~> Sozialticket Latest News

- ::: ::: 23_ 6~MP_ WF ::: :::

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_* Alle Headlines vergangener Ausgaben von Sozialticket.de ~

... Inhalt von Sozialticket.de am 21.11.2005:

Neuer Markt fuer das von Peter Troestler fuer Sozialnetz ent-

wickelte Bonus ~ Modell fuer die Tageskarte <Tourist Cards> als

3. Finanzielles Standbein zur Verbilligung vom Sozialticket:

Im Autohaus liegen noch grosse Potentiale brach. Seitdem

die Branche nach regionalem Feuersturm erstmal Luft schnappen

kann (siehe Report "Auto ~ Fackel" & Brandserie am Autohaus

vom November 2005 @ Fackel.be)treten wieder Alltagssorgen

ins Blickfeld: Wie kommt die Kundin sicher nach Hause,

wenn sie den Wagen zur Inspektion oder Reparatur ab.gibt?

Ist das Bonus ~ Modell "Tageskarte fuer Gute Kunden" auch auf

diese Kundinnen an.wendbar?

Zum Beispiel fuer die.jenigen, die ihren Rollenden Fackeltraeger

mindestens 2 mal im Jahr zur Werkstatt bringen oder ihn mehr als

einmal hier gekauft haben?

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T.GSiG.de meldet im November 2005: Demo in Luebeck :

Bus fuer Alle ~ Tut Busse en Tout am 26. November 2005.

Start 13 Uhr @ Holsten. Am 11. gab es ein Warm Up am ZOB.

Nachtrag zur Reportage auf Cat.Sozialticket.com ueber die Brand-

stiftung vom 31.10.2005 in Zehlendorf ::: S-Bahn-berlin.de ~ ID=297

Im Okober verkaufte sich das Sozialticket fuer 33,50 Euro erst-

mals mehr als Hundert Tausend Mal.

Viele knirschten erstmal mit ihren Zahnspangen & bissen mitunter

auch gleich energisch in den bedruckten Karton hinein.

Andere leckten daran, weil sie glaubten fuer soviel Kohle werde

sicher eine Supa ~ Droehnung mit.geliefert.

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Was die Ticketofferte 2006 an.geht, haben sich Senat, Berliner

Verkehrsbetriebe <BVG> & S-Bahn GmbH unter dem Eindruck

der "franzoesischen Verhaeltnisse" wohl zusammen gerauft.

Ausgangslage: S-Bahnberlin.de/aktuell/2005/245_sozialticket.htm

Mitte November 2005 war die "Provisorische Kuendigung" vom

Vertrag ueber das Sozialticket durch die Unternehmen vom Tisch.

Dem Vernehmen nach gingen die Verkehrsfirmen beim Zuschuss-

Betrag, den sie von der Landesregierung verlangen um 3 Millionen

Euro runter.

Ein kraftvoller Revolutionseffekt, den sich der Finanzsenator sofort

abgegriffen hat. Die Betroffenen waren dazu zu lau, vermochten sich

nicht als Schutzwall vor der Feuersbrunst @ Paris tarifieren lassen.

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WASG Berlin druckt neues Kursbuch: Redglobe.de ~ 308 = 39

Abgesehen von den latenten Drohungen die im Programm ~ Sektor

"Utopie & Visionen" gegen das Kasssiertum erhoben werden ist

auch die Berliner WASG damit nach langer Irrfahrt durch die

Gefilde des Rufens nach Nulltarif & "Sozialticket fuer 10 Euro"

an der bundesweiten Frontline Kostenanteil im Regelsatz angelangt.

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Statement by Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner

(Linkspartei.PDS) im Oktober 2005 :

Trotz der gerade erfolgten Kuendigung des Vertrages ueber das

Sozialticket durch die beiden Verkehrsbetriebe BVG & S-Bahn

wird es die Sozialkarte in Berlin auch 2006 geben.

Im Senat herrsche unter allen Senatoren Einvernehmen darueber,

dass man erneutes Hochkochen des Themas in der oeffentlichen

Wahrnehmung drosseln wolle.

Darauf verstaendigte sich das Kabinett am 18.10.2005 in seiner

Routine ~ Sitzung die wie immer am Tag vor der Sitzung vom

Hauptausschuss im Parlament statt fand:

RBB-online.de ~ 3267493 zum Tauziehen 2006.

Die Beliner Zeitung meldet das.selbe etwas lapidarer:

Berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/492920.html

Freilich war Heidi Knake Werner nicht dazu geneigt,

dem Publikum irgendwelche Details darueber zu verraten

wie der Senat das Sozialticket weiter finanzieren will & mit

welcher Position die beteiligten Ressorts den 8 Millionen Euro

fordernden beiden Firmen in den terminlich nicht bekannt

gegebenen Verhandlungen gegen.ueber treten wollen.

Neben Frau Knake Werner mischen noch Ingeborg Junge Reyer

als Verkehrssenatorin sowie der Capo di Capo von BVG und

Wirtschaftsverwaltung Harald Wolf in der Sache mit.

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Am Mittwoch, den 19. Oktober 2005 steht das Finanzierungs ~

Loch 2006 beim Sozialticket auf der Tagesordnung vom

Hauptausschuss im Abgeordnetenhaus.

~ Berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/491872.html

Genauen Termin & Karten ~ Bestelly siehe per Eintrag

"Abgeordnetenhaus" von Termine.GSiG.de.

Erste Meldung vom Ladeprotokoll Sozialnetz.tk erschien hierzu

bereits vor einer Woche, wird weiter unter "Okt. 2005" mit der

Headline "Deadline 31.12." wiederholt.

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~ Tanzt nun bei der BVG den Bossanova: Sturmowski ist da !!!

~ http://www.welt.de/data/2005/09/13/774402.html

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~ http://www.igeb.org/presse/20050504.php Liniencheck :::

~ Kulanz oder Koller (Text aus Sozialticket.tk einfuegen)

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~ Alles noch in Arbeit.die ersten 3 Artikel muessen noch ihren "letzten Schliff" bekommen.

Von der Regelsatz story von 1996 : "40 Eier sind zuviel" ueber Zuzahlung 2004

bis 10 Euro und das kontinuierliche Gegensteuern derjenigen die den weg des

politisierenden plump _quatsches gehen :

"Dieser Regelsatz ist fuer uns keine Bezugsgroesse".

Bis 10.11.2005 @ Nusoz.de ::: und hier

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Deadline 31.12.2005 ~ Meldung Okt. 05

An diesem Tag endet der laufende Vertrag ueber's Sozialticket

zwischen Berliner Senat & Verkehrsbetrieben.

Letztere wollen 8 Millionen Cash.

Presse ~ Meldung Berliner Zeitung 14. X.

Doch zur Zeit steht nicht einmal die Nothilfe von 4,8 Millionen

im Landeshaushalt 2006, die den Betrieb fuer 2005 sicherte.

Dennoch versichern die Auguren, es werde zu einer Einigung

kommen.

Vermutlich sogar zum gleichen Preis von 33 Euro 50.

Weil der Verkauf die Magische Linie 100 Tausend inzwischen einige

Male toppte gilt das Sozialticket jetzt als "vom Markt angenommen

und billig genug".

Man dankt den Verfechtern utopischer Konzepte die mit Nulltarif

und 10 Euro Preisen am Unreality ~ Factor feilten und die Berliner

auch nach der im April erstmals einsetzenden 777-Serie bei Klein-

kriegs ~ Aktionen nicht aus der Ruhe bringen wollten.

Nun erfuhren es wenigstens die helleren unter den Nicht ~ Lesern von

Sozialnetz aus dem Intelligenzblatt vom Grossbuergertum Cicero.

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Stadt der sozialen Gerechtigkeit ~ Erkner

Meldung auf der aktuellen Rathaus Site zum Sozialticket in Erkner.

Der kleine Ort liegt im Suedosten von Berlin und ist auch vielen Nicht ~ Berlinern

als Endstation bekannt.

Hier endet naemlich eine zentrale von Potsdam her tout Berlin durch _querende

Linie der S -Bahn am Bahnhof nach Oderstadt Frankfurt.

Auch in Erkner erlag die kommunale Verwaltung dem Faszinosum "Sozialticket".

Freilich reichte es nicht fuer einen Fahrschein, vielmehr erwirbt man lediglich ein

Anrecht auf Eintrittskarten in die Suppenkueche.

In Raum 1-01 und 1-02 reicht die Stadtverwaltung Erkner das ortseigene Sozial-

ticket aus.

Voraussetzung fuer die Ausstellung des lukrativen Papiers ist die Vorlage vom

Bescheid ueber eine Kohle ~ Bewilligung vom "Amt fuer Grundsicherung und

Beschaeftigung" bzw. vom Sozialamt des Landkreises bzw. bei Jugendlichen die

Bestaetigung ihrer amtlichen Cashquelle.

Inhaber eines Sozialpass bekommen Ermaessigung beim Besuch staedtischer

Einrichtungen und Veranstaltungen und Vergunstigung nach staedtischen Satzungen,

soweit diese einen entsprechenden SGB II oder SGB - XII - Passus enthalten.

Die Sozialtickets dienen auch als Ausweis:

Im Sozialladen, der Moebelkammer sowie der Naehstube der Gesellschaft fuer

Arbeits- und Sozialrecht e.V.

Beweglichere Teile der Arbeitsuchenden machen nun auch in Erkner mobil fuer die

Ausweitung des etwas statisch geratenen Sozialticket auf Nutzung aller VBB - Vehikel

im Landkreis und Berlin.

ArteTat in Erkner: Die Sozialticket ~ Generation geht ihren Weg

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Die Alte Kuh "Nulltarif" quietscht

aus dem Schlachthaus.

Indy 6.8.2005. Meldung auf Indymedia zum Aussteig von Diakonie

& Kirchen aus der asozialen "Sozialticket fuer 10 Euro" ~ Parole.

http://de.indymedia.org/2005/08/124516.shtml

Unsere Prognose:

Derlei Regelsatz ~ Kill wird in wenigen Monaten vollkommen von

der Bildflaeche verschwunden sein.

Ein dies _bezuegliches breit angelegtes Aufklaerungs ~ Programm

der RHP erhielt soeben ueppige Finanzierungs ~ Zusagen.

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95 Tausend verkaufte Tickets im Mai

Beim Vergleich mit den 110 000 Personen die vor 2004 mit einem

der damals 3 Sozialtickets unterwegs waren muss man in Rechnung

stellen, dass seitdem auch die Zahl der Berechtigten in Berlin

um einiges anstieg.

Zehntausende Teilnehmer an "Arbeitsgelegenheiten mit Mehrauf-

wandsentschaedigung" <MAE> sprich "Ein Euro Jobs" sind

zudem praktisch gezwungen, das Sozialticket zu kaufen weil sie

sonst gar nicht auf ihrer "Stelle" erscheinen koennten.

Von daher zeigen die Nutzerzahlen einerseits die erhebliche

sozialpolitische Bedeutung dieses Themas auf, geben jedoch dabei

keinen Anlass zu Triumphalismus her, wie er mitunter bei der

offiziellen Politik und den beteiligten Firmen aufkommt.

Der "Statistik" wird sich von 2006 fortan auch ein spezieller

Eintrag in der Registick widmen.

Dort landen dann Nutzerzahlen aller erreichbaren Zeitraeume.

Wer hierzu Daten aus fernerer Vergangenheit beitragen kann,

sollte uns die Zahlen uebermitteln.

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Deadline 31.12.2005 ~ Meldung Sommer 05

Wer bis dahin nix fuer's Ticket tut lebt fortan

hoechst wahrscheinlich nicht so gut.

Der Vertrag zwischen Senat, BVG & S -Bahn GmbH ueber

die Kundenkarte "Berlin ticket S" endet zum Ende des Jahres.

In drei Gutachten weisen die Verkehrs _Unternehmen deutliche

finanzielle Verluste durch die derzeit noch bestehenden Regelungen

zum Sozialticket nach.

Die Propaganda der "Alles umsonst ist billiger" Fraktion wird

kaum auf deren Inhalt eingehen, sie vielmehr ignorieren.

Freilich kann dies die anstehende Konflikt ~ Runde um

"Berlin Underground" auch nicht loesen.

Vor dem Hintergrund der juengsten Video - Ansprache vom

ehemaligen aegyptischen Psychiater & jetzigen Al Kaida -Vize

Ayman Al Zawahiri ist dies kein guten Zeichen.

Der weiss jede Markt ~ Luecke zu nutzen, schnappte er doch

schon bei seiner ersten international beachteten Prestige Aktion im

Jahre 1981 der Carlos _Gruppe OIR den Auftrag zur "Erledigung"

des Praesidenten von Aegypten Anwar Al Sadat vor der Nase weg.

Und der Wettbewerb nimmt immer rasantere Gestalt an...

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Zwei Dateien beantworten Preisfragen:

20 Euro? 17 Euro? 10 Euro? 5 Euro? Nulltarif?

Wie sinnvoll sind Actions fuer Sozialticket ~ Preise die unter dem

Fahrtkostenanteil im Regelsatz der Sozialeinkommen" liegen?

Die beiden Dateien gelten heute schon als "Document from 487

Character" wie sie ein westlicher Nachrichtendienst nach Hause

meldete.

Im Jahre 487 Islamischer Zeitrechnung (1094 Romzeit) gruendete

Hassan Ibn Sabbah auf der Burg Alamut in Persien die bis heute

weltweit in karitativen & sozialen Angelegenheiten taetige Orga-

nisation des Aga Khan & seiner deutschen Gattin, der "Begum"

mit Geburtsname Gabriele von Thyssen.

Hasan e Sabbah vollzog damit 487 den Bruch mit der von ihm

als unglaubwuerdig ge _geisselten Tradition des Fatimidischen Kali-

fats in Kairo das einige Jahrzehnte danach aus der Weltgeschichte

verschwand ohne nennenswerte eigene Traditionen zu hinterlassen.

Datei 1:_ __Inhalt dieser Klagemauer_24:

Sozialticket.org/Klagemauer ~ K-24 Regelsatz 10 Euro Preis :

* Susanne Kahl- Passoth <Diakonie> : "Ticket wie Regelsatz !"

* WASG - Landesvorstand Berlin : "Zum Preis von 10 Euro"

* Rechtsamt Bochum: "Sozialticket billiger als Regelsatz?

~ Dann zieht' s Sozialamt jeden Cent sofort von der Stuetze ab!"

* Gruene Berlin: "Wie der Anteil fuer Fahrtkosten im Regelsatz."

~ Bis 20 Euro darf ein Sozialticket kosten. Mehr nicht."

* Alle Artikel dieser Datei entstanden im Juni & Juli 2005

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Datei 2: ___RHP : 10 Euro Sozialticket & Regelsatz

Eine Fatwa zur Frage, ob vom Rechtsamt im Rathaus Bochum

provokativ bezogene Positionen juristisch mass _geblich sind:

"Wir cutten die Zahlungen an Arbeitslose, sowie ein Sozialticket

im Preis unterhalb vom Mobilitaets _Geld im Regelsatz liegt."

Headlines der Datei :

Das Rechtsamt irrt nicht!

Nulltarif & Super _Sparpreis sind Stuetzen _Gift.

Das Amt ist unbeirrbar! Weil es recht hat.

Hier geht es nicht wie die USB/Bo unterstellt,

um "Abweichung im persoenlichen Bedarf"... ...

GSiG.de/RHP/rheg_10_Euro.Sozialticket.Regelsatz.AnThraXwerk.htm

~ Alexa.com ~ Sozialticket Bochum Rechtsamt

~ Zu diesem Thema lagen mehrere Texte in der Redaktion.

Wir versuchten, daraus einen "Definitiven" Artikel zu basteln.

Ansonsten verweisen wir auf die von "Registick.de" unter

den Adressen Fahrtkostenanteil & Regelsatz & Sozialkarte

sowie Sozialticket fuer 10 Euro? erarbeiteten Frontlines.

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* Der Verkehrsverbund Rhein Ruhr <VRR> goes to Ride

~ In Neuss plant man das erste Sozialticket von tout NRW

* In Duisburg kommt die GEZ wieder ins Spiel :

~ Befreit das Sozialticket von den Rundfunkgebuehren !!!

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* Antragswelle zur Sozialkarte zieht durch Parlamente & Podien :::

~ Landkreis Barnim ~ Kreistag Potsdam ~ Mittelmark ~ Freiburg

* Wieso blieben DB Regio - Angebote Pro Sozialticket Irrlichter?

* Wie macht es die CDU am Main? ~

~ ZiTaT aus dem neuen "Gemeinsamen ALG-II ~ Ratgeber"

~ von der AG Tuwas (Main City Frankfurt) & Tacheles Wuppertal

* How to get Sozialticket? Fuer jeden Bezirk kommt extra Site.

* BVG ohne Lenker? Andreas Graf von Arnim ist tot. 1 Nachruf.

~ Er wurde nicht einmal 48 Jahre alt. SNAV ~ Andreas von Arnim

~ Neue Balancen nach dem Giftmord? Das Testament des Grafen.

* Sozialticket jetzt auch in Oper + Theater auf der Buehne der Tat:

~ RBB-online.de ~ News2446590 mit Foto Deutsche Oper.

* Verkaufszahlen des "Berlin Ticket S" im Berliner Presse ~ Spiegel

* Hauptstadt wird Flut _Opfer:

~ Das Ausmass beim Illegalen Nachdruck von Fahrscheinen

- erinnert an den Sturm der Goldenen Horde

* Terror _Inkasso als Gemischtes Doppel mit Langley &

~ Turbo der Vermoegensbildung. Erstmals oeffnen sich vielen

~ Opfern von Anschlag ~ Serien der 80er Jahre neue Chancen

* Ausgabestellen der Kundenkarte zum Sozialticket pro Bezirk ...

* Wie der 32 Euro _Tarif zu Stande kam + Aktionen am 30.10.04

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Grosse Unruhe zwischen Barnim & Breisgau

Landauf, landab sehen sich Parlamente mit der Tatsache konfrontiert, dass sich Hartz IV ohne Sozialticket ins eigene Bein schiesst.

Eine fatale Politikfolge, die Sozialnetz Berlin bereits seit 2003 voraus sagt.

Nun rasselt es Antrag auf Antrag.

Die verbilligte Monatskarte fuer Arbeitslose & Rentnerinnen rueckt in den Skalen politischer Aufmerksamkeit quer durch Mitteleuropa auf vordere Plaetze.

Ob in der Uckermark oder im Breisgau.

Barnim oder Bochum. Rostock oder Potsdam - Mittelmark.

Der Barnimer Kreistag zu Eberswalde segnet seine Untertanen seit langem mit einem vernuenftigen Angebot. Hier geht es jetzt um komplizierte neue Justierungen auf das Recht der Europaeischen Union.

Wirtschaftsdezernent Carsten Bockhardt:

"Die Barnimer Busgesellschaft (BBG) und das Landratsamt wollen alle Strukturen der Verantwortlichkeit rechtzeitig an die neuen Gesetze von EU und Bundestag anpassen. Europaweite Ausschreibung der Buslinien ist demnext auch im Kreisgebiet des Barnim angesagt.

Hier leistet die Kreisverwaltung Pionierarbeit.

Denn noch gibt es kaum irgendwo wirklich ueberzeugende Modelle, wie man das Sozialticket "europa _tauglich" macht." Zweifelhaft bleibt, ob ohne einen absichernden Passus im Sozialgesetzbuch <SGB> ueberhaupt optimale Loesungen gefunden werden koennen.

Wie schwierig dies ist signalisiert der Umstand, dass sowohl der neue Nahverkehrsplan als auch avisierte Vorlagen der Behoerde zum Sozialticket Barnim den Weg in den Kreistag wohl vor der Sommerpause nicht mehr wie zunext vorgesehen schaffen.

Auch wegen der Wirren zu Berlin und daraus resultierenden Unsicherheiten ueber den zukuenftigen Kurs in der Hauptstadt was Preise und Konditionen angeht schob man das komplizierte Problem mit den EU _Richtlinien in der benachbarten Nordost _Region vorsichtshalber ein weiteres Mal per Umlauf durch die Riegen der Fachjuristen.

Separate Texte zum Hintergrund der in Eberswalde anstehenden Entscheidungen an denen 23_ 6 & Registick.de gemeinsam arbeiten wurden leider bis Redaktionsschluss dieser Ausgabe von 23_ 6 nicht fertig. Hier muss der Entwurf noch mittels Recherchen vor Ort ins Detail voran getrieben werden.

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Neues gibt es von der Rheinschiene. Aus Freiburg & Offenburg.

Die Sozialnetz ~ Redaktion "Termine" T.GSiG.de meldete vor kurzem bereits im Vorfeld einer Veranstaltung das Erwachen der im Breisgau Unmobil gemachten, aber zum Flexiblen verdonnerten.

Mit 8700 Berechtigten und 200 bis 400 Tausend Euro Geldbedarf rechnet man in Freiburg fuer den Fall, das die Durchsetzung einer besonderen Fahrkarte fuer Arbeitslose gelingt.

Anlass ist hier die durch's ALG II herauf beschworene Krise.

Die oertlichen Bezieher von Grundsicherung und frueherer Sozialhilfe fanden in der Sache bislang wohl ebenso wenig zu eigener Artikulation wie handels _uebliche "Polit ~ Szenen" das Thema in seiner vollen Brisanz zu erkennen vermochten. Immerhin lieferten die im Kommunalparlament vertretenen Lokalen Listen in vergangenen Jahren immer mal wieder Antraege und interessante eigene Auswertungen..

Versuche gewerkschaftlicher Aktivisten, die Darstellung der Lage in Berlin beim Referat im Freiburger Kirchenhaus bei einer gut besuchten Veranstaltung am 14. April ein wenig zu filtern muenden ihrerseits nicht unbedingt in entschlossene Gegenkonzepte zu rechtlich bedenklichen Fahrpreisen wider den Regalsatz. Damit einher gehen eigenartige "Finanzierungsmodelle".

Was aus Freiburg derzeit verlautet, klaert weder das Tarifgebiet (jede in 2 Stunden erreichbare potentielle Arbeitsstelle als Bezugspunkt von Bewerbungen, eventuelle Differenzierungen zwischen einem "Inner City _Tarif" der lokalen Firma VAG und abgestuftem Drumrum im Regionaltarif des RVF).

Vor allem aber verzichtet man auf die strikte Orientierung an Fahrpreisen im Rahmen geltender Gesetzlicher Orientierungspunkte. Naemlich dem Fahrtkostenanteil im Regelsatz. Bietet von vorn _herein freiwillig die Zahlung von 25.50 Euro im Monat fuer das neu zu schaffende Sozialticket an.

So signalisiert die Haupt ~ Amtliche Freiburger Fluestertuete des Kassierertums der "Regio Verkehrsverbund Freiburg GmbH" RVF und der Freiburger Verkehrs AG <VAG>, die so vertretenen Arbeitslosen seien bereit sich ans Kreuz vom firmen _internen Kosten _Controlling nageln zu lassen.

Bericht von der Freiburger Veranstaltung: bernhard-kirchhoff.de/Sozialticket.htm

Eine detaillierte Darstellung der "Ticket Lage" im Breisgau samt derzeitiger Tarife entsteht im Eintrag "Freiburg" der Registick.de. Wie immer mit Verzeichnis aller Sozialnetz eigenen Fundstellen zu Texten ueber das Geschehen am Orte und Miniaturen zu wesentlichen Akteuren.

Direkt erreichbar unter F.Sozialticket.com.

23_6 richtet ihrerseits eine eigene Newsline zum Tarifpoker Sozialticket Freiburg & RegioVerkehrsverbund <RVF> ein.

RVF.Sozialticket.com sampelt alle greifbaren aktuellen Artikel und relevanten Textbloecke zur Mobilitaet der Arbeitslosen und Kassierer von Grundsicherung am "Urbanen Suedpol von Baden".

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Der Kreistag Potsdam - Mittelmark sah sich

gleichfalls mit Eingaben konfrontiert, die dem Barnim vergleichbare Regelungen zum Ziel haben.

Eine grosse Rolle spielen hier die "Transfer _Reglements" in die benachbarten Gebiete der Kreisfreien Stadt Potsdam und nach Berlin.

Schliesslich wird keiner Glauben machen wollen, dass man die Baeren des Arbeitsmarktes irgendwo zwischen Michendorf und Pirschheide hinter einen Weidenzaun sperren kann.

Ein bereits in den Kreistag zu Belzig eingesickerter Antrag tourt zur Zeit gerade durch den Haushaltsausschuss und soll mit dessen Kommentar veredelt noch vor der Sommerpause den Weg zurueck zum Grosspalaver der Abgeordneten von "Suedwest" finden.

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DB Regio AG bietet mit im Ticket _Poker 2005

Die neue Vekehrspolitische Sprecherin der Gruenen ~ Fraktion im Berliner Landesparlament "Abgeordnetenhaus", Claudia Haemmerling pirscht sich mit aufmerksamen Notizen zu einem obskuren Vorgang aus dem Schatten ihres Vorgaengers Michael Cramer heraus.

Ihrer bereits vor einiger Zeit auf den Weg gebrachten Pressemitteilung ist zu entnehmen, dass konkrete Angebote der DB Regio AG auf dem Tisch liegen. Die Tochterfirma der "Deutsche Bahn AG" ist demnach bereit, die Passage von Kundschaft mit Sozialticket im Regionalzug zu tolerieren.

Man wollte Arbeitslose nun doch zumindest im Berliner Stadtgebiet mit den Regionalbahnen von Bahnhof zu Bahnhof hoppen lassen. Und damit eine laestige Diskiminierung beenden. Denn alle anderen Besitzer von Einzelfahrschein oder Monatskarte durften dies seit Eh & Jeh.

Das DB ~ Mangement zeigt sich damit gegenueber einer sowohl von Sozialnetz Berlin als auch Initiativen wie der IGEB und VBB-Chef Franz formulierten Anregung als prinzipiell zustimmungs _faehig.

Allerdings scheint das ganze wieder Mal Teil sehr gross angelegter Verhandlungs _Pakete zwischen Bahn und ihren "Auftrag erteilenden Partnern" aus der Politik zu sein.

www.claudia-haemmerling.de/2005/pe-sozialticket.pdf

Sozialnetz hakt in der Sache dieser Tage noch einmal nach und fordert Stellungnahmen der Beteiligten zum aktuellen Stand der Dinge an. Damit die gute Idee nicht wie so viele einfach wieder im Gestruepp der Zustaendigkeiten und klein ~gedruckten Vertragstexte versickert.

Weitere Mitspieler der Partie posieren vor diesem Spiegel von Alexa ~ "DB Regio" Sozialticket. Bis heute erschienen ausser uns und der Verkehrspolitischen Sprecherin der Gruenen im Abgeordnetenhaus Claudia Haemmerling laut Suchmaschine lediglich die Grunen vom Bezirksverband Kreuzberg mit einem Artikel in ihrer Zeitung "Stachel" auf dem Spielfeld.

Es gab jedoch auch vom VBB-Chef Franzen wie bereits vor laengerer Zeit von uns auf F.Sozialticket.com erwaehnt sowie von der IGEB Stellungnahmen die gleichfalls eine Oeffnung der Regionalbahn fuer den Inner _City _Transit umher schweifender Arbeitsloser anregen und wie die Gruenen -Abgeordnete davor warnen, dass das Sozialticket von den besonders am Stadtrand von Berlin immer mehr Buslinien bewirtschaftenden privaten Busunternehmen nicht anerkannt wird.

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Wie macht es die CDU am Main?

ZiTaT aus dem neuen Gemeinsamen ALG-II ~ Ratgeber von der AG Tuwas & Tacheles Wuppertal :::

"In Frankfurt wird bei Ein Euro Jobbern die Monatskarte fuer den Oeffentlichen Nahverkehr uebernommen." (Beschaeftigten per Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschaedigung <MAE>). (Offenbar von der Agentur fuer Arbeit bzw. dort aktiven Arbeitsgemeinschaften mit der Stadt Frankfurt).

Zur Vorstellung des neuen Tipgebers, der den legendaeren "Sozialamt - Leitfaden" der AG Tuwas abloest und bis spaetestens Juni in Kassierer _freundlichen Buchhandlungen oder beim Verlag selbst geordert werden kann:

Tacheles-sozialhilfe.de/literatur/Leitfaden.html

Eine Besprechung des Werkes von unserer QTW -Redaktion folgt.

Bislang bekannte Texte daraus (siehe LinX) verstaerken den Eindruck, dass es sich hierbei um ein absolutes Muss auch fuer die Anschaffungs ~ Kommission jeder Stadtbibliothek handeln duerfte.

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_* How to get Sozialticket? Berlin.Sozialticket.com ~

Weil immer mehr Details nur in einem Berliner Bezirk gelten, schieben wir im Mai alle derartigen Infos auf Bezirkliche Sonderseiten.

Spandau = SPA.Sozialticket.com ist die derzeit best recherched Site.

Den Anfang machte im Februar NK.Sozialticket.com fuer Neukoelln.

Pankow.Sozialticket.com verarztet Prenzlauer Berg mit.

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31.3.2005: Andreas Graf von Arnim ist tot!

Am 3. Juni 2004 verfocht er noch putz _munter seine Berechnungen zum Tarif der BVG und Kosten ~ Prognosen beim Sozialticket.

Als Vorsitzender vom Vorstand der BVG (Geschaeftsfuehrer) traute er sich in die Hoehle des Loewen.

Eine Versammlung mehrerer Hundert vornehmlich aus Kreuzberg angereister Teilnehmer stroemte in die Passionskirche am Marheinekeplatz.

Wollte dem als Podiumsgast angekuendigten BVG _Chef die Leviten lesen.

Graf von Arnim hatte an diesem Abend keinen leichten Stand .

Doch offenbar war er an den Auftritt von Dissidenten gewohnt:

Beim Durchschreiten zahlloser Kontroversen in den Gremien der "Berliner Vekehrsgesellschaft".

In Verhandlungen mit Senat, Betriebsrat, Verkehrsverbund <VBB> und anderen gewichtigen Mitspielern der vielen Poker _Runden um den Nahverkehr zu Berlin.

Fand sich am Abend des 3.6. sogar muehelos in einer Situation zurecht, in der ihm alle ihre Kollektion "Schwarzer Peter" zu schieben wollten oder nach einem schlachtbaren Suendenbock verlangten.

Am 30.3.2005 brach Andreas von Arnim aus bislang unklarer Ursache bei einem Routine _Training fuer gestressste Manager tot zusammen.

Die Polizei ordnete eine in derlei Faellen vorgeschriebene Obduktion an. Erste Ergebnisse erwartet man zwischen dem 5. und 8. April 2005.

Doch eines scheint bereits klar: Man wird etwas finden!

Die Claims zur weiteren Bericht ~ Erstattung sicherte sich noch am Tag der so untypisch endenden Fitness _Uebung die Redaktion von SCALET.

Titel dort im April: "Zum Tod des BVG _Managers von Arnim".

Nachruf @ "Die Welt": Welt.de ~ 31.03.2005

Der Registick -Eintrag "Andreas Graf von Arnim" gewann bereits so an Umfang, dass er vermutlich in absehbarer Zeit in den Stand einer _perbog ~ Datei gehoben wird. Eines Personalbogen.

Je nach Results der Nachforschungen von SCALET und anderer Investigatoren kommen dann Spudok, Beweisdatei und ev. ein Eintrag bei Alamut.at hinzu. Denn die Sache riecht bereits heute nach einem Highlight der Kriminalgeschichte.

Zunext bildete A.Sozialticket.com die Schnittstelle aller bei uns vorhandenen und eingehenden Informationen. Der Graf von Arnim aus Boitzenburg war dort bereits seit 2003 verzeichnet.

Inzwischen zog die Supanavy -Redaktion die Auflistung frisch hinzu kommender Dateien und ergiebiger Quellen an sich:

SNAV ~ Andreas von Arnim. Supanavy.

Was bedeutet: Dort sieht man einen Zusammenhang hinter der Tat, der weit ueber das Thema "Sozialticket" & BVG _Tarife hinaus geht.

Die SNAV erwartet, dass auch von Redaktionen anderer Themenkreise Material zum Tod des BVG _Managers kurz vor dem Einstieg in die Badewanne erscheinen wird.

Auch die fast fertige _perbog wird dort einst erreichbar sein.

Dennoch bleibt A.Sozialticket.com fuer unsere "kleine Welt" ein relevanter Wegweiser.

Mit der SNAV ~ Beka. Supanavy werfen wir erstmals einen Blick auf die Beka. Jene Firma, die fuer fast alle Nahverkehrs _Unternehmen zentral Fahrzeuge und Assecoires einkauft.

Auch hier stand Andreas Graf von Arnim in der ersten Reihe.

Bereits seit Oktober 2002 Vorstandvorsitzender der BVG rotierte er im November 2004 bei der oeffentlich kaum bekannten Beka auf den Sessel des Aufsichtsratsvorsitzenden.

Vermutlich liegt hierin auch der Grund, warum der Bekennerbrief zur Vergiftung des Grafen zuerst auf Seiten der Beka.de erschien. Und zwar bereits 6 Tage vor dem Anschlag!!!

Daneben blieb "Der Graf" stets engagierter Beobachter von Marktwert und Interna jener Firmen zur Software ~ Entwicklung und Digitaler Prozess ~ Steuerung die er vor seinem Headhuntig fuer die vakante und brisante BVG _Fuehrung leitete und zum Teil auch selbst gegruendet hat.

Sein Tod gegenueber der Bottschaft.de, direkt an jenem Nervenstrag der Berlin in Form der Buslinie 110 durchquert mobilisiert in allen Redaktionen Energien zur Spuren ~ Suche, Ermittlung & Auswertung.

Die Redaktionen im Sozialnetz streben in dieser Sache auf jeder Stufe der Erkenntnis den Pokal "Erste Publikation @ Blumenwiese" bzw. "Nirgends sonst wird genauer und detaillierter berichtet" an. Denn der Mordfall von Arnim wird die Stadt noch das ganze Jahr 2005 ueber beschaeftigen.

Das jeweils Neuste meldet Von-Arnim-Mord.de. Auf "Der-Tod-des-Andreas-Graf-von-Arnim.de" dagegen landen nur "wirklich gesicherte Erkenntnisse".

Mit einer SupaVisY stellt Sozialnetz Pflanzen aus der Blumenwiese anderer Anbieter zusammen. Vor allem aber optimierte feinste Justierungen in Such ~ Maschinen. SNAV ~ Suvi Andreas von Arnim SupaVisY.

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24.3.2005: "Der Tagesspiegel" klagt ueber zu geringen Absatz.

Glaubt man einem dort erschienenen Artikel dann wurde das Sozialticket im Jahre 2003 abgeschafft weil die Verkaufszahlen absackten.

Es fehlte bei den damals noch drei Tarif -Versionen einfach an der erforderlichen Nachfrage..

Bei lediglich 110 Tausend verkauften Monatskarten konnte man BVG & VBB das Drucken der Tickets nicht weiter zumuten.

In den derzeit 65 Tausend verkauften Tickets wittert das Weltblatt aus der deutschen Hauptstadt dagegen einen "Boom".

Der Tagesspiegel.de ~ 46980

Im Sommer 2003 meldete der Tspl. noch das vom Senat errechnete Spar -Volumen beim Sozialticket betrage 100 Millionen Euro.

Suggerierte damit seinen Lesern, wo der dickste Batzen zur Rettung aus dem Berliner Haushalts _Notstand liegen muesse.

Real zahlte das Land Berlin lediglich 17 Millionen an die BVG...

Sozialnetz ~ Tspl 100 Mio Sparpogrom

Unterdessen errechnet auch die Berliner S- Bahn nach Werbe ~ Aktionen auf den Fluren vom Sozialamt fuer den Maerz 2005 neue Verkaufs _Rekorde.

Sah sogar die 80 Tausender Marke in Reichweite. S-bahn-berlin.de/aktuell/2005/038

Ganz hat dies dann aber doch nicht geklappt.

Wie Sozialsenatorin Heidi Knake -Werner (PDS) der Presse am 23.3. verriet lag die Zahl tatsaechlich verkaufter Tickets bei 76 Tausend.

Nach 65 Tausend im Februar und 45 000 im Chaos unklarer Ausgabestellen zu Jahresbeginn haelt der Absatz nun immerhin mit der rapide steigenden Zahl der Berechtigten Schritt. Denn auch die liegt um einiges hoeher als noch vor 2 Jahren.

Dafuer gibt das Unternehmen mit seiner Publicity _Campaign jetzt jene Zurueckhaltung auf, die wir im publizistischen Umfeld der S-Bahn GmbH im Jahre 2002 bei der Darstellung des Angebots an Sozialkarten bedauernd konstatieren mussten.

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23.3.2005: Der Illegale Nachdruck von Fahrkarten

geistert durch die Spalten der Kundenmagazine von BVG & S- Bahn.

Neben Fundstellen ~ Nachweisen die Registick.de unter F.Sozialticket.com zu solchen Texten aufbaut tritt jetzt eine ueber ~ geordnete Ebene.

Die Supanavy.de liefert mit ihrer SNAV ~ Faelschungen Illegale Drucke einen Rundumschlag der es in sich hat.

Spezielle Einstellungen auf Suma.Sozialticket.com sind angekuendigt.

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Terror _Inkasso Turbo der Vermoegensbildung?

21.3.2005: Wer erinnert sich nicht noch gern an die lebhafte Spekulation mit den Zahr _Papieren im vergangenen Jahr. Kaum empfahl Sozialnetz diese Schuldscheine als Key -Argument beim Poker um Zuzahlungen auf demSozialamt,

("Ich muss den Weinrich ~ Prozess vor Ort im Blick behalten. Davon haengt meine finanzielle Zukunft ab.")

als deren Kurs in Beirut & Berlin von Cent ~ Werten auf bis zu 20 Euro Basiswert hoch hopste. Im April wurden Spitzenpreise von bis zu 180 Euro gezahlt.

Wir stellten es jedem der nach dem Freispruch vom 23. August 2004 noch welche auf der hohen Kante hatte frei, die Titel im ablaufenden Jahr zum Tageskurs an unsere Minister X Ltd. abzudruecken.

Immerhin konnte man ja dabei zwischen zeitlich jeden Monat 50 Euro Zuzahlung kassieren. Darin lag der "kapitalistische Grund" fuer den ersten Kurs ~ Sprung. Denn ploetzlich liefen Leute herum, die aus dem scheinbar wertlosen Papier auf dem Sozialamt garantierten Gewinn schlagen konnten.

Zugleich verheimlichten wir nie dass den Anleihen ein spekulatives Potential inne wohnte das bis zu den aufgedruckten 10 Tausend Dollar geht.

Gemischtes Doppel mit Langley

Wer die neuste Ausgabe von steve5.de gelesen hat, weiss nun wie es um die aktuelle Sache steht.

Sozialnetz und die am 21.2.1981 beim Anschlag auf den Radio Sender "Radio Free Europe" <RFE> in Muenchen schwer verletzte CIA -Agentin Marie Pulda stehen mit einer Vielzahl sich gegenseitig belebenden vitalen Interessen im Ring.

Die Realisierung des vollen Wertes aller Ansprueche auf Schadenersatz aus den Attentaten der 80er Jahre tritt in greifbare Naehe. Sollte es sich als erforderlich erweisen, muss moralischer Druck letzte Barrieren unterspuelen wie das Fruehlings _Hochwasser die Oder _Tunnels.

Unser Verleih fuer Transparente und Pappschilder "B.U.G.G.E.R." ruft die gesamte Branche sonst zu einer pflicht ~ gemaessen Protest ~ Kundgebung an der Uhlandstrasse auf.

Eine Manifestation, der gewisse Beachtung in den Welt ~ Medien sicher sein duerfte.

(Der verlinkte Eintrag im AWL kommt erst im April. Bis dahin Behelf unter B.Sozialticket.com).

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Ein Turbo der Vermoegensbildung ~

Das klassische grosse Kassierer _Thema

Freilich gab es 2004 auch Leute die behauptet haben, die von uns gehandelten Papiere seien unserioes. Wer auf derlei Neider und Miesmacher reingefallen ist, sollte denen jetzt fachgerecht die Fresse polieren. Denn immerhin gingen Euch mindestens 10 Mille mal X durch die Lappen.

Was die Durchsetzung der Zuzahlung auf dem Sozialamt angeht, gelang diese nach unserem Ueberblick spaetestens bei gutem Zureden in allen bekannt gewordenen Faellen.

Sollte irgendwer eine von Sachbearbeiter auf dem Amt bescheinigte Ablehnung des so begruendeten Antrages besitzen raten wir:

Verlangt sofort Schadenersatz vom Land Berlin und meldet Euch bei uns.

Denn ihr waeret demnext nicht mehr aufs Amt angewiesen, haettet ihr Euch realitaets _nah einen eigenen Eindruck vom Prozess verschaffen koennen. Und das Papier folglich behalten...

Man hat Euch eine buerokratische Zwangsjacke angelegt.

Den Ausstieg aus der Sozialhilfe erschwert.

Und dies kann durchaus eine grob fahrlaessige fehlerhafte Amtshandlung sein!

Was uns selbst angeht:

Der groesste Schadens _Posten wurde an eine bereits in anderer Sache speziell zu solchen Zwecken gegruendete Inkasso _Firma mit Know How in der diskreten Abwicklung von Forderungen aus terroristischem Angriff uebertragen...

Zum Bang in der Diskothek "Le Belle" an der Hauptstrasse in Schoeneberg erreichte die Nebenklage, deren Anwaelte weitgehend dieselben sind wie im Weinrich - Prozess die Zahlung von insgesamt mehr als 35 Millionen Euro aus Mitteln einer Stiftung "Soforthilfe fuer Terror _Opfer".

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03.3.2005: Kurzer Hinweis auf frische Dateien rund ums Sozialticket. Sie enthalten spezielle Informationen deren Umfang diese Site sprengen wuerde:

Merkblatt.Berlin-Ticket-S.12.11.2004.pdf ist wie der Name schon sagt eine 2 -Seiten -PDF aus dem Hause der Sozialsenatorin Heidi Knake Werner.

Mit dem offiziellen Text fuers Handling beim Ausstellen der Kundenkarte zum Berlin Ticket S.

Die Site Berlin.Sozialticket.com befasst sich mit derselben Frage. Weil immer mehr Details aufscheinen die nur in einem Berliner Bezirk von Bedeutung sind, schieben wir bis April alle derartigen Infos auf Bezirkliche Sonderseiten.

Den Anfang machte NK.Sozialticket.com fuer Neukoelln.

Den Prenzlauer Berg verarztet Pankow.Sozialticket.com mit.

Spandau = SPA.Sozialticket.com dagegen legt den Ring um die alte Garnisons ~ Stadt der Hohenzollern.

LH.Sozialticket.com wirft Fackeln & Kerzenschein in die Dunkelkammern von Lichtenberg - Hohenschoenhausen.

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02.3.2005: Letzte Verkaufzahlen der Wertmarke fuer den Monat Februar: 65 Tausend.

Im Vergleich mit den 110 Tausend der drei alten Ticket -Varianten im Jahre 2003 kommt das Teil immer noch nicht so recht zu Potte.

Dafuer versteht man sich bei BVG und VBB auf Statistik.

Man zaehlt Seniorenkarte und Arbeitslosenticket beim Vergleichen mit Vorjahren gar nicht erst mit.

Ein Witz, denn das A-Ticket war der eigentliche "historische Vorlauf" der jetzigen Monatskarte fuer Bezieher von ALG II - Was die Sozialkarte ja heute im wesentlichen ist.

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5.1.2005: Auch bei vorsichtiger Deutung startet das Sozialticket zu 32 Euro im bisherigen Verkauf ausser _ordentlich matt.

Der Andrang ist gering. Allerdings ist der Zugang fuer viele noch nicht bequem genug:

Als Bezieher von ALG.2 muss man zum Ausstellen einer Kundenkarte die zum Kauf einer Monatskarte zu 32 Euro berechtigt extra aufs Rathaus.

Dies aendert sich im Februar. Auch Auswirkungen des Aufrufs der Sozialsenatorin Heidi Knake Werner, die Anbieter von Ein Euro Jobs sollten aus dem Kopfgeld von 500 Euro das in ihre Kassen fliesst einen eigenen Zuschuss zur Sozialkarte an die Jobber zahlen kann man zur Zeit nicht serioes kalkulieren.

Immerhin schob die PDS Lichtenberg einen Antrag ins Bezirksparlament, der wenig Zweifel daran aufkommen laesst, dass man im kommunalen Dirigentenclub wenig Verstaendnis fuer solche "Beschaeftigung _Traeger" auf bringt, die sich dem Ruf der Senatorin verweigern.

Noch kann also niemand exakt beurteilen in welchem Umfang dem Sozialticket 2005 der Erfolg am Markt auf Dauer versagt bleibt.

Der "Berliner Kurier" urteilt: "Ladenhueter".

Datenlage am 3.1.2005: Druckkosten liegen hoeher als der Umsatz. Verkaufte Auflage schrumpft von 110 auf 18 Tausend.

* Arbeitnehmervertreter setzen im Aufsichtsrat der BVG eigene Akzente. Drohen kurz vor der entscheidenden Sitzung damit, dass sie dem neuen Tarif ihre Zustimmung verweigern. Warum? Weil es zu wenig kostet bzw. das Management beim Senat erst mehr Zuschuss locker machen soll.

Freunde des Einschmeichelns bei Beschaeftigten und Gewerkschaftern verhalten sich erneut mucks ~ maeuschen ~ still.

5.1.2005: Weitere Support _Datei zur Fahrrad ~ Frage:

Sozialticket.com ~ Tarif Text 04 - 2005 Doku

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23.12.04: Etliche frische Dateien behandeln Themen

die sonst eigentlich auf dieser Site landen wuerden:

Kundenkarte "Berlin Ticket S" begleitet des neuen

Sozialtarifs Ankunft als Stadt ~ Site Berlin.Sozialticket.com.

Nach Senftenberg und Potsdam die 3. Site to Town von Registick.de.

Gleich 2 Dateien nehmen die miesen Tricks auf's Korn mit denen die Mitnahme vom Fahrrad mautpflichtig wird:

Fahrrad.Sozialticket.com spielt als Registick -Site auch in Zukunft Dreh ~ Scheibe & netzinterne Suchmaschine zu derlei Problemen. Weil die ja an anderen Orten gleichfalls immer mal wieder ins Rampenlicht treten.

Speziell zur Berliner Lage im Januar 2005 erschien als Sonderausgabe "23_ 6 Bike" zum VBB Tarif Fahrrad & Sozialticket unter der Adresse Bike.Sozialticket.com.

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Best LinX:

Sozialticket heute in der Zeitung: Guck the Newsline

Fein _Einstellungen zur Abfrage von Suchmaschinen verbergen sich

hinter Suma.Sozialticket.com. Monatliches Update mit aktuell

auf tauchenden neuen Begriffs _Kombinationen zum Sozialticket.

Latest Update: alexa.com ~ Kundenkarte Berlin Ticket S

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31.10. Der Zugang auf Internet ~ Seiten von SCALETwird einfacher. Das Ermittler _Team zu Sabotage & Terror rund um Sozialticket bzw. Bewegungsfreiheit & Mobilmachung von Kassierern und Arbeitslosen reinvestiert damit eingegangene Gelder von Sponsoren.

Im Zusammenhang mit dem "mustergueltigen Beitrag zur Aufklaerung der Brandstiftung im Anhalter Bahnhof" gingen vom Herbergsvater der nahe gelegenen Bettenburg "Cronex" Spenden ein. Sie ermoeglichen nun auch unserem Internet _Format SCALET standes~gemaessen Auftritt: Sozialticket.com

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1.11.2004. Als Ersatz, solange der eigene Artikel

"Blues for Sozialticket" zur Tram -Blockade am Hackeschen Markt vom 30.10.04 sowie der X-Aktion "Tuer defekt" (im Abendverkehr 210 taeuschend echte Hinweis ~Zettel von innen an Zugangs _Tueren von S- Bahn _Waggons geklebt)

nicht eintrifft hier erstmal 2 LinX:

http://germany.indymedia.org/2004/11/97016.shtml

Aufbau der Seiten kann dauern, da viele Photos.

http://de.indymedia.org/2004/11/97009.shtml

Dafuer liegen im 1. unter "Ergaenzungen" bereits Fragmente des in 23_6 noch fehlenden Teils.

Reklame: Blues for Allah

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Der Senat beschloss Monatskarte zu 32 Euro

Mit bislang 3 Kommentaren leuchtet die Redaktion weitere Pfade im Ticket _Fight aus.

Abschied von der Seniorenkarte.

Gibt es noch Chancen auf einen Folgetarif im Jahre 2005?

Warum nicht? Wie haette ein Powerplay arbeitender Initiativen oder gar eine Bewegung pro Sozialticket das Kleinrentner _Ticket retten koennen?

Die Probleme sind hausgemacht:

Strategische Orientierung ist selten. Es dominieren narzistische Rituale eigener Selbstdarstellung. Forderungen entstammen der Ableitung aus grossen Theorien. Nicht dem passgenau implantierenden Wunsch nach Realisierung.

Das Leiden am eigenen Scheitern und Versinken in der Bedeutungslosigkeit gilt als Quelle von Lustgewinn.

So tritt neben die politisierende Psychose der soziale Masochismo. Man will nicht den Sieg sondern die niedrige Moral des Feindes beklagen.

Terminplan T.gsig.de zum Zusammen ~ Rotten am 30.10.04. Mit ersten Lagebeurteilungen.

AG Mobilitaet dokumentiert Aufrufe vom Berliner Sozialforum, der Initiative Recht auf Mobilitaet ua.

Mit passender Umgarnung.

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Wichtige Basis ~ Information fuer Berlin ~ Besucher:

S1, S2, S25: 10. August > > Ende nicht bekannt

_.Stopless Anhalter Bahnhof

Noch immer kann wegen der Schaden -Abwicklung im Nord -Sued _Tunnel nach dem Brandanschlag vom 10.8.2004 kein Zug in der unterirdischen S-Bahn -Station Anhalter Bahnhof halten.

Mitunter muss ab 22 Uhr auch durch laufender Verkehr unterbrochen und in Busse umgestiegen werden.

Ein Ende dieser Miss _Helligkeiten ist vor Sommer 2005 nicht abzusehen.

Tagesaktuelle Bauinformation im Internet lesen >>

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___ Preisline zum Tarif _Poker - Unstyled Depeschen-Dienst

29.9.04. Mit einem neuen Format 23_ 6 Last Walz sucht die Redaktion von sozialticket.de Auswege aus der Nachrichten _Flut dieser Tage.

Praktisch jeden Tag gehen bis zu 10 oft im Widerstreit zueinander liegende Zeitungsartikel oder Fluester _Parolen aus dem Buschfunk ein.

Vor die seit Wochen im Geburts-Kanal eiternde KLAGEMAUER 24 mit einer Chronik zum Schieben & Zerren um den Preis der Sozialkarte 2005 schiebt sich deshalb mit Last Waltz eine kleine Schwester von 23_ 6:

Ein Rohbau, in dem eilige Infos sofort und ohne jede Bearbeitung ins Netz geschubst werden.

Entlastet das Ladeprotokoll, das ab sofort only LX to 23_63~LW melden kann. Ohne jeden Hinweis auf ihm inne wohnenden Content.

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________ Preisline zum Tarif - Vorabmeldung:

Am Donnerstag dem 2.9.2004 meldet die tageszeitung.de aufgrund exklusiver Kanalarbeit den Stand der Geheim -Verhandlungen zum sozialticket.de zwischen VBB -BVG und Senat von Berlin.

Nach ernuechternden Effekten ihrer "Vision 8.8." mit bis zu 45~Euro Preisen fuer das "ermaessigte Monatsticket" hakt deren Tarif -Rechner laut Lepke Buchalter derzeit bei 29 - 39 Euro ein.

Am 21.9. statten die Unterschriften -Sammler fuer ein neues Sozialticket dem "Roten Rathaus" am Alexanderplatz um 12 Uhr Mittags einen Besuch ab. 40 000 sind es inzwischen geworden. Ausfuehrlicher 23_6 ~ Report folgt.

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01.09. Stopp in Werder! Herrenloser Koffer im Regional-

Express nach Magdeburg. /// 5_mal Controlleti a la Carte.

22.8.: Verschiebe ~ Bahnhof voller Verhandlungs ~ Koffer

22.8.: Zweites Kaprun ~ Feuer im Anhalter Bahnhof

21.8.: Kampagnen ~ Hoppster in neuem Fahrwasser

21.8.: Landesregierung von HH: 20,40 war Luft-Tarif

23.8.: SN stellt Internet-Navy zum Sozialticket um

21.8.: Noch immer unformulierte Artikel ~ Themen

23.7.: Aus 36 Minuten Antragswerk koennen

--___.32 Mio Euro erwaxen & Funkenstrunk

23.6. : Googles Grosse Gala zur Zuzahlungsfront

23.6. : Schwarze Linie am Hackeschen Markt (2.Erg)

23.6. : Nix jenauet sacht er nich - SPD _Parteitag

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Verschiebe ~ Bahnhof voller Verhandlungs ~ Koffer

Seit Berlins Sozialsenatorin Heidi Knake Werner im November 2003 erstmals den Betrag von 38 Euro als Preis des zwischen Landesregierung und Verkehrsbetrieben aus zu handelnden Sozialticket in die Debatte warf dreht sich ein schwer durchschaubares Karussel.

9 Monate lang wird nun verhandelt! Hinter verschlossener Tuer. Neuerdings traten Manager der BVG mit Pokerface ins Rampenlicht und lancierten das Sozialticket 2005 gar zu Preisen deutlich ueber 40 Euro! Verlangten nach einem speziell fuer diesen Zweck ausgewiesenen Zuschuss des Finanzsenators, wenn der Senat hierdurch zu grosse Gefahren auf den Stadtfrieden zukommen sehen sollte.

Vom Podium einer "Grossen Beratung" zum Thema in der Passionskirche versprach BVG_ Chef Andreas Graf von Arnim noch am 3. Juni 2004 einen "ersten Preisvorschlag" zum kommenden Monatswechsel, weil bis dahin die Erfahrungen mit dem neuen Zehn -Uhr Ticket fuer 49,50 Euro ausgewertet seien.

Doch schon Tage darauf hiess es, erst gegen Ende des Juli koenne man die Karten auf den Tisch legen.

Dann kam der lang erwartete Donnerstag.

Am 29. Juli verdrueckten sich die Diplomaten des inzwischen routinierten Geheim -Pokers um Usancen der Sozialkarte durch einen Hinterausgang. Auf der Lauer liegenden Reportern teilte die Pressesprecherin nur lapidar mit, es werde wohl vor Mitte August keine Einigung geben koennen.

Heute schreiben wir den 22.8.2004

Und es herrscht weiterhin konsequent Funkstille in Sachen Sozialticket 2005. Erste Initiativgruppen wie die AG Mobilitaet vom Berliner Sozialforum strichen die Segel und wandten sich neuster Kampagnen Thematik zu. Machen jetzt in Hartz IV.

Nur ein weiteres Ereignis unterlag parallel vergleichbarer terminlicher Dehnung: Der Prozess gegen Johannes Weinrich, der auch bereits am 7.7. ausklingen sollte findet nach einem geschickten und allseits als positiv befundenen Schachzug der Nebenklage seinen Abschluss morgen Mittag, am 23.8.2004. Ein erneutes Verschieben der Urteils _Verkuendung mit den Terminlogiken dieses Verfahrens folgender Verlegung auf den 25. August gilt als extrem unwahrscheinlich. Dies waere der Jahrestag jener Explosion die 1983 um 11.22 Uhr das Maison de France am Kurfuerstendamm 211 Ecke Uhlandstrasse in Fetzen riss.

Unterdessen mehren sich unverkennbare Anzeichen, dass dieser Gerichtsprozess, stark an Gewaltpotential zulegende Attentatswellen gegen BVG-Einrichtungen und die Schlacht ums Sozialticket eine Fusion mit den Interessen international engagierter Zahlmeister eingehen. Neben altbekannten Verbindungen kamen die an westlichen "Kulturwerten" orientierten Betreiber von Heroin -Labors im deutschen Protektorat Faisabad (Afghanistan) und die "Gasprom -Front" eines Feldkommandanten fuuer "Global Connections" im Untergrund der Tschetschenen hinzu.

Ihr Angebot: Geld, Waffen und technisches Know How fuer blutige Szenen an Gas- Depots, Pipelines, Tankstellen und in oeffentlichen Verkehrsmitteln wie dem ICE oder rund um den Potsdamer Platz.

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Das 2. Kaprun ~ Feuer im Anhalter Bahnhof

Nirgends droht den Bewohnern Berlins derzeit groessere Gefahr, als durch Verschleppung oder Verstetigung des Konfliktes ums Sozialticket, die dem Feuerkult immer neuen Brennstoff zu fuehrt. Under Cover of the Ticketclub schwelt hierdurch eine absolut unberechenbare Melange unterschiedlichster Interessenten an Akten grober militaerischer Gewalt in der deutschen Hauptstadt, die sich bedingt durch traditionelle Brisanzen dieses Themas auf Busse und Bahnen fixiert.

Statistikern sagt man bereits nach, dass sie den Potsdamer Platz gross raeumig umfahren. Denn dass in 5 Jahren zweimal Waggons der S-Bahn Feuer fingen und komplett aus brannten katapultiert Berlin bereits aus den Statistiken anderer Orte mit den selben Fahrzeugen heraus.

Wieso muss es aber bei fast 99% Fahrstrecke unter freiem Himmel immer im Tunnel sein? Laut Wahrscheinlichkeits _Theorie findet derlei "Abweichung" meist mit "bewusst herbei gefuehrtem Eingriff" seine Erklaerung.

Zum ersten S-Bahn Brand dieser Serie haben damals sofort nach dem 11.2.2000 (9 Uhr 30) ein Plakat gefertigt, das an einigen Stellen der Stadt noch sichtbar ist.

Dem Kaprun ~ Feuer vom 11.11.2000 folgten beeindruckende weitere Ereignissen mit Bezugnahme auf die 11. Sure des Koran, deren "Zahlenmystik" dem christlichen "Evangelium des Johannes" mit seiner 666 entspricht. New York City, Djerba und Madrid.

Am 10.8.2004 schloss sich im durch Feuer bedingten Totalschaden eines Waggons der S-Bahn und der wochenlangen Schliessung des erheblich Schaden davon tragenden Anhalter Bahnhof s jener JH-Kreis, der so zuletzt am 11.2.2000 auf dem Hoehepunkt der Tauziehen ums Arbeitslosenticket aufblitzte.

Ihren Beginn datiert man vermutlich mit dem Brandanschlag auf die Strassenbahn 21 vom 1.11.1996 richtig.

SN-Dateien zum Thema : SCALET 4J6 ; SCR-A ;

cronostick.de ; SCR-Y ;

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Noch (nicht) Publikations_ ReiF:

Senat klamm wie immer. 40 Euro bedeutet: Andauern individueller Zuzahlungen auch 2005 vorstellbar!

Verwaltungsgericht signalisiert Sorge um den Stadtfrieden

Dr. Rott von Buttlar: "Politisierende Psychosen"

Kirche radikal: Sozialticket Sofort!

Potsdam: Familienpartei meets September -Aktion

Endlich eine Partei fuer Familien mit 11 und mehr Kindern im Stadtparlament der Brandenburgischen Metropole ...

Seit Monaten sucht sie Profil mit Ideen zur Ausweitung von Nutzungsberechtigungen des Sozialticket Potsdam

Dark Story: Alles under Control @ Lichtenberg

- Ein Bezirksparlament _BVV ohne Opposition?

Berliner Haushalt erneut verfassungswidrig?

Wartezimmer. Nach dem 3.6. ist wie vor dem 3.6.

Sozialnetz forscht: Googles Trip durch die Bezirke

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Aus 36 Minuten AnthraXwerk

koennen 32 Millionen Euro erwaxen

Die Zuzahlung wg. "Berlin Karte S" pusht den "Motor des Haushalts" auf dem Sozialamt.

Haushaltspolitker der CDU errechnen im Preussischen Landtag, in vulgo Abgeordnetenhaus zum Aufwand der Zuzahlungen bereits bis zu 30 Millionen Euro. Der Landesrechnungshof prangert "kostentreibende Spar_ Manoever mit ungewissem Ausgang" an.

Hier entsteht also ein sehr konkreter Druck in Richtung auf ein akzeptablen Tarif.

Man bedenke, dass aus dem Haushalt des Senats bis 2003 an die BVG zur Stuetzung der alten Sozialkarte lediglich ein Betrag von 17 Millionen floss.

Der Grund fuer den exorbitanten Zuwachs ist weniger darin zu suchen, dass die blosse Zahl der Antragsteller explodierte. Sondern darin, dass Gewieftere Rechner Zuzahlung durchsetzen konnten die pro Einzelfall deutlich hoeher lag als bei der ehemaligen Subvention en Total.

Den ganz drastischen Biss verliehen der Sache allerdings jene Kassierer, die mit sehr aufwendigen Begruendungen auf dem Sozialamt vor sprachen. Sie bohrten besonders dicke Braetter.

Einige brachten es auf bis zu 20 einzelne "unbedingt notwendige Fahrtziele, die ich mehrmals im Monat ansteuern muss". Und zwar solche, die ueber ihr im "Regelsatz der Sozialhilfe" automatisch abgerechnetes Normalsoll von 9 Fahrten hinaus gingen.

Dabei explodiert der Verwaltungsaufwand.

Pi mal Daumen gerechnet macht das "Benchmarking" der Verwaltungskosten folgende Rechnung auf:

Triezt jede Kassiererin ihren Sachbearbeiter im Laufe der Operation "sozialkarte.de.nr" im Monat so sehr mit Antrags _Ideen, dass dieser insgesamt 30 Minuten fuer ihren Fall investieren muss (mit Aktenstudium, Verfassen von Bescheiden, Rueckfragen beim Dezernenten oder gar Amtsleiter...) dann steht das Sozialticket allein dadurch bereits mit 30 Millionen Euro Personalkosten bei Lepke Buchalter, dem Kostencontroller von Senat & Co. in der Kreide.

Ohne die ausgezahlte Zuzahlung! Da biste Cash, wa?

Erster Blick durch die Guck - Rohre:

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Mottenpost: "Dracula ~ Senat betreibt arge Geldfresserei.

Sonst weiss er nix damit anzufangen." ::: ::: :::

Im 2. Artikel schleppen die "Morning Bells" allerlei Lichtgestalten aus Institutionen & Bezirken zu ihren STick -Tactics ins Verhoer: ::: ::: :::

Die "Goldene Morgenbulle" spart nicht an Kommentar zur Rettung der for ever Bundeskompatiblen Hauptstadt: ::: ::: :::
Geniale Symbiosen: Keine Haengematten & sicher auch in Reinickendorf

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Blick aufs Ganze - Leider klappt es aber mit dem Filter wieder mal nicht ganz 100%~ig:

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Sozialnetz liefert Tips rund um die Zuzahlung von Schadenersatz durch das Sozialamt:

Wegen Wegfall der "Sozialkarte Berlin Karte S".

Sowie von Arbeitslosenticket und Seniorenkarte.

Fuer unterschiedlichste Milieus.

Anregungen zur niveauvollen Verbesserung eigener Argumentation beim Talk im Dienstzimmer mit Sachbearbeitern und Dezernenten.

Die Suchmaschine Google listet zur Zeit etliche Fundstellen besser als unsere eigene Drehscheibe zellenfunk.de.

Weil wichtige Texte noch auf den Bastelseiten liegen. Das Guck-Rohr vermittelt zudem einen Ueberblick ueber Zeitungsartikel und Parlamentsdebatten zum Thema.

Nicht zuletzt erlangt man einen Blick auf die kolossalen Anstrengungen unserer WettbeWeber auf diesem Schlachtfeld.

1.) Alles ueber Zuza

2.) Zuza Exklusiv: Nur von Sozialnetz

3.) Das Info -Angebot im Vergleich

4.) Sozialticket heute in der Zeitung: Googles Newsline

Unser Recherche_Team suchte auch nach interessanten Meldungen zum Thema, in denen das Wort Zuzahlung nicht vor kommt.

Wir haben mit etlichen Such -Varianten getestet, die folgende Kombi bringt die besten Ergebnisse, bei denen praktisch nix relevantes raus fallen kann.

Lohnt zur Zeit bis Seite 6, also auf bis zu 66 Quellen.

& & ~~~ **** ~~~ & &

So der Ladeteufel will fertigen wir noch dieser Tage aus obigem Such -Labyrinth eine eigene Site .

Angereichert mit 24 praezise eingestellten Guck- Rohren:

Das Tauziehen ums Sozialticket in Berlins einzelnen Bezirken.

Eine tagesaktuelle Drehscheibe der nichts entgeht.

(27.7.2004: 5 Bezirke schafften wir schon)

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Schwarze Linie am

Hackeschen Markt

Fotos: Samstag, 19.6.2004.

Der engere Aktivisten -Stab mehrerer Gruppen die unter dem Slogan "Sozialticket Sofort wieder einfuehren" seit Monaten ruehrig sind organisierte erneut eine sogenannte "Schwarzfahr -Aktion." Nachdem sie gegen 12 Uhr Mittags am Bahnhof Friedrichstrasse eincheckten stiessen sie mit der S-Bahn zunext bis zum Hackeschen Markt vor.

Eine Aktionsform, bei der gegenwaertig etwas unklar bleibt, ob man diejenigen denen die Durchsetzung einer Zuzahlung auf dem Sozialamt nicht gelang zu solchen "politischen" Aktionen besser mobilisieren kann.

Da Sozialnetz - Mitschlitze ueblicher weise noch mit Monatskarten versorgt sind wie der zu Jahresbeginn von uns intensiv beworbenen Seniorenkarte per Jahres -Abo machte die ansonsten als Gegenwehr nicht messbare "Provokation der Medien" fuer unsere Kundschaft weniger Sinn.

Ihr Sorge gilt weniger dem "Sofort" als dem Preis fuer das Sozialticket 2005. Und natuerlich den Tarifbedingungen: Kann man aus Berlin raus fahren in die Zone C? Wer bekommt das Ticket? Sind die Preise ans Einkommen gekoppelt?

Ist aber immer gut, wenn das Thema durch Aktionen wieder und wieder in die Medien geraet.

Eine Message die genauer auf die Usancen zielt, die das Sozialticket 2005 ausmachen sollen wuerde die Bedeutung von Aktionen dennoch abheben von Parteitagsreden die Regierungsparteien und Opposition geschwungen haben, ihrer allgemeinen Beteuerung "Sozialticket kommt".

Bei welchem Ausmass an Abweichung die Senat und BVG vom Volkswillen riskieren lehnen die Freunde der Schwarzfahraktion einen Tarif ab? Und wie wollen sie auf dessen Aushandeln Einfluss nehmen? Nach eventuellem Inkrafttreten das Tauziehen fortsetzen?

Ohne bezahlbaren Fahrschein sind die meisten Kassierer wegen dem damit zugleich verbundenen Wegfall jeglicher Zuzahlung vom Sozialamt dann naemlich ohnehin unterwegs, so dass es keiner speziellen "Schwarzfahraktion" mehr bedarf.

Die Erfahrungen der 90er Jahre zeigten immer wieder, dass nach Monaten der Streichung kaum noch Gegenwehr bei jeweils massiven Preiserhoehungen hoch kam, wenn wenigstens ueberhaupt ein neues Ticket kam.

Die Luft war raus, weil die Payline zuvor nicht scharf genug verhandelt wurde bzw. die Betroffenen am Prozess des Aushandelns gar nicht beteiligt waren, diesem kaum Beachtung schenkten.

Sozialnetz legte sich vor fast 2 Jahren mit den "6 Milden Punkten der Aktionskonferenz von Wolfenbuettel" eine recht bequeme Plattform zu, die weiterhin strikt 1 : 1 umgesetzt wird.

Im gegebenen Zusammenhang erinnern wir daran, dass es angesichts der besonderen Konstellationen zum Sozialticket 2005 nicht durchsetzbar erscheint, Zustimmung zu wie immer auch gearteten Tarifen oder Direktzahlungen zu signalisieren, ohne dass die neue Regelung mit einer umfassenden Entlastung derjenigen einher geht, die aufgrund der von Politik & Busines zu verantwortenden Situation durch Mahnverfahren wg. Schwarzfahren in Bedraengnis gerieten.

Der Sehnsucht vieler Betroffener nach voll staendigem Stopp der Eintreibung von Bussgeldern, auch durch Inkassodienste sowie Einstellungvon Strafverfolgungs_ Massnahmen jeglichen Stadiums verleihen wir unaufgeb~ bar weiterhin Stimme und Klang.

Dieser "Milde Punkt Amnestie" gewann nochmals an Gewicht in unseren Strategiespielen. Eine Konsequenz des wohl wichtigsten Eindrucks, den wir aus der Veranstaltung vom 3.6.2004 in der Passionskirche mit nach Hause nahmen.

Dass es ein Sozialticket 2005 geben wird, aber nicht "Sofort" pfeifen die Spatzen in dieser Stadt von jedem Dach. Der Landesparteitag der Regierungspartei SPD beschloss solches am 20.6.2004 quasi "amtlich".

Allerdings verlautbart zu den Konditionen kein Wort. Mit "Nix jenauet sacht er nich" interpretiert man des Landesvorsitzenden Michael Mueller wohlfeile Worte sicherlich am treffendsten.

Des Tarifes genaue Bedingungen, seine langfristig sichere Payline (Finanzierungsmodell) und die Daumenschrauben denen sich das empoerte und verzweifelte Kassierertum womoeglich bedient wuerden wir lieber in den Mittelpunkt oeffentlicher Aufmerksamkeit schieben.

Auch wenn man simple Slogans wie "10 Euro - Sofort" besser vermarkten kann. Das eine muss das andere ja auch nicht aus schliessen.

Das schlimmste was uns bluehen kann, ist nach Lage der Dinge in diesen Wochen, dem Eindruck den man von der Actionfront im Ruhrgebiet gewinnt ein blutiges Erwachen nach Einfuehrung eines Tarifes, der keine Akzeptanz findet und damit den Konflikt nicht in breitestem Konsens befriedet.

"Dann gehen alle zu Fuss"

Ereignisse wie der Brandsatz im Souvenirladen @ Hauptbahnhof Dortmund und Serien von Attentaten auf Busse & Bahnen lassen ahnen was aus dem Gefuehlsstau des Eingesperrt -Seins, des als Schwarzfahrer Gejagten losbrechen kann.

Die aufmerksame Beobachterin gewinnt den Eindruck eines "Eve of Destruction".

Denkt erschaudernd an die Worte von Cesasare Lombroso "Denn es sind gerade die abnormen Charaktere, in deren Seele beim Eintritt von solcherlei Situationen eine Orgie destruktivster Potentiale aufsteigt und die Kommandogewalt ueber den Willen ergreift".

So der Begruender der Wissenschaftlichen Kriminologie in seiner Schrift "Die Anarchisten".

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Zumal es in Wahrheit bereits 4 Attentate allein auf Schienen sind und nicht bloss 3 wie sie in den Zeitungsartikeln addiert werden.

In Berlin beklagte unser Ermittler _Team SCALET einen absolut gleich gelagerten Fall auf der Strecke Paris - Moskau zwischen Koepenick & Erkner, bei dem Unbekannte 13 Betonplatten (Kabelabdeckplatten) vor einem Regionalexpress platzierten.

Nochmal die Fotos von der heutigen Blockade am Hackeschen Markt, mit der die "Schwarzfahrer" einen "gesteigerten" medienwirksamen Akzent setzen wollten.

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JANZ JENAUET SACHT ER NICH ....

Das Sozialticket stand auch auf dem Landesparteitag der Berliner SPD am 20.6.2004 auf der Tagesordnung. Der Nachwuchs in Gestalt der Jungsozialisten brachte Absprachen gemaess einen Antrag durch der die Wunsch -Bekundung der Sozialdemokratischen Partei nach Wiedereinfuehrung enthielt.

Zu den Usancen, also Preisen und Tarifregime freilich fand der Parteitag keine Worte. Da machen die "Fachleute".

Ein Parteitag im Jahre 2004, das hat den Geruch einer Mischung aus Kaffeefahrt mit Werbeverkauf, Buettenreden und sorgsam in Szene gesetztem Werbefilm im Fernsehen.

Die bei buerger_ nahen Mitgliedern verbreitete Sehnsucht nach einer Kurskorrektur der Sozialdemokraten nahm der Landesvorsitzende Michael Mueller in seiner Rede auf:

„Wir muessen neue Akzente setzen.“

In Tags darauf erschienenen Zeitungsartikeln las sich dies so:

Die Berliner SPD duerfe nicht mehr „ausschliesslich ueber finanzpolitische Themen wahrgenommen werden“.

Ohne Tabus zu sparen, sei nicht der richtige Weg. Wenn er auf Elternabende gehe, klopfe ihm niemand auf die Schulter und sage:

„Mensch, Mueller, das habt ihr aber doll gemacht, so was Schoenes beschlossen und sogar die Mittel sind da.“

Nein, das Gegenteil ist der Fall.

Die rot -rote Senatspolitik muss daher fuer die Buerger wieder positiv erlebbar werden.

Zum Beispiel gibt es 2005 ein neues BVG -Sozialticket."

"Vor Ende des Jahres spielt sich allerdings nix ab.

Die BVG legt erst im Juli neue Berechnungen zu Kosten und Preisen vor.

Die gucken vor allem aufs Zehn -Uhr _Ticket, das 49,50 Euro kostet. Wieviele Kassierer sich damit abfinden und wieviele schwarz fahren. Werten Statistiken aus."

Diese Antwort von Senat & Parteien auf die Forderung "Sozialticket Sofort" laesst wenig gutes hoffen, was der Kassierer Einfluss auf Preise und Tarifgestaltung angeht.

Angesichts drohend im Raume stehender Explosion der Arbeitslosenzahlen bei einem Grossangriff der vom Irak- Krieg ausgeloesten Aufstandsbewegung auf die Oel _Lieferungen von der Arabischen Halbinsel geht das Kassierertum somit denkbar schlecht geruestet in die nexte Runde.

Die Verkuendung ewiger Philosophien von Nulltarif und Existenzgeld wird angesichts kommender Herausforderungen wenig geeignet sein, so an den Balances of Power zu drehen dass der Kassiererin nicht eng um den Hals wird.

Lichtkegel der Taschenlampe vom Welt -Reporter

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