Friedlich schimmerten die ersten Sonnenstrahl nach dem kalten Winter am Himmel und schienen dem jungen M�dchen ins Gesicht. Es war kurz vor nach 13 Uhr und das M�dchen wartete auf den Gong zur siebten Stunde. W�hrend ihre Freundinnen vor ihr standen und traschten sa� sie auf einer Bank und schaute �ber den ziemlich leeren Schulhof. Es waren kaum noch Sch�ler dort, die nach der Pause Unterricht hatten. Immer wieder h�rte das M�dchen wie ihre Freundinnen auflachten, doch sie wusste nicht weswegen. Sie h�rte ihnen nicht zu, da sie nur Augen f�r etwas anderes hatte. Hinter ihren Freundinnen stand dieser Junge, der sie immer wieder zum L�cheln brachte. Er tat dies unbewusst. Er wusste noch nicht einmal was davon. Pl�tzlich fuchtelte ein paar H�nde vor ihren Augen umher. Eine der f�nf Freundinnen des M�dchens stand vor ihr und schaute sie mit schr�ger Kopflage an. Sie folgte dem Blick des M�dchens und sah den jungen Mann auf den ihre Freundin schaute. Sie schaute zu ihrer Freundin zur�ck und grinste sie an. "Na.... Willst du ihn nicht doch mal ansprechen?" Das M�dchen sch�ttelte den Kopf. Sie wurde leicht rot. "Lieber nicht. Er interessiert sich ja eh nicht f�r mich." Das andere M�dchen seufzte. "Ach je! Du bist doch sonst so selbstbewusst. Dann wird das ja wohl kein Problem sein." "Was wird kein Problem sein?", mischte sich eine tiefe Stimme in as Gespr�ch ein. Die Freundin des M�dchens drehte sich verwundert um und schaute in das Gesicht des Jungens, der von ihrer Freundin angeschmachtet wurde. "He!", sprach er das M�dchen auf der Bank an. "Ich wollte dir nur sagen, dass Geschichte gleich ausf�llt." "Oh, wieso das denn?", fragte sie. er zuckte mit den Schultern, w�hrend sich die Freundin des M�dchens aus dem staub machte. "Hm....naja. Kann mir bei dem sch�nen Wetter nur recht sein." "Ja, ist echt sch�nes Wetter...." Er schaute in den Himmel und begann zu l�cheln. Er schien nicht zu merken, wie sie ihn genau betrachtet und l�chelte. Langsam senkte er wiedr den Kopf und schaute in das l�chelnde Gesicht des M�dchens. Beide schauten sich wie erstarrt an und keiner sagte ein Wort. Kurze Zeit sp�ter stand das M�dchen auf. Sie stand genau vor ihn und l�chelte immer noch. Es schien als k�nnten beide nicht die Augen voneinander lassen. Es schien ihr als w�rde er ihr immer n�her kommen und sie wollte ihre Augen schliessen. Schon fast schwebte sie ins Traumland, doch dann riss der Schulgong sie aus dieser wundersch�nen Situtation.