| : gedanken |
| ohne Name Ich schaue auf... sehe nur armselige Gestalten... ich denke ich m��te weinen... nein... doch ich lache... ich lache �ber die Naivit�t der Menschen um mich herum.... immer wieder stelle ich mir die Frage... warum sind die Menschen nur so stumpf... gibt es denn keinen Menschen mehr auf dieser Welt, der meiner w�rdig ist?... Ich sehe die Menschen... fange an zu lachen... lache �ber sie... wie dumm... wie naiv... wie intolerant sie doch sind... es scheint alles so gleich... niemand traut sich etwas zu ver�ndern... sie haben alle angst... von der Gesellschaft versto�en zu werden... doch was ist das schon die Gesellschaft?... ein Nichts... eine vom Komerz getriebene Gruppe... und dann beschwert sich unsere sogenannte Gesellschaft noch das sie ausgebeutet wird... und wieder mu� ich lachen... �ber die Naivit�t... es kann wohl niemand meine Gedanken nachvollziehen... warum sollten sich die Menschen denn auch Gedanken machen?... warum sollte man versuchen was aus dem Leben zu ziehen... und was zu erreichen... lachend sitze ich da... vom Schein der Masse geblendet... und nun schlie�e ich mit einem Lachen �ber die Naivit�t der Menschheit dieses Gedicht. |
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| : anderes |
| Einfach nur: Schwarz. Nicht etwa traurig! Melancholisch. Einfach Schwarz. Nichts mehr. Nichts anderes. Du bist ein Teil davon. Es ist in dir. Es ist du, du bist es. Es ist k�rperlich. Du kannst es Sp�ren. Du f�hlst dich frei. Erleichtert. Das ist ein ganz anderes Lebensgef�hl. Neu. Schwarz. Es breitet sich in dir aus. Es beherrscht dich. Du l��t dich fallen, in dieses bodenlose Etwas. Es ist nicht bedrohlich. Es ist anders. Du hast keine Angst. Du willst keine Angst haben. Es macht dir Freude. Du bist vollkommen entspannt. Du l��t sich treiben. Wie auf einem schwarzen See. Er verschlingt dich nicht. Um dich herum schwarze Finsternis. Eine unbegrenzte Schw�rze. Freiheit. Unergr�ndliche Tiefe. Es ist wie �ber einem Abgrund. Du f�llst und f�llst, ohne es zu merken denn alles ist schwarz. Nichts r�hrt sich. Eine bewegungslose Stille. Nichts ver�ndert sich. Du selbst bist auch schwarz. Ein Teil dieses Raumes, ein Teil dieser gro�en Freiheit. |
| du fehlst mir so Mit Dir zusammen sieht das Gras ein bi�chen gr�ner aus, dann strahlt die Sonne etwas w�rmer. Komm zu mir: Mit Dir zusammen ist die Welt immer etwas sch�ner. Habe ich in Dir gefunden, was ich immer schon suchte? Wir zwei: Teile eines Ganzen Sind wir zusammen, scheint die Sonne auch f�r uns hinein in unsere Dunkelheit. |
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| angstbewegung Ich wandere durch den Endlos dunklen Wald der Trauer. Ich f�hle Schmerzen und Melancholie, ich f�hle den Tod und die Liebe..... es scheint alles so nahe bei einander zu liegen. Ich sp�re die Einsamkeit meiner selbst. Einige Schatten begleiten mich auf dem Dunklen Pfad des Lebens, doch sie sind noch weit, sehr weit davon ab meine Denkweisen und Gef�hle verstehen zu k�nnen. Ich komme mir vor, als ob ich ein Teil in einem riesigen Theaterst�ck der Trauer w�re. F�r kurze Zeit verweile ich an ein und dem selben Ort um die Menschen die mich umgeben zu beobachten. Es scheint als w�rden sie alle in ihrer eigenen Scheinwelt gefangen. Keiner traut sich seine Gef�hle und Gedanken zu offenbaren. Ich schreite den Weg langsam voran, es scheint immer Dunkler zu werden. Die Gef�hle von Tod und Melancholie werden immer erdr�ckender, ich komme nur noch sehr langsam und sp�rlich voran. Es dr�ckt mich zu Boden...... |
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