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Too late..

Disclaimer: Diese Story geh�rt mir, die Charaktere au�er Amanda geh�ren nicht mir. Ich verdiene mit der Geschichte nichts. Leider!

 Widmung: Ich widme sie Julia, Tanya, Ashley, Stephanie allen die mir Review geschrieben haben, Jule, und allen die ich vergessen habe. Sorry!

 Viel Spa� beim Lesen, schreibt mir Feedback, schlie�lich ist die Story f�r euch und ich muss doch wissen, ob es sich lohnt weitere Stories zu ver�ffentlichen. Hier meine Addy [email protected]

 Viel Spass beim Lesen,

 Snoopy

 

�Ich muss mit dir reden.�, sagte er zu mir. Seine blonden Haare wehten leicht im Wind. Wir waren in einem Park angelangt und er blieb stehen. Ich war verwirrt und blickte in seine Augen, sie strahlten eine Gleichg�ltigkeit aus, die mir bis dahin fremd war.

 

�Amanda, es ist vorbei. Es tut mir leid.�, sagte er k�hl und ich hatte das Gef�hl ich w�rde in ein tiefes schwarzes Loch fallen. Es tat weh, nach 2 Jahren erfahren zu m�ssen, das der Freund nicht mehr an mir interessiert war.

 

�Warum?�, fragte ich ihn. Ich wollte eine Antwort auf meine Frage, mir fiel keine ein, aber vielleicht ihm.

 

�Wir sind zu verschieden.�, meinte er und ich sch�ttelte den Kopf. Das kam ihm nach 2 Jahren? Ich hatte immer das Gef�hl gehabt, wir h�tten uns ganz gut erg�nzt. Doch ich hatte mich wohl get�uscht...

 

Wir standen noch eine Weile da, bis ich zum Hotel zur�ck ging. Je n�her ich diesem kam, desto schneller wurden meine Schritte. Nun hielt ich den Schl�ssel in der Hand und drehte ihn im Schloss herum. Die T�r �ffnete sich und alle meine Gef�hle kamen hoch. Alles erinnerte mich an ihn, sein Parfum, seine Klamotten und noch andere Dinge. Mit einem Seufzer lie� ich mich auf sein Bett fallen und dachte dar�ber nach, was in der letzten halben Stunde passiert war.

 

�Es ist vorbei.�, diesen Satz h�rte ich immer wieder in meinem Ged�chtnis. Richtig begreifen konnte ich es immer noch nicht. Wir waren einfach schon so lange zusammen, ich h�tte gedacht, das ich mit ihm alt werden w�rde. Langsam fing ich an meinen Koffer zu packen, mein blaues Kleid fiel mir auf. Damals hatte ich es an unserer ersten Verabredung getragen.

 

~ Flashback ~

 

�Du siehst wundersch�n aus.�, sagte Ashley zu mir und wir gingen zusammen zum Wagen. Er hatte eine Jeans an und ein blaues Hemd, darin sah er ebenfalls gut aus.

 

�Danke, du siehst aber auch gut aus.�, er nickte und startete den Motor. Er hielt vor einem kleinem Restaurant und hielt mir die T�r auf. Der Abend ging schnell vorbei und ich fand es schade, das er so schnell rum war. Vor der T�r sagte er mir noch, wie sch�n er diesen Abend fand und mich gerne wiedersehen w�rde. Ich stimmte zu, und daraufhin k�sste er mich.

 

~ Flashback Ende ~

 

Nein! Ich wollte jetzt nicht an ihn denken. Fast jedes Kleidungsst�ck erinnerte mich an ein Erlebnis, das ich zusammen mit Ash gemacht hatte. Dann sah ich das Foto auf dem Nachttisch, es zeigte uns beide damals waren sie in New York gewesen, ich besuchte ihn. Wir fuhren etwas aus der Stadt, in ein kleineren Ort und dort entstand das Foto. Ich lehnte mich an einen Baum und er umarmte mich von hinten. Wir baten eine Frau, ein Foto zu machen und nun stand es hier. Bis jetzt hatte ich es �berall mitgenommen, doch nun war ich nicht mehr sicher, ob ich auch weiterhin machen sollte. Ich packte es ein und irgendwie kam alles hoch. Tr�nen liefen mir �ber die Wangen. Ein Schluchzen konnte ich nicht unterdr�cken, woraufhin es an der T�r klopfte, was ich allerdings nicht h�rte.

 

Pl�tzlich sp�rte ich eine warme Hand auf meiner Schulter, die mich zusammenzucken lie�. Ich sah nach oben und erkannte Jake, er setzte sich neben mich und ich wischte mir die Tr�nen weg. Fragend sah er mich an und ich wusste, dass ich ihm vertrauen konnte. Wir kannten uns seit der Grundschule, ich freundete mich mit Janie an und somit lernte ich auch ihn kennen. Nat�rlich verstanden wir uns auf Anhieb und sp�ter merkte ich, dass Jake mehr als nur freundschaftliche Gef�hle f�r Janie empfand. So lernte ich auch Ashley kennen, Janie und ich besuchten Jacob in Orlando und ich verliebt mich Ash.

 

�Was ist los?�, fragte er mich und drehte mich zu sich. Nun sah ich ihm in seine blauen Augen und sah diese Zuversicht, die ich in Ashley�s vermisst hatte.

 

�Ashley, er hat gesagt das es vorbei ist.�, ich erkannte eine Mischung aus Wut, Entt�uschung und Erstaunens in seinen Augen.

 

�Warum? Ich meine, ihr passt doch so gut zusammen. Fast wie Janie und ich...�, seine Augen funkelten. Ja, er liebte Janie sehr, sie w�rden vermutlich ewig zusammen bleiben.

 

�Er sagte, das wir zu verschieden w�ren.�, ich blickte zu Boden.

 

�Komm her.�, er umarmte mich und wir verweilten so eine zeitlang. Durch das Klopfen an der T�r wurden wir gest�rt. Langsam erhob ich mich und blickte zur T�r. Janie l�chelte mir entgegen, doch als sie mich sah, verschwand es wieder.

 

�Warum machst du so ein Gesicht?�, fragte sie mich und ich erkannte den besorgten Gesichtsausdruck.

 

�Ash hat sich von mir getrennt.�, sie nahm mich in den Arm und es tat gut, das sie da war. Ich l�ste mich aus der Umarmung und sie sah mich immer noch verst�ndnisvoll an.

 

�Das tut mir leid. Ihr habt euch aber doch so gut verstanden? Ich kann mir das nicht erkl�ren.�, sagte sie kopfsch�ttelnd und ich nickte.

 

�Wir w�ren zu verschieden, meinte er.�

 

�Also, das ist wirklich das Fieseste das ich kenne. Sie dir doch mal Jake mit mir an, wir sind auch verschieden und verstehen uns trotzdem. Wie kann er nur so denken? Den soll einer verstehen!�, meinte sie und seufzte.Ich nickte stumm und wir gingen weiter.

 

�Wo ist eigentlich mein Freund?�, sie blickte mich forschend an und l�chelte, als sie zum Bett sah. Sie ging auf ihn zu und beugte sich zu ihm herunter.

 

�Hier hast du dich also versteckt!�, fl�sterte sie ihm ins Ohr und er l�chelte und drehte sich zu ihr um.

 

�Wei�t du, ich habe jemanden Schluchzen geh�rt und sah Amanda dann auf dem Bett zu sitzen und konnte einfach nicht gehen.�, sie nickte und k�ssten sich. Beide erinnerten mich Ash und mich, wie gl�cklich wir waren.

 

�Gehen wir nun noch schwimmen?�, fragte sie ihn und ihre Augenbraue wanderte nach oben. Er nickte und sie sah zu mir.

 

�Kommst du auch mit?�, ich sch�ttelte den Kopf.

 

�Nein. Ich m�chte etwas f�r mich sein.�, sie fragten noch, wann mein Flieger gehen w�rde und ich rief an. Entt�uscht lie� ich mich aufs Sofa fallen.

 

�In 5 Stunden.�, sagte ich und beide meinten, dass sie rechtzeitig zur�ck w�ren. Die restliche Zeit bis zum Abflug verbrachte ich damit, zu lesen, �ber mich und Ashley nachzudenken und dar�ber was mich in San Diego erwartet.

 

Ehe ich mich versah, stand ich vor allen. Von Erik, Dan und Trev hatte ich mich schon verabschiedet. Ashley sah mich an und ich wusste nicht, wie ich mich ihm gegen�ber verhalten sollte. Er umarmte mich kurz und sagte noch etwas, das ich wohl nie vergessen werde.

 

�Bye Amanda. Glaube mir, du wirst sicher mit jemand anderem gl�cklicher als mit mir. Er kann sich gl�cklich sch�tzen, dich zu haben.�, mit diesen Worten lie� er mich im Raum stehen und ging. Janie und Jake begleiteten mich noch zum Flughafen.

 

In einer halben Stunde ging mein Flugzeug. Nun stand ich hier mit den Beiden und wir wissen nicht, was wir sagen sollen. Janie kam auf mich zu und umarmt mich.

 

�Ich werde dich vermissen. Wir sehen uns in einer Woche wieder, okay? Ruf mich an.�, sagte sie und Jake stand neben ihr und l�chelte mich an.

 

�Ich werde unsere Gespr�che vermissen, besuche mich mal mit Janie. Dann habe ich 2 Frauen um mich.�, er setzte ein triumphierendes Gesicht auf und Janie und ich brachen in schallendes Gel�chter aus. Mein Flug wurde aufgerufen und ich machte mich auf den Weg. Kurz bevor ich um die Ecke bog sah ich noch ein letztes Mal zu den Beiden, die sich gerade k�ssten. Es war ein sch�nes Gef�hl, meine Freunde gl�cklich zu sehen.

 

~ 4 Monate sp�ter ~

 

Heute ist der 30. Dezember. Morgen ist Silvester, das n�chste Jahr soll immer besser werden, hei�t es, doch daran glaube ich nicht mehr. Die letzten 3 Monate waren nicht besonders leicht f�r mich, ich vermisse Amanda schrecklich. Ich sehe sie immer wieder vor mir und ich w�nschte, ich k�nnte die Zeit zur�ckdrehen. Einmal hatte ich sie angerufen, doch sie hat nicht zur�ckgerufen. Vergeben wird sie mir vermutlich nie, ich verstehe sie, schlie�lich war ich derjenige, der ihr den Laufpass gegeben hat, und nicht umgekehrt.

 

Erik hatte einmal gesagt, das als sie gegangen ist, hast sie einen Teil von mir mitgenommen. Ich verstehe erst jetzt, was er damit meinte.

 

Das Haus ist leer, nur ich bin da. Die Anderen sind alle zum Flughafen und holen ihre Freundinnen ab, ich werde der Einzige sein, der Neujahr alleine verbringt. Das h�tte ich nicht gedacht.

 

Die T�r �ffnete sich und ich sah wie alle das Haus betraten. Ich ging die Treppe herunter um sie zu begr��en. Als ich dachte, alle sind da, traute ich meinen Augen nicht. Amanda standin der T�r und l�chelte mich an. Kurz darauf tauchte ein junger Mann in meinem Alter hinter ihr auf. Er fl�sterte ihr etwas ins Ohr, worauf sie l�chelte. Ich hatte das Gef�hl, als w�rde mir jemand einen Dolch in mein Herz rammen.

 

�Ashley, das ist Michael. Michael das ist Ashley.�, ich reichte ihm die Hand und ging wieder.

 

~ An Silvester ~

 

In wenigen Minuten f�ngt ein neues Jahr an und ich bin immer noch nicht �ber sie hinweg. Als sie gestern mit ihrem neuen Freund kam, freute ich mich zwar etwas f�r sie, doch ich f�hle mich irgendwie schlecht.

 

Es ist Mitternacht, wir sto�en alle an und ich nehme einen Schluck von meinem Sekt. Amanda zieht mich etwas von allen weg und f�ngt an zu reden.

 

�Ich habe deine Nachricht erhalten. Es tut mir leid, aber ich kann dir nicht verzeihen.�, ich nicke und sie l�sst mich stehen und geht wieder zur�ck zu den Anderen. Mir ist klar das eszu sp�t ist...

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