Alpines
Felsklettern
Das interesanteste Gebiet ist
bestimmt die Quimsa Cruz (oder Tres Cruces) Kordillere.

Es existieren schon Wege auf die
meisten der Gro�en Gipfel, aber
es gibt noch Fels f�r viele Generationen...

Der Anmarsch ist m�hsam und
die W�nde befinden sich in H�hen
zwischen 4500 und 5500 m.
Eine schnelle Bergung ist nicht
m�glich, deswegen ist das Klettern hier eine ernste Angelegenheit.
in "el que no corre vuela"
Die Quimsa Cruz Kordillere ist
reich an Erze, ,
deswegen waren die ersten
Kletterer hier Geologen und
Bergbauer.
Erste detaillierten Karten der Zone
wurden von  F. Ahlfeld erstellt.
Um 1930 machte er auch einige
Besteigungen �ber die er in Artikel
in DAV Jahrb�cher aus der Zeit
berichtet.

1987 gelang eine Deutsch-
Bolivianische Expedition die Erstbesteigung der wichtigsten
Gipfel wie "los Cuernos
del Diablo" (Teufelsh�rner),
"Mama Ockllo", "Gro�e Mauer"
und andere..

Seitdem hat man viele Routen
erstbegangen, vor allem im Ri�.
Die h�ufigsten besucher und
Erstbegeher waren der Amerikaner
Stan Shepard, Veit Uhlig und die
Richter Br�der aus Deutschland,
Pepe "Rayo" aus Spanien und die
Kletterer vom CMH in Bolivien.
"Cuernos del Diablo"
Kontakte
zum Anfang

"Torrini" oder  el obelisco, ist der markanteste Gipfel der Gegend
  am Pass zwischen Teacota und Taruj-Umanya
Blick  vom Pass zwischen Mocoya/Aracal und Teacota/Taruj-Umanya, von links nach rechts: Obelisco, Condormallku, Gro�e Mauer, pico Gerhard und Teufelsh�rner

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