Part of an artikel on Children transports from Mark Jonathan Harris, 1999

Jack Hellmann, Transport-Kind:
Da kamen sechs oder sieben Jungs da-
her, nannten mich Judenbastard , griffen
mich t�tlich an und warfen mich durch
das Glasfenster.

Um ihm die t�glichen Repressalien in seinem
Heimatdorf Tann zu ersparen, schickte
man den Neunj�hrigen ins Internat nach
Frankfurt. Nach der Kristallnacht schrieb
die Hausmutter der Schule einen Brief an
Baron James de Rothschild mit der Bitte,
ihre 26 Z�glinge, ihren Mann, sie selbst
und ihre zwei T�chter aufzunehmen. Der
Baron erkl�rte sich einverstanden und so
machten sich Jack und seine Schulkame-
raden mit dem Kindertransport auf die Rei-
se. In England �berredete er Baron Roth-
schild, auch eine Arbeitserlaubnis f�r sei-
nen Vater zu beschaffen. Seine Eltern er-
reichten England einen Tag vor Hitlers �ber-
fall auf Polen und blieben dort zwei Jahre,
bis die Familie nach New York auswan-
dern konnte, wo Jack heute noch wohnt.

fromKindertransport(PDF)

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