| Die K�hlung von �bertakteten Systemen | ||||||
| Bedingt durch die erh�hte Core-Spannung entsteht auch unweigerlich mehr W�rme. In diesem Kapitel werde ich einige Dinge erl�utern, die zu beachten sind. Standardm�ssig w�rde ich sagen, dass der Originall�fter der CPU schon in der Standardversion, also nicht �bertaktet meist ein Notbehelf ist. Dieser L�fter ist leider sehr oft unterdimensioniert. Man stelle sich ein System vor, in dem wir, eine GraKa, eine Netzwerkkarte, eine Soundkarte, 2 HDs, ein CD-ROM und ein CDRW verbaut haben. Einige dieser Komponenten sind durch die �blichen Flachbandkabel verbunden. Bei geschlossenem Geh�use, kommt hier der L�fter der CPU oft schon an seine Grenzen, da die Luftzirkulation erheblich beeintr�chtigt wird. Ausserdem wird die Innenlufttemparatur durch die hohe Anzahl der Komponenten drastisch erh�ht. Viele Anwender wundern sich, dass ihr System relativ h�ufg abst�rzt oder sogenannte Windoof-Bluescreens zeigt. Dies kann, wie oft nicht bedacht, an unzureichender K�hlleistung liegen. Ein Prozessor der heutigen Generation, brennt nicht sofort bei �bertemparatur ab und segnet das zeitliche, sondern zeigt eine �berhitzung sp�testens duch Systemabst�rze an. Oft wird dieses Symptom falsch beurteilt und auf eine falsche Systemkonfiguration geschlossen. Jedes Computergeh�use besitzt einen eigenen Str�mungsverlauf. So sind im Handel auch die unterschiedlichsten Spezialgeh�use verf�gbar. Diese, zum Unterschied von "normalen" Geh�usen, besitzen weitere M�glichkeiten L�fter anzubringen, zu diesen Geh�usel�ftern etwas sp�ter. Zur�ckkehrend zu den CPU-L�ftern m�chte ich jedem Anwender an Herz legen dementsprechend zu handeln und f�r genug L�ftung zu sorgen. Einige MoBos unterst�tzen die Anzeige sowohl der MoBo Temp. als auch der Proz. Temp. (beim Kauf darauf achten und nachfragen !!!) Prinzipiell unterscheidet man bei der K�hlung von CPUs, �hnlich wie bei Kraftfahrzeugen: Luftk�hlung und Fl�ssigmediumk�hlung |
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