Philosophie
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"Wenn ein Mann nicht bereit ist, etwas für seine Meinungen zu riskieren, taugen entweder seine Meinungen oder er selbst nichts." Ezra Pound
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"Kolonialismus und Sklaverei haben im Westen ein Gefühl der Schuld hinterlassen, das dazu verführt, andere Kulturen immer ganz wunderbar zu finden. Diese Haltung ist denkfaul, wenn nicht rassistisch." Ayaan Hirsi Ali
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Unsere Intention ist es, einem geneigten Publikum qualitativ hochwertige Werke in Ton-, Schrift- und Bildform zugänglich zu machen, die an anderer Stelle vielleicht vernachlässigt werden. Natürlich ist der Begriff Qualität rein subjektiv. Wir haben jedoch nicht vor, dieses auszudiskutieren - und zwar weder mit dem örtlichen Imam, Kardinal, "unabhängigen" Journalisten großer Tageszeitungen, der Frauenbeauftragten, des Gewerkschaftsfunktionärs, linken Wiedervereinigungsverlierern, dem autonomen Lumpenproletariat oder in geheimer Wahl für weitere 4 Jahre bestellten "Volksvertretern".
"Wenn Entschuldigungen Pferde wären, würden Verlierer reiten." Magister Svengali
Wichtig ist uns vor allem:
Kunst hat sich über ideologische und moralische Grenzen zu erheben. Die Kunst - und die Sprache - sind frei.
Obwohl sich die Menschheit - so sollte man zumindest meinen - mittels einer Jahrhunderte währenden Evolution vom Affen erhoben hat, sei Folgendes für die, denen dieses Glück nicht beschert war, noch erwähnt: wir lehnen jegliches totalitäre gedankengut ab. die freie Entfaltung eines jeden einzelnen ist uns besonderes anliegen. wir stehen für eine vielfältige Gesellschaft ein und ein friedliches nebeneinander aller Kulturen. und genau diese Toleranz erwarten wir auch von denen, die nicht in allen dingen mit uns übereinstimmen. wer dazu nicht in der lage ist, soll sich in seiner kammer Einschließen und nicht unsere zeit verschwenden!
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"Das moralische Urteilen und Verurteilen ist die Lieblings-Rache der Geistig-Beschränkten an denen, die es weniger sind, auch eine Art Schadenersatz dafür, daß sie von der Natur schlecht bedacht wurden, endlich eine Gelegenheit, Geist zu bekommen und fein zu werden - Bosheit vergeistigt." Friedrich Nietzsche, Jenseits von Gut und Böse/Unsere Tugenden |
Nach einigen Ereignissen der Vergangenheit müssen wir einräumen, verkannt zu haben, wie mißverständlich unsere Arbeit sein kann - besonders in Bremen. Verschiedenen Zeitungsartikeln wurde mehr Glauben geschenkt als uns, wodurch sich einige vermeintliche "Freundschaften" von einem Tag auf den anderen im Nichts aufgelöst haben. Aber ein Körper fühlt sich auch freier, wenn er die Parasiten los ist. Das wird jeder Arzt bestätigen. Nun könnte man natürlich mit allen Mitteln des Rechtsstaates gegen solche Verleumdungskampagnen vorgehen, aber warum kostbare Ressourcen einbinden, die bei der Bekämpfung von Kinderpornographie und Wirtschaftskriminalität sicherlich besser eingesetzt sind. Es ist bezeichnend für die heutige Zeit, daß unsere zahlreichen ausländischen Freunde unserem Schaffen offener gegenüber stehen, aber Bremen hat ja wohl nicht ganz ohne Grund auch die Wahl zur Kulturhauptstadt verloren.
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"Wie ein Brand, den man auf mehreren Seiten gelegt hat, bis alles in Flammen aufgeht, wütet die Wirtschaft im inneren Wesenskern des Menschen mit der von ihm geschaffenen Kultur. Und die entsprechende Kultur hat die Ansteckung in alle noch gesunden Länder getragen und mitten in alle Gesellschaftsschichten und alle Völker die Unruhe, die Unzufriedenheit, den Unwillen und die Unfähigkeit gebracht, sich im Rahmen der Einfachheit, der Unabhängigkeit und des Maßhaltens selbst zu gehören, wozu noch die Notwendigkeit kam, immer weiter und immer schneller vorwärts zu rennen. Sie hat den Menschen immer weiter getrieben, in ihm das Bedürfnis nach immer mehr Dingen geweckt und ihn dadurch immer unzulänglicher und ohnmächtiger gemacht." Julius Evola, Revolte gegen die moderne Welt |
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