:|:Dark Blossom:|: :|:Version 8:|: :|:Glamour:|:
Author: Asushi ([email protected])
Title: Passion
Genre: Erotic
Rating: 16

Still lag sie da und atmete leise. Sie sp�rte wie die Zunge von ihrem Nabel hochglitt, bis sie kurz vor ihren Br�sten stoppte. Sie st�hnte leise auf. Langsam legten sich seine H�nde auf ihren Busen. Sanft umspielte er die Spitze ihres BH's. Sie liess ihre Zunge �ber die Lippen gleiten. Sie strich sich �ber den Hals und stoppte auf ihrer Brust. Seine H�nde legten sich auf die ihren und ihre H�nde legten sich ineinander. Sanft schob er ihr die Arme �ber ihren eigenen Kopf und liebkoste ihren Hals. Er liess von ihren H�nden ab und strich sanft ihre Arme entlang, bis er unter ihren Achseln ankam. Er hob ihren K�rper an und bannte sich seinen Weg zum Verschluss des BH's. Sanft �ffnete er diesen und streifte ihn ab. Sofort begann er mit seiner Zunge ihre Nippel zu umspielen und sie wollte immer mehr von dem, was er tat.
W�hrend er weiter ihre Nippel stimulierte, fuhr sie ihm unter das Shirt. Sie strich sanft mit ihren Fingerkuppen �ber seinen R�cken und merkte wie es ihn erregte. Wieder glitt sie nach unten und packte das Ende des Shirts. Sie liess es von seinem K�rper abgleiten und rollte ihn auf den R�cken. Sie begann seine Brust zu k�ssen und machte ihren Weg nach unten zu seinem Nabel, indem sie ihre Zunge eingrub. Immer wieder erhob sich sein K�rper und er st�hnte leise. Von hinten packte sie seine Schultern und dr�ckte ihn hoch. Langsam glitt sie jedoch wieder mit ihrem H�nden nach unten und liess sie einer Weile an seinem Po ruhen.
Sie liess ihre H�nde nach vorne rutschen und �ffnete seine Jeans. Sie zog sie ihm aus und setzte sich auf seinen Schoss. Er versuchte ihre Lippen zu erreichen, doch nach einem Bruchteil von Sekunden entfernte sie ihre Lippen und liess ihn noch begieriger werden auf ihre sanften, zarten Lippen. Endlich schaffte er es ihre Lippen l�nger zu binden und umspielte ihre Zunge mit seiner eigenen. Sanft strich er ihr durch's Haar und w�nschte sich ewig ihre weiche Haut an seiner Brust sp�ren zu k�nnen.
Es schien ihn wie in einem Traum und dieser schien nicht an der sch�nsten Stelle zu enden. Eher wurde er noch mehr in diesen Traum gezogen und sie schien diesen Traum kreiirt zu haben. Leicht dr�ckte sie ihre Figern�gel in seinen R�cken, gleitete jedoch nach kurzer Zeit wieder zu seiner Brust ab und dr�ckte ihn erneut ihn die weichen Bettlaken. Sie blieb auf ihm sitzen und legt ihren Kopf in den Nacken. Sie atmete tief ein und schloss ihre Augen.

La Fin!


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