| TRAUM |
| Als Du lagst im Bett allein, schlich ich mich in Deine Tr�ume ein Ich entf�hrte Dich in meine Welt, denn ich konnte Dich dort lenken, so wie es mir gef�llt Da ich in Deinen Tr�umen die Macht �ber Dich gehabt habe, konntest Du nicht anders, als alles zu tun, was ich dir sagte Im Traum bat ich Dich um einen Ku�, Du konntest nicht widerstehen - die Ausf�hrung war f�r Dich ein Mu� Im Traum ich an der Hand Dich nahm, so gingen wir gemeinsam einen wei�en Sandstrand entlang Im Traum legten wir uns unter Palmen, welche sanft wiegten im Wind, wir waren gl�cklich, wie das Verliebte so sind Im Traum wir einander in den Armen lagen, als wir zum sternenklaren Himmel aufsahen Im Traum hatten wir eine wahnsinnig romantische Zeit, aber der Abschied r�ckte immer n�her - er war nicht mehr weit Noch als wir im Traum unsere Streicheleien genossen, mir einige Tr�nen �ber die Wange flossen Ich hatte es verdr�ngt, doch ich hatte es gewu�t, da� Du nicht f�r immer bleiben kannst, sondern wieder gehen mu�t Ich h�tte die Macht gehabt Dich gefangen zu halten in meinem Reich, doch daf�r liebte ich Dich zu sehr - ich gab Dich frei und Du entflohst auch sogleich Nun war ich wieder allein, einsam und verlassen, aber ich werde Dich n�chste Nacht wieder zu mir holen, denn ich kann einfach nicht von Dir lassen! by Schnuffi |