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Supertrainer Dooper hat des Guten zuviel getan und findet sich ziemlich pl�tzlich und unvorbereitet vor dem lieben Gott. Got �berlegt und sagt, da� Dooper selber w�hlen k�nne, ob er lieber in den Himmel oder in die H�lle m�chte. Daraufhin fordert Dooper, da� er, bevor eine Entscheidung trifft, gerne �ber die Konsequenzen aufgekl�rt werden m�chte. Gott zuckt mit den Schulter und l��t einen Engel kommen, der Dooper an einen Ort bringt, wo die Sonne scheint und ein wei�er Sandstrand von klarem Meerwasser besp�lt wird. Sexy Frauen spielen Volleyball, von irgendwo ert�nt hei�e Musik und der Duft von Bacardi und Steaks durchzieht die L�fte. Alle Anwesenden sind fr�hlich, entspannt und sehr freundlich. "Wow, der Himmel ist ja super", staunt Dooper. "Das ist falsch", sagt der Engel. "Das ist die H�lle, willst Du den Himmel sehen?" "Aber klar!", entgegnet Dooper. Sofort nimmt der Engel ihn zu einem Ort, wo die Leute auf Parkb�nken sitzen, Bingo spielen, Tauben f�ttern und James Last spielt dazu. "Das soll der Himmel sein?", fragt Dooper. "Ja, das ist der Himmel", antwortet der Engel. "Na, dann will ich doch lieber in die H�lle", frohlockt Dooper. Kaum hatte er es ausgesprochen, findet er sich gefesselt und h�ngend �ber kochendem Lava wieder, �berall um ihn herum st�hnen die Verdammten in ihrer Qual. "He, Moment mal, wo ist der Strand, die Musik, die Girls und die vergn�gten Leute?", schreit Dooper w�tend wie in seinen besten Zeiten und sichtlich beeindruckt von der Ver�nderung. "Tja, hast Du etwa Deinen Sch�lern immer die wahren Konsequenzen aufgezeigt?", antwortet der Engel s�ffisant und verschwindet. |
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Peter, Paul und Mary absolvieren ihren allabendlichen Lauf. Heute steht ein gem�tlicher Regenerationslauf an. Nebenbei bemerkt ist Paul eine schon etwas in die Jahre gekommene Stra�enmischung mit Setter, Pudel und Boxer-Genen und begleitet die beiden nur bei den Regenerationsl�ufen. Als sie gerade �ber einen leichten H�gel traben, sehen sie in einiger Entfernung den ans�ssigen Forstmeister J�ger auf sie zukommen. Paul f�llt in einen fast nicht mehr m�glich gehaltenen Steigerungslauf und spurtet ihm freudig entgegen. Da bemerken Mary und Peter mit Entsetzen wie Forstmeister J�ger sein Gewehr von der Schulter nimmt und Paul mit einem gezielten Schu� niederstreckt. Mary und Peter laufen aerob mit neuer Hfmax auf Herrn J�ger zu und br�llen ihn au�er Atem an: "Was f�llt Ihnen ein, Sie kennen doch unser Paulchen, sind Sie �bergeschnappt, wir werden Sie anzeigen...." �&!:-(((o .... sind noch die moderaten Anschuldigungen, die in den n�chsten Minuten auf den Forstmeister niederprasseln.
Herr J�ger wartet geduldig bis die beiden endg�ltig keine Luft mehr haben und entgegnet dann gelassen: "Tut mir leid f�r Sie, ich kann Ihren Schmerz ja gut verstehen aber Ihr Paulchen hat die "Runnerspest" und qu�lte sich im Grunde nur noch... und bevor sich die Seuche weiter ausbreitet... Wir sind vom Gesundheitsamt gehalten rigoros gegen die Seuche vorzugehen. Mary und Peter stammeln ersch�pft und ungl�ubig: "Ja, verdammt nochmal, wie konnten Sie denn das im "Vorbeigehen" so eindeutig erkennen?" Der Forstmeister setzt seine amtliche Miene auf und entgegnet: "Die Symptome sind eindeutig: - kaputte und dunkle Fu�n�gel - leicht ger�tete Augen - kein Kniehub - gut h�rbares Schnaufen bis Keuchen - Haarausfall - Abknicken der Pfoten nach innen - h�ngende Schultern - taumelnde Kopfbewegungen - unzureichendes Strecken der Beine - heraush�ngende Zunge - aufgerissene und verhornte Fu�sohlen - schwerf�llige Gangart insgesamt - wahrscheinlich immer durstig ..... Nach Beginn der Aufz�hlung wird Mary immer unruhiger und ihr leichtes Stirnrunzeln deutet auf angestrengtes Gr�beln. Als der Forstmeister noch immer begeistert in der Aufz�hlung der Krankheitssymptome fortf�hrt, zischt sie fast unh�rbar Peter von der Seite an: "Hau blo� schnell ab, sonst erschie�t er Dich auch noch!! :-((( . |
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