Das heilige Buch des Guru



  • Kapitel 1
  • Kapitel 2
  • Kapitel 3
  • Kapitel 4
  • Kapitel 5
  • Kapitel 6
  • Kapitel 7
  • Kapitel 8
  • Kapitel 9
  • Kapitel 10
  • Kapitel 11
  • Kapitel 12
  • Kapitel 13



  • Die heilige Schrift des Guru erzählt von der Geschichte des heiligen Guruvolkes von dem Anbeginn der Zeit und bis zu dem vorläufigen Untergang des Volkes.



    1.Kapitel:die Schöpfung.

    Es war einmal vor langer,langer zeit...der grosse guru langweilte sich,also erschuf er die Erde in 10 Tagen.
    Am 1. Tag schuf er das erdinnere und die Erdkruste und den Weltraum mit all den Aliens.
    Am 2. Tag schuf er das Wasser,die Gezeiten und denn Mond.
    Am 3. Tag schuf er die Kontinente,und die Pflanzen.
    Am 4. Tag schuf er die Tierwelt,und die Photosynthese.
    Am 5. Tag schuf er denn Menschen,ihm gab er die fähigkeit,zu Denken.
    Am 6. Tag schuf er denn Computer,die krone der schöpfung.
    Am 7. Tag schuf er dass Internet,um das fast Perfekte Perfekt zu machen. Die restlichen Tage brachte er dem Mensch folgendes bei:
    "Ich habe euch erschaffen um Mir zu dienen.Programmiert immer bessere Spiele"
    für den Computer,erschafft bessere Computer.die Spiele werde Ich mir dann von eurem Planeten runterladen,um sie auf meinem göttlichen 1576954 Teraherz-Computer zu spielen.Los,an die Arbeit!!!" Die Menschen Begannen zu Arbeiten,und sich zu vermehren,und der Guru sah,dass es Gut war. Als da der Teufel,also der kleine gara kam.Auch er sah dass es gut war.Also musste er was unternehmen.Er grübelte nach,und nach mehreren jahren kamm seinem kleinhirn die Abscheuliche Idee,ein schreckliches,vom kleinen gara erfülltes,fernseh-programm auf die Mattscheibe zu bringen:Shoping-tv.Die Menschen begannen,dieses schreckliche Programm anzuschauen,ja gar zu mögen!sie wurden faul,ihre kreativität begann zu verrotten,und sie bestellten unnützen schwachsinn,der am dritten tage kapput ging. Der Grosse Guru sah dies,und ermahnte sein Volk damit aufzuhören.Dass ihm treu ergebene Volk tat dies auch sofort.Aber der kleine gara blieb weiterhin auf Sendung,um sein, ihm nicht treu ergebenes Volk zu quälen.aber keiner schaute ihm zu.als er dass merkte zog er mürisch ab,und erschuf seinen eigenen Planeten:shoping-world,wie er ihn nannte.die Bewohner dieses Planeten sind schrecklich aussehense,dumme,kreaturen mit einem IQ von sieben. Dem Grossem Guru war dies aber egal.Er blieb weiter auf seiner Welt...
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    2. Kapitel:der Kleine Gara schlägt wieder zu.

    Das Volk war glücklich unter der herschaft des Grossen Guru,aber da kamm der kleine gara wieder, um dass auserwählte Volk zu quälen.diesmal versuchte er,dass Volk mit einer list in sein Reich Frankreich zu locken.Dass machte er wie folgt:er schnapte sich drei treue Untertanen des Guru�s und saugte ihnen das Hirn aus.Dann ersetzte er eben dies durch einen 286-Computer im Pocket- format.Er programmierte diese so dass die Einwohner versuchen würden,dem Volk des Guru weis zu machen,in Frankreich stände der 1576954 Teraherz-Computer des Grossen Guru�s.Dass Volk folgte dem vermeintlichen Propheten in dass land des Kleinen garas.Dort musste es dann das 2.-grösste Netzwerk für eine LAN-partie bauen,dass die Welt je gesehen hatte(dass grösste gehört sebst- verständlich dem gröstem guru).Dass Volk fühlte sich betrogen,aber es musste gehorchen,da ansonsten der kleine gara alle Bürger des Grossen Guru�s an Bücher fesellte.Da der Grosse Guru keine lust hatte nach Frankreich zu gehen,musste er eine Prophetin schiken,Uschi.Uschi kam nach Frankreichund sprach zu em kleinen gara:"Lass dass Volk des guru�s ziehen,oder schreckliche Plagen werden Frankreich heimsuchen.der kleine gara lachte und sprach:ich glaube dir nicht,und deshalb werde ich mein Volk nicht gehen lassen!Und in diesem Moment begann es zu regnen:es regnete Türken.Die Franzosen hatten alles voll mit Türken:die Brunnen,Die Monitore,Zapfsäulen, Häuser und sogar ihre Betten.Aber Dem Volk des Guru passierte nichts!Aber der kleine Gara war der meinung,dass der Regen nur Zufall war!Da sprach Uschi:"dass war kein zufall und ich werde es dir beweisen!"und da fing es an,dunkel zu werden.Zuerst glaubte der kleine Gara dass es eine Sonnenfinsternis sei,aber da wurde es ihm klar:Stromausfall!Als er dies erkannte wurde er so unterwüfig vor Uschi,dass er sprach:"OK,ich lasse dein Volk ziehen!"Uschi erwiederte: "es ist nicht mein Volk,sondern dass Volk des Grossen Guru!"Da wurde der kleine Gara stuzig. Er dacht eine weile nach,und sagte dann:"Gut,dann nicht!".Er rief 2 seiner Gehirnmanipulierten Schimpansen-diener,die Uschi rauswarfen.Die wurde zornig,und schlug auf die Affen ein.Die Affen gingen sofort zu Boden,wo sie auch blieben!Als der kleine Gara dies sah bekamm er es mit der Angst zu tun,und er flehte Uschi an,ihn zu verschonen.Sie verlangte als gegenleistung,dass das Volk des Guru�s Frankreich verlassen dürfte!Der kleine Gara willigte ein,und so zog dass Volk, angeführt von Uschi,von dannen.Der kleine Gara bereute seine Entscheidung aber bald,und er lies sein Affen-Kampf-Geschwader auf die jagt gehen.Aber als das Volk die Grenze erreichte, standen sie mehr denn je unter dem Schutz des Grossen Guru�s.Er vernichtete die Affen mit einer Bewegung seines kleinen Fingers,und das Volk war wieder frei.Die Programmierer machten sich gleich an die Arbeit.Sie wollten dem guru als Dank für die Rettung eines der besten Spiele geben...
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    3. Kapitel:Die Ungläubigen wenden sich ab.

    142 Jahre nach der Rettung aus der Gefangenschaft aber,bildete sich eine kleine Gruppe von Ungläubigen.Sie nannten sich Christen und schrieben die grosse Geschichte des Volkes des Guru�s um.Und dann fiengen sie an einen falschen Gott anzubeten.Sie nannten ihn Jahwe,was laut einer freien Übersetzung des Prophteten Dieter soviel heist wie:Depp der aus der Wüste kommt.Diese Randgruppe wollte nichts mit dem Geschenk Guru�s zu tun haben:dem Computer.Sie benutzten ihn höchstens um minderwertige Arbeiten auszuführen,und selbst in dieser Disziplin erkannten sie ihn nicht an.Aber das Volk konnte nicht zusehen wie diese Barbaren denn Computer beschimpften. Sie zwangen diese Christen,nach Frankreich auszuwandern.Dort hies sie der kleine Gara willkommen indem er sich als Papst verkleidete,und seitdem die Christen für seine Zwecke missbraucht.Und damit sie sich ihm nicht abwenden würden,setzte er in jedes noch so kleine Dorf eine Kirche, wo immer einer seiner verkleideten Affendiener die Leute mit Propaganda vollstopfte.Und damit keine Menschenaffen auf die Welt kammen,befall er den Affen,Single zu bleiben!
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    4. Kapitel:Dass Volk zieht um.

    Es war einige Jahre nach dem letzten Kapitel,als all das,für Microchips geeignete,Silicon verbraucht war.Dass Volk musste also umziehen,in andere Gefilde,wo es noch Silicon gab.Also machten sie sich auf die Reise,angeführt vom propheten Hans.Sie zogen in denn Osten,weg von Frankreich.Aber nach mehreren monaten des Fahrens waren alle Lebensmittelvorräte aufgebraucht. das Volk hungerte,also bat Hans denn Grossen Guru um etwas Brot Und Wasser.Aber der Guru gab ihnen etwas besseres:152 mobile McDoof-Restaurantes.Dass Volk war dem Grossen Guru zutief dankbar!Und so gestärk zogen sie weiter.Aber ein paar Monate später war das Benzin Für ihre Fahrzeuge verbraucht.Also betete Hans zum Grossen Guru,er solle ihnen doch bitte etwas Roherdöl geben.Aber der Grosse Guru gab ihnen etwas besseres:Plutonium in rauhen Mengen,und dazu strahlenschutzanzüge.Da dass volk nun alles hatte was es brauchte,konnte es weiterziehen,um nach ein paar Monaten wunderbares Land zu entdecken.Sie nannten es Japan, und so heist es Heute auch noch.Aber nach der Zeit bekamm ein Teil der Bevölkerung heimweh. Also gingen sie zurück.Wieder zuhause angekommen,fanden sie einen Weg,Silicon aus Gras zu Syntetisieren.Und so waren nun 2 Länder am guruismus beteiligt.Aber dass wärte nicht lange so. Denn das treue Volk des Grossen Guru�s war bald so wissensdurstig,dass sie weitere Länder Eroberten,und dort weitere vorhandene Rohstoffe zu erforschen,und in den perfekten Computer einzubauen.Und so kamm es eines Tages dass...
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    5. Kapitel:ein neues Land wird entdeckt.

    Ein Mann namens Kolambus eine Flotte von 3 Atomgetriebenen Kriegsschiffen zusammenstellte, um mit ihnen eine vermeintliche abkürzung nach Japan über denn Seeweg freizukämpfen,denn schreckliche Französische Kriegsschiffe vom Model "umgebauter Fischerkutter"unter dem Ober- kommando des kleinen Gara�s hielten diese Region der see unter der frantösischen Flage. Davon aber lies sich Kolambus nicht beirren,denn er wusste dass der Grosse Guru ihm beistant. Also lief er mit der Flut aus,ihn der Hoffnung,dass die feindliche Schiffe ihre Steine schon verschossen hatten.Aber er sties nur auf 41 der Schiffe des kleinen Gara.Und diesen machte er mit 2 Torpedos(für alle 41)denn Gar aus.Und so fuhr er weiter in Richtung Japan.Aber da war auf einmal Land im Meer.Zuerst dachte er,dies sei Japan,aber sie empfiengen nicht die elektromagnetischen Wellen,die normallerweise von Japan ausging.Also faste er denn Entschlus dass dies neues Land sein müsse.Er nannte es USA was soviel heist wie Unserem Anführer.Also ein dem Grossen Guru gewitmtes Land.Die Soldaten,die Kolambus mittgenommen hatte,reinigten dass Land von all dem Ungeziefer,dass denn Heidnischen Kult des Manitu betrieben hatte. Und er funkte an dass Hauptquartier seine fenomänale Entdeckung.Die setzten dann weitere Kriegsschiffe mit mehreren millionen von Siedlern auf diesen Kontinent an.Und so wurde auch Die USA zu einem Gurustaat. Aber es dauerte nicht lange,bis auch der kleine Gara von dieser entdeckung etwas höhrte.Er stellte eine Flotte von 256 seiner Schiffe zusammen,und segelte in Richtung Amerika,wie ein weiser Mann diesen neuen Kontinent genannt hatte.Es heist soviel wie:All meine Energie richte ich dem krossen alwissendem Guru.Aber nun zurück zum geschehen:er(gara) landete also mit seinen Schiffen auf einem dunklen,häslichen Flecken Land!Dort wollte der Gara einen neuen Staat gründen.Er befahl also all seinen Affen,Häuser zu bauen.Später nannte er diesen trostlosen Flecken Land Quebeck.Aber er wurde mit diesem Land nicht glücklich,und so beschloss er,wieder zurück zu einem anderen trostlosen Flecken land zu gehen:Frankreich!Aber dort waren die Bananen ausgegangen,und so wurde Quebeck zu einem Bananen-staat.
    Nach ^

    6. Kapitel:die 10 Gesetze

    Aber eines tages beamte der Grosse Guru denn Propheten Dieter zu sich in sein Himmels-Computer- Schloss!Und dort blieb er 4 Tage und 3 Nächte.Dass Volk wunderte sich,wo er so lange blieb, aber als er wieder kam,hatte er einen Laptop in seinen Händen!Er schrie:Ich habe,zusammen mit dem Grossen Guru, diese 10 Gesetze erarbeitet!Bevolgt sie,und ihr werdet eines Tages,nach eurem Tod,auf der Festplatte des Computers des Guru�s gespeichert!Und zwar unkomprimiert!
    1.Nur der Guru ist ein Gott,alle anderen angeblichen Götter habt ihr zu ignorieren!
    2.Spielt,oder arbeitet, mindestens 2 Stunden am Tag mit dem Computer!
    3.Bringt keine Menschen um,die an den Grossen Guru glauben!
    4.Bringt alles um,was nicht an denn Grossen Guru glaubt!
    5.Anwälte siehe Nr. 4!
    6.Stehlt jemanden,der an den Grossen Guru glaubt,nichts!
    7.Bezahlt immer eure Stromrechnung und Internetnutzungsgebühren!
    8.Programmiert mindestens einmal in eurem Leben ein Computerspiel mit mehr als 10 KB!
    9.Respektiert alle eure Mitguru-Untertanen als euch gleichwertig,egal welchen Beruf er hat!
    10.Programmierer sind von Regel 9 ausgeschlossen:sie sind mehr wert!
    Das Volk kannte diese Regeln an,und kopierte sich auf ihre Festplatten!Sie wollten von nun an alle diese Gebote befolgen,im Wissen,dass der Guru dies wollte.Und sie stellten eine Kopie der Gebote in jeder suchmaschine auf,so,dass sich jemand,der die 10 Gebote noch nicht hatte, sie sich jederzeit Downloaden konnte!
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    7. Kapitel:die Christen und die Franzosen wollen den Glauben des Volks zerstören.

    Es war ein paar Tage nach dem letzten Kapitel als der kleine Gara und die Christen von dem grossen Ereigniss eben des letzten Kapitels hörten.Die Christen verhielten sich diebisch, und schrieben in ihre Bibel ebenfalls 10 Gebote!Aber der Gara hatte etwas gemeineres vor: er lies eine französische Web-Site ins Internet.Die computer-gesteuerten Suchmaschinen kammen eines Tages auf diese Site,und fielen aus!So konnte sich dass Volk keine Kopien mehr Downloaden.Aber der,wie immer nicht durchdachte,Plan des Gara schlug,wie immer,fehl. Denn dre Grosse Guru erkannte,in seiner allmacht,die sofort,und schmiess die Site aus dem Internet.Und um zu verhindern,dass jemals wieder eine französische Site ins Netz kann,ist es seit diesem Tage nicht möglich,diese seltsamen Symbole über denn Vokalen in das Adressfeld einzugeben!Aber der Gara gab nicht auf:er versuchte eine neue,noch gemeinere Methode zu finden,um denn glauben des Volkes zu zerschmettern.Also versucht er zu Denken.Als dieser versuch fehlschlug,fragte er einen seiner Affen(die er später in Menschenkostüme steckte, und Franzosen nannte)ob dieser nicht eine Idee hätte.Der Affe sagte,dass man doch in Amerika einen Kononialkrieg starten könne,um die Feinde zu vertreiben.Da der Gara nichts besseres zu tun hatte,lies er alles,was er an Soldaten in Amerika hatte,in Richtung eines wichtigen Servers laufen.Der Gara dachte,wenn er den Zerstören würde,könne er den anhängern des Guruismus so eine Angst einjagen,dass sie von selber abhauen.Aber seine 4 Gorillas mit Steischleudern waren keine ernste Bedrohung für ihn:ein paar Polizisten,und 4 Bleikugeln später war der Angriff zu ende.Und der kleine Gara hatte andere Probleme:alle Affen hatten auf einmal Läuse!
    Oben ist es lustig

    8. Kapitel:Aliens greifen an.

    Aber eines Tages war da am himmel ein Gigantisches Raumschiff,von der grösse von 10 Fussball- feldern!Das Volk des Guru�s hatte eine so grosse Angst,dass sie zu dem Guru beteten:bitte sorge dafür,dass keiner dieser miesen Aliens zu und kommt,denn wir fürcjten uns vor denen. Der Grosse Guru erhörte ihre Worte,und programmierte in die Alienhirne denn Befehl:tötet alle die nicht an den Grossen Guru glauben ein.und so flogen die Aliens nach Frankreich.Was dann geschah weis niemand so genau,aber irgendwie konnte Gara di ALiens besiegen.Die Franzosen waren so glücklich,dass sie vor lauter Happieness vergassen ihren Herscher anzubeten. Dieserverlor als dann sofort an Karma,und flehte zum Guru,dass er ihm helfen solle.Der Grosse Guru aber gestatete diese Hilfe nur unter der Bedingung,dass sich Quebeck in einen Gurustaat als Provinz integrieren müsse.Der verzweifelte Gara stimmte zu,denn er wusste, dass er lieber nicht auf sein Affenvolk zählen sollte,denn die waren in ziwielisierten Ländern inzwischen zum Symbol für unzuverlässigkeit geworden.Und so wurde Quebeck zu Kanada gerechnet. Aber die Affen in Quebeck wollten ihr dämliches gequitsche nicht ablegen,denn sie nannten es Französisch!und so sprachen sie weiter ihre Sprache,aber Steuern gingen an Kanada. Aber eines Tages kammen die,die weiter oben Aliens genannt wurden wieder,aber diesmal mit 165 Schiffen,und sie griffen dass Volk des Guru�s an.Das Volk betete zum Guru,dass er sie vernichten sollte,und da kamm auf einmal ein gigantisches Feuerwerk aus Explusionen auf die Aliens zu.Diese versuchten auszuweichen,aber es Ging nicht mehr!Alle Schiffe,die das Volk bedrohten verschwanden plötzlich,denn es flogen keine Trümmer auf die Erde.Und so konnte dass Volk weiterhin in Ruhe leben.Und alle waren glücklich!
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    9. Kapitel:Die Antarktis wird besiedelt.

    Aber dass Volk hatte verluste erlieten,und so mussten sie einen Flecken Land finden,auf dem es nicht nur Sylicon für Microchips gab,sondern auch andere Sorten von Rohstoffen.Und da machte ein Prophet in einem Gebet zum Grossen Guru den Versuch,den Guru zu bitten,er solle ihnen einen Weg zeigen.Der Guru lies darauf hin eine Karte vor ihm erscheinen.In dieser Karte war ein vom Eis befreiter Seeweg zur Antarktis aufgezeichnet.Und ein Tal,dass durch heisse Quellen vom Eis frei gehalten wird.Also ging er mit dieser Karte zum örtlichen Sitz der Regierrung,und zeigte ihnen den Weg.Die Regierung war so beeindruckt,dass sie eine Expiditionsflotte zusammen- stellen lies.Und mit dieser Flotte fuhren sie in Richtung Antarktis,genauer:dem Seeweg auf der Karte!Und nach einer langen und beschwerlichen Reise kammen sie dann schliesslich an, und sie waren glücklich,denn sie hatten es geschaft.Sie hatten alles dabei,was man zum erfolgreichen aufbau einer Siedlung benötigte.Also machten sie sichan die Arbeit,um schliesslich fertig zu werden,und eine florierende Wirtschaft aufgebaut zu haben.Aber sie wollten mehr:Microchips!Und so machten sie sich auf die Suche nach dem Kostbarsten aller Rohstoffe:Silicon!Und sie fanden es schliesslich.Aber es war nicht genug:unter dem Schutz des Grossen Guru�s verlegten sie eine Wasserleitung nach der Anderen,um die heissen Quellen,die das Tal vom Auftauen abhielten,auf die ganze Antarktis auszubreiten.Ein Kompliziertes Ruckflusssystem verhinderte dass das Wasser ausging,oder Abkühlte.Mit den Roh- stoffen,die über die ganze Antarkis verteilt waren,konnten sie schliesslich sogar eine Welt aufbauen,die dem Startpunkt ihrer Civilation um ein paar Details überlegen war.Und so fingen sie an zu forschen,in allen Bereichen der Wissenschaft.
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    10. Kapitel:Die Gara�s besiedeln die Arktis.

    Ein paar Monate nach dem grandiosen sieg über die Naturgewalten der Guruanhänger,kammen die Gara-anhänger auf die Idee,die nachzumachen,mit dem anderen pool!Und so brachen sie auf,in Richtung Nordpol.Ihr Plan war,mit einer Kopie des Wassersystem�s der Guru�s die Arktis auf- zutaun.Aber dies scheiterte,und das war auch gut so.Denn die Gara�s wusten nicht,dass die Arktis nur aus Eis bestant.Und so entwickelten sie eine andere idee:sie kratzten den Mount Noir,einen 12000 m hohen Berg,der am Rand ihres Reiches ab,und zwar so weit,bis sie den Meeresgrund erreichten.Dort angekommen,hörten sie auf zu graben.Das Gestein aber brachten sie zu Arktis,um es mit ihrem minderwertigen Warmwassersystem über 0�C zu halten.Und so hatten sie eine wunderbare Siedlung geschaffen.Mit hilfe eines unterirdischen Röhrensystems konnten sie sogar die,in der tiefe der Erdkruste verborgenen,Rohstoffe einsammeln und ver- arbeiten!Aber die Gara�s schafften sich den "Nachteil" selbst:in einem Experiment schafften sie eine neue Superaffen-spezies,die von Natur aus böse ist.Und diese Affenart griff sie nun ohne Vorwarnung an!Die,von dem Angriff überraschten,Affensoldaten versuchten nun etwas gegen das sichere Ende zu unternehmen,hatten aber nicht das,was man unter Erfolg versteht.Und so kontaktierten sie die Guru-anhänger,mit der Bitte,ihnen zu helfen,die Affen zu vernichten. Da das Volk von Natur aus Hasserfühlt gegen alles,was nicht an den Grossen Guru glaubt, griff es schon am nächsten Morgen an.Eine gigantische Anzahl hochmoderner Anti-Graviton- Gleiter,die das Verteidigungsministerium nach dem Alien-angriff in Auftrag gegeben hatte, vernichtete einen Superaffen nach dem anderen,und so waren am bitteren Ende für die Affen nur noch ein paar Kriegsgefangene für Forschungszwecke übrig.
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    11.Kapitel:Schwule Affen versuchen einen LAN-Tempel zu überfallen.

    Das Volk war glücklich untere der herrschaft des Grossen Guru�s,und so bauten sie ihm zu ehren einen gigantischen Tempel voller mitanander vernetzter Computer:einen LAN-Tempel!Und so war das Volk zusammengekommen,um in diesem Tempel das 1. und 2. Gebot zu befolgen.Sie spielten und programmierten an diesen Leistungsfähigen Computern,bis der kleine Gara von diesem gigantischen Bauwerk etwas mitbekommte!Er befahl sofort einer Horde von seinen neuen Affen- armetypen,sie sollen in den heiligen LAN-Tempel eindringen und auf jeden der dort gelagerten Computer eine schreckliche menge Läuse kippen,die direkt auf microchips-fressen programmiert waren!Und so machten sich die schwulen Affen auf den Weg,in der Hoffnug unterwegs ein paar Bananen zu finden.Aber schon an der Grenze zum Guru-reich gab es Propleme:die Grenzaffen auf der Gara-seite waren zu blöd,um das Tor zu öffnen,also baten sie die Gurugrenzbeamten um ihre hilfe.Diese fragten dann aber die Affen,warum sie auf die andere Seite wollen.Der Affe antwortete:"unsere männer wollen einen LAN-Tempel überfallen,um in mit läusen zu vergiften. Aberwir sind zu blöd das Tor zu Öffnen,bitte helft uns."Aber der tapfere Wachmann tat nix des gleichen,und so blieben die Affen auf ihrer Seite.Aber sie wollten nicht aufgeben,und so schmiedeten sie einen neuen Plan:sie wollten mit einem gigentischem Kapapult über die Grenze kommen,in der Hoffnung weich zu landen.Und so flogen sie alsbalt über die Grenze! Aber als sie drüben waren,landeten sie alle auf einem Affen,und dieser starb!Aber die Affen waren sowieso zu blöd,um zu kapieren dass sie ihren Freund getötet hatten.Und so dachten sie auch,dass der Grosse Guru am tod des Affen schuld war.Also verkleideten sie sich als Guru-ist um in einen LAN-Tempel zu kommen.Sie setzten sich an einen Computer,aber bei der Befugnis-sicherheits-abfragung blieben sie hängen.Und da sie zu blöd waren,sich ihr gekreische zu verkneifen,schrieen sie so laut,dass sogar die Spracherkennungsoftware am anderen Ende des Tempels "Fatal Error"anzeigte.Da sie nun erkannt waren und keinen Notfallplan hatten,rannten sie wie ein Rudel Wölfe auf der Wieseljagt davon!Aber an der Grenze wurden sie erschossen!
    Drück mich!

    12.Kapitel:Die Christen hängen ihren Gott,und Gara baut einen Satelit.

    Aber die andereen Religionen bauten Shit am laufenden Band.So versuchte zB. der kleine Gara einen Geostationären Sateliten zu bauen,um mit dieser technologie dann all das Tertorium des Grossen Guru�s zu erkunden.Aber in alter Affentradition vergass er eine Energiequelle in seinen Sateliten einzubauen.Und so verglüte der Satelit in der Atmosphäre,weil er sich nicht in der Erdumlaufbahn halten konnte.Aber die Christen hatten sich vorgenommen diese dummheit sogar noch zu überbieten,und so nahmen sie ein Kreuz und hängten den,den sie selber als den Sohn ihres Gottes bezeichneten,an eben diesem auf.Später widmeten sie ihm noch schnell ein Kapitel in ihrem grossen Buch,aber sie nannten es "Bibel"was nach einer freien Übersetzung des Propheten Dieter soviel heisst wie:"Buch der Idioten und bescheuerten exibizionisten über lahwe".Da diese dummen Idioten aber selbst den Namen ihres Gottes falsch schrieben,wurden sie für den Wettbewerb:"die dümmsten Religionen" in die 1. drei aufgenommen.Dieser wettbewerb ist aber ein Wettbewerb,in dem der Guru-ismus immer letzter wird,und so verspotteten diese anderen dummen Religionen die Religion des Grossen Guru.Dieser lies es,als strafe,in ihrem Reich 2 Monate lang nicht mehr Regnen.
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    13. Kapitel:Der Untergang der Guru-religion

    Aber der Glaube der Guruisten sollte nicht von langer Dauer sein,denn Wie ein altes sprichwort schon sagt:Alles hatt ein Ende,nur die Wurst hatt 2.Und so fingen die Menschen mit der Zeit an,anderen Religionen beizutreten,und sie verteufelten die Religion und den Grossen Guru,den sie dachten alle,dass der Grosse Guru ein böser Gott sei!Aber 2000 jahre nach dem sie alle sich dem Grossem Guru abgewand hatten,soll er wieder in Menschengestallt auf die Welt kommen,und den Guru-ismus wieder verbreiten,indem er diese heilige schrieft anfertigt!Und so wird der Grosse Guru wieder an anerkannter Gott werden!
    Hier sind wir ganz Unten

    ENDE...vorerst!


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