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unten: Zusammenfassung des Workshops
"monetaere Demokratie"
(Hallein, 31.5.03)  -- en francais: voir en bas


Linz 2004, monetaere Demokratie

Politische Rechte (und nicht Almosen) sind zwar Minimum einer Demokratie, aber
in einer monetaeren Gesellschaft muss DEMOKRATIE auch MONETAER auftreten
-- denn ABHAENGIGKEIT ist    p r i m a e r e s   Merkmal von 
   HIERARCHIE, d.h. Demokratievernichtung.

"Der betreute Wohlstand" koennte man es nennen, was um die Jahrtausendwende 
zum allumfassenden Religionsbekenntnis wurde (einschliesslich 
entsprechender Inquisitionsformen)

Wunsch nach menschlicher Liberalitaet (Freiheit, Individualismus)
sollte nicht verwechselt werden mit jenem monetaeren Faschismus, (siehe unten)
der sich als "wirtschaftlicher"Neo"Liberalismus" seit Reagan/Thatcher/Kohl
(und nun wieder unter den EU- operators; in Deutschland: besonders Horst Koehler) 
breitgemacht hat.

Es ist ein sehr grosser Unterschied, ob jemand nur einfach (absolut)
reicher werden will (vgl. New Deal, Roosevelt, Keynes, Kreisky)
oder ob relativer Reichtum ("Ansehen") durch das Aermermachen ganzer
Bevoelkerungen angestrebt wird
(Reagan, Thatcher, Kohl, Koehler, Prodi, Vranitzky, Klima, Schuessel, 
Grasser, Chirac, Schroeder und alle heutigen EU- operators)

Das hat auch viel mit dem Wahlsystem zu tun, das in den meisten
"Demokratien des Westens" seit ca. 1985 von Majoritaetssystemen
-- Mehrheitenherrschaft dient ebenso unmittelbar der 
   Demokratievernichtung wie Minderheitsterror,
   sogar Hierarchismus und Aufruestungskreislaeufe sind vergleichbar --
dominiert wird, die gegenueber mit Proportionalitaetssystemen
Gruppen beguenstigen, die innerhalb eines Wahlkreises beinanderwohnen 
(aber Minderheiten benachteiligen geschweige denn Demokratie und
Existenz des einzelnen Menschen sichern)

Allmaechtigkeitsansprueche der Staatsformen (Datenschutz gilt heute nur mehr
Nichtstaatlichen Stellen oder Personen gegenueber; Daten- und Personenschutz
des einzelnen Menschen als Schutz vor den "staatstragenden" und 
"staatsbezahlten"  Mitmenschen in Aemtern und Behoerden und Ministerien
wird ausnahmslos ignoriert, er existiert einfach nicht mehr)
und Erlaubnis solcher Ansprueche durch Staatsformen gegenueber 
Konzernen und anderen juristischen Personen (umso mehr Erlaubnis, Allmacht
ueber Menschen auszuueben, je groesser die Konzerne oder Gruppen sind)
nehmen heute schon Formen an, die durchaus vergleichbar sind den
Militaerkrankenhaeusern und Armenanstalten und Kasernierungen der Geschichte.

Zwar wird nicht im Befehlston gebruellt, aber die "Vereinbarungen" (die 
abzuschliessen sind, will man nicht den oben erwaehnten Inquisitionsformen
anheimfallen) sind so gut wie unentrinnbar.

Zwar wird nicht angekettet und mit Stoecken gepruegelt (oft genug auch das)
aber die unsichtbaren Elektronikfesseln und Vereinbarungszwaenge funktionieren
vergleichbar stark:
Was, Sie haben kein neues Auto? Was, keine Kreditkarte? Bei welchen Clubs sind 
Sie denn? Was? Ach sooo? Bis morgen habe ich doch diese Ausarbeitung auf dem
Tisch? Wieso Freizeit, legen Sie nun Wert auf den Job oder nicht?
Wieso Arbeitsvertrag? Wir kommen Ihnen doch entgegen, wo es noetig ist?

Wo Armutsinhaber (es werden immer mehr) und Obdachlose (in der Folge) statt
eines Geldbetrags und eines Wohnplatzes heute mit "Betreuern" auskommen muessen,
die ziemlich ungeschminkt die Verwaltung (und nicht Unterstuetzung) ihrer
"Betreuten" oder gleich "Patienten" (wer bleibt schon seelisch gesund, wenn es
so weit ist?), uebernehmen von "Globalen Konzernen" bis zu "Neuen Unternehmern"
alle moeglichen Managertypen nur bereitwilligst alle Einengungen
der uebriggebliebenen Jobbesitzer
(um halt ihre Ziele durchzusetzen), denen sich die Nachkriegsgenerationen
sehr langwierig und muehsam gerade erst mit Rechtsmitteln, Rechtsstaat und
anderen Hilfsmitteln demokratischer Einschraenkung von Herrschaft
zur Wehr zu setzen begannen.

"Betreuter Wohlstand" -- diese Bezeichnung beschreibt deutlich
sichtbar gleich mehrlei Schwindel, denen wir alle ausgesetzt sind:
Erstens ist Wohlstand nur auf dem Papier vorhanden, und immer mehr Menschen
haben immer weniger Geld. Sogar Staatsfinanzen werden seit ca. 1985 nur mehr
als Banken- und Kennzahlenoptimierung betrieben.
Zweitens: dass "mehr Markt" auch "mehr Freiheit" bedeute, stimmt naemlich nur 
unter der Voraussetzung, dass die "Freieren" auch als Konsumenten (mit Geld)
an diesem Mehrmarkt teilnehmen koennen.
(NUR dann stimmt uebrigens auch der Satz, dass die Konsumenten die beste
und demokratischeste Kontrolle des Marktes bzw. der Anbieter seien)
Drittens ist (auch wenn das jeder Mensch vielleicht anders bezeichnet)
ein sehr wesentliches Element von "Wohlstand" etwas, das man 
"Lebensqualitaet" nennen koennte. 
-- ABER. Lebensqualitaet und Fremdbestimmung SCHLIESSEN EINANDER AUS !
(egal WO man "verwaltet" wird, egal ob als Jobbesitzer oder Armutsbesitzer oder Obdachlosigkeitsbesitzer) 

                                ***

nachstehend die Zusammenfassung des Workshops
"monetaere Demokratie"
(Hallein, 31.5.03)  -- en francais: voir en bas


Monetaere Demokratie:     www.geocities.com/monedem  
[email protected]
1. Zusammenleben von Menschen = Politik, auch wenn man das nicht will.
2. Demokratie als Schutz vor "Herrschaft", d.h. Schutz vor Hierarchien.
3. Geldherrschaft (Geldverwendung=Schutz davor: Wuensche ALLER verwirklichen).
4. monetaerer FASCHISMUS, wirtschaftlicher "Neo"(Manchester-)Liberalismus".
5. monetaere Gewalt als ("vierte Gewalt"?) und Gewaltenteilung (Montesquieu).
6. Medien: vierte Gewalt oder (von Macht und Geld) abhaengig?
7. in monetaerer Gesellschaft muss DEMOKRATIE auch MONETAER auftreten.
Zusammenfassung

                                ***                  
                                                  


1. Zusammenleben von Menschen = Politik, auch wenn man
das nicht will.

Zusammenleben in (jeglicher) Gesellschaft findet immer
einen Ausdruck
der Lebensform(en) dieser Gesellschaft, die jede(r) --
gewollt oder nicht --
immer mitbestimmt: als Unterthan durch Nichthandeln
oder Nichtanerkennung,
als Mitglied oder Wuerdentraeger: die
Gesellschaftsform "Staat" festigt sich
meist durch Kriminalisierung von 5% und Unterdrueckung
weiterer 25% (deren
Angehoerige), durchgefuehrt durch 5% Wuerdentraeger,
meist Beamte o.ae.,
und weiteren 25% Nutzniesser (deren Angehoerige), im
oft berechtigtem
Vertrauen auf das Stillhalten durch Angst (restlicher
verunsicherter 40%.)

Zusammenleben in einer MONETAEREN Gesellschaft findet
nolens volens auch
einen monetaeren Ausdruck der Lebensform(en) dieser
monetaeren Gesellschaft,
also monetaere Diktatur oder monetaere Demokratie.

Wer etwa "Hierarchie", "Fremdbestimmung" und
"Ausgrenzung Andersdenkender"
-- oder, in einer Variante, Unterwerfung in Form von
"Integration" --
als Merkmale von Faschismus (er)kennt, wird auch
mittelbaren Lebensformen
einer Gesellschaft nicht blind gegenueberstehen.

Wer sich jenseits von "suchend-etabliert", oder
"tolerant-intolerant", oder
"progressiv-konservativ", (bzw. politischen Parteien,
West-Ost oder Nord-Sued)
Gedanken zum Zusammenleben von Menschen macht, kommt
nicht um die Feststellung
herum, dass
            HIERARCHIEN
                        der Gegensatz von Demokratie
sind, und  nicht nur
offene "Diktaturen" (die ja nur die offensichtlichsten
Hierarchien sind),
bzw. jene Hierarchien, die
                           HERRSCHAFT
                                      betreiben (also
Kirchen- und Adels-
Hierarchien, Wahl-(Mehrheits-) Diktaturen,
Oligokratien, Oligarchien usw.)

"Geld" als Mittel des Zusammenlebens wirft daher
sofort die Frage auf,
   -- und wo nicht Raub und Mord herrschen, dort ist
Geld im Spiel --
"monetaeren Faschismus" und "monetaere Demokratie"
bzw. deren Merkmale
zu identifizieren -- und wie sich diese "in Geld"
(monetaer) ausdruecken.

Warum kann monetaerer FASCHISMUS am trefflichsten
durch wirtschaftlichen
"Neo"(Manchester-)Liberalismus" beschrieben werden?
(der nicht mit politischem Liberalismus oder Freiheit
und Gleichheit
zu verwechseln ist)

Und wie kann Demokratie in einer monetaeren
Gesellschaft auftreten?

"Gleiches Recht, sich Einkommen zu erarbeiten"
scheitert ja schon dort als
Kriterium, wo keine Nachfrage nach bezahlter (teurer)
"Arbeits"kraft" besteht,
etwa weil Armut (oder einfach weniger "Jobs" als
Einkommenswillige) existieren
und weil dies Bewegungsfreiheit dieser Nachfrage
bremst
-- oder weil "Arbeit" eben "zu teuer" isst: bis zum KZ
oder sibirischen
  "Straf"lager haben Hierarchisten kaum Grenzen der
"Verbilligung" (anderer).

(einmal ganz abgesehen von Problemen Behinderter, die
neben der Definition,
-- was denn nun "Arbeit" zwecks Einkommeen sein solle
--
auch noch von "Beurteilung" von Mitmenschen abhaengen
(wieso eigentlich???),
z.B. was als "behindert" anerkannt sein "duerfe" oder
was nicht:
auch Nichtwollen ist eine Form von Behinderung, z.B.
ein Nichtkoennen
des Gewissens.

                                ***                  
                                                  


2. Demokratie als Schutz vor "Herrschaft", d.h. Schutz
vor Hierarchien.

Demokratie (auch monetaere Demokratie) ist mehr ein
Auftrag an "Politiker"
-- also mehr ein Durchfuehrungsauftrag ---
denn ein Prinzip oder eine Gesetzeswalze,
Randbedingungen des Lebens
-- auf Grundlage von Demokratie und Elemmenten der
Demokratie --
in Freiheit und Gleichheit und Lebensqualitaet zu
garantieren.

Das kann durch Gesetze geschehen.

Gesetze sind aber
-- erstens eher zur Begrenzung (etwa vonn
Demokratievernichtung oder
   Unfreiheit) geeignet als zu Erzwingung
(enforcement) von Demokratie (???), und
-- zweitens widerspricht das Beachten dieses
Gedankens sowohl willkuerlicher
      Gesetz- und Verfassungsgebung durch
Politikercliquen
   als auch dem sogenannten "Rechtspositivismus"
(demzufolge alles und jedes
      "Recht" werden kann, was nur einmal zuvor Gesetz
war):

Hitlerland entstand auf der Grundlage des
Rechtspositivismusgedankens
-- Hitler kam durch Wahlen in Deutschlannd an die
Macht --
ebenso wie die oesterreichische Verfassung der
Gegenwart, die nunmehr 2003
von einer Politikerclique der Gegenwart ("Konvent")
analog zum
Konvent der EU- Verfassungs- Absicht neu formuliert
werden soll.

Ebenso wie "immerwaehrende Neutralitaet" oder
"immerwaehrendes Verbot
des Anschlusses an Deutschland"
(die seit der jetzigen Skandalregierung OeVP/FPOe
endlos diskutiert werden, offenbar um aufgegeben zu werden).


"Einigkeit" und "freiwilliger Verzicht auf Macht" sind
zwei kaum beachtete
Randbedingungen, die kaum in einer Verfassung explizit
genannt
-- allerdings in freier Demokratie auch  kaum zu
erzwingen --
sind:

*** Wahlen allein sind ja noch keine Demokratie (vgl.
Lynchjustiz, bzw.                                                   
"Minderheiten"probleme, bzw. "was ist Demokratie?",
bzw.
Zwang als Vernichtung von Demokratie en detail)

dass es in EU + Oesterreich heute noch Wahlen gibt,
verschwindet angesichts
des Umsturzes seit 1985 fast bis zur
Wirkungslosigkeit:

2a) Rechtsmittelgebrauch wird wieder wie in Hitlerland
ungestraft als
"querulatorisch" bezeichnet, - und sanktioniert --
und zwar von Richtern genauso wie von (Verwaltungs-)
Beamten
(ein Indiz, dass nicht einmal mehr Gewaltenteilung, als das
Minimum der Demokratie, in �sterreich funktioniert)

(Beispiele: Richter Ursula Schredl, Arbeitsgericht,
und Palkovits,
Bezirksgericht 1210 Wien Floridsdorf bzw. 1020 Wien
Leopoldstadt Taborstrasse; Wiener
Verkehrsamt, Mag. Albrecht und Mag. Bauer uvm)
-- neben fehlender Gewaltenteilung scheint hier ein zusaetzlicher Effekt einer
   "Interessensgemeinschaft der Steuergeld- Einkommensbezieher aufzutreten,
         (also eine neue Form des Staatskapitalismus)
   Richter und Beamte haben die Anmassung, zu entscheiden, ob und wieviel
   Menschen gesetzliche Rechte in Anspruch nehmen duerfen ..
                                                   
2b) nur in der Schweiz wird jedes Gesetz landesweit
mit einer Stimme/Kopf abgestimmt, waehrend USA,
Japan und EU- Staaten Demokratie auf Wahlen alle 4-6
Jahre reduzieren,
zwischen denen sich Politiker jede Einmischung der
Bevoelkerung (genannt "Souveraen") und der Waehler verbitten
und zwischen denen Lobbying und Interessensgruppen frei schalten
und walten, wie es ihnen beliebt.
(Hier finden die eigentlichen Machtabl�ufe statt, die in Wahlen
niemals geschehen k�nnten)

   Oesterreich:
-- Wolfgang Schuessel, OeVP, verschickte taeuschend echte "persoenliche"
   Briefe (Briefkopf: Dr. Wolfgang Schuessel, Unterschrift:
   "Wolfgang Schuessel, Bundeskanzler") 2002 als Wahlwerbung an alle Waehler,
   die er niemals persoenlich bezahlte.
   Dr. Wolfgang Schuessel ist Bundeskanzler ...
-- Karlheinz Grasser, FPOe, Oesterreich, nahm das Geschenk der Bezahlung
   einer persoenlichen Homepage durch Industriellenvereinigung mittels Verein
   an, statt 2002/2003 eine Homepage der Arbeit des Vereins damit zu bezahlen.
   Mag. Karlheinz Grasser ist Finanzminister ...
-- Andreas Khol, OeVP, Oesterreich, 2003: "die Pensionsreform von der
   Bevoelkerung abstimmen zu lassen, wuerde wegen der Komplexitaet der
   Materie die Menschen ueberfordern".
   (???) Dr. Andreas Khol ist Praesident des Nationalrats (Parlaments) ...

2c) Repraesentative Demokratie = (immer) EINGESCHRAENKTE Demokratie,
   d.h. eigentlich Oligarchie bzw. Oligokratie, also Gruppenherrschaft,
   auch wenn innerhalb der herrschenden Gruppe der Parlamentarier
   (im Parlament) Demokratie praktiziert wird;
-- diese Einschraenkungen nehmen weltweit sehr verschiedene Formen an:
von WAHLDIKTATUR (McCarthy, Reagan, Bush, Sharon) bis NEW DEAL und DEMOKRATIE-
Entwicklung (Roosevelt, Keynes, junger F.Hayek, Itzhak Rabin) in USA und Israel
gab es neben offener Diktatur mit Staatskapitalismus (Hitlerland, UdSSR) auch
Formen von Oligokratie und Oligarchie mit demokratischem Parlament aber meist
gewaltsamen Geheimdiensten:
vgl. Morde an Kennedy, Palme und Rabin
vgl. Funktionariate in UdSSR und Mitteleuropa, politische EU- Beamtenstruktur
     statt EWR- Vertrag 1992 bis dato
vgl. japanische und deutsche -- inzwischen auch amerikanische -- Formen von
     Wirtschaftskrieg, Rasterfahndung, Carnivore etc.
vgl. Bismarck -- trotz der auf ihn zurueckgehenden Sozialversicherungsidee
     ein sehr antidemokratischer Kanzler
vgl. Metternich, Stalin, Hitler

2d) Demokratie in Hellenismus und USA kannte und kennt uebrigens Sklaverei
bzw. Zwangsarbeit (vgl. "prison industrial complex", jede Suchmaschine),
und britische Demokratie definierte sich vor allem ueber
Imperialismus
(Commonwealth -- wealth was common to aristocrats,
worldwide;
Armut und Fehlen von Demokratie daheim und in Kolonien
war no problem,
sofern sie nur Nichtaristokraten betrafen)
-- Merkmale von Sklaverei und Arbeitszwang spiegeln sich wider im
   Arbeitszwang- Indikator: (siehe unten 4. monetaerer Faschismus)
*  Zwangsarbeits- Indikator (%) = Arbeitseinkommen pro Gesamteinkommen x100

2e) Demokratie und Demokratievernichtung:
-- Strukturen sind durchaus "mehr demokrratisch" oder "weniger demokratisch":
   Verkuerzung auf "Demokratie oder nicht" hat meist demagogischen Zweck.

Demokratie:
"Schutz vor Herrschaft" (beginnend mit dem hellenistischen TYRANNOS)
scheint der kleinste gemeinsame Nenner von "Demokratie" zu sein, der sich
auch in allen partiellen und relativen Demokratieformen (Oligarchie!) findet.
-- selbst in offener Kirchen- und Adelshherrschaft
(das sind Hierarchien mit
   Absolutanspruch eines Papstes oder Koenigs/Kaisers,
bzw. partielle
   Oligarchie- Gruppenherrschaft(en) innerhalb dieser
Strukturen)
   gibt es vereinzelt demokratische Elemente mit der
Gemeinsamkeit
   "Schutz vor Herrschaft" (gegen "weiter oben") ...

   allerdings: solche relativen Demokratien oder
Partialdemokratien gestehen
   solche Freiraeume eben nicht allen Menschen zu:
keine Rede von Gleichheit
   v o r e i n a n d e r :
   meist ist nicht einmal "Gleichheit vor dem Gesetz"
gewaehrleistet.

Demokratievernichtung:
"Ver"besserung" von Herrschaft (jede Herrschaft ist
Unterwerfung und Erzeugung
von Unterthanen) beschreibt (u.a.) auch Faschismus
recht gut, wobei Probleme
von "Rechtsfaschismus" versus "Linksfaschismus" fuer
Fragen der Entwicklung
monetaerer Demokratie hier auf deren gemeinsames
Problem "Hierarchie" reduziert
seien:
-- in Zeiten der Not war jahrtausendelanng die Bibel
wertvolle Lebenshilfe.
   (vgl. "Arbeitsethik", also Einkommenserwerb durch
"Fleiss"),
   Jedoch VERSAGT dieses Kriterium ueberall dort
klaeglich,
   * wo Leistung durch Automation und Arbeitsteilung
erbracht wird
   * und wo noch dazu ueberall "fleissig" die Umwelt
kaputtgewirtschaftet
     wird, wo sie (noch) Lebensraum bietet:

Seit ca. 1985 vernichtet "Arbeitsethik" und "Fleiss"
ruecksichtslos alle
Ressourcen der Umwelt wie auch Demokratie als Basis
des Zusammenlebens.
Das gilt fuer Zusammenleben von einzelnen Personen
ebenso wie fuer gesamte
"Gesellschaft an sich" und kann einfach verifiziert
werden:

2f) persoenliches Zusammenleben:
keine Religion oder Kultur (ecce! das sind
Hierarchistenstrukturen)
"hochentwickelter" Industriestaaten hat je stabile
Lebensformen mit mehreren
(5-10) SexualpartnerInnen hervorgebracht oder freie
Selbstbestimmung eigener
Sexualitaet in Frieden und Freundschaft als Sollwert
benannt
(was als Ueberlegung weder Polygamiezwang noch
Monogamiezwang das Wort redet)
-- im Gegenteil: Sexualitaet zum Handelssobjekt zu machen, scheint geradezu
   Merkmal von (und proportional zu) Hierarchie"steilheit" zu sein,
   bzw. Askese (als Forderung: wer hat ein Recht, zu fordern?) scheint von
   Gewaltvermeidung zum Selbstzweck von Hierarchismus mutiert zu sein.

2g) Familien- und Clanleben:
Wissensweitergabe auf engstem Raum (baeuerliche
Grossfamilie in Notzeiten
sicherte das Ueberleben selbst und erwarb Erfahrung
durch "try and error")
wird unmittelbar zur Horizontverengung, wo
Faehigkeiten der einzelnen Person
ueberfordert werden, etwa durch Ritualprobleme oder in Polaritaeten wie
Askeseforderung/Ventilkultur, Standpunkt/Toleranz, Vertiefung/Wissensbreite
etc.
-- kuenstliche Erzeugung von Notzeiten und Ressourcenverknappung
      (vgl. Preis("stabilisierungs-")politik der EU)
   (zwecks Hierarchisierung und Herrschaftsfestigung) fuehrt(e) jedoch
   regelmaessig zu leerem Durchdrehen von (Notzeit-) Mechanismen, die zuvor
   irgendwann sinnvoll gewesen waren aber inzwischen nur Unfreiheit bewirken.
   (vgl. "Ideologie des Sparens" konservativer Politik, siehe unten "Geld")

2h) "Gesellschaft an sich":
ohne franzoesische Revolution gaebe es nicht einmal
heutige Formen der
"repraesentativen" Demokratie in Europa
(eigentlich: Oligarchie; die Gruppenherrschaft wird durch die
Parlamentarier ausgeuebt, vgl. oben: "Repraesentative" Demokratie ist
eingeschraenkte Demokratie)
-- Frankreichs Revolutionaere organisierten sich 1789
wieder hierarchisch,
   brachten einander selber um ("Revolution frisst
ihre Kinder") und
   bereiteten Napoleon und Kaisertum damit zunaechst
neuen Boden.

Auch diese Ueberlegungen haben den Sinn, einfach und
von jedem Menschen
nachvollziehbar zu sein: persoenlich nachvollziehen zu
koennen, ist zwar
kein hinreichender, wohl aber notwendiger Schutz vor
Entfremdung
(der schon bei einfachsten grundlegenden Gedanken
beginnen muss,
wenn er wirksam sein soll)

                                ***                  
                                                  


3. Geldherrschaft (Geldverwendung=Schutz davor:
Wuensche ALLER verwirklichen).

wirtschaftlicher "Neo"(Manchester-)Liberalismus" =
monetaerer FASCHISMUS
stimmt leider als Gleichung, denn Geld wird zur
Erzeugung von ABHAENGIGKEIT
verwendet ("Kapitalismus") und "falsche
Abhaengigkeiten" (Drogensucht etc.)
werden ebenso vehement bekaempft ("drug war") wie
"richtige Abhaengigkeiten"
(dort, wo sie "neo"liberalistischen" Strukturen
dienen) erzwungen werden:

(Anmerkung: fuer den "reinen" Herrschaftsbegriff waere
so etwas wie Dialog, Diskurs etc. ein
"schizophrenes Kommunikationsmuster", -- weil der
Monismus der Herrschaft in der Kommunikation behindert
oder unterbrochen wird --
und die Gegenprobe ergibt ein "Veto fuer jede(n)" als
Entscheidungsmuster fuer Demokratie, wo Entscheidungen
ueberhaupt erforderlich und zugelassen sind -- besser
sind immer Fakten/Randbedingungen, (z.B. ein Einkommen)
als Bedingungen sine qua non es jemals sein koennen
(z.B. Problemloesungen die an Entscheidungen gebunden sind
oder Einkommen das an Arbeitszeitverbrauch oder
Blockieren sonstigen Denkens gebunden ist etc.)

Polaritaet "gut/boese" bzw. "richtig/falsch" ist eine
der wichtigsten
Grundlagen und Keimzellen des Faschismus, ebenso wie
der Kampf um Regel-
und Definitionsmacht ("rule making", bzw. "power of
definition") und das
(staats-) gewaltsame Erzwingen (enforcement) von
Regelungen
-- die im "Neo"Liberalismus" implizit unnd versteckt
sind: wer ein Verbot von
   Eingriffen (mit Eingriff) erzwingen will, arbeitet
sinnvoller dort, wo der
   Nutzen eines solchen Verbots liegt, statt von
seinen Mitmenschen durch den
   Eingriff "Verbot" Askese erzwingen zu wollen ...

Typische Korruptionsformen solcher "Reglementierer des
Eingriffsverbots" sind
"Durchsetzungsbefriedigung" und
"Weltbildbefriedigung":
selbstverstaendlich ohne sich mit einem Cent
"persoenlich" zu bereichern,
besteht das Bestechungs"geld" dieser Korruptionsformen
aus der Art und Weise
(persoenlicher Durchsetzung) des Ausfuehrens der
"Arbeits"Pflichten"
(die ohne Existenz der Korruption gar nicht erst
zustandegekommen waeren
bzw. keine Bezahlung haetten),
und/oder besteht das Bestechungs"geld" aus dem
Befriedigen des persoenlichen
oder Gruppen- Weltbildes (Extremfall Galilei: dass die
Erde eine Scheibe sei)

Alltagsbeispiel: Aussprechen der Nichtanerkennung von
"unparteiischen und
unabhaengigen" Richtern fuehrt in der Praxis zu
Urteilsverzerrung
"gegen" die Nichtanerkenner (statt dem Gesetz
entsprechend zur blossen
Erzwingung der Kommunikationsform "Gerichtsprozess"
bei weiterhin angeblich
"unparteiischen und unabhaengigen" Urteil ...)

Politikbeispiel: (zumindest) demokratisch
gerechtfertigt sind Politiker nur
in dem Ausmass, in dem sie "den einzelnen Menschen"
(und NICHT etwa:
"juristischen Personen") ein Mehr an persoenlicher
Lebensqualitaet geben,
-- Kriterien dafuer haben meist auch mit Freiheit und
Gleichheit zu tun --
ebenso wie "Staat" nur Existenzberechtigung hat, wo er
als Vorbild fungiert.

Beispiele Geldfunktionen, Geldkreislauf etc.: Geld
"kennt" KEINE dieser
Funktionen, sondern hat als Randbedingung nur das
Gegenueberstehen von
Geld und kaeuflichen Produkten.
"Ideologien des Sparens" haben daher nur den (meist
impliziten, also
nicht einmal zugegebenen) "Erziehungswert" einer
"Tugend",
-- und einen erheblichen Unterdrueckungss"wert" fuer
die Betroffenen,
nicht aber sachliche Notwendigkeit als Grundlage.

Kontrollueberlegung:
Vergleichbar waere die Idee, den Zeitablauf durch
Langsamerstellen von
Uhrwerken bremsen zu wollen (Zeit und Geld sind reine
Definitionen des
Menschen: Ablaeufe lassen sich beschleunigen oder
bremsen, aber "Zeit"
laesst sich nur definieren oder verwerfen;

Machtausuebung sollte nicht -- aber kann --
Vorschriften zum Bezeichnen
(= Definition) oder Verbringen von Zeit
("Arbeits"platz") erzwingen,
kann aber sicher nicht durch "Sparen" den
Lebensstandard der Zukunft
(z.B. von Pensionen, oder "der Kinder", wie oft
behauptet) "sichern".

Wichtigstes Handwerkszeug (links- wie rechts-)
konservativer Politiker
ist immer wieder das "sattelfeste" Begruenden, warum
seine Kritiker
Untertanen sind und sein sollten, und das
"ausreichende" Herstellen von
Hierarchiesteilheit:

wenn Herrschende zu wenig Geld- oder Machtvorteil
gegen Untertanen haben,
sind eben Untertanen ihres Geldes oder ihrer
Mitbestimmung zu berauben:
was sarkastisch klingt, ist nicht nur bei Macchiavelli
traurige Wahrheit.

Analog sind Erzwingen von Privatisierungen und "Neo"Liberalismus" mittels
Staatsgewalt
-- vgl. die Versorgungskatastrophen in Grossbritannien, wo in den
   1990er Jahren regelmaessig Menschen ohne Gas und Wasser waren,
   oder in den USA wo 2003 Millionen Verbraucher tagelang ohne Strom waren --
nicht nur ein Anachronismus, sondern purer Schwindel:

***** Konsumenten sind die beste Kontrolle des Marktes
-- aber nur, wo sie auch das Geld haben, als Konsumenten aufzutreten.

***** Markt als Mechanismus sichert beste Qualitaet und Versorgung
-- aber nur, wo Konsumentenwahl nicht durch Verschleierung ("Amtsgeheimnis",
   "Dienstweg" in Aemtern und Firmen) beeintraechtigt wird:
   legales Profitstreben fuehrte nach Privatisierung von Gas- und Wassernetzen
   in England in den 1990er Jahren zu schweren Leitungsmaengeln, weil mangels
   Bezahlern keine Gelder in Infrastruktur floss sondern nur Marketing
   betrieben wurde.

(sparsam zu sein, und zwar als Selbstzweck ohne Blick auf Umwelt oder
Ressourcenschonung, gilt in konservativen Hierarchien eine erstrebenswerte
Tugend, ohne jedoch Relevanz auf Zusammenleben oder Arterhaltung zu haben)

Dazu sei hier explizit festgestellt, dass fuer monetaere Demokratie
alle Wertungen als solche, z.B. "Kapitalismus" oder "Amerika=Geldherrschaft",
"Wall Street = Zentrum des Imperialismus" etc.,
grundsaetzlich ausgeklammert bleiben, weil sie als Randbedingung der Idee
keine Rolle spielen:

"capitalism = making money" beschreibt dabei nur
e i n e   Form  des Umgangs
mit der Definition Geld -- "Geld" ist eine Definition
wie "Zeit", beider
Definitionsmacht liegt bei akzeptierten bzw.
erduldeten Staats- Machthabern

"Kapitalismus" als Erzeugung von Abhaengigkeit mittels Geld hingegen stellt
einen Machtanspruch als solchen dar und ist irrelevant, weil er bestenfalls
monetaeren Faschismus beschreibt)

Ebenso bleibt der Arbeitsbegriff nach Karl Marx
undiskutiert, weil steigende
Automation in der Fertigung (scheinbar und
irrtuemlich) mit "weniger Arbeit"
auskommt
           -- Menschen"arbeit", korrekt:
Fremdbestimmung, wird ersetzt durch
              Maschinenarbeit, wo Routinen
automatisierbar sind --
aber nur zu umso noch mehr Entfremdung fuehrt, solange
Einkommen an "Arbeit"
gekoppelt ist, d.h. (bezahlte oder unbezahlte)
"Sinnarbeit" (Selbstbestimmung)
bzw. Zeit dafuer blockiert.
-- prekaere Jobs und fremdbestimmtes
(Sub-)"Unternehmertum" als "Sinnfindung"
und Selbstbestimmung zu bezeichnen, ist ein
gegenwaertig ueblicher (und sehr
uebler) Schwindel "konservativer"
("neo"liberalistischer") Tagespolitik.

                                ***                  
                                                  


4. monetaerer FASCHISMUS, wirtschaftlicher "Neo"(Manchester-)Liberalismus".

Theorien des Kapitalismus wie z.B. "Monetarismus" betreiben exakt diesen
Schwindel unter Behauptung von Wissenschaft und mit impliziten (verdeckten)
Definitionen von Randbedingungen,

die nicht der Vereinfachung der Darstellung sondern nur der
Verzerrung der Realitaet dienen:

dass Geld (oder "Wirtschaft") sich ueber den Mechanismus "Markt" ohne Eingriff
selbst regeln wuerden, stimmt nicht einmal fuer
unendlich viele Anbieter und Nachfrager,
-- ausser wenn alle gleich gross und gleeich "stark"(?) waeren :) --
weil Ungleichheiten von Staerkeren wesentlich staerker
genuetzt werden koennen als von Schwaecheren.

Dadurch fuehrt "Markt ohne Eingriff" automatisch und immer zu Monopolen.

"Senkung von Lohnnebenkosten" und "Sparpakete" bewirken dabei nicht einmal
geringste Aenderung oder Steuerung (weil sie ja fuer alle gelten muessen,
solange offene Diktatur zu vermeiden behauptet wird)
sind also tatsaechlich nichts weiter als Verknappung der Liquiditaet
um ihrer selbst willen.

(fuer Monetaristen: Verknappung des wirksamen Gesamtmarktvolumens)

Diese mutwillige Verknappung auch noch als "Gerechtigkeit" zu bezeichnen,
ist blanker Zynismus und offene Schamlosigkeit heutiger EU- Betreiber
und ihrer Guenstlinge.

Dieser Zynismus ist durchaus vergleichbar mit den Grundstrukturen der
Inquisition ca. 1200-1500, der Monarchisten ca. 1700-1900 und der
(Links- und Rechts-) Faschisten (auch Nationalsozialisten) ca. 1900-dato,
wie sie abwechselnd in China, Europa, Japan und Amerika immer wieder aufflackern.

(Anmerkung zu "Hierarchisierung": schwierige Vorhaben oder Notzeiten
sind von Hierarchien oft "besser" (oder ueberhaupt erst) zu bewaeltigen:
   a) vgl. Kriegsheere, Nachkriegszeiten oder Weltraumfahrt;
      weswegen aber noch lange kein "Recht auf Hierarchie" entsteht!
   b) dies gilt NUR fuer (automatisierbare) "Ablauf"durchf�hrung
      wie etwa Fliessband, Fortbewegung von Start bis Landung
      (sofern das Transportmittel noch wenig beherrscht wird,
      vgl. Mondreise zu Autofahrt),
      NICHT aber fuer geistige Arbeit z.B. Forschung an Grundlagen
      oder VORBEREITUNG der Durchfuehrung:
      je mehr Menschen zur Durchfuehrung "zusammenwirken muessen"
      (damit sie funktioniert), umso kritischer wird die Wahrscheinlichkeit
      des Versagens durch Konflikte (die durch Entscheidung und Hierarchie
      m o e g l i c h e r w e i s e    aber auch noch nicht gesichert
      vermieden wuerden),
      ABER je mehr divergierende Geister jedoch an geistiger Arbeit davor/daran
      (an)teilnehmen, umso schneller entstehen Loesung(smoeglichkeit)en
      und sind Realisierungen (z.B. auch Automatisierungen!) durchfuehrbar
   c) daher spricht alles    f u e r    Strukturen, die die Vielfalt 
      der (nichthierarchischen) geistigen Existenz und ihrer Resultate und
      ("undesired"/ungeliebten) "Antiresultate"
      -- auch der "Nichtresultate" ohne Ergebnisse, der "Faulheit" etc. --
      nicht nur "zulassen" sondern (Existenzgeld!) sichern
   d) und es spricht alles    g e g e n    (heute uebliche) Hierarchisierung
      und ("entscheidungsorientierte/zielgerichtete") Rivalisierung
      ("Konkurrenz") von Menschen, ihren Persoenlichkeiten und ihrer
      geistigen Arbeit;
   e) Gegenbeispiel: (EU- weit beliebte, heutige) Zweckbindung und
      Hierarchisierung von Forschung bzw. F+E (Forschung/Entwicklung)
      -- und besonders die Forderungen nach "Leistungssteigerung" --
      erzeugt (hierarchistische) Religionsstrukturen aber nicht
      geistige Entwicklung:
         umgelegt auf das 19.Jht. haette diese Strategie z.B.
         immer schnellere Postkutschen hervorgebracht,
         anstelle von Internet und E-Mail heutiger Technik)

Verknappung fuehrt IMMER zu Hierarchisierung = Demokratievernichtung:
   dieser Effekt wird von allen Religionskirchen seit jeher verwendet,
   um mit verdeckter Erzeugung von Not -- "zu Gott zurueckfinden" etc. --
   die Macht von Priesterhierarchien zu vergroessern)

das gilt fuer Verknappung zwecks Preisstabilisierung, (vgl. EU/BSE etc.)
und Verknappung durch organisatorische Huerden (vgl. SARS etc.),
genauso wie fuer Verknappung durch Steuerlast von Menschen statt
Besteuerung von juristischen Personen wie Firmen, Behoerden etc.:
    -- siehe unten, Existenzgeld fuer Menschen + Steuer fuer Firmen --

auch die Vorgaenge rund um USA/AIDS sind nicht ganz frei von Verdacht:
es gibt bis heute keine Massenuntersuchungen ueber Vitaminmangel bei
AIDS-Patienten oder gar ueber "self fulfilling prophecy" von Immunschwaechung
durch Stress, etwa von ohnehin stressbelasteten "Risikogruppen".
                                                     
             
Hannah Arendt:  "nur wer sich nicht bewegt, spuert seine Fesseln nicht"
Rosa Luxemburg:  "kein Mensch hat das Recht, zu gehorchen"
Jean Baudrillard: "es ist nur der Lohn, der den Sklaven zum Arbeiter macht"

-- das stimmt leider: Lebenszeit (am "Arbeits"platz"), Kreativitaet, Kraft
des Denkens oder gar des Koerpers, Gesundheit bis hin zum Verlust des Lebens
bzw. der gesamten finanziellen Existenz mit Wohnung, Familie und das gesamte
Umfeld des Lebens
  -- sofern das alles nicht (seltene Ausnahme) mit Geld freizukaufen ist --
haengen vollstaendig vom "Arbeit"Geber" ab.

Diese Kriterien sind nicht mehr und nicht weniger als die Kriterien von
Leibeigenschaft, Sklaverei bzw. Arbeitszwang/Zwangsarbeit.

auch die Gegenkontrolle stimmt leider:
wirtschaftlicher "Neo"Liberalismus" definiert sich als (Unternehmens-)"Freiheit"
(d.h. Freiheit juristischer Personen), MENSCHEN UNFREIHEIT aufzuerlegen,
d.h. Menschen -- MITTELS GELD -- bis zum Existenzverlust zu beherrschen,
-- soziale Eingriffe des Staats werden ersetzt durch (Staats)GEWALT bzw. deren
   Privatisierung, persoenliche Durchsetzung, Majoritaetssystem, 
   -- neuester Vorschlag in Oesterreich: Eltern sollen bei Wahlen mit
      einer halben Stimme "fuer" ("ihre") Kinder stimmen --
   "Rechenschaft" und "Verantwortung" (des Menschen gegenueber dem Staat,
   statt umgekehrt)

   (vgl. Hitlerland, Bushland, Sharonland: Befehlsstruktur
   und Befehlsnotstand, Blockwart, Gewaltsteuerung politisch und monetaer:
   je nach "Strafsystem" und "Gesundheitssystem" geht das bis zum Verweigern
   des Lebens und der Gesundheit, vgl. Merkmale von Sklaverei, Zwangsarbeit,
   Sprachgebrauch "enforcement", "Sicherheit", "Vereinbarung" etc.)

nicht einmal die typischen Rassismusmerkmale fehlen dem modernen
monetaeren Faschismus (dem wirtschaftlichen "Neo"Liberalismus"),
wie er in den USA und in der EU "normal" geworden ist:

"Europa braucht Zuwanderung" (plus Behauptung, "um Renten- und Sozialsysteme
erhalten zu koennen") ist nicht nur EU- Verspottung der Migrationsfreiheit:
   (die ohnehin nur fuer Organisationen/Unternehmen existiert und
   seit dem 11. September 2001 auch noch wegen "Terrorgefahr" 
   zusaetzlich behindert wird)

der fehlende Teil der Halbwahrheit/Halbluege lautet
"... damit (Zwangsarbeit durch) Koppelung von Einkommen an Arbeit
nicht aufgegeben werden muss"
   (Zwangsarbeit durch) Koppelung von Einkommen an Arbeit ist der
   wichtigste ("Kultur-") Motor der Hierarchisierung EUmerikas,
   die durch Neujahrskonzert"kultur" und Trapp Family so publicitywirksame
   Propaganda bekommt)

besonders VERLOGEN sind dabei "Kontrollmechanismen"
wie "Interdependence"
   (Demokratie und Sicherheit von Menschen werden durch gegenseitige
   ABHAENGIGKEIT zu sichern behauptet),
die die einfache Abhaengigkeit zu wechselseitiger bzw. vielschichtiger
(d.h. mehrfacher, schwer durchschaubarer, schwer bekaempfbarer)
VIELFACHER (Interdependenz-) - Abhaengigkeit verschlimmert.

Damit ist Existenz an Arbeitszwang gebunden, ausser fuer sehr grosse
Kapitaleinkommen, deren Verzinsung ein Existenzeinkommen ermoeglicht
(dann aber als "Kapital" nicht bewegbar zur Verfuegung steht), und ein
Arbeitszwang- Indikator ist wie folgt zu formulieren:

   Zwangsarbeits- Indikator (%) = Arbeitseinkommen pro Gesamteinkommen

            (Arbeitszwang- Indikator, Sklaverei- Indikator)
Existenzgeld, Grundeinkommen, Basic Income darf nicht "bedarfsorientiert"
"vergeben" oder "gewaehrt" oder "beurteilt" werden, sondern ist notwendige,
allerdings nicht hinreichende (Mindest-) Bedingung monetaerer Demokratie)

                                ***


5. monetaere Gewalt ("vierte Gewalt"?) und Gewaltenteilung (Montesquieu).

  (Bemerkung:
  dieses Kapitel betrifft die Rechtfertigung von Institutionen, und zwar ihre
  Rechtfertigung, (warum sie) demokratisch zu sein (akzeptierbar sein koennten),
  waehrend die Art und Weise des Zustandekommens der Rechtfertigung (als solche)
  zunaechst als "mittels Uebereinstimmung zustandegekommen" vorausgesetzt wird)

Montesquieu verlangt Gewaltenteilung als Element der Demokratie und nennt
Legislative, Exekutive und Justiz als drei ("klassische") Staatsgewalten

Diese sind eigentlich mehr Rechtfertigung "echter" brutaler (Staats-) Gewalt
als sie selbst Gewalt sind, naemlich Durchsetzungsinstrumente von Herrschern,
fuer die seit jeher Argumente der Rechtfertigung konstruiert wurden
(die aber weder notwendig noch hinreichend f�r Menschen noch gar
Demokratie sind: "stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin")

Rousseau und sein "Gesellschaftsvertrag" ("le contrat social" --
was soll das fuer ein Vertrag sein, der nie abgeschlossen/unterschrieben
wurde und die ganze Existenz knebeln soll ???) blieben bis Metternich,
Stalin und Hitler der vehementeste Versuch, Gewaltenteilung de facto
zu unterlaufen (bei Montesquieu ist Gewaltenteilung Element der Demokratie,
bei Rousseau stehen "Staat" und "Gesellschaftsvertrag" ueber Gewaltenteilung)

Seit dem Ende des Feudalismus (als in landwirtschaftlicher Gesellschaft
nur Adelige ueber nennenswertes Geld verfuegten: einzige Banken ueber lange
Zeit waren Fugger und dann auch Rothschildt) haengt aber auch die Existenz
vieler bzw. aller einzelnen Menschen von Geld ab, nicht nur die Existenz von
Unternehme(r)n und anderen Risikogemeinschaften bzw. juristischen Personen.

Verbunden mit heutigen Parteienstrukturen in Industriestaaten ergibt sich
damit folgendes Bild:
(das aber nicht durch blosse Gesetzestexte gewaehrleistet ist, die ja
permanent dem Missbrauch durch "Amtspraxis" und "Gerichtspraxis" ausgesetzt
sind)
                                                     
        
5a) "politische" Gewaltenteilung muesste eigentlich heute verbieten, dass
   (mehr als eine) Gewalt(en) von denselben Gruppen (nicht nur Personen!)
   innegehabt bzw. beherrscht werden:
   -- Parlamentsmehrheit und Regierungsmehrheit duerften demnach niemals
      von der gleichen Gruppe (Partei, Koalition etc.) gebildet werden.
   -- ebenso muesste sichergestellt sein, dass diese Gewalt(en) sich einem
      echten Gleichheitsgrundsatz nicht verweigern
      (Gleichheit VOREINANDER, nicht bloss "Gleichheit vor dem Gesetz",
      vgl. Staatsgrundgesetz vom 21.12.1867:
      es sind Menschen wie du und ich, die sich anmassen, ein fiktives
      "Gesetz zu vertreten" ...)

5b) demokratische Rechtfertigung von ("Staats-") Gewalt(en) hat also schon
   dadurch mehrere Aspekte:
   -- demokratisch gerechtfertigte Regierung waere also nur eine als
      "Minderheitsregierung" gern diffamierte Konstruktion.
      (hier versagt sogar die Schweizer Konzentrationsregierung,
      waehrend die Praxis, alle ueber alle Gesetze und Regulierungen
      abstimmen zu lassen, die verfehlte Struktur demokratisch kompensiert)
   -- demokratisch gerechtfertigte Exekutive (Ministerien, Polizei) muesste
      fuer alle (auch "verurteilte" oder inhaftierte) Mitmenschen und deren
      Anspruch an Gesellschaft oder Mitmenschen gleichartig und gleichviel
      da sein, d.h. "Illegalitaet" duerfte keine Eigenschaft eines Menschen
      sein: wer ueber persoenliche(n) Schutz und Hilfe hinaus einen Mord
      mit Polizei verfolgt, muesste korrekterweise auch MordVERHINDERUNG
      mit Polizei verfolgen;
      Demokratieentwicklung versucht zu zeigen, dass das eine wie das andere
      Demokratie vernichtet statt schuetzt, und dass die DIMENSION des
      (Polizei-)Denkens falsch ist.
      Minimum demokratisch gerechtfertigter Polizei muesste
      -- wesentlich ueber Rechtsmittel eines Rechtsstaates hinaus, der allerdings
         seit ca. 1985 schon sehr stark verkommen ist --
      Selbstbeschr�nkung in der Gewaltaus�bung so weitgehend praktizieren,
      dass sie zumindest "gutes Beispiel" fuer den einzelnen Menschen sein kann:
      Verzicht auf Waffentragen (Polizei in Grossbritannien) stellt noch
      lange keinen Gewaltverzicht oder Demokratiebeitrag dar,
      im Gegenteil die meiste heute gebraeuchliche Gewalt findet als
      psychische oder finanzielle, fast immer existenzielle Gewalt statt.
   -- Ebenso wie demokratisch gerechtfertigte Polizei muesste auch
      demokratisch gerechtfertigte Justiz mindestens einen ANTEIL von
      Inhaftierten und ehemaligen Inhaftierten ("Straf"taetern") 
      an Richtern und Geschworenen (und -gremien) vorsehen,
      der dem Anteil von (ehemaligen und) Inhaftierten an der Bevoelkerung
      entspricht.
   -- Gefaengnisse duerften schon wegen des Gleichheitsgrundsatzes gar nicht
      existieren, (wo bleibt die Inhaftierung jener, vor denen umgekehrt
                  Inhaftierte "in Freiheit" Bedenken haben bzw. haetten?),
      sondern sind auch noch vollkommen wirkungslos, um "Verbrechen" zu
      verhindern:
   -- Haft   v o r   einem "Verbrechen" ist mit freier Demokratie nicht
      vereinbar
               (dieser Grundsatz wird seit dem 11. September 2001 in USA,
               Japan und EU unter "Antiterror-" Vorwand permanent gebrochen:
               "Mitwisser", "Mittaeter", "Anstiftung" etc.;
               vgl. Naziregime: was bleibt, ist die Demokratievernichtung)
   -- Haft   n a c h   einem "Verbrechen" ist bloss ein primitives Ansprechen
      von Wunschdenken ("Gerechtigkeit"), verbunden mit ritualisierter Rache
      bzw. Ersatz von Rache, die -- natuerlich -- zu spaet kommt.

das Resultat ist aktive Demokratievernichtung, und nicht nur deren Gefahr:

Um   p o t e n t i e l l e   "Verbrechen" zu verhindern, muessten alle
inhaftiert werden, die "Verbrecher" werden   k o e n n t e n ,
also alle Menschen ueberhaupt -- ein den Nazi- Blockwart- Systemen in
Hitlerland und Bushland vertrauter Gedanke;
um "Verbrechen" im Augenblick des "Begehens" zu verhindern, bedarf es einfach
der Anwesenheit von Menschen, nicht einmal von Polizisten oder Richtern: diese
sind, auch wenn sie kein "echtes" Schmiergeld kassieren, mangels Existenzgeld
auf Verbrechen angewiesen, um ihr Steuergeld- Einkommen zu rechtfertigen
und begehen permanent Korruption mittels Durchsetzungs- bzw.
Weltbildbefriedigung, siehe oben 2. "Herrschaft")

5c) Darueberhinaus wuerde das Begreifen monetaerer Gewalt als vierte Gewalt
   auch verlangen, diese Gewalt (nicht nur steuerlich oder gerichtlich,
           -- Justiz hat mit Gerechtigkeit nichts zu tun: bei Gericht
              gibt es Urteile, aber nicht Gerechtigkeit --
   sondern) faktisch d.h. wenigstens mit Mindestgrenzen zu kontrollieren:
      dass (meist "Arbeits-") Einkommen nur bis zu einer Existenzgrenze
      gepfaendet wird, war eine wesentliche Risikobeschraenkung und Grundlage
      wirtschaftlicher Menschenrechte der letzten 500 Jahre.
      (vgl. Schuldturm etc., davor)
   Heute ist weltweit genug Nahrung und Infrastruktur vorhanden,
   dass diese Pfaendungsgrenze zu einer echten Mindest- Existenzbasis
   werden sollte -- jetzt und nicht erst nach wieder 500 Jahren.

Wesentlich wirkungsvoller als konventionelle "Staats"Gewalt (auch wenn diese
demokratisch gerechtfertigt waere) waeren "Solidaritaetsbeamte",
   (d.h. Arbeitseinkommen bzw. Planposten fuer Solidaritaets- Taetigkeit,
        -- sofern dies ueber Existenzgeld hinaus finanzierbar ist --
   die aber keinen Religionshierarchien oder Staatshierarchien bzw. deren
   Machtdurchsetzung angehoeren duerfen),
weil nur eine solche Konstruktion Solidaritaet wachsen laesst (vgl. Caritas:
"es koennte ja auch mir passieren")

5d) "monetaere" Gewaltenteilung muesste ueberlegt und definiert werden:
   mindeste Teilung waere wohl die monetaere Verschiedenheit (nach Geld,
   Geldverwendung, Steuer, Zeithorizont des jeweiligen Geldes etc.)
   von   M e n s c h e n   und juristischen Personen (Firmen,
   Organisationen, Behoerden).

   (eben auch monetaere) Anerkennung des Wertes der Existenz jedes Menschen
   setzt ein (bedingungsloses, also keinesfalls "bedarfsorientiertes"
   oder an Bedingung "Arbeit" gebundenes) Existenzgeld fuer Menschen voraus.

   Je nach Bedeutung und Anerkennung vierter und weiterer "Gewalt(en)"
   im Sinne der Gewaltenteilung nach Montesquieu waere darueberhinaus auch
   ein Existenzgeld fuer demokratische Rechtfertigung von ("Staats-")Gewalt
   denkbar, oder darueber hinaus deren generelle Aechtung:
   Beispiele sind Medien, (Durchfuehrungsinstrumente) monetaere(r) Gewalt etc.

   Ernsthaft betrachtet, bedeutet das ev. sogar eine Konstruktion von
   Waehrung(en) in der/den Waehrung(en), also eine Verschiedenheit
   und Konvertierbarkeit von Geld(waehrungen), die einerseits Menschen
   und andererseits juristischen Personen zur Verfuegung stehen
   -- etwa vergleichbar mit (Bank-)Ankaufs- und -verkaufskursen von Waehrungen.

   (Modellbeispiel:
   ein Jungunternehmer ist ohne Kapital aber mit -- vorauszusetzenden --
   Existenzeinkommen abgesichert, weil er dieses ohne Bedingung ("Bedarfsbeurteilung" etc.)
   bekommt. Er will eine juristische Person (Firma) als Software-Entwickler
   gruenden und riskiert seine Arbeitskraft als Investition in seine
   neue Firma, zusammen mit Krediten.

   Seine persoenliche Mitbestimmung am Politik- und Wirtschaftsgeschehen
   ist zunaechst durch das Existenzgeld selbst (teil-)gesichert, er
   entscheidet immerhin selbst, ob und wo bzw. in welcher Branche er ueberhaupt
   Arbeitskraft investieren will, und es ist zunaechst finanziell gleichwertig,
   ob er das in sicherer Anstellung oder mit dem Risiko des Unternehmers
   tun will.
   Je nach politischer Situation (Wahlergebnis mehr konservativ oder nicht)
   kostet ihn das Einwechseln von Unternehmergeld ("Investitionsgeld")
   fuer seine Ersparnisse mehr oder weniger an Existenzgeld ("Menschengeld")
   und das Ablaufdatum der beiden Waehrungen bestimmt den Zeitrahmen, in dem
   er aktiv werden kann -- wie sich eben auch andere Randbedingungen aendern,
   unter denen sich Risiko lohnt;
   das entspricht zwar nicht dem Sinn von Existenzgeld, ist aber vielgeliebte(s)
   Tradition und Ritual unter Jungunternehmern.

Das Durchdenken dieses Beispiels zeigt sofort auf "Herrschaft" als Problem.
Die wirkliche Gefahr daran ist aber, dass den meisten
Menschen die Identitaet
                    Herrschaft = Demokratievernichtung
erst zu spaet bewusst wird, wenn naemlich Demokratie schon vernichtet ist.

5e) Tragischstes Beispiel fuer monetaeren Faschismus ist das heutige Amerika
der USA, das seit ca. 1985 stetige Demokratievernichtung erlebt,
-- am brutalsten durch Reagan/Thatcher,  Bush jun.(x2), Giuliani und Gray Davis;
   gebremst (aber nicht gestoppt) durch Bush sen., Clinton und Al Gore --
aber bis heute noch nicht wirklich aktiv dagegen aufsteht.

Von der vielbeschworenen "Selbstreinigung der US- Demokratie" sind bisher nur
Selbstbeweihraeucherung und Schwelgen in Hoffnung zu merken.
(neuestes Beispiel: Bush ist in Belgien wegen Verbrechen gegen Menschenrechte
angeklagt und erzwang 2003 allen Ernstes das Streichen der gesetzlichen    
Grundlage dafuer in Belgien)
-- Bush gehoert zu den drei uebelsten Legalmassenmoerdern der Geschichte der
   USA und unterliess das Verbot des Legalmordes an ueber 100 Menschen,
   von denen sich ein erheblicher Anteil sogar als vollkommen unschuldig
   erwies (Freilassung von hunderten death row mates, nachdem Gentechnik
   zur Verfuegung stand und ihre Unschuld bewies; in einem Rechtsstaat duerfte
   der Beweis der Unschuld nicht noetig werden, Beweise sollten nur zur
   VERURTEILUNG notwendig sein)
   die anderen beiden Top- Legalmassenmoerder sind sein Bruder Jeb Bush (Florida)
   und Gray Davis (Gouverneur Kalifornien bis 2003) 


Sogar der (teils Zufalls-, teils beabsichtigte) Erfolg des Zerfalls der UdSSR
fand so statt, dass in Russland und Nachbarstaaten wie Tschetschenien die
dortigen Faschisten und Neofaschisten an die Macht kamen.

Zynisch kopiert wird dieser Verlauf von alten Monarchien wie Japan und der
halben EU (2003 immer noch: Grossbritannien, Spanien, Belgien, Holland,
Luxemburg, Daenemark und Schweden sind noch immer Monarchien),
wo Jetro (Japan) und Kommission (EU) dafuer sorgen, dass statt einem echten
Konsumentenmarkt (consumer market) bloss Marktablaeufe inszeniert werden:

wo nach Weltkriegsverlusten erstmals Freiheit und Gleichheit auftraten
-- nicht gerade ein typisches Kulturgut  herrschender Adelshierarchien in
   Europa oder Japan --
wurden diese so schnell wie nur denkbar wieder beseitigt, wo Amerika (USA)
dazu gebracht werden konnte, Freiheiten zu beschneiden, was seit
1945 nur langsam, seit 1985 aber immer schneller geht:

nach "kaltem Krieg" und Spionagehysterie 1955-75 folgten die Herausforderung
Deutschlands, Japans und Chinas als "Sparringpartner", wo zusammen mit Indien
und Nachbarstaaten mehr als zehnmal so viele Menschen unter Hierarchie leben
wie in den USA maximal moeglich ist
(also etwa das 10fache Potential an Unfreiheit und Demokratiezerstoerung
existiert)

und schliesslich ist bekannt, dass der Import von Produkten immer auch (Bestandteile
von) Kultur importiert, und zum Import von deutschen Wissenschaftlern
1945 (vor allem in die Raumfahrt) gesellten sich neben Produkten bald auch
Firmenniederlassungen des "Wirtschaftswunders" (und des darauffolgenden
Wirtschaftskrieges) deutscher und japanischer Firmen.

juengstes aber nicht einziges Beispiel ist der Vorwand "Antiterror" fuer
Neo-McCarthy- Unfreiheiten, auch wenn diese nunmehr nicht "Antikommunismus"
heissen.

5f) die monetaere Dimension dieser Faschismusentwicklung der USA,
-- die vom Alltag im prison industrial complex mit einer historisch
   noch nicht dagewesenen Hoechstrate an Kriminalisierung (mehr als
   2 Millionen inhaftierte Amerikaner 2003) ueber staendig neu angeheizte
   Terrorangst in den Strassen bis zu amerikanischem Neorassismus
   gegen Araber und Mittelasiaten reicht --
zeigt sich am deutlichsten an den schrankenlosen Kriegsausgaben in
Afghanistan und im Irak, durch die einen US- Budget"ueberschuss" von mehreren
hundert Millionen Dollar 2001/2002 in ein ebenso hohes Defizit 2003/2004
pervertiert wurden:

   (Bush jun. produzierte das hoechste Rekorddefizit seit langem
   und uebertraf damit sogar Nixon)

Staaten haben aber nicht Gewinne zu machen, hier wurden Gelder aus dem US-
Sozialsystem abgezogen und in Krieg investiert.

(federfuehrend in der Sozialvernichtung:
der zwar juedische, aber  -- ebenso wie Ariel Sharon --
rechtsfaschistische damalige New Yorker Buergermeister Rudolph Giuliani;
   Sharon profitierte vom Mord an Itzhak Rabin und zerbombte die ueberwiegend
   in extremer Armut lebenden Palaestinenser,
   Giuliani profitierte von George Bush und liess Ende der 1990er Jahre
   alle Obdachlosen in New York an den Stadtrand deportieren
   -- etwa zeitgleich mit dem Entfall der Notwendigkeit, als Nichtmoskauer
      einen Inlandspass fuer Aufenthalte in Moskau zu haben --
   und ohne welfare and social security, versteht sich)

Die Flucht in Kriegsausgaben von einer Milliarde Dollar in drei Jahren
hat vermutlich aehnlich wie in Deutschland 1929-38 auch Ursachen in
wirtschaftlichen Problemen
(konkret: Misslingen des Versuchs, mittels konventioneller Kapitaleinkommen
Existenzeinkommen fuer namhafte Teile der Amerikaner zu schaffen)
-- Silicon Valley und Compuserve/Internet waren anfangs Projekte des DOD
   Verteidigungsministeriums, blieben aber weit hinter den Erwartungen zurueck
   und auf eine Branche beschraenkt, die noch dazu teilweise ("New Economy")
   in finanzielle Misserfolge schlitterte --
findet aber ihren persoenlichen Seelenabdruck im Charakter der beteiligten
Vertrauensleute von George W. Bush.                                          

(Meinungen von George W. Bush oder Ariel Sharon zu Menschenrechten und 
"civil liberties" siehe
                              www.aclu.org

oder jede beliebige Nachrichtenstation, Meinungen von Stalin, Hitler oder
Metternich sind vielleicht trotz Ablebens interim vorstellbar)

                                ***                  
                                                  


6. Medien: vierte Gewalt oder (von Macht und Medien) abhaengig?

Da Interaktion mit Medien neben technischen Hilfsmitteln auch Zeit braucht,
ist die demokratische Verwendung von Informationsmedien in Staaten mit
Zwangsarbeits- Indikator > 30% stark blockiert, (siehe oben 4. monetaerer
Faschismus), obwohl die meisten Verfassungen offiziell Medienbeschraenkungen
als ungesetzlich bezeichnen.

Medien haben sich zudem ebenso oft als demokratische Kraft erwiesen, wie sie
als Propaganda von Machthabern missbraucht wurden:

6a) Im Fall Watergate war es Verdienst von Medien, undemokratische Verhaltensweisen
der Nixon- Regierung (Beschaffung von Erpressungsgrundlagen) aufzudecken,
die sonst gar nicht bekannt geworden waeren, obwohl sie im Dunstkreis von
Beamten und Politik weltweit alltaeglich sind.

-- das war aber eher moeglich, trotzdem  -- und nicht "weil" -- die
   Washington Post ein "unabhaengiges" Wirtschaftsunternehmen ist:
   entsprechend ihrer Finanzkraft sind Medienunternehmen, wie alle anderen
   Unternehmen auch, ev. finanziell staerkeren Unternehmen durch Kauf oder
   Beteiligung ausgeliefert.
   Und sie sind trotz Tradition in Demokratiebewusstsein und Skepsis
   der Leser (gegenueber Macht von "Staat") kaum in der Lage, dieselbe
   Unabhaengigkeit (wie gegenueber Macht von "Staat") auch gegenueber
   monetaerer Macht aufrechtzuerhalten.
(Beispiel: interne Informationen der Tabakindustrie; Rauchverbote sind
kein Bezwingen von Tabakindustrie, ebenso wie Drogenverbote kein Bezwingen
von Drogenanbau oder Drogenindustrie sind)

6b) Im Falle Oesterreichs half massive Medienpropaganda hingegen, die Verfassung zu
brechen (Verfassungsgesetz "Staatsvertrag"), wo neben dem Neutralitaetsgesetz
vom 26.10.1955 ("immerwaehrende Neutralitaet") ein immerwaehrendes Verbot des
Anschlusses an Deutschland festgeschrieben ist:

-- Definition von "Anschluss" ist lt. Arrtikel 4, Staatsvertrag vom 15.5.1955
   (das ist ein Bundesverfassungsgesetz) "... UNMITTELBAR ODER MITTELBAR eine
   politische oder wirtschaftliche ..." (Beeintraechtigung der Unabhaengigkeit
   durch Vereinigung mit Deutschland)
(da Deutschland EU- Mitglied ist, war Oesterreichs Beitritt 1994 ein
"Anschluss": EU ist eine politische UND wirtschaftliche Vereinigung bzw.
Abhaengigkeit; der Anschluss erfolgte "mittelbar", EU ist das Mittel der
Vereinigung mit Deutschland).

6c) Gemeinsamkeit in allen "Beitrittskandidaten-" Staaten, die die EWG bzw.
EG zur EU (politische Union) machten, statt sich auf EWR (Vertrag) zu      
beschraenken, war und ist, dass
-- EU- Propaganda vor allem dank beteiligter Staats- Intelligenzen und
   voller Supermarktregale wirkt(e);
   (vgl. jenen Staatskapitalismus, den die Politfunktionariate der UdSSR
   70 Jahre lang aus dem Kommunismusgedanken des Karl Marx machten,
   oder vgl. jene Hierarchien, in die die Kirchenfunktionariate
   2000 Jahre lang die Liebe des Jesus pervertierten)

                                ***                  
                                                  


7. in monetaerer Gesellschaft muss DEMOKRATIE auch MONETAER auftreten.
-- denn ABHAENGIGKEIT ist    p r i m a e r e s   Merkmal von HIERARCHIE,
   d.h. Demokratievernichtung.

"Kapitalismus" ist Erzeugung von Abhaengigkeit mittels Geld und stellt einen
unverhohlenen Machtanspruch als solchen dar.

besonders VERLOGEN sind "Kontrollmechanismen" wie
"Interdependence"
   (Demokratie und Sicherheit von Menschen werden durch gegenseitige
   ABHAENGIGKEIT zu sichern behauptet),
die die einfache Abhaengigkeit zu wechselseitiger bzw. vielschichtiger
(d.h. mehrfacher, schwer durchschaubarer, schwer bekaempfbarer)
VIELFACHER (Interdependenz-) Abhaengigkeit verschlimmert.

Arbeitszwang verschlimmert Abhaengigkeiten, erzeugt monetaeren Faschismus
und bewirkt das ruecksichtslose Kaputt"wirtschaften" der Umwelt, waehrend
nur Existenzeinkommen Schutz vor monetaerem Faschismus bieten.

   (Zwangsarbeits- Indikator (%) = Arbeitseinkommen pro Gesamteinkommen)

Dies haben offensichtlich auch "Neo"Liberalisten" erkannt, die seit dem
Wiederholen des Kontrollverlustes durch Deflation vehement versuchen,
Existenzeinkommen aus Kapital gesetzlich vorzuschreiben.

(der Inflationsrueckgang von 10% auf fast Null waehrend der 1990er Jahre
entspricht einer (relativen) Deflation bzw. Deflationssteigerung um 10%)

Indizien: Privatisierung der "Alters"vorsorge" und Krankenversicherungen und
teilweise unsinnige Risikoaufnahme im Bereich von Foerderungen privater
Gesundheits- und Erlebensversicherungen mit "Vorsorge-" Argumenten,
die nicht mehr nur mit "Kapitalismus" oder "Marktwirtschaft" erklaerbar
sind.

Beispiel: der Oekonom Friedrich Hayek, der zunaechst fuer "basic income"
(eine recht genaue Beschreibung von Existenzgeld) eintrat, dann aber begann,
"Gefahren des Sozialismus" zu beschwoeren und seine Idee weglegte.

Alan Greenspan, langjaehriger Praesident der US- Notenbank, ist Pragmatiker
und verfolgt eine Geldpolitik, die sowohl den wechselnden US- Praesidenten
als auch den vielen Betroffenen von "Kapitalismus" gerecht zu werden versucht.
Greenspan leistete durchaus Beitraege im Umfeld der NASDAQ (einer eigenen
Boerse fuer New Economy und vor allem IT- Branche), die Projekte Internet
und Silicon Valley zu unterstuetzen (und damit Kapitaleinkommen zu
unterstuetzen).

Kapitaleinkommen haben zwar bezueglich persoenlicher Abhaengigkeit
gleiche Effekte wie Existenzeinkommen,
-- nicht jedoch bezueglich dem Kaputtwirtschaften der Umwelt (weil Strukturen
   monetaerer Abhaengigkeit erhalten bleiben und sogar verstaerkt werden)
-- und auch nicht bezueglich persoenlicher und monetaerer Mitbestimmung,
   also der Demokratie an sich und der monetaeren Demokratie.

Ritualisierungen bzw. Institutionen:
s.jede Suchmaschine, Suchbegriff "txtserve" oder "democratic development"

                                ***                  
                                                  


Zusammenfassung: "monetaere Demokratie ist ... "

... Wuensche verwirklichen.
... Wuensche ALLER verwirklichen.
... Wuensche ALLER so verwirklichen, dass sie auf gleiche oder
    KOMPATIBLE Art jede(r) verwirklichen kann (oder koennte).

Kontrollgedanke:
-- Hierarchie (und daher auch Diktatur) beklagt "da koennte ja jeder kommen",
   und "da koennte ja jeder machen, was er will";

-- Demokratie GARANTIERT, dass jede(r) machen kann, was er oder sie will.
   (vgl. US- Verfassung und Recht auf Glueck und Selbstverwirklichung)

als Grundlage ist zum Beispiel EINIGKEIT ueber Wesentliches brauchbar,
("notwendig aber nicht hinreichend"), aber nicht "Harmonie"
(weil der Anschein von Harmonie erzwingbar ist, Einigkeit aber nicht;
"Harmonie" kann leicht fuer Hierarchie und Diktatur missbraucht werden)

GEWALT sollte nicht sein, und FRIEDEN erstrebt wohl (fast) jeder Mensch,
das war und ist aber nicht immer ohne Gewalt moeglich:
ohne Revolutionen 1789, 1848, 1917 haette Europa noch heute ueberhaupt
keine Demokratie.

EINIGKEIT ueber Demokratie ist allerdings Mindest- VORAUSSETZUNG,
                ("nicht hinreichend, aber notwendig")
um Willen (Entscheidungen) von Menschen ueber andere Menschen zu verhindern,
d.h. Demokratie ueberhaupt erst zu ermoeglichen:

Beispiele demokratischer Elemente (und Probleme) in Verfassungen:
-- USA: "habeas corpus", Recht auf Famillie und Glueck, Recht auf
   Unverletzlichkeit von Eigentum
   (Probleme: mittels Eigentum kann anderes Eigentum verletzt werden,
   Eigentum ist nicht als etwas definiert, was jede(r) haben kann;
   Familie und Glueck sind urspruenglich gleichgesetzt (d.h. erzwungen),
   und Unverletzlichkeit des Menschen ist bis zum Legalmord ("Todes"strafe")
   nicht garantiert, finanzieller Mord durch unbegrenzte Exekution bis
   unter ein Existenzminimum erlaubt)
-- Europa, z.B. Oesterreich: bis ca. 1985 ein Musterbeispiel an
   Menschenrechten, sin Menschenrechte (noch) in der Verfassung garantiert
   und Nachteile aus Rasse, Religion, Hautfarbe verboten.
   (Probleme: Wiederaufflammen von -- nun "europaeischen" -- Nationalgedanken
   und "Integration" (=Unterwerfung) statt Integritaet=Unverletzlichkeit
   des Menschen, keine Existenzminimum als Existenzgeld garantiert)
-- Asien: Unterwerfung unter Umwelt und Menschen wird als "normal" vorausgesetzt
   und fast nirgends existieren Mindeststandards an Freiheit und Gleichheit
   (als Elemente der Demokratie -- Asiaten "erklaeren" dies oft mit einem
   "Kultur- und Perzeptions- Unterschied" oder "cultural gap": offensichtlich
   ist Demokratie die falsche Perzeption, wenn man Demokratie verachtet...),
   Kompatibilitaet wird meist mit viel psychischer oder physischer Gewalt
   erzwungen, und im Extremfall wird Hilfestellung fuer Aussenseiter
   nur bei Feuer erlaubt (!!);
   Hierarchie wird als Grundlage des Denkens erzwungen, "jeder Mensch ist
   Eigentum von anderen Menschen"
-- vgl. Gottesstaaten: "Gott, wir sind dein Eigentum" etc.
   statt "Rohstoffe sind Eigentum Gottes bzw. Eigentum aller Menschen"
  
Todfeind jeder Demokratie ist "Hierarchie" (Diktatur ist nur die
offensichtlichste Hierarchie), daher
-- kann Demokratie die Religionsfreiheit der Menschen garantieren
      (und sollte dies auch nur den Menschen garantieren aber nicht Konkordate
      mit Kirchen zu Lasten der Menschen abschliessen), aber
-- Religionskirchen, Staats- und Parteifunktionariate
      (also hierarchische Strukturen von Religionen, Ideologien, Staaten)
   koennen niemals Demokratie garantieren, sondern Demokratie auf lange Sicht
   nur vernichten:
   "islamische Demokratie" (mit Scharia- Gewalt) werden ebensowenig je
   demokratisch sein koennen, wie "katholische Demokratie" (mit Inquisition)
   jemals existiert hat.

Einschraenkungen von Demokratie sind nur begrenzt und temporaer zulaessig,
wo nichtdemokratische Strukturen bessere Infrastruktur und Versorgung
bieten:

juristische Personen (Firmen, Organisationen, Behoerden) sind Menschen
u n t e r z u o r d n e n    und duerfen nicht zur "unentrinnbaren"
Beherrschung, zu (z.B. Verwaltungs-) Unterwerfungen, "Pflichten" oder 
zum Zwang von Menschen ueber Menschen werden.

"Instrumente der Demokratie" sind an sich sogar ein
Anachronismus, also ein
Paradoxon eo ipso, ein Widerspruch per se:

Instrumente dienen "Besitzern", z.B. Adel (Oligarchien, Oligokratien, Koenigen
oder Kaisern) oder ihren republikanischen Entsprechungen (Diktaturen, Staats-,
Kirchen oder Parteifunktionariaten) -- eben allen Arten von Hierarchien --
waehrend nur Automatisierungen allen Menschen zugleich dienen koennen
(wenn sie aufwendig und weitgehend genug programmiert wurden)


Beispiele der Geschichte:

Beispiel Europa: VIELLEICHT wuerden Parlamente als
Instrumente des Adels (vgl.Grossbritannien noch heute)
auch ohne die Franz�sische Revolution existieren,
aber Parlamente waeren Instrument von HERRSCHAFT
wie Beamte und Richter
        (also Instrumente von Besitzern wie Koenigen oder Kaisern)
und wuerden durch EINIGKEIT ueber Demokratie nur in dieser Herrschaftsrolle
etwas gezuegelt
  -- ohne Hierarchie wie Diktatur oder absolute Monarchie haben Richter und
     Beamte eigentlich keine Funktion
     (ausgenommen der Schwindel "des Gesetzes" und was davon erhofft wird)
     und sichern daher ihre Existenz durch Einfluss auf Parlamente:
ca.50% der Parlamentarier Oesterreichs sind Beamte, Richter oder Militaer.

Beispiel USA: Vernichtung bzw. Ausbeutung von Indianern, Schwarzen und
schliesslich der gesamten Bevoelkerung reduzieren Demokratie bis heute auf
eine Gruppenherrschaft (Oligarchie, Oligokratie) der "white, protestant"
US- Amerikaner.
-- die eigentliche Botschaft von Ronald  Reagan an den Ostblock
   (beim sogenannten Fall des eisernen Vorhangs) war
   "dont worry, you can suppress people as easy as we do,
   be reasonable and intelligent, and you need no iron curtain to do that;
   you dont need even to call it communism".
-- dieser "Fall des eisernen Vorhangs" war nur Tarnung und "Begleitmusik"
   zur Beendigung des "New Deal" in den USA (vgl. Roosevelt, Keynes),
   der das Ende des US- Sozialsystems brachte:
-- vor Ronald Reagan hatten Arbeitslose  in New York mehr Einkommen
   durch Arbeitslosengeld, als es Facharbeiter in Moskau hatten;
   heute haben Texas, Kalifornien und Nachbarstaaten einen eigenen, neuen
   EISERNEN VORHANG gegen Mexiko errichtet, um "wetbacks" -- mexikanische
   Landarbeiter -- an Arbeit und Einkommen in den USA zu hindern.

dieser Sozialabbau funktionierte fast identisch mit jenem der
EU- Betreiber seit ca. 1985 (subversiv) bzw. 1994 (erste Beitrittswelle
zur "EU der 15"), die etwa in Oesterreich erst seit 2002/2003 auf
ersten Widerstand trifft:

Beispiel EU: Wiederherstellung der Leibeigenschaft und Existenzvernichtung
durch Illegalisierung und Kriminalisierung (Ungehorsamskriminalitaet),
1995-2003 allerdings nicht mehr eine Leibeigenschaft der Bauern wie bis
1789/1848/1917, sondern diesmal eine Leibeigenschaft aller Menschen
(mittels ihrer "Berufe") durch Verschaerfung der Koppelung von Einkommen an
Arbeit und Hierarchisierung.
-- da ein Parlament keine "Besitzer" haben kann, wenn es demokratisch sein
   soll (das erkannte die US- Verfassung richtig), haben US- Bundesstaaten
   keine echte Demokratie, sondern Verwalter (Gouverneure), die gewaehlt
   aber dem US- Praesidenten mit Gesetz untergeordnet werden.
-- EU betreibt mittels EU- Kommission seit Anfang die finanzielle Knebelung
   der Mitgliedstaaten
   (Erzwingen der "Konvergenzkriterien" statt Sicherung etwa von
   Divergenzstandards: ein "Europa der Verschiedenheiten" wird nur im
   Umfang von Trachtenkleidung, Wein- und Olivenetiketten propagiert,
   nicht aber im Wettbewerb der sozialen Leistungen und Einrichtungen)
   wie auch der einzelnen Menschen
   (durch Sozial- und Pensionsabbau, durch Arbeitszwang statt Existenzgeld,
   durch verschaerfte Koppelung von Einkommen an Arbeit, durch Privatisierung
   und Monetarisierung von Infrastruktur, d.h.
   H i e r a r c h i s i e r u n g   mittels Geld)
-- EU hat sich als "Europaeische Union"  = politische + wirtschaftliche Union
   u e b e r   den Mitgliedstaaten etabliert, statt mit EWR (einem Vertrag)
   zwischen den Mitgliedstaaten zu wirken.
-- EU- Staaten werden daher in einigen Jahren vielleicht noch Parlamente,
   sicher aber keine Demokratie (sondern Verwalter und Gouverneure der EU)
   haben, wenn diese Entwicklung nicht raschest gestoppt wird.

Demokratie allein und "als Recht" ist zu wenig, weil freie Zeit und freies
GELD noetig sind, um ein "Recht" geltend zu machen.

daher muss sich DEMOKRATIE (auch) MONETAER aeussern und manifestieren,
monetaere Demokratie muss freie monetaere Entscheidung des einzelnen
Menschen garantieren.

  


--------------------------------------------------------------------------------

 

voici l'abstrait du workshop "d�mocratie mon�taire"
(Hallein, Autriche, 31.5.03)   socialforum.at 

********* si les lettres fran�aises ne sont pas visibles:        *********
********* renommer ce texte "monedem.txt" et
********* lire le mieux avec l'�diteur DOS (START-EX�CUTER-EDIT) ********* 
********* du Windows, avec lequel ces pages ont �t� �crits       *********


                                ***

Linz 2004:

Des droits (et non des aum�nes) sont le minimum d'une d�mocratie, mais
dans une soci�t� mon�taire la D�MOCRATIE doit se manifester de mani�re
MON�TAIRE aussi
-- puisque �tant d�pendant c'est un �l�ment   p r i m a i r e
   des HIERARCHIES, c'est-�-dire de la destruction de d�mocratie.


d�mocratie mon�taire:     www.geocities.com/monedem  
[email protected]

1. vivre ensemble = politique m�me si on n'aime pas "la politique".
2. d�mocratie: protection contre la r�gne = contre des hierarchies.
3. la r�gne mon�taire  (et comment prot�ger contre le mon�tarisme:
   utiliser l'argent pour r�aliser les souhaits de TOUS).
4. FASCISME mon�taire, (Manchester-)"n�o"lib�ralisme" �conomique.
5. violence mon�taire ("pouvoir 3�me"?) et division des puissances (Montesquieu)
6. mass-m�dia: pouvoir 4�me ou d�pendants (de violence et d'argent) ?
7. en soci�t� mon�taire, la D�MOCRATIE doit se manifester MON�TAIREment aussi.
conclusion

                                ***


1. vivre ensemble = politique m�me si on n'aime pas "la politique".

vivre ensemble, en quelconque soci�t�, trouve toujours 
une expression (quelconque) de la "forme de vie" de cette soci�t�.
(si existe une "forme de vie d'une soci�t�", du tout�
qui n'est plut�t une combinaison de suppressions multiples)

Chaque membre d'une soci�t� -- le d�sirant on non --
toujours participe en la (co)d�terminer:
comme sujet (en ne-pas-agissant ou ne-pas-reconnaissant), comme membre,
ou comme honoraire:

la forme de soci�t� (qui s'appelle) "l'�tat" se raffermit et confirme
(ecce!) "normalement" par moins de criminalisation de 5% (du peuple)
et de suppression d'autres 25% (leurs familles et leurs amis)
-- criminalis�s par des 5% d'honoraires (par example des officiels etc.)
et par des autres 25% qui en profitent (les familles et les amis de ces officiels),
en confiance du taire en angoisse et en irritation
(du reste de 40% du peuple).

vivre ensemble dans une soci�t� MON�TAIRE trouve (desir� ou non)
son expression mon�taire de la forme de vie de cette societe monetaire,
c'est-a-dire en dictature mon�taire ou en d�mocratie mon�taire (ou entre les deux).

Si on reconna�t "hierarchie" ou "d�termination par des autres" 
ou "expulsion des (pensifs) diff�rents" comme des �l�ments du fascisme, 
-- ou bien, dans une variante, la suppression par "int�gration" --
on ne sera aveugle non plus, envers les formes de vie m�diates,
utilisants des moyens (par example, l'argent, comme un moyen de vivre).

Pr�vu que pensant lors de polarit�s comme "�tabli-cherchant", ou 
"tol�rant-intol�rant", ou "progressif-conservatif" (ou des partis politiques,
ou de l'est-ouest / du nord-sud etc.)
il sera presqu' in�vitable de voir que des
              HIERARCHIES
                           sont les ennemis de la d�mocratie, 
et pas simplement les dictatures ouvertes
(qui ne sont que les hierarchies les plus �videntes et visibles),
c'est-a-dire ceux qui (ces hierarchies qui) op�rent la

                                 R�GNE.

(ce sont les hierarchies des �glises, de l'aristocratie, 
des dictatures apr�s ou sans �lections ou par majorit�s, 
des oligocraties, des oligarchies etc.)

"l'argent" comme un moyen de vie imm�diatement impose la question,
par consequence, d'identifier le "fascisme mon�taire" et la
"d�mocratie mon�taire", et leurs caract�ristiques

(et leurs expressions en argent).

Pourquoi est-ce le "n�o"lib�ralisme" (�conomique) Manchester
qui d�crit le meilleur le fascisme mon�taire?
(ne pas � confondre avec "penser lib�ralement", ou avec
"�galit�, libert�" -- des fr�res et soeurs ne se comportent pas
toujours parfaitement de mani�re d�mocratique)

Et comment manifester la d�mocratie dans une soci�t� mon�taire?
(dont le content d�mocratique est dissatisfaisant pour la plupart
des gens, except� les profiteurs)

des cynismes de la langue, par example 
"�galit� en accomplissant son devoir envers dieu et le monarche"
sont typiques pour maintenir des hierarchies, mais n'ont rien � faire
avec �galit� (entre des �tres humains).

"�galit� du droit de travailler pour son argent de salaire ou revenu"
sera � �tre prouv� avoir une fonction similaire, et surtout
est d�j� rat� comme un crit�re de d�mocratie �conomique,
o� ils manquent les "travaux pay�s" (expensifs) et leur demande
-- par exemple quant � l'existence de pauvret� ou simplement
   parce qu'il y a moins de "jobs" que de demandeurs de revenu
   (et parce que cela �touffe la mobilit� de cette demande)
-- ou bien parce que le(s) travail(leurs) ser(ont) "trop cher":
jusqu'au KZ ou camp de "punition" en Sibirie, des hierarchistes
ne connaissent gu�re des scrupules ou des limites de
r�duction de prix (d'autres).

-- comparable aux handicap�s qui sont d�pendants (en fait) des autres, 
   (avec quel droit restent ces autres dans une situation o� il y a
   des d�pendants, sans leur aider dans l'ind�pendance ???)
la d�finition de "travail" (pay�) d�pend du "jugement" d'autres:
qu'est-ce que soit (accord� d'�tre) reconnu comme un handicap ou non,
comme un "travail" ou non etc. ...

(ne-pas-vouloir est une forme de "handicap" aussi, par example
un "handicap" de conscience)

                                ***


2. d�mocratie: protection contre la r�gne = contre des hierarchies.

D�mocratie (ci-inclu la d�mocratie mon�taire) est plut�t un ordre
aux "politiciens" 
-- c'est-�-dire plut�t une commande d'application --
qu'un principe ou un rouleau de loi,
un ordre � garantir des conditions marginales de d�mocratie,
de libert� et de qualit� de vie, ............................(X)
bas� sur d�mocratie et sur �l�ments de d�mocratie, pour tous.

Cela peut �tre r�alis� par des lois.

Des lois, quand m�me,
-- 1. sont plut�t appropri�es pour la limitation (pour
   la limitation de l'extinction de d�mocratie, par example,
   ou pour limiter l'extinction de la libert�)
   que pour "enforcer la d�mocratie" (qu'est-ce que ce soit ???), et
-- 2. il y a une contradiction s�v�re de cette id�e .......(X)
   (non seulement) � la l�gislation (et constitution) arbitraire
   quotidienne des cliques de politiciens, 
   mais encore plus au soi-disant "positivisme juridique" 
   (qui d�clare que tout pourra �tre loi ce qui �tait droit 
   jamais avant):

Le reich s'�levait sur la base de pens�e du positivisme juridique
-- Hitler pr�t pouvoir au moyen des �lections en Allemagne --
autant que l'Autriche du temps pr�sent, dont, par une clique de
politiciens autrichiens (un "convent") et de fa�on analogue � l'intention
de donner une constitution � l'Union Europ�enne enti�re,
la constitution est en train d'�tre d�rog�e et (d�)reformul�e,
-- ci-inclu la neutralit� militaire, l'interdiction de fus�es et 
   l'Interdiction d'Anschluss Perpetuelle et la Neutralit� Perpetuelle
   de l'Autriche (qui sont discut�es sans fin
   depuis l'�ra du gouvernement autrichien scandaleux depuis 2000/2001,
   �videmment pour qu'ils soient abandonn�es enfin)

"Concorde" et "Renonciation Volontaire au pouvoir" sont deux
conditions marginales (de libert�, d'�galit� et de d�mocratie) 
consid�r�es � peine entretemps 
   (et d�nomm�es � peine aussi dans des constitutions d'aujourd'hui:
   bienqu'enforceables � peine, ces conditions marginales devraient 
   faire partie de constitution).

*** des �lections, uniquement, ne sont pas du tout encore "la d�mocratie" 
(comparer la justice lynch comme une "justice de majorit� momentane", 
ou des probl�mes de "minorit�s", ou  "qu' est-ce la d�mocratie?";
respectivement la force comme une extinction de la d�mocratie en d�tail)

En face des bouleversements depuis 1985, l'existence
d'�lections en Autriche dispara�t presqu' � l'insignifiance:

2a) comme au reich Hitlerien, l'utilisation de ("son droit" par
utiliser des) recours est dit -- et sanctionn� -- comme
"querulatoire" de nouveau, impun�ment, par des officiels,
par des employ�s d'�tat d'administration autant que par des juges.
(un indice que m�me le minimum de d�mocratie, la division des puissances,
ne fonctionne plus en Autriche)

(examples: juge Ursula Schredl, cour d'affaires sociales et
de disputs de travail, et juge Palkovits, cour r�gionale de
1210 Wien Floridsdorf, rsp. 1020 Wien Leopoldstadt Taborstrasse;
office de trafic et de permis de conduire, police Vienne,
Mag. Albrecht et Mag. Bauer etc.)
-- au lieu de division de pouvoirs, il s'agit plut�t d'une
   union d'int�r�ts (d'�tre pay�(e)s par) d'argent de taxes
       (c'est-�-dire une nouvelle forme de capitalisme d'�tat)
   des juges et des officiels s'emparent de l'usurpation de juger
   si (et combien) les gens sont permis (!) de
   prendre leurs droits ...
(les noms sont des examples d'une grande majorit� d'employ�s d'�tat,
bienque leurs formulations et leur comportement soit p.r. parfaite)

2b) tandisque (seulement) en Suisse chacque loi est soumise � la
vote publique et commune (avec une vote par personne),
en USA, au Japon et dans l'Union Europ�enne la d�mocratie
est r�duite sur des �lections tous les 4 � 6 ans.
Entre ces �lections les poliiciens essayent � d�fendre
chacune "ing�rence" par la population (dit �tre le souverain,
quand m�me) et les �lecteurs.
Entre ces �lections, en plus, le lobbying et les groupes
d'inter�t n'en font qu'� leur guise.
(ici, les �coulements vrais du pouvoir se pr�cipitent
qui ne pourraient jamais arriver par des �lections)

Autriche:
-- Wolfgang Schuessel, OeVP, exp�diait des lettres � s'y m�prendre
   "personelles" (en-t�te de lettre: Dr. Wolfgang Schuessel,
   explication: "Wolfgang Schuessel, premier ministre")
   comme r�clame d'�lections, 2002, � tous les �lecteurs,
   mais qu'il ne payait jamais personellement.
   Dr. Wolfgang Schuessel est chancelier d'Autriche ...
-- Karlheinz Grasser, FPOe, Oesterreich, acceptait le cadeau
   du paiement d'une homepage personelle par le Club des Industriels Autrichiens
   au moyen d'un autre club (dont il figure comme pr�sident),
   au lieu d'en payer une homepage du travail de ce club 2002/2003.
   Mag. Karlheinz Grasser est ministre de Finances en Autriche
-- Andreas Khol, OeVP, Autriche, 2003: "laisser voter la population
   sur la r�forme des pensions, surmenerait les gens pour la
   complexit� de la mat�rie".
   (???) Dr. Andreas Khol est pr�sident de l'Assembl�e Nationale Autrichienne ...

2c) D�mocratie repr�sentative = (toujours) d�mocratie RESTREINTE,
   c'est-�-dire en fait und oligarchie ou oligocratie, = r�gne de groupe(s),
   m�me si entre ce(s) groupe(s)-l� (les parlamentariens r�gnants)
   une forme de d�mocratie serait pratiqu�e, dans le parlement;
-- ces restrictions prennent des formes tr�s diff�rentes sur le monde:
partant de la DICTATURE-AUX-�LECTIONS (McCarthy, Reagan, Bush, Sharon) jusqu'au
  NEW DEAL et le DEVELOPEMENT DE D�MOCRATIE (Roosevelt, Keynes, Kennedy,
  le jeune F.Hayek, Itzhak Rabin) en USA et � l'Israel
il y avait des formes de dictature ouverte avec du capitalisme d'�tat
  (Hitlerisme, Soviet Russie) 
et des formes d'oligarchie et d'oligocratie avec (� moins) un parlement d�mocratique 
mais des services secrets tr�s violents:
comparer les meurtriers de Kennedy, Palme, Rabin, Anna Lindh
comparer les fonctionariats en Soviet Russie et en Europe centrale,
      structure des officiels de l'Union Europ�enne 1992 � maintenant
      au lieu du trait� sur l'Espace �conomique Europ�en
comparer les formes japonaises et allemandes -- et entrertemps
      am�ricaines, aussi -- de guerre �conomique, de poursuite de
      quadrillage, de Carnivore etc.
comparer Bismarck -- � part son id�e de s�curit� sociale un chancelier
      tr�s antid�mocratique
comparer Metternich et Dollfuss (Autriche), Stalin, Hitler

2d) la d�mocratie hell�niste et en USA on connaissait et conna�t l'esclavage
et les travaux forc�s (comparer "prison industrial complex", �
quelconque machine � recherche � l'internet, p.ex. www.google.com
et comparer les "boot camps")
et la d�mocratie britannique se d�finait surtout par l'imp�rialisme
(Commonwealth -- wealth was common to aristocrats,
worldwide;
la pauvret� et le manque de d�mocratie dans le pays et les colonies
n'�tait pas de probl�me, tant qu'ils rataient les aristocrats)
-- des indices d'esclavage et de travaux forc�s se refl�tent dans
   l'indicateur des travaux forc�s: (voir dessous, 4. fascisme mon�taire)
* indicateur des travaux forc�s (%) = salaire par revenu total personnel x100

2e) d�mocratie et extinction de d�mocratie:
-- des structures de soci�t� ou d'�conomie sont d�crites parfaitement
   par des termes comme "plus d�mocratique" ou "moins d�mocratique":
   des racourcissements sur "d�mocratie ou non" sont d�magogiques,
   � la plupart des temps.

D�mocratie:
"protection contre la r�gne" (par example contre le TYRANNOS grec)
semble �tre le d�nominateur le plus petit de "d�mocratie"
qui est retrouv� dans toutes les formes partielles et relatives de d�mocratie
(oligarchie!)
-- m�me sous la r�gne ing�nue d'�glise(s) ou d'aristocratie(s)
(ce sont des hierarchies usurpant la
   puissance totale d'un emp�reur ou pape,
respectivement des
   r�gnes partielles de groupes oligarches entre ces
structures)
   il y a parfois des �l�ments singuliers de d�mocratie avec le trait
   commun  de "protection contre la r�gne" (envers "plus haut") ...

   mais: des telles d�mocraties relatives ou partielles ne conc�dent
   des telles libert�s pas du tout � tous les �tres humains:
Aucune id�e d'�galit�    m u t u e l l e :
   � la plupart des temps, m�me "l'�galit� avant la loi"
   n'est pas du tout garanti.

Extinction de d�mocratie:
"Am�lioration" de r�gne (toute r�gne est subjugation et fabrication
de soumis(es)) d�crit bien aussi le fascisme,
bienque -- pour la r�flexion pendante -- les probl�mes du
"fascisme de droit" versus le "fascisme de gauche"
soient r�duits sur leur probl�me commun, � dire "hierarchie":
-- dans des p�riodes de p�nurie et disette, pendant des crises
   au cours des mill�naires,
   la bible �tait un appui valable.
   (comparer "l'�thique de travail", c'est-�-dire attraper du revenu
   par "diligence"),
mais ce crit�re rate piteusement,
   * o� l'efficacit� est garantie par automation et par
     division du travail,
   * et o� en plus les environs sont d�truits "diligemment"
     qui offriraient (encore) un peu d'espace vital:

depuis ca. 1985 "l'�thique de travail" et la "diligence"
d�truisent sans �gards toutes r�sources de la nature
autant que la d�mocratie comme base de vivre ensemble.
C'est valable pour la coexistence des individus autant que pour
la "soci�t� elle-m�me" enti�re,
et c'est facile � v�rifier:

2f) dans la vie personelle:
Aucune religion ou culture (ecce! ce sont des structures d'hierarchistes)
des pays "d�velop�s" d'industrie n'ont jamais produit des
formes de vie stabiles avec plusieurs (5 � 10) partenaires sexuel(le)s
ou bien n'aurait jamais d�nomin� l'autod�termination sexuelle
en paix et en amiti� comme une valeur positive
(ce qui, comme r�flexion, n'est argument ni pour la polygamie
ni pour la monogamie, comme contrainte)
-- au contraire: faire la sexualit� au sujet de commerce ou de n�goce,
   ce semble �tre directement (et proportionellement) un indice
   pour la raideur d'hierarchie(s),
   et l'asc�tisme (comme demande: qui aurait le droit de demander?!)
   semble �tre mu� de la fuite de violence au but en soi de l'hierarchisme.

2g) vie de famille et de clan:
transmission de savoir sur l'espace limit� (vie d'agriculture
  en grande-famille assurait survivre, en p�riodes de p�nurie et disette,
  en crise,
  et gagnait d'exp�rience par "essay et erreur", try and error)
mais devient � l'�troitesse imm�diate d'horizon,
o� les abilit�s de l'individu sont surmen�es
(par example par des probl�mes de rituels ou par des polarit�s
comme asc�tisme/culture-de-soupape, point-de-vue/tol�rance,
profondeur/largeur du savoir etc.)
-- fabrication artificielle et malicieuse de p�nuries et disettes,
   des crises,
     (comparer la politique des prix-hauts "stabiles" de l'Union Europ�enne)
   (afin d'hierarchisation et de r�gne) menait toujours � virer
   des m�canismes (d'�mergeance) qui avaient du sens, n'importe quand
   avant, mais qui ne produisent que de l'illibert�, entretemps.
   (comparer "id�ologie d'�pargner" de la politique conservative,
   voir "argent" dessous)

2h) la "soci�t� elle-m�me":              
sans la r�volution fran�aise, il n'y aurait m�me pas les formes
pr�sentes de d�mocratie "repr�sentative" en Europe
(franchement: d'oligarchie; la r�gne de groupe est exerc�,
par les parlamentariens, comparer ci-dessus: d�mocratie repr�sentative
est d�mocratie restreinte)
-- la r�volution 7189 s'organisait de mani�re hierarchique, de nouveau,
   se tuaient mutuellement et pr�paraient le sol pour Napol�on et son empire.

Ces r�flexions, aussi, ont le sens d'�tre effectuables et simples:
�tre capable d'effectuer personellement n'est pas encore une garantie
suffisante contre l'ali�nation, mais condition n�cessaire
(et doit commencer avec les id�es basiques et les plus simples, si elle
soit intent�e �tre efficace)

                                ***



3. la r�gne mon�taire  (et comment prot�ger contre le mon�tarisme:
   utiliser l'argent pour r�aliser les souhaits de TOUS).

le "n�o-"(Manchester-)Lib�ralisme" �conomique = fascisme mon�taire
est correct comme �quation, malheureusement, puisque
l'argent est utilis� pour fabriquer des D�PENDANCES ("capitalisme")
et des "fausses d�pendances" (addictions � drogues ill�gales etc.)
sont combattues aussi s�v�rement ("drug war")
que les "d�pendances bonnes" sont enforc�es
(o� ils servent les structures "n�o"lib�ralistes"):

(annotation: pour la r�gne "pure", qch. comme dialogue ou discours etc.
serait un "mod�le de communication schizophr�ne",
-- puisque le monisme de la r�gne est g�n� ou m�me interrompu
   dans la communication --
et la contre-�preuve r�sulte dans un "v�to pour chacun(e)" comme
un mod�le de d�cision d�mocratique, o� des d�cisions sont n�cessaires
et permises du tout, encore -- il vaut mieux toujours d'avoir
des faits et des conditions marginales (par example un salaire d'existence)
que des conditions sine qua non
(par example des solutions li�es � des d�cisions,
ou des salaires li�s � une consommation de temps de travail
bloquant l'intellect individuel etc.)

la polarit� "bon/mauvais" ou "correct/faux" est une des sources
les plus importantes du fascisme,
exactement comme la lutte pour le pouvoir de d�finitions et r�gles
("rule making", "power of definition")
et comme l'enforcement de r�gles par pouvoir (et violence) de l'�tat.
-- des r�gles et des r�gnes qui sont contenu dans le "n�o"lib�ralisme"
   de mani�re implicite et cach�e:                        
ceux qui veulent enforcer des interdictions (p.ex. d'intervention)
travailleraient mieux l� o� se trouve le profit de telle interdiction
(au lieu de vouloir enforcer l'asc�tisme de ses prochains
par l'intervention dite "interdiction" ... )

les formes de corruption typiques de tels r�glementeurs sont
la "satisfaction de s'imposer" et la "satisfaction d'imposer
une conception du monde":
naturellement "sans s'enrichir personellement d'un Cent(ime)",
le salaire de la corruption consiste de la mani�re comment
"accomplir son devoir du travail"
   (qui n'exist�raient du tout sans l'existence de la corruption,
   ou bien qui ne seraient pas pay�s sans la corruption elle-m�me)
ou consiste de la satisfaction de conception du monde (de groupe ou
personellement, avec le cas extr�me de Galilei: que le monde soit un disque)

example de tous les jours:                                 
le refus de reconnaissance d'une cour, en pratique, m�ne � une
d�cision contre le refuseur (au lieu de suivre la loi qui pr�voit
seulement l'enforcement de la forme de communication "tribunal" et "proc�s"
mais sans perdre un soi-disant "jugement impartial et ind�pendant" ... )

example de la politique:
des politiciens ne sont justifi�s (au moins) d�mocratiquement qu'au
moyen de leur donnant plus de libert� et qualit� de vie 
aux "gens" et aux "individus" (et NON pas du tout aux organisations,
c'est-�-dire aux "personnes juridiques")
-- des crit�res pour cela ont presque toujours � faire avec
   "�galit� et libert�" --
autant que l'�tat n'a que du droit d'existence o� il agit comme un
mod�le positif.

example fonction de l'argent, circulation mon�taire etc.:
l'argent ne "conna�t" AUCUNE de ces fonctions, mais l'argent
a une seule condition marginale c'est le vis-�-vis de produits
� acheter.
Aussi ont des "id�ologies d'�pargner" la seule "valeur p�dagogique"
implicite d'une "vertu" (qui n'est m�me pas admise, alors)
-- mais une "valeur" de subjugation remarquable pour les atteints,
   sans �tre bas� sur n�cessit� substantielle.

r�flexion de contr�le:
il serait comparable de vouloir freiner le temps par r�tardir
une montre (l'heure et l'argent sont des d�finitions purement
d�pendantes des �tres humains:
il est possible d'acc�lerer ou retardir des �coulements,
mais l'heure n'est possible qu'� d�finer ou rejeter)

l'exercice de pouvoir ne devrait pas -- mais est capable de --
enforcer des devoirs et des r�gles pour d�nominer le temps
( = d�finition) ou de dissiper le temps ("place"de"travail")

mais l'exercice de pouvoir n'est s�cur�ment jamais capable
de "s�curer" un standard de vie du futur (p.ex. des pensions,
ou bien "des enfants", comme pr�tendu souvent) par des "�pargnes".

l'outil le plus important des politiciens conservatifs
(de gauche autant que de droite)
est toujours l'argumentation "fond�e" pourquoi ses critiques soient
et "devraient" �tre ses soumis(es),
et la fabrication "suffisante" de raideur d'hierarchie autour lui:

si des r�gneurs n'ont pas "assez" d'avantage d'argent ou de pouvoir,
(la logique des puissants est que)
"les soumis(es) seront � d�priver de leur argent ou de leur participation":
ce qui sonne sarcastique, peut-�tre, n'est que la v�rit� triste
qui n'existe pas seulement � Macchiavelli.

De mani�re analogue, l'enforcement de privatisations au moyen du pouvoir
et de la violence d'�tat
  (p.ex. des compagnies nationales ou municipales, ou des services publiques)
et le "n�o"lib�ralisme" soi-m�me qui toujours en agit 
-- comparer les catastrophes avec les gens sans de l'eau et sans du gaz
   r�guli�rement pendant les ann�es 19'90 � l'Angleterre�
   et des millions sans �lectricit�, 2003 aux �tats-Unis --
ne sont pas seulement un anachronisme, mais un mensonge massif:

***** ils sont les consommateurs qui sont le meilleur contr�le 
      des march�s
-- mais seulement s'ils ont l'argent pour jouer l(e r�le d)es consommateurs.

***** le march� comme m�canisme s�cure la meilleure qualit� et
      la meilleure distribution
-- mais seulement o� la choix des consommateurs n'est pas tordue
   par des camouflages:
   (p.ex. "chemin officiel" ou "secret d'office", dans des bureaux
   officiels et de compagnies)
   le d�sir legal de profit menait pendant les ann�es 1990 � des
   probl�mes s�v�res en Angleterre, apr�s avoir privatis� les
   r�seaux d'eau et de gaz,
   puisque -- manquant des payeurs -- il n'y avait que du marketing
   mais pas d'investitions dans les r�seaux (l'infrastructure).

("l'�pargne", dans les hierarchies conservatives, "vaut" comme "vertu" et
comme but soi-m�me, sans regarder les environs ou les ressources du monde
et sans relevance pour vivre ensemble ou maintain d'esp�ce)

il faut statuer explicitement ici que pour r�fl�chir la d�mocratie mon�taire,
toute �valuation 
   (p.ex. "capitalisme", ou "am�rique = r�gne mon�taire", ou
   "Wall Street = centre de l'imp�rialisme" etc.)
restera exclue puisqu' elles ne jouent aucun r�le comme condition marginale
de la r�flexion:

"capitalisme = faire la monnaie" (making money) d�crit seulement
u n e    forme de l'emploi de la d�finition "argent" ou "mon�taire"
-- l'argent est une d�finition comme l'heure, leur pouvoir de d�finition
   se trouve chez les pouvoirs (et puissances et violences) d'�tat
   tol�r�s et accept�s.

le "capitalisme" comme fabrication de d�pendance(s) au moyen et � m�sure
de l'argent, au contraire, repr�sente l'usurpation pure de puissance et
violence
-- c'est irr�l�vant pour la r�flexion puisqu'il d�crit au meilleur cas
   un fascisme mon�taire)

de pareille raison la conception de "travail" suivant Karl Marx
reste sans discussion ici, parce qu' aucun PLUS d'automation 
s'exprime par MOINS de travail y contenu dans les produits,
   soit par intention ou soit par erreur
   (puisque seulement le facteur humain du travail est regard�)
mais y m�ne encore plus dans l'ali�nation (Entfremdung)
autant que le salaire est li� au "travail" (au lieu d'� l'existence),
c'est-�-dire autant qu'on bloque des "activit�s du sens" (pay�es ou non)
par ce liage et couplage de salaire � "travail" h�t�rod�termin�.
   (travail des �tres humains (correctement: l'h�t�rod�termination
   des �tres humain, = leur d�termination par des autres)
   est replac�e par le travail des machines, o� c'est possible
   par automation des routines)

-- il est un mensonge massif et mauvais d'appeler des Jobs pr�caires
   (et les (sous-)entrepreneurs sans droits sociaux)
   "trouver son sens de vie" ou m�me "autod�termination":
   un mensonge de politique "du jour" conservative et "n�o"lib�raliste".

                                ***


4. FASCISME mon�taire, (Manchester-)"n�o"lib�ralisme" �conomique.

Ce sont les th�ories du fascisme qui op�rent avec exactement
ce mensonge-l�, en soutenant "la science" et avec des d�finitions
implicites des conditions marginales (par example: le "mon�tarisme")

qui ne servent qu'� tordre la r�alit� au lieu de simplifier la fa�on
de d�crire:

que l'argent (ou bien "l'�conomie") se r�glerait soi-m�me sur le m�canisme
du "march�" et sans interventions, ce n'est m�me pas vrai pour une
infinit� d'offreurs et de demandeurs,
-- except� si tous �taient de m�me grandeur et "fortesse" (?) :) --
puisque les imparit�s sont utilisables beaucoup plus gravement
par les plus forts que par les plus faibles.

C'est pourquoi le "march� sans interventions" m�ne toujours aux monopoles.

"Baisser les co�ts scondaires" (les frais accessoires), par example
des salaires, et les "paquets d'�pargne" (tellement en vogue � pr�sent)
n'ont m�me pas d'effet de change ni de gouvernail,
(parce qu'ils ne doivent pas �tre arbitraires mais valables pour tous,
d'autant que l'on pr�tend �viter la dictature ouverte)
repr�sentent alors rien qu'une rar�faction de liquidit� pour soi-m�me.

(pour les mon�taristes: une rar�faction du volume efficace du march� entier)

D�finir cette rar�faction arbitraire encore la "justice" ou "justice sociale",
c'est l'impudence franche et le cynisme ouvert des op�rateurs pr�sents de
l'Union Europ�enne et de leur favoritisme.

Ce cynisme est parfaitement comparable aux structures fondamentales de
l'inquisition ca. 1200-1500, des monarchistes ca. 1700-1900 et des
fascistes (de gauche autant que de droite et des Nationalsocialistes nazis)
ca. 1900-dato,
comme ils se rel�vent toujours de nouveau en Chine, en Europe, au Japon et
� l'Am�rique.

(remarque � "l'hierarchisation": des projets difficiles ou des temps de crise
souvent sont ma�tris�s "mieux" (ou bien ma�trisables du tout) par des hierarchies:
   a) comparer des arm�es de guerre, des p�riodes apr�s-guerre, la
      navigation spatiale;
      dont il ne r�sulte pas encore aucun "droit d'hierarchie"!
   b) ce n'est vrai QUE pour des �coulements (automatisables) comme par example
      l'assemblage � la cha�ne, la transportation du d�part jusqu'� l'arriv�e
      (pr�vu que le moyen de transport n'est pas encore ma�tris� assez,
      comparer le voyage lunaire � un tour d'automobile),
      mais PAS VRAI pour le travail intellectuel p.ex. recherche des fondaments
      ou PR�PARATION de la r�alisation:
      plus il faut coop�rer pour �tre capable � r�aliser un projet, plus critique
      sera la probabilit� de rater par suite de conflicts
      (qui sont �vit�s    p e u t - � t r e    mais pas s�cur�ment par des
      d�cisions et par des hierarchies),
      MAIS plus ils participent des intellects divergents, plus vite na�tront
      des solutions et des r�alisations (p.ex. des automatisations aussi)
   c) c'est pourquoi tous les arguments sont    p o u r    des structures
      qui "permettent" et s�curent (salaire d'existence, d�coupl� du travail!)
      le pluralisme des intellects et de leurs r�sultats et de leurs
      "antir�sultats" (non-aim�s, non-d�sir�s peut-�tre)
      -- et des "non-r�sultats" aussi, p.ex. la "paresse" --
   d) et tout porte    c o n t r e    l'hierarchisation ("normale",
      � pr�sent)
      et contre la rivalisation ("concurrence", soi-disant
      "orient�-aux-d�cisions" et "dirig�-aux-buts")
      des gens et de leurs intellects et personalit�s;
   e) example contraire:
      obliger aux buts de la science et de la recherche contemporaine
      et leur hierarchisation � l'Union Europ�enne
      -- et surtout la licitation (d'augmentation) de "puissance" --
      produit des structures pareilles aux (�glises des) religions et
      hierarchiques, mais pr�vent le developement intellectuel:
         traduit dans le 19e si�cle cette strat�gie aurait develop�
         la diligence (carrosse postale) de plus en plus vite,
         au lieu de la technologie de l'internet et l'E-mail)

La rar�faction toujours m�ne � l'hierarchisation = destruction de d�mocratie:
   cet effet est utilis� par les �glises de toutes les religions
   de tout temps pour agrandir le pouvoir des hierarchies des pr�tres
   en cr�ant d�rob�ment le manque -- "retrouver le dieu" etc.

cela s'applique pertinemment � la rar�faction afin de "stabilisation" des prix
(comparer BSE � l'UE (EU) etc.), et � la rar�faction par des obstacles
bureaucratiques (comparer SARS etc.),
mais �galement � la rar�faction par la taxation des �tres humains
au lieu des persones juridiques (compagnies, organisations, offices, minist�res)
  -- voir dessous, argent d'existence pour les gens + taxes aux organisations --

ce qui se passait autour USA/AIDS n'est pas enti�rement libre de suspicions,
non plus: jusqu'aujourd'hui il n'y a pas d'analyses �tendues sur les effets
du manque des vitamins aux patients d'AIDS
ou bien sur des "proph�ties se remplissant par eux-m�mes" (self fulfilling
prophecy) concernant l'affaiblissement d'immunit� au moyen de stress,
par example dans des "groupes de risque" charg�s de stress de toute fa�on.

Hannah Ahrendt: "seulement ce qui ne bouge pas, ne sent pas ses cha�nes"
Rosa Luxemburg: "personne n'a le droit d'ob�ir"
Jean Baudrillard: "c'est le salaire qui fait l'esclave devenir un ouvrier"

-- malheureusement, c'est correct: des p�riodes de vie (� la "place" de travail),
la cr�ativit�, la puissance intellectuelle ou m�me physique,
la sant� jusqu'� la perte de la vie ou de l'existence financielle enti�re
avec l'habitation, la famille et les environs de vie
  -- si ce n'est pas � acheter libre (exception rare) au moyen d'argent --
d�pendent enti�rement du "donneur" de travail, du patron.

Ces crit�res sont exactement les crit�res du servage, de l'esclavage
et des travaux forc�s / de la contrainte de travail.

le contr�le contraire est correct aussi:            
le "n�o"lib�ralisme" �conomique se d�finit comme par la libert� (des entreprises)
(c'est-�-dire par la libert� des personnes JURIDIQUES)
d'imposer l'illibert� aux gens, aux �tres humains.

ce que veut dire r�gner sur les gens -- au moyen d'argent -- jusqu'� la perte
d'existence.
-- les interventions sociales de l'�tat sont remplac�es par la violence du
   "pouvoir d'�tat" et sa privatisation (l'enforcement personnel),
   par le syst�me de majorit�
   -- proposition la plus nouvelle autrichienne: votent les parents
      "pour" ("leurs") enfants avec une demi-vote --
   par "justification" (de l'individu envers l'�tat, au lieu du contraire)
   et "responsabilit�" (m�me direction)
   
   (comparer Hitlerland, Bushland, Sharonland: la nomenclature consiste des
   mots comme structure de commande, "Befehlsnotstand" (inexistant, o� il
   n y a pas les commandes), chef de bloc, violence politique et mon�taire:
   d�pendant du syst�me de "punition" et de "sant�" dela m�ne jusqu'au
   refus de la vie et de la sant�, comparer aussi les crit�res de servage,
   d'esclavage, de contrainte de travail, enfin l'usage de "l'enforcement", de
   "s�curit�", de "faire un accord" ou une "convention" etc.)

M�me les crit�res typiques du racisme conviennent au fascisme mon�taire
moderne (au "n�o"lib�ralisme" �conomique), comme il est devenu "normal"
aux �tats-Unis et dans l'Union Europ�enne:

"l'Europe a besoin des immigrants" (plus l'all�gation de "pour maintenir
les syst�mes de pension et retraite") n'est pas seulement un cynisme
envers la libert� de migration:
   (ce qui n'existe qu'aux organisations et aux entreprises, 
   et ce qui est g�n� additionellement, depuis le 11 septembre 2001,
   afin du "danger de terrorisme")

la partie du demi-mensonge qui manque, dit
"... pourque le (la contrainte de travail au moyen du) couplage du salaire
au "travail" ne doive pas �tre abandonn�"
   (contrainte de travail au moyen du) couplage du salaire au "travail"
   est le moteur ("culturel") d'hierarchisation le plus important en EUm�rique,
   propag� tr�s efficacement par la "culture" du concert de la Nouvelle Ann�e
   chaque ann�e, et par le filme de la famille Trapp)

Il est particuli�rement MENSONGER, dans ce contexte, de r�clamer
"l'interd�pendance" un m�canisme de contr�le,
   (d�mocratie et s�curit� soi-disant soient garantis
   par l'exposition des gens � une D�PENDANCE mutuelle)
tandisqu'en verit� la d�pendance simple est remplac�e par des d�pendances
MULTIPLES (qui sont beaucoup plus difficile � reconna�tre et � battre).

Alors l'existence est coupl�e � la contrainte de travail
(except� pour des revenus de capital extr�mement grands qui rendent possible
un salaire d'existence par les int�r�ts du capital mais qui n'est plus
disponible � ce moment-l�)
et un indicateur de contrainte de travail / des travaux forc�s
est � formuler comme ensuite:

   indicateur de contrainte (%) = salaire de travail par salaire total

            (indicateur de servage, indicateur d'esclavage)
L'argent d'existence, le salaire fondamental, le revenu d'existence
ne doit pas �tre "donn�" selon un "besoin" ou un "jugement",
mais forme une condition minimale (n�cessaire mais pas suffisant)
pour la d�mocratie mon�taire.

                                ***


5. violence mon�taire ("pouvoir 3�me"?) et division des puissances (Montesquieu)

  (remarque:
  ce chapitre s'occupe de la justification des institutions, et de leur
  justification d'�tre d�mocratiques (les institutions),
  tandisque la mani�re (le mode) de la justification elle-m�me ("comment
  devenir accept� �tre d�mocratique") est pr�suppos� avoir eu lieu
  par concordance)

C'est Montesquieu qui demande la Division des Pouvoirs comme un �l�ment de la
d�mocratie, it il nomme la L�GISLATIVE, l'EX�CUTIVE et la JUSTICE comme les
trois pouvoirs classiques (pr�ts et capables de violence au nom de "l'�tat")

Ces trois "pouvoirs" (puissances, violences) sont plut�t des justifications
de violence "r�ale" et brutale (d'�tat) qu'�tre des pouvoirs eux-m�mes,
c'est-�-dire des instruments d'imposer la suppression des r�gneurs
pour lesquels de tout temps des justifications �taient construites
(mais qui ne sont ni n�cessaires ni suffisants pour les �tres humains
ni du tout pour la d�mocratie: "imagine il y a la guerre et personne n'y va")

Rousseau et son "contrat social" restaient l'attempt le plus v�h�ment
d'�teindre en fait la divison des pouvoirs jusqu'� Metternich, Stalin et
Hitler;
(remarque: pour Montesquieu, la division des pouvoirs est un �l�ment de
  la d�mocratie, tandisque pour Rousseau "l'�tat" et le "contrat social"
  se trouvent "au-dessus" de la division des pouvoirs)
(probleme: qu'est-ce que ce soit comme "contrat" ce qu'on n'a jamais sign�
  ni d�fini soi-m�me et qui mettrait en cha�nes l'existence enti�re ???)

D�s la fin du feudalisme (comme une forme de soci�t� d'agriculture o�
personne que des aristocrats disposaient de l'argent remarquable:
pendant longtemps, les Fugger et puis les Rothschildt �taient les seules
banques du tout) l'existence de beaucoup ou m�me de tous d�pend de l'argent
et de la r�partition de l'argent comme un moyen de paiement.
Cela ne regarde plus que des entrepreneurs et des personnes juridiques.

Quant aux structures des partis politiques dans les nations industrielles
d'aujourd'hui cela forme alors l'image suivant:
(ce qui n'est pas encore s�cur� simplement par des lois qui toujours sont
expos�s � l'abus par les "pratiques d'office" ("pratiques de charges")
et par les "pratiques de justice",
c'est-�-dire ce que font les offices et la justice en pratique des lois
-- souvent en contradiction directe � la loi �crite)

5a) la division des pouvoirs "politique" devrait interdire, � present,
   d'avoir occup� (plus qu'un seul) des pouvoirs par une/lesm�mes groupe(s)
   (et pas seulement par une/lam�me personne!) en fait:
   -- la majorit� parlementaire et la majorit� du gouvernement devraient alors
      jamais �tre form�es par le m�me groupe (parti, coalition etc.)
   -- et au m�me temps il devrait �tre garanti que ces pouvoirs/puissances
      ne se soustraissent pas � un principe profond d'�galit� vraie
      (dire l'�galit� des uns devant les autres, et pas seulement une
      �galit� construite et th�or�tique devant une "loi", comparer
      la plupart des constitutions:
      ce sont des �tres humains comme toi et moi qui s'emparent de
      "repr�senter la loi", une d�finition fictive des puissants ...)

5b) la justification d�mocratique du pouvoir (la violence) "d'�tat"
   poss�de plusieurs aspects, comme cela:
     -- un gouvernement justifi� "d�mocratique" devrait �tre alors un
        gouvernement de "minorit�" (ce qui est souvent diffam� en r�alit�).
        (c'est le point o� le mod�le Suisse d'un "gouvernement de concentration"
        manque la justification d�mocratique, tandisque leur pratique de faire
        voter tous sur toutes les lois et r�gulations forme la compensation
        d�mocratique pour la structure rat�e)
     -- le pouvoir ex�cutif, si justifi� d'�tre d�mocratique (dans des
        minist�res et la police) devrait exister pareillement pour tous
        (aussi les "condamn�s" et les emprisonn�s), de mani�re et de quantit�
        pareille. "Ill�galit�" ne devrait jamais �tre une propri�t� d'une
        personne, d'un �tre humain:
        ce qui veut poursuivre un meurtrier au moyen de police, devrait
        correctement poursuivre l'EMP�CHEMENT d'un meurtrier �galement
        au moyen de police;
        le developement de d�mocratie essaye � montrer que l'un que l'autre
        d�truit la d�mocratie au lieu de la prot�ger, et que la DIMENSION
        de la pens�e (de police) est la faute.
        Le minimum d'une police justifi�e d�mocratique devrait
        pratiques une limitation-par-soi-m�me en ce qui concerne la violence
        ou m�me le "pouvoir" de violence de telle mani�re que l'on la
        pourrait consid�rer un bon example pour les gens individuels
        -- et cela m�nerait beaucoup plus loin que des recours dans un
           �tat Constitutionnel mais qui est tomb� bien bas entretemps,
           depuis 1985.
        La renonce � porter des armes (p.ex. la police en Grande Bretagne)
        ne veut pas du tout dire encore renoncer � la violence ou au pouvoir
        de la violence, c'est au contraire la violence psychique ou financielle
        (presque toujours existentielle) qui forme la plupart des �venements
        de violence.
     -- D'autant qu'une police justifi�e d�mocratique, la justice justifi�e
        d�mocratique devrait s�curer au moins une QUOTE-PART de "criminels"
        (emprionn�s ou eprisonn�s avant) comme JUGES (et comme jur�s)
        qui correspond � la quote-part des "criminels" dans la population.
     -- Des Prisons ne devraient exister pas du tout, �tants en contradiction
        directe au principe d'�galit� (o� serait l'emprisonnement de ceux
                                     sur lesquels les "criminels" emprisonn�s 
                                     feraient des  r�serves, en libert�?),
        et surtout n'ayant pas d'effet ni d'efficacit� du tout pour "prot�ger"
        contre la "criminalit�"; 
     -- l'emprisonnement    a v a n t   un "crime" (des crimes sont des
        d�finitions, la "criminalit�" est une d�finition) n'est pas du tout
        compatible avec l'�tat Constitutionnel:
                  (ce principe est viol� de mani�re permanente depuis le
                  11 semptembre, 2001 aux �tats-Unis, au Japon et en Europe
                  enti�re sous le pr�texte de l'anti-terreur:
                  la nomenclature contient des mots comme "conspirateur",
                  "complice" ou "instigateur" etc.;
                  -- comparer le r�gime nazi: ce qui reste est la destruction 
                     de la d�mocratie)
     -- l'emprisonnement    a p r � s   un "crime" n'est que le souhait primitif
        (d'obtenir de la "justice" commutative) li� � la vengeance ritualis�e,
        respectivement le remplacement de vengeance ce qui -- naturellement --
        vient trop tard.  (l'imprisonnement avant, voir ci-dessus)

le r�sultat c'est la destruction active de la d�mocratie, et pas simplement
le danger de destruction:

Pour pr�venir des "crimes"    p o t e n t i e l s ,     tous devraient �tre
emprisonn�s qui    p o u r r a i e n t    devenir "criminels",
c'est-�-dire tous les �tres humains du tout, dans le monde entier,
ce qui est une id�e tr�s famili�re aux syst�mes de chef-de-bloc 
� Hitlerland et � Bushland;
pour pr�venir des "crimes" au moment de "commettre", il faut simplement
la pr�sence du monde, de quelqu'un(e), m�me pas des policiers ou des juges:
lesquels sont d�pendants de "criminalit�" pour justifier leur salaire de taxes,
m�me s'ils ne prennent pas du vrai pot-de-vin de corruption (financielle),
et leur corruption est permanente comme corruption de satisfaction par
s'imposer sur des autres, et comme corruption de satisfaction de conception
du monde, voir dessus, 2. la r�gne)

5c) D'au-del�, comprenant le pouvoir mon�taire comme le pouvoir 4�me (de l'�tat)
   demanderait aussi contr�ler ce pouvoir (cette puissance, cette violence)
   en fait (et pas seulement avec des taxes ou par la "justice"
   -- la jurisdiciton n'a rien � faire avec "justice", on y obtient un
      jugement au lieu de justice --
   c'est-�-dire au moins avec des limites minimales:
      il �tait une limitation de risque (de vie et d'entreprise) essentielle
      -- et une base fondamentale des droits humains des 500 ann�es pass�es --
      que le salaire (� la plupart des temps: le salaire de travail)
      n'est ex�cutable qu'� une limite d'existence
      (comparer la tour des d�bits, avant cela)
   aujourd'hui il y a assez de nourriture et d'infrastructure dans le monde
   pour developer une base d'existence minimum r�ale de cette limite
   d'ex�cution financielle -- maintenant et pas dans des autres 500 ann�es.

Solution beaucoup plus efficace, compar� au "pouvoir" d'�tat conventionnel
(m�me si celui serait justifi� �tre d�mocratique), seraient des
"officiers de solidarit�" comme des employ�s officiels�
   (c'est-�-dire des salaires officiels de plan pour l'action de solidarit�
   -- si c'est possible � payer au-del� du salaire d'existence g�n�ral --
   mais qui ne devraient pas faire parti � aucun "pouvoir" publique �
   � aucune hierarchie d'�tat ou de religion)�
puisque seulement une telle construction est capable de faire cro�tre
la solidarit� (comparer les structures catholiques "caritas":
"... ce qui pourrait arriver � moi aussi")


5d) il serait utile et n�cessaire de d�finir une division "mon�taire"
   de pouvoir, un fondament mon�taire de division de pouvoirs:
   la division minimale alors serait la diff�renciation mon�taire
   (selon l'argent, l'emploi de l'argent, les taxes, l'horizon de temps
   de l'argent respectif etc.)
   entre des �tres humains (les gens) et des personnes juridiques
   (des compagnies, des organisations, des offices).

   La reconnaissance (aussi mon�taire) de la valeur de l'existence humaine
   de chaque �tre humain dans le monde entier demande un salaire d'existence
   SANS CONDITIONS et sans "jugements" p.ex. de "besoin" etc.
   y inclu sans la condition de "travail")

   Selon la signification et la reconnaissance d'un pouvoir 3�me�
   (ou des pouvoirs en plus, suivant la division de pouvoirs de Montesquieu)
   un salaire d'existence serait pensable pour justification d�mocratique
   de l'�tat, ou bien le bannissement g�n�ral au-del�:
   des examples comprennent les mass m�dia, les instruments de puissance
   (de violence soi-disant "pouvoir") etc.

   Regard� sinc�rement, cela pourrait signifier m�me des valeurs mon�taires
   dedans les valeurs mon�taires existantes:
   c'est-�-dire une diff�rence et la convertibilit� des valeurs mon�taires
   qui sont � la disposition des �tres humains d'un c�t� mais
   aux personnes juridiques (organisations, compagnies, offices) de l'autre
   -- comparable, peut-�tre, aux parit�s mon�taires ou aux cours de conversion.

   (example de mod�le:
   un entrepreneur jeune sans capital mais -- � pr�supposer -- avec son
   salaire d'existence veut fonder une personne juridique (compagnie) comme
   developeur de software et il risque son puissance de traivail comme
   investition dans sa compagnie nouvelle, ensemble avec des cr�dits de banque.

   Sa participation � la politique et � l'�conomie est s�cur�e d'abord par
   l'argent d'existence lui-m�me (au moins partiellement), et il peut d�cider
   alors s'il va investir son �nergie a) du tout et b) dans quelle branche.
   De la vue financielle il est pareil d'abord s'il commence avec un engagement
   reliable comme employ�, ou s'il prend le risque d'un entrepreneur.

   Au cas qu'il investit additionellement de l'argent d'existence
     (ce qui n'est pas le sens du salaire d'existence mais ce qui est
     "tradition" ou rituel aim� � beaucoup des entrepreneurs jeunes)�
   il va payer moins ou plus pour changer l'argent d'existence
   ("l'argent humain") dans l'argent juridique (l'argent des entreprises)�
   d�pendant de la situation politique etc.

Cet example d�montre tout de suite le probl�me de "r�gne" comme le
probl�me central. Dont le vrai danger se constitue dans le fait que
la plupart des gens d�couvrent trop tard l'identit�
                        la r�gne = destruction de d�mocratie

Trop tard, ce qui veut dire quand la d�mocratie est d�j� d�truite.

5e) Example le plus tragique pour le fascisme mon�taire, l'Am�rique � pr�sent
�prouve la destruction la plus rapide de l'histore de d�mocratie
mais ne s'�l�ve pas encore contre, activement.
Cette destruction de d�mocratie est continuelle depuis 1985, et les destructeurs
les brutaux �taient Reagan/Thatcher, Bush jun. (deux fois, Floride et Texas)�
Giuliani (N.Y.) et Gray Davis (Californie)�
tandisque Bush sen. et Clinton et Al Gore freinaient (mais pas arr�taient)
cette destruction de d�mocratie.

La (souvent-cit�e) "purification automatique" de la d�mocratie am�ricaine
ne consiste � pr�sent qu'en encensement de soi et en esp�rance.
(example le plus nouveau: Bush est accus� en Belgique pour ses crimes
contre l'humanit�
-- il appartient aux trois plus grands mass-meurtriers de l�galit� de
   l'histoire am�ricaine, il a failli pr�venir le meurtrier l�gal sur
   plus que 100 �tres humains, dont une portion substantielle prouvait
   m�me �tre innocent du tout, � part l'idiotie cette "peine de mort";
   (lib�ration de centaines de candidats de mort 2001/2002, apr�s obtenir
   la possibilit� de preuve g�n�tique (de l'innocence!!);
   dans un �tat Colnstitutionnel il devrait �tre n�cessaire d'avoir des
   preuves avant CONDAMNER q., mais pas pour prouver son innocence ...)
   les deux autres sont son fr�re Jeb Bush (Floride) et le gouverneur
   de Californie jusqu'� 2003, Gray Davis.

M�me la ch�te de la Russie (qui �tait partiellement accidental�
partiellement intent�e) se passait de mani�re que les fascistes l�
arrivaient au pouvoir.

Cet �coulement est copi� cyniquement par les monarchies traditionelles
comme le Japon et la moiti� de l'Union Europ�enne (encore 2003:
Grande Bretagne, Espagne, Belgique, Pays-Bas, Luxembourg, Denmark et Su�de
sont encore des monarchies)�
o� le Jetro (Japon) et la commission (UE/EU) mettent en sc�ne des
�coulements de march�s, au lieu de cr�er des vrais march�s de consommateurs:

O� il appar�t la libert�, et peut-�tre l'�galit� pour la premi�re fois
depuis des centaines�
-- ce ne sont pas des h�ritages de culture typiques des aristocraties
   r�gnantes en Europe ou au Japon --
on les faisait dispara�tre le plus vite possible o� il �tait possible
de l'accorder avec l'Am�rique
(ce qui se passait plut�t lentement apr�s 1945 mais bien vite � partir de
ca. 1985):

apr�s la guerre froide et l'hyst�rie d'espionnage 1955-75 ils suivait
le challenge de l'Allemagne, du Japon et de la Chine, avec (enclos l'Indie
et les pays voisins) � peu pr�s une dizaine de fois d'habitants
(que possible maximalement, aux �tats-Unis) vivants sous des
hierarchies extr�mement raides, en violence quotidienne
(avec un potentiel de dix fois d'illibert� et de destruction de d�mocratie).

et enfin il est reconnu que l'import des produits toujours importe (des �l�ments
de) culture aussi. Par example, la suite de l'import de scientifiques allemands
1945 (surtout � la NASA) �taient bient�t les produits et les affili�es
des ententes du "miracle �conomique" (et ensuite de la guerre �conomique)
de allemande(s) et japonaise(s).

l'example le plus r�cent mais pas le seul est le pr�texte d'anti-terreur
pour des destructions de libert� � la McCarth,y m�me si ce n'est pas appel�
"l'anticommunisme" maintenant.

5f) la dimension mon�taire de ces developements fascistes des �tats-Unis
-- ce qui s'�tend du "prison industrial complex" avec une quote-partie
   "historique" de criminalisation (plus que 2 millions d'Am�ricains en prison�
   2003, en outre des soeurs religieuses qui protestaient � une base militaire
   contre la guerre) � la peur du terreur dans les rues toujours attis�e�
   et au n�oracisme am�ricain contre les Arabes et les Asiates Centrals --
est visible le plus claire aux expenses licencieuses de la guerre en
Afghanistan et en Iraq�
ce qui pervertait un surplus de budget de quelques centaines de millions de
dollars 2001/2002 dans un d�ficit de m�me grandeur 2003/2004:

   (Bush jun. produisait le d�ficit le plus haut depuis longtemps
   et il surmontait m�me Nixon)

Mais des �tats n'ont ni le droit ni le devoir de faire des profits et surplus;
Ce sont des ressources publiques, vol�es du syst�me social am�ricain
et hasard�es dans la guerre.

(leader de la destruction sociale:
le ma�tre de New York d'alors, 
-- juif mais comme Ariel Sharon un fasciste de droite extr�me --
Rudolph Giuliani;
   Sharon profitait du meurtrier de Itzhak Rabin et fit bomber le Palestins
   de la plupart vivants en pauvret� extr�me�
   Giuliani profitait de George Bush et fit d�porter depuis les ann�es 19'90
   tous les ch�meurs sans logis dans des asiles forc�s dehors la cit�
   -- � peu pr�s au m�me temps o� les Russes n'avaient plus besoin d'avoir
      un passeport pour entrer Moscou --
   et sans welfare et sans s�curit� sociale, comme il se comprend)

La fuite dans les expenses de guerre de 1000 millions de dollars en trois ans
trouve sa cause probablement dans des probl�mes �conomiques
comme en Allemagne 1929-38
(pr�cis�ment: dans l'essai rat� d'offrir des revenus d'existence au moyen des
int�r�ts conventionnels de capital pour des portions substantielles d'Am�ricains)
-- le Silicon Valley et les effets Compuserve/Internet �taient des projets
   du DOD d�partement de d�fense d'abord mais restaient en arri�re
   essentiellement des expectations et restaient limit�s sur une seule branche
   qui en addition glissaient dans des turbulences �conomiques --
mais trouvent leur profil mental dans le caract�re des coll�gues participants
de George W. Bush.

(des opinions d'un George W. Bush ou d'un Ariel Sharon en regard des
droit humains et des "libert�s civiles" voir

                                www.aclu.org

ou bien quelconque station de nouveaux;
des opinions de Stalin ou Hitler ou Metternich seront imaginables peut-�tre
bienque leur absence ...)

                                ***



6. mass-m�dia: pouvoir 3�me ou d�pendants (de violence et d'argent) ?

Parce que l'interaction avec des m�dia demande des moyens auxiliaires et
du temps, l'emploi d�mocratique des m�dia d'information est bloqu� gravement
dans des pays avec un indicateur de travaux forc�s > 30% (voir dessus, 4.
fascisme mon�taire), bienque la plupart des constitutions officiellement
bannissent la censure.

les mass-m�dia ont �t� une force d�mocratique autant qu'ils ont �t� profan�s
comme propagande des r�gneurs:

6a) Au Watergate il �tait le m�rite des m�dia que les attitudes antid�mocratiques
du gouvernement Nixon �taient d�ouvertes (l'approvisionnement de bases de
chantage) qui n'auraient pas �t� r�v�l� autrement, bienqu'il s'agit
des �v�nements quotidiens autour des politiciens de des officiels.

-- ce n'�tait pas possible "parce que" -- mais bienque -- le Washington Post
   est une entreprise "ind�pendante" �conomique:
   selon leur puissance �conomique, les entreprises mass-m�dia sont expos�es
   � des entreprises plus fortes au moyens d'achat, de prise ou de concours.
   Et malgr� la tradition de la conscience d�mocratique et du scepticisme
   des lecteurs (envers "l'�tat"), les entreprises mass-m�dia ne peuvent pas
   maintenir une ind�pendance pareille (comme envers "l'�tat")
   envers les pouvoirs mon�taires.
(example: les informations internes de l'industrie de tabac; interdire fumer
n'est pas une ma�trise de l'industrie tabati�re, autant que l'interdiction
de drogues n'est pas une ma�trise des industries de drogues)

 
6b) En Autriche, la propagande massive des mass-m�dia aidait au contraire
violer la constitution (pr�cis�ment la loi constitutionnelle "Contrat d'�tat").
Cette loi interdit perp�tuellement l'Anschluss avec l'Allemagne:

-- la d�finition d'Anschluss se trouve � l'article 4 du Contrat d'�tat du
   15 mai 1955 (c'est une loi constitutionnelle) et interdit "... IMM�DIATEMENT
   OU M�DIATEMENT" (un emp�chement par une union avec l'Allemagne)
   "politique ou �conomique ..."
(puisque l'Allemagne fait parti de l'Union Europ�enne, l'adh�sion autrichienne
� l'Union Europ�enne 1994 constituait le fait d'un Anschluss:
L'Union Europ�enne est une union polititque ET �conomique, et l'UE/EU
est le moyen (m�diat) de l'union avec l'Allemagne).

6c) il est le trait commun dans tous les pays "candidats d'adh�sion"
qui formaient l'Union Europ�enne (au lieu de la Communaut� Europ�enne ou de
la Communaut� Europ�enne �conomique) que
-- la propagande de l'Union Europ�enne fonctionne surtout grace aux
   intelligences d'�tat des pays participants et grace aux magasins remplis;
   (comparer le Capitalisme d'�tat op�r� par les fonctionariats politiques
   de l'URSS pendant 70 ann�es au lieu du communisme de Karl Marx,
   ou comparer les hierarchies dans lesquelles l'amour de J�sus
   �tait pervert�)

                                ***                  
                                                  


7. en soci�t� mon�taire, la D�MOCRATIE doit se manifester MON�TAIREment aussi.
-- car la d�pendance est un crit�re    p r i m a i r e    d'hierarchies.

"Capitalisme" est la fabrication de d�pendance au moyen d'argent
et constitue une revendication de pouvoir ouverte comme telle.

Il est particuli�rement MENSONGER de r�clamer "l'interd�pendance"
un m�canisme de contr�le,
   (d�mocratie et s�curit� soi-disant soient garantis
   par l'exposition des gens � une D�PENDANCE mutuelle)
tandisqu'en verit� la d�pendance simple est remplac�e par des d�pendances
MULTIPLES (qui sont beaucoup plus difficile � reconna�tre et � battre).

La contrainte de travail aggrave les d�pendances, produit le fascisme mon�taire
et aide "�conomiser" � la manque les ressources des environs,
tandisque seulement des salaires d'existence (ou qch. comparable)
offre de la protection contre le fascisme mon�taire.

 (indicateur de contrainte de travail (%) = salaire de travail / revenu total)

c'est connu aux "n�o"lib�ralistes" �videmment aussi qui essayent � enforcer
dep�remment un revenu d'existence du capital (au moyen des assurances
de pension priv�e obligatoires) apr�s avoir exp�rienc� de nouveau la d�flation
et la perte de contr�le ensuite, comme 1920-30.

(la r�duction de l'inflation de 10% � presque z�ro pendant les ann�es 19'90
correspond � une d�flation (relative) ou un aggrandissement de d�flation
de 10%)

indices: la privatisation des assurances-vieillesse et des assurances-maladie,
des acceptances de risques souvent irrationaux autour les aides officielles
aux assurances-maladie et de vie utilisant des argumentations de "pourvoir"
qui ne sont plus expliquables par "le capitalisme" ou "l'�conomie du march�".

example: l'�conome Friedrich Hayek plaidait d'abord pour un salaire d'existence
"basic income" (ce qui d�crit bien pr�cis�ment l'argent d'existence),
mais ensuite exorcisait "les dangers du socialisme" et abandonnait son id�e
du "basic income".

Alan Greenspan, vieux pr�sident de la banque nationale des �tats-Unis,
est un pragmatique et il poursuit une politique mon�taire intent�e � servir
les pr�sidents am�ricains changeants et aussi les vis�s nombreux du capitalisme.
Greenspan contribuait tout � fait aux fondaments de NASDAQ (une Bourse
sp�cialis�e au New Economy et surtout � la branche informatique)
et aux projets Internet et Silicon Valley (c'est-�-dire au support des
revenus d'int�r�t de capital)

Les revenus d'int�r�t de capital ont des effets pareils comme les
revenus d'existence en ce qui concerne la d�pendance personelle,
-- mais jamais en ce qui concerne �conomiser � la manque les environs
   (parce que les structures de la d�pendance mon�taire restent et sont
   m�me intensifi�s)
-- ni en ce qui concerne la participation personelle et mon�taire,
   c'est-�-dire en ce qui concerne la d�mocratie soi-m�me et
   la d�mocratie mon�taire.

Quant aux ritualisations et aux institutions:
voir quelconque machine � rechercher (search engine), chercher
"txtserve" ou "democratic development"

                                ***                  



Conclusion: "la d�mocratie mon�taire c'est ..."

... r�aliser des souhaits.
... r�aliser des souhaits de tous.
... r�aliser des souhaits de tous tels que chacun peut (pourrait)
    les r�aliser de mani�re pareille et compatible.

pens�e de contr�le:
-- hierarchie (aussi la dictature) plaint que "... pourrait venir chacun",
et "... pourrait chacun faire ce qu'il voudra";

-- la d�mocratie GARANTIT que chacun(e) peut faire ce qu'il (elle) voudra,
   et de mani�re dont il (elle) voudra.
   (comparer la constitution am�ricaine et le droit de bonheur et de
   l'autod�termination)

comme le fondament il est imaginable de choisir l'union et la concorde
de l'essentiel (comme n�cessaire mais pas suffisant),
tandisque "l'harmonie" est inapte (parce que l'apparence d'harmonie
peut �tre forc�e -- ce qui est impossible pour la concorde;
il est facile d'abuser de l'harmonie pour les hierarchies et dictatures)

La VIOLENCE ne devrait pas se passer, et la PAIX sera d�sir�e par presque
chacun(e) probablement -- mais ce n'�tait pas toujours possible sans force:
sans les r�volutions de 1789, 1848 et 1917 l'europe n'aurait pas encore
aucune d�mocratie jusqu'� pr�sent.

La CONCORDE de la d�mocratie est sans doute uns pr�supposition minimale
                ("pas suffisant mais n�cessaire")
pour pr�venir la volont� et les d�cisions (des �tres humains) sur des autres,
c'est-�-dire pour faire possible la d�mocratie du tout:

des examples pour des �l�ments d�mocratiques (et probl�mes) dans les
constitutions:
-- USA: "habeas corpus", le droit de famille et de bonheur, le droit de
   l'int�grit� de la propri�t�
   (probl�me: au moyen de propri�t� des autres propri�t�s peuvent �tre
   viol�s; la "propri�t�" n'est pas d�fini comme qch. que peut poss�der
   chacun(e);
   la famille et le bonheur sont �galis�s d'auparavant (=forc�s/enforc�s)
   et l'int�grit� personelle n'est pas du tout garanti, jusqu'au meurtrier
   l�gal physique ("peine" � mort) et jusqu'au meurtrier existentiel
   sans limite d'ex�cution financielle)
-- Europe, p.ex. l'Autriche:
   �tant un bon example et mod�le des droits humains jusqu'� peu pr�s 1985,
   les droits humains sont garantis dans la constitution (encore)
   et des disavantages de race, de religion et de couleur sont interdits.
   (probl�me: la renaissance des id�es nationales -- "europ�ennes, alors --,
   "l'int�gration" (=soumission) des immigrants au lieu de l'int�grit�
   et aucune garantie d'un minimum d'argent d'existence)
-- Asie: la soumission sous les environs et sous les hommes est pr�suppos�e
   "normale" et presque nulle part il y a des minimums de libert� ou d'�galit�
   (comme des �l�ments de d�mocratie -- ce que les Asiates souvent "expliquent"
   de la "diff�rence de culture et de perception": �videmment, si on d�teste
   la d�mocratie, l'id�e de d�mocratie sera la fausse perception...),
   la compatibilit� est forc�e par beaucoup de violence psychique et physique,
   et dans le cas extr�me l'aide � des non-conformistes n'est permis
   qu'en cas de feu (!!);
   l'hierarchie est forc�e comme fondament des pens�es, "chacun appartient
   � des autres"
-- comparer des "�tats de Dieu" ou des "�tats Divins":
   "Dieu nous appertenons � Toi" etc.
   au lieu de dire "les ressources des environs sont la propri�t� de Dieu
   ou de tous les hommes, respectivement"

La mort de toute d�mocratie est l'HIERARCHIE (la dictature n'est que
l'hierarchie la plus �vidente), c'est pourquoi
-- la d�mocratie peut garantir la libert� religieuse des �tres humains
      (et devrait le garantir seulement aux individus, mais jamais conclure
      des concordats avec des �glises � l'expense des individus), tandisque
-- des �glises religieuse et des fonctionariats d'�tat et de religion
      (alors des structures hierarchiques de religion, d'id�ologie, d'�tat)
   ne peuvent jamais garantir la d�mocratie mais ne peuvent que d�truire
   la d�mocratie � la longue:
   la "d�mocratie islamique" (avec puissance et violence "scharia")
   ne pourront jamais �tre d�mocratique autant qu'une "d�mocratie catholique"
   n'a jamais exist�.

Des restrictions de d�mocratie ne sont admissibles que de mani�re temporaire
et limit�e, et seulement o� des structures antid�mocratiques offrent 
l'approvisionnement et l'infrastructure sup�rieures:

Les personnes juridiques (des compagnies, organisations, offices) sont �
s o u m e t t r e    aux �tres humains et ne doivent pas devenir des
r�gnes "in�vitables", des soumissions administratives, des "devoirs" et
la force sur les gens. (Zwang von Menschen �ber Menschen)

Des "instruments de la d�mocratie" soi-m�me sont un anachronisme en fait,
un paradoxon eo ipso, une contradiction per se:

des instruments toujours sont � servir des propri�taires, par example
aux aristocrats (oligarchies, oligocraties, rois et emp�reurs) et � leurs
correspondances r�publicaines (dictatures, �glises d'�tat, fonctionariats
d'�glises, de partis ou d'�tat) -- � toutes sortes d'hierarchies alors --
tandisque seulement des automatisations peuvent servir tous les hommes
du monde (s'ils sont programm�es assez dispendieusement et assez vastement)

Des examples de l'histoire:

example de l'Europe: PEUT-�TRE des parlements existeraient comme des
instruments des aristocrats (comparer la Grande Bretagne encore � pr�sent),
sans la R�volution fran�aise,
mais les parlements seraient des instruments de la r�gne
       (des instruments des propri�taires commed des rois ou des emp�reurs)
comme des officiels et des juges
et ils ne seraient que frein�s marginalement par l'union et la concorde
dans ce r�le de r�gne
  -- sans hierarchie et sans dictature ou monarchie absolue, des
     officiels et des juges en effet n'ont pas de fonction r�ale
     (except� ce mensonge de "la loi" et ce que l'on en esp�re)
     et alors s�curent leur existence au moyen d'influencer les parlements:
ca.50% des d�put�s sont des employ�s d'etat officiels, des juges ou militaire.

example des �tats-Unis: l'extinction et l'exploitation des indiens,
des afro-am�ricains et enfin de la population enti�re r�duisent la d�mocratie
jusqu'au pr�sent � une oligarchie (oligocratie, r�gne d'un groupe) des
am�ricains blancs et protestants ("white, protestant").
-- le message enclos que transmettait Ronald Reagan au bloc d'est
   (� la ch�te du rideau de fer) �tait 
   "dont worr,y you can suppress people as easy as we do,
   be reasonable and intelligent, and you need no iron curtain to do that;
   you dont need even to call it communism".
-- cette ch�te �tait surtout la musique d'accompagnement et le camouflage
   de la fin du "New Deal" aus �tats-Unis (comparer Roosevelt, Keynes)
   qui �tait la fin du syst�me social am�ricain:
-- avant Ronald Reagan les ch�meurs � New York avaient plus d'allocation
   qu'avaient salaire les ouvriers russes;
   � pr�sent autour du Texas et de la Californie il y a un nouveau
   RIDEAU DE FER contre le Mexique pour retenir les "wetbacks"
   -- des ouvriers mexicains -- de l'immigration et du travail aux �tats-Unis.

Cette destruction sociale fonctionnait de mani�re presqu'identique
� celle des op�rateurs de l'Union Europ�enne depuis 1985 (subversive)
et depuis 1994 (premi�re onde d'adh�sion � "l'UE/EU des 15")
qui ne trouve que peu de r�sistance, et que depuis 2002/2003
par example en Autriche:

example de l'Union Europ�enne: le r�tablissement du servage et
la destruction existentielle par ill�galisation et par criminalisation
(criminalit� de disobeissance)
-- example: un couple amoureux en Autriche dont la jeune fille avait 13 ans,
        (prohibit�, criminalit� de d�sob��ssance: version autrichienne de
        "l'amour unit dans son lit les cheveux blonds et les cheveux gris" ..)
   �tait s�par� par emprisonnement de l'homme
   (� 5 ans d'un maximum de 15 ans (!!) dont 1 an et demi �taient sans parole
   en prison, le reste � condition de ne pas "r�p�ter")
   bienque la jeune fille (qui a 15 ans � pr�sent) rassurait � la t�l�
   (21 ao�t 2003) qu'elle l'aimait encore et l'attendait revenir de la prison,
   ayant �t� ni viol�e ni trich�e ni escroqu�e ...
   (le revoir d�pendra des parents jusqu'au 18�me anniversaire) --
m�me si ce n'est plus un servage des paysans, 1995-2003, comme il existait
avant 1789/1848/1917,
mais un servage de tous les gens (au moyen de leurs "professions" et travaux)
par aggravement du couplage de salaire au travail et par de l'hierarchisation.
-- parce qu'un parlement d�mocratique ne peut avoir un propri�taire,
      (ce que reconnaissait correctement la Constitution Am�ricaine)
   les States aux �tats-Unis n'ont pas de vraie d�mocratie mais des
   administrateurs (gouverneurs) qui sont �lect�s mais soumis au pr�sident
   am�ricain par la loi.
-- l'Union Europ�enne op�re depuis le d�but employant le liage financiel
   des pays membres
      (forcer les "crit�res de convergence" au lieu de s�curer par example
      des standards de divergence: "l'Europe des diff�rences" n'est que de
      la propagande � l'�tendue des v�tements folklores et des �tiquettes
      du vin et des olives,
      mais jamais de la concurrence des allocations et des institutions
      sociales)
   et des individus (par r�duction sociale et des pensions, par la
   contrainte de travail au lieu d'un salaire d'existence
   et par le couplage aggrav� du salaire au travail, par la privatisation
   de fonctions fondamentales et par le mon�tarissage de l'infrastructure
   p.ex. les vignettes d'autoroute ou de parkage dans les rues etc.
   = par de l ' h i e r a r c h i s a t i o n     au moyen d'argent)
-- L'Union Europ�enne s'est �tabli enfin   s u r   les pays membres
   comme une union politique et �conomique au lieu d'�tablir des contrats
   e n t r e    les pays europ�ens.
-- les pays de l'UE/EU auront probablement encore des parlements, en quelques
   dix ans, mais plus la d�mocratie (mais des administrateurs et des
   gouverneurs de l'Union) si ce developement n'est arr�t� rapidement.

La d�mocratie � soi et comme un "droit" est trop peu, puisqu'il faut
du temps libre et de l'argent libre pour utiliser un "droit".

Pour cela, la D�MOCRATIE doit se manifester de mani�re MON�TAIRE aussi,
la d�mocratie mon�taire doit garantir la d�cision mon�taire en libert�
de tout individu.

                                ***                  
 



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