hARtZ-tango: Nicht mehr als 1 Euro!

Anleitung zu modernem Personalmanagement ~

Berufsfachkundliche Beratung ~ Service _Center

Sozialnetz Social Fightline checkt Job - Risiken

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Risiko_ Bewertung mit Erkenntnisstand vom 15.9.2004

Von absterbenden Finanzquellen gebeutelten Einrichtungen der Wohlfahrt gilt der 1 Euro_ Job als Wohltat.

Zudem macht sich das Verschwinden der Kinder inzwischen beim Aufkommen an Zivildienstleistenden bemerkbar, die mit ihrem Mini - Lohn in den Einrichtungen der sozialen Versorgung bisher kostenguenstiges Wirtschaften ermoeglichten.

Allerdings weiss man an den neuralgischen Punkten des sozialen Krieges seit den fruehen 80er Jahren, dass nirgends mehr Sorgfalt in die Auswahl des Personals investiert werden muss, als bei derlei scheinbaren Billig -Angeboten.

Schon damals gab es breit angelegte Versuche die alle auf eins hinaus liefen:

Auf dem Sozialamt unproduktiv herum sitzende bei Einrichtungen wie Rotes Kreuz durch Tests auf Tauglichkeit zu schleusen. Den mussten sie nicht einmal selbst berappen, sondern erhielten um die 1 Euro in DM ausbezahlt.

Im Gegenzug erwartete man regelmaessiges Erscheinen und tatkraeftiges Anpacken. Immerhin kamen die Leute auf Befehl vom Sachbearbeiter, genossen also nicht die markt_ ueblichen Rechte der Querulantenfreiheit.

Freilich stellte sich beim Aufeinandertreffen sehr unterschiedlicher Wertorientierungen und Organisationskulturen schnell heraus, dass derlei vermeintliche Einsparungspotentiale nicht nur voller Fallstricke aus tief eingepraegten Gewohnheiten der frischen Kerls und fuegsamen Maedels hingen sondern mitunter auch zum Verlust der Einrichtung selbst fuehrten.

Wo mit Feuereifer geschuftet wird, entsteht Hitze. Diese uebertrug sich in etlichen Fallgruppen, die damals behoerdlich penibelst untersucht wurden auch auf Zufalls- Bekanntschaften am Wochenende die dem Jobber offenbar die Stelle neideten.

Wenn so eine Spontanbeziehung aus der Disko schnell wieder zu Ende geht, gruebelt der ein oder andere naemlich woran es lag. Oder gar, wer "schuld ist".

Die ein oder andere suchte den Grund fuer die Inkompatibilitaet nun ganz simpel im Zeitschema.

Chaos und Quasi- Beruf_! Kein fester Boden!

Manche geriet dabei aus purem Liebeskummer so in Rage, dass sie am Hassobjekt Nr 1 zuendelte:

Dem Palast der Arbeit der dem verblichenen Bettpartner offenbar mehr wert war, als die Beziehung.

Bei anderen wiederum verwob sich der Trennungsschmerz mit der sinnlichen Erfahrung, wie vorteilhaft sich regelmaessige Arbeit auch im Privatleben auswirkte.

Zum Beispiel der Haushalt der Ex- Partnerin. Profitierte der nicht sichtbar von manch angelernter neuer Gewohnheit aus dem Berufsleben?

Neid und Missgunst kamen auf, sobald man einen Blick aufs Abwaschbrett warf. Eine helle Wut ueber den kleinen Bungalow der Wohltaetigkeit in dem die Bekannte Ordnung lernt die man bei sich selbst so schmerzlich vermisst.

Wieso durfte die das und er nicht?

Wieder griff ein sich vom Arbeitsprozess aus geschlossen fuehlender zum Benzinkanister!

Fallanalysen polizeilicher Nachbereitung solcher Geschehnisse dieser Jahre um 1982 quellen ueber von Vermutungsakten in dieser Richtung. Kaum ein deutsche Grossstadt blieb von dem Phaenomen verschont.

Daher gilt im Zuge nun anstehender Verteilungsrunden insbesondere beim Personalmanagement das Gebot hoechster Sorgfalt.

Kandidatinnen ohne feste Lebenspartner, solche die sich nicht fuer mindestens 10 Jahre zur Abstinenz beim Bewerben um konkurrierende Arbeitsgelegenheiten verpflichten wollen oder sonstige typische Merkmale der Risikoanhaftung aufweisen sollten im Interesse der Betrieblichen Sicherheit von der Zuteilung aller 1 Euro_ Jobs ausgeschlossen werden.

Scharfe Selektion im Vorfeld erwies sich als das einzige Rezept, das Verwandlungen der "Sparn wa mal 8 Euro" - Philosophie in fatale Kostenfallen entgegen wirkte.

Fuer das Heer der Ausgesonderten richtete damals die Automatenwirtschaft in Zusammenarbeit mit Antimiserischen Fonds allerlei Spielhallen und Selbsthilfe_ Trupps ein, so dass auch in dieser Bevoelkerungsgruppe keine Benachteiligung spuerbar wurde.

Kaum griff das verfeinerte Personalauslese -Instrumentarium, verringerte sich die Zahl der Feuerwehr_ Einsaetze im Bereich der Befohlenen Arbeitsgelegenheiten um mehr als 90%.

Stattdessen nahm die Zahl der Handgreiflichkeiten beim Streit um die ein oder andere Braut in Diskotheken wieder leicht zu.

Doch dieses Thema kann Personalmanagement in der sozialen Wohlfahrt ohnehin nicht angehen.

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Sozialnetz legt sein Tuch nun auch um den Hals

der Job-Suchenden & Kassiererly:

Unter dem Signet "Im Zeichen des Skeletts" soll

eine Serie von Ratgebern die Pflichten dieser

Personenkreise gegenueber dem Amt, der Arbeit

und der Allgemeinheit deutlich machen.

Auskunft zum Fortgang dieser Projekte sowie zu

einem Meldedienst besonders Ausfaelliger, die in

kurzer Zeit eine Vielzahl von Stellen abklappern und

ihre traurige Spur auch schon bei Sozialnetz zogen

bieten im Start befindliche Dateien & Plattformen

wie Buecherei-Aktion.de ; GSiG.de &

Wolfenbuetteler-Instruktionen.de .

GSiG.de beleuchtet in Zukunft vornehmlich

Anstrengungen die der Grundsicherung auch Ihres

Betriebes bzw. Ihrer Einrichtung dienen !

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http://de.geocities.com/nu10j/Y-SOZ-1_Euro_Job_Risiken_4J9.htm

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