Es w�re sch�n gewesen, mit Susanne in dieser Nacht zusammenzukommen. Mit meinem Gymnastikanzug an, w�re ja au�er kuscheln auch nichts passiert. Aber ich war wahrscheinlich damals noch zu jung um wirklich Anstrengungen in diese Richtung zu unternehmen.
Erst anderthalb Jahre sp�ter verbrachten wir die erste Nacht zusammen. Das war aber auch ungew�hnlich. Meine gro�e Schwester Kerstin war schon seit Jahren im Segelverein und fuhr immer mit zu Regatten. Sie holte dann Susanne und sp�ter auch mich mit in den Verein, so da� wir im Sommer praktisch jedes Wochenende zu irgend einer Regatta fuhren. Wir zelteten dann meist und sa�en Abends noch zusammen und spielten Gitarre.
In diesem Sommer verliebte sich Kerstin das erste Mal. Dirk ihr Freund war von einem andern Verein aber fast jedes Wochenende mit auf den gleichen Regatten. Normalerweise schliefen Kerstin und Susanne in einem Zelt und ich in meinem eigenen. Als es dann ernst mit Kerstin und Dirk werden sollte und die beiden gemeinsam die Nacht verbringen wollten, bekniete Kerstin Susanne und mich uns irgendwie zu arrangieren. Susanne sollte mit in mein Zelt. Mich hatte Kerstin schnell rum. Sie versprach mir ein paar Turnstunden. Damit konnte sie bei mir sehr leicht Gefallen bezahlen. Sie spielte die Lehrerin und ich machte im Wohnzimmer nach ihren Anweisungen �bungen. Dabei hatte ich nat�rlich ihren alten Gymnastikanzug an. Manchmal, wenn der Gefallen besonders gro� war, zog sie sich auch ihren an und wir spielten die Szene aus der Turnhalle mit dem Verstecken, entdeckt, gefesselt und eingewickelt werden nach. Nachdem sie mir das versprochen hatte, war ich auch bereit, ihr zu versprechen alles, was sie oder Susanne von mir forderte, zu machen.
Mit Susanne hatte Kerstin mehr Probleme. Nicht, da� Susanne ihr die Nacht mit Dirk nicht g�nnen w�rde. Aber die Nacht mit mir im Zelt bereitete ihr Probleme. Kerstin meinte: "Der ist doch noch ganz klein, der bekommt eine Windel um und ein Strampelanzug an und schon kann nichts mehr passieren". Ich war entsetzt, was meinte sie damit? Susanne aber sagte: "OK, es ist ja dein kleiner Bruder und du bist meine beste Freundin". Es war dann doch wohl Spa� gewesen. Der Abend verlief dann so wie immer. Die Regattaleitung hatte eine kleine Party organisiert. Wir tanzten und quatschten. So um 10 dr�ngelten die Trainer, da� wir langsam ins Bett sollten, um morgen wieder fit f�r die Wettfahren zu sein.
Kerstin sagte zu Susanne: "Dann werde ich den Kleinen mal ins Bett bringen" und gab mir zu verstehen, da� ich mitkommen sollte. Auf dem Weg zum Zelt sagte sie mir dann: "Das mit den Strampelanzug und den Windel hatte ich eigentlich nur aus Spa� gesagt. Nun besteht aber Susanne darauf und sieht es als eine Art Wette, wenn ich es schaffe, Dich so zu verpacken l��t sie mich mit Dirk alleine. Bitte mach mit, Du bekommst dann auch deine Turnstunde, so wie immer du sie willst und meinetwegen auch eine zweite". Ich �berlegte eine Weile, aber kann man seiner gro�en Schwester etwas abschlagen?
Am Zelt gab mir Susanne zwei Handt�cher. "Damit basteln wir die Windel." sagte sie und faltete beide Handt�cher dreieckig zusammen. Eins f�r vorne und eins f�r hinten. "Du hast doch sicher deinen Gymnastikanzug dabei?" Nat�rlich hatte ich, ich schlief gerne darin, dachte aber, es w�re ein Geheimnis. Ich sollte den Gymnastikanzug zun�chst nur hochziehen, ohne die Arme einzustecken. Nun wurden die Handt�cher in Position gebracht. Die spitzen Enden ber�hrten sich jeweils an den Seiten, die stumpfen Enden im Schritt. Das war eine Windel wirklich nicht un�hnlich. Der Gymnastikanzug hielt alles in Form. Ich war sch�n eingepackt. Als n�chstes kam der Trainingsanzug und dann hielt mir Kerstin ihre �lhose hin. Der Begriff �lhose kam noch von den alten Seefahrern, die Ihre Sachen mit �l und Pech bestrichen, um sie gegen Wasser zu sch�tzen. Heute waren die Regensachen nat�rlich aus gummierten Stoff. Ich hatte auch eine eigene Regenhose und Jacke. Aber Kerstin hatte eine hohe Latzhose in leuchtorange. Ich stieg rein, der Hosenbund ging bis zum Bauch. An einer Seite war eine Falz mit einem Druckknopf. Mit der Windel brauchte ich die Falz auch wirklich, um die Hose �ber die H�ften zu bekommen. Der Latz vorne war breit und ging mir bis zur Brust, hinten war auch ein Latz, der fast den ganzen R�cken bedeckte. Die Tr�ger hatten so breite Plastesteckverbindungen, die laut h�rbar einrasteten. Nun versuchten wir den Druckknopf an der Seite zu schlie�en. Das Windelpaket war aber einfach zu dick. Meine Optionen waren, entweder der Knopf bleibt offen oder ein Handtuch kommt wieder raus. Kerstin meinte aber die Windel bleibt und der Knopf Mu� zu. Sie stellte die Tr�ger k�rzer und zerrte an mir rum. Die Latzhose wurde jetzt ordentlich in meinen Schritt gedr�ckt. Der Latz ging mir jetzt wirklich bis zum Hals, die Schnallen der Tr�ger waren auf der Schulter. Das half, der Hosenbund kam jetzt so hoch, da� der Druckknopf die Hose �ber den Windeln zusammenzog.
In dem Moment kam Susanne "Na mein Kleiner, frisch gewindelt? Ich bringe Dich ins Bett" Kerstin ging wieder zur Party. Susanne sah mich von allen Seiten an. "Du hast ja wirklich ein dickes Windelpaket an. Ich h�tte nicht gedacht, da� Du das mit Dir machen l��t. Das mu� wirklich Geschwisterliebe sein." Wir unterhielten uns noch ein wenig. Susanne erinnerte sich auch noch an die Geschichte mit dem Gymnastikanzug und wie sie sich bei dem Gruselfilm an mich festgekrallt hatte. Sie war ganz erstaunt, als ich ihr sagte, da� ich genau den Gymnastikanzug jetzt auch anhatte. "Du bist ja ein ganz schlimmer, da werde ich mich aber noch mehr vor Dir sch�tzen m�ssen". Und dann ging so zu ihren Sachen, kramte ein wenig umher und kam mit ihrem Trockenanzug wieder. "Den findest Du doch so toll oder?".
Oh ja. Susannes Trockenanzug ist das sch�rfste Teil im Verein. W�hrend wir nur normales �lzeug hatten, bekam Susanne von Ihrer Tante einen Trockenanzug geschenkt. Das Sch�ne an so einem Anzug ist, da� er wirklich dicht ist, wenn man mal unfreiwillig ins Wasser kommt und das kann beim Segeln schnell passieren. An den Armen und Beinabschl�ssen befinden sich dicke feste Gummimanschetten, die kein Wasser durchlassen. Der Anzug selber ist auch aus einem gummibeschichteten starken Gewebe. Das Sch�rfste ist aber die Gummimanschette am Hals, sie sieht aus, wie die Schutzmanschetten einer Telegabel mit zwei eingearbeiteten W�lbungen um den Hals auch noch bewegen zu k�nnen. Der einzige Verschlu� an dem Anzug ist ein dicker Wasserdichter Rei�verschlu� auf dem R�cken, waagerecht von Schulter zu Schulter. Susanne sah immer toll in dem Anzug aus. Ich konnte gar nicht erwarten sie darin zu sehen. "Soll ich Dir helfen, ihn anzuziehen?" fragte ich. Sie grinste. "Ich schlafe lieber im Trainingsanzug, der ist f�r Dich, Du wolltest ihn doch immer schon mal ausprobieren, oder" Kerstin hatte gepetzt, ja das wollte ich. Ich wollte gerade die Tr�ger der Latzhose aufmachen, da stoppte mich Susanne. Die Latzhose bleibt an. Dann bin ich richtig vor Dir gesch�tzt." Sie �ffnete den Rei�verschlu�. Ich stieg in den Anzug und zog ihn hoch. Die Gummib�ndchen der Hosenbeine schmiegten sich an meine Kn�chel. Nun steckte ich schon halb drin. Das Windelpaket war schon hinter den Rei�verschlu� verschwunden. Gl�cklicherweise war der Anzug sehr weit geschnitten, so da� ich keine Probleme hatte hineinzukommen. Dann steckte ich ein Arm nach dem anderen nach vorne in die �rmel und lie� die Gummimanschetten �ber meine H�nde gleiten. Sie zogen sich um die Handgelenke und dichteten Sie ab. Es war ein sch�nes Gef�hl.
Nun der Kopf. Susanne half mir. Ich mu�te den Kopf nach unten beugen und mit durch den Rei�verschlu� stecken. Langsam kam ich mit dem Kopf durch die Gummimanschette. Susanne fasste am Kragen an und zog mit und flups war ich durch. Die Manschette legte sich eng um meinen Hals. Susanne schlo� den Rei�verschlu�. "Jetzt bist Du drin, mal sehen, wann ich dich wieder rauslasse." Sie hatte wohl Recht, alleine kam ich da nur schwer wieder raus. Der Rei�verschlu� auf dem R�cken war schlecht erreichbar.
Wir legten uns in die Schlafs�cke. Ich bef�hlte den Trockenanzug. Es war schon ein tolle Sache. Der ganze Bauch war komplett glatt. Zwischen den Beinen war die Beule von den Windeln, der Anzug war dort gespannt. Schade, da� ich durch die ganzen Schichten und die Windel nichts merkte. Ich dr�ckte ein wenig st�rker. Susanne mischte sich ein. "Was machst Du da? Ich will schlafen! Das geht so nicht." Was hatte sie jetzt vor? Ich mu�te mich auf den Bauch drehen, sie machte den Rei�verschlu� wieder auf. "Ich will aber in dem Anzug bleiben, ich bin auch ganz ruhig" Susanne erwiderte "Keine Sorge, Du kommst Da wieder rein, aber anders" Jetzt zog sie meinen Kopf aus der Manschette. "Jetzt ziehe den rechten Arm raus." Sie hielt den �rmel fest. Ich zog den Arm aus dem �rmel und wollte Ihn zur Seite legen. Susanne stoppte mich "halt nicht so weit, der Arm kommt in den Anzug" ich steckte den Arm meine Bauch entlang in den Anzug, bis die Hand auf dem Oberschenkel zu liegen kam. Mit dem anderen Arm das gleiche Spiel. Der Kopf kam wieder durch die Manschette und dann machte Susanne den Rei�verschlu� zu. Nun war ich wirklich eingesperrt, unf�hig den Rei�verschlu� mit den H�nden zu fassen. Aber meine H�nde waren wenigstens an der richtigen Stelle. Ich drehte mich mit Susannes Hilfe wieder auf den R�cken. Dabei bemerkte sie die Position meiner H�nde. "So aber nicht," sagte sie "versuche mal die Arme vor der Brust zu verschr�nken. Ich bekam die Arme wirklich hoch. Oben war mehr Platz in dem Overall. Meine linke Hand lag nun an der rechten und meine rechte Hand an der linken Schulter. "nun den Hintern hoch." Ich machte eine Br�cke und sie stecke etwas hindurch. "Ist doch sch�n, da� meine Mutter so besorgt um meine Gesundheit ist und mir einen Nierengurt mitgegeben hat. Der Nierengurt war aus gepolsterten Leder und etwa 20 cm breit. Susanne schlo� die drei Schnallen vorne und ich konnte die H�nde nicht mehr runternehmen. Wie in einer Zwangsjacke eingeschn�rt lag ich da. "So und nun schlaf sch�n mein Kleiner" Susanne dr�cke mir einen Ku� auf die Wange zog den Rei�verschlu� meines Schlafsackes hoch und drehte sich um.
Ich lag noch eine Weile wach, aber irgendwann mu�te ich doch eingeschlafen sein. Als ich wieder erwachte, war es schon hell. Das Wetter war anscheinend nicht so gut. Der Wind r�ttelte am Zelt und von Zeit zu Zeit h�rte man Regentropfen. Ich drehte mich zur Seite und merkte, Susanne war nicht da. Panik stieg in mir auf, wie sp�t war es? Um 10:00 war der erste Start. Aber ich hoffte, da� wenigstens Kerstin an mich denken wird.
Nach etwa 10 Minuten kam Susanne mit Waschzeug in der Hand wieder ins Zelt gekrochen. Ich stellte mich schlafend. Susanne weckte mich mit einem Ku� auf den Mund. "Na mein kleiner S��er, Wach auf. Wie hast Du geschlafen?" Geschlafen hatte ich eigentlich ganz gut. Anscheinend besser als Susanne. Sei erz�hlte mir, da� sie oft wach war und nach mir gesehen hatte, ob noch alles in Ordnung ist und so. So ist das eben mit der Verantwortung, die man abgibt oder �bernimmt. Susanne sagte: "ich w�rde Dich ja gerne da drin lassen, aber ich brauche meinen Trockenanzug und Kerstin ihre Latzhose. Jetzt werde ich mich aber erst mal umziehen. Nicht Kucken" Sie legte mir ein T-Shirt �bers Gesicht und zog sich direkt neben mir um. Dann befreite Sie mich aus meinem Gef�ngnis. Ich war auf der einen Seite froh rauszukommen hoffte aber, da� sich das Ganze noch mal wiederholen l��t. Vielleicht kann ich ja auch Susanne mal so einpacken.
PS: Solche Trockenanz�ge gibt es immer noch. Der Rei�verschlu� ist heute jedoch meistens vorne. Wer findet ein paar sch�ne Bilder ? (Suchbegriffe: Trockenanzug Segeln)