Songtexte
...This
can't last forever SUM 41 - Still waiting ...Woher
weis der Wind, woher er weht?
(Böhse
Onkelz ~ 1000 Fragen)
|
Herbert Grönemeyer - Der Weg
ich kann nicht mehr sehen
trau nicht mehr meinen augen
kann kaum noch glauben
gefühle haben sich gedreht
ich bin viel zu träge
um aufzugeben
es wär auch zu früh
weil immer was geht
wir waren verschworen
wären füreinander gestorben
haben den regen gebogen
das vertrauen geliehen
wir haben versucht
auf der schußfahrt zu wenden
nichts war zu spät
doch vieles zu früh
wir haben uns geschoben
durch alle gezeiten
haben uns verzettelt
uns verzweifelt geliebt
wir haben die wahrheit
so gut es ging verlogen
es war ein stück vom himmel
das es nicht gibt
du hast jeden raum
mit sonne geflutet
hast jeden verdruss
ins gegenteil verkehrt
nordisch nobel
deine sanftmütige güte
dein unbändiger stolz
das leben ist nicht fair
im film getanzt
an einem silbernem raum
vom goldenem balkon
die unendlichkeit bestaunt
alles versunken, trunken
alles war erlaubt
zusammen im zeitraffer
mittsommernachtstraum
du hast jeden raum
mit sonne geflutet
hast jeden verdruss
ins gegenteil verkehrt
nordisch nobel
deine sanftmütige güte
dein unbändiger stolz
das leben ist nicht fair
dein sicherer gang
deine wahren gedichte
deine heitere würde
dein unerschütterliches geschick
du hast der fügung
deine stille geboten
hast ihn nie verraten
deinen plan vom glück
deinen plan vom glück
ich gehe nicht weg
hab meine frist verlängert
neue zeitreise
unbekannte welt
ich habe dich sicher
in meiner seele
ich trag dich bei mir
bis der vorhang fällt
ich trag dich bei mir
bis der vorhang fällt...
Jane
Siberry
It Can't Rain All the Time
We walked the
narrow path
Beneath the smoking skies
Sometimes barely tell the difference
Between darkness and light
Do we have faith in what we believe?
The truest test is when we cannot see
I hear pounding
feet in the streets below
And the women crying and the children know
That there's something wrong
It's hard to belive that love will prevail
It won't rain all
the time
The sky won't fall forever
And though the night seems long
your tears won't fall forever
When I'm lonely, I
lie awake at night
And I wish you were here, I miss you.
Can you tell me is there something more to believe in?
Or is this all there is?
And the pounding
feet in the streets below
And a window breaks and a woman falls, there's,
There's something wrong
It's hard to belive that love will prevail.
It won't rain all
the time...
Last night I had a dream
You came into my room
You took me into your arms
Whispering and kissing me
And telling me to still believe
(Within the emptiness of
The burning cities against which
We set our darkest of selves)
Until finally I felt safe and warm
I fell asleep in your arms
And when I awoke I cried again
For you were gone
Can you hear me?
It won't rain all the time
The sky won't fall forever
And though the night seems long
Your tears won't fall forever
Zeraphine - Be my rain
When you fell into my arms
Appearing so frail, if you ever were
And you told me a thousand things
I've never dreamt about
When your eyes fell grey
Could it be I made them shine for awhile?
Now you're gone, as if you ever meant to stay
Be my rain
Be my rain
To wash the pain and the truth away
Be my rain
Be my rain
Embrace my world, everlasting
We were talking through the night
No one could say a word
Of what had passed or should be said
As if time stood silent,
The dawn never came
And the skies are empty
Since we stopped
Far away,
We cannot share the love within us
You're far away,
And rising up to start again
Hole - Celebrity Skin
Oh make me over, I´m all I want to be - A walking study in demonology. Oh, look at my face, my name is might have been. My name is never was, my name´s forgotten. You better watch out what you wish for, it better be worth it, so much to die for. Have you ever felt so used up as this? It´s all so sugarless, Hooker/waitress/model/actress. Oh, just go nameless. Honeysuckle, she´s full of poison, she obliterated everything she kissed, now she´s fading, somewhere in Hollywood. I´m glad I came here with your pound of flesh.
wenn ich in mir keine ruhe fühl
bitterkeit mein dunkles herz umspült
ich nur warte auf den nächsten tag, der mir
erwacht
wenn finsternis den klaren blick verhüllt
kein sinn mehr eine sehnsucht stillt
ruf ich mir herbei den einen traum, der sich niemals
erfüllt
und du rufst in die nacht
und du flehst um wundermacht
um 'ne bessere welt zu leben
doch es wird keine andere geben
wann kommt die flut - über mich
wann kommt die flut - die mich berührt
wann kommt die flut - die mich mit fort nimmt
in ein anderes grosses leben - irgendwo
all die zeit, so schnell vorüber zieht
jede spur von mir wie staub zerfliegt
endlos weit getrieben, von unsichtbarer hand
gibt
es dort am kalten firnament
nicht auch den stern, der nur für mich verbrennt
ein dumpfes leuchten wie ein feuer in der nacht
das nie vergeht
und du siehst zum himmel auf
fluchst auf den sturen zeitenlauf
machst dir 'ne welt aus trug und schein
doch es wird keine andere sein
wann kommt die flut - über mich
wann kommt die flut - die mich berührt
wann kommt die flut - die mich mit fort nimmt
in ein anderes grosses leben - irgendwo
Niemals einer Meinung
Die Toten Hosen
Ich
zeige auf die Sterne, doch du siehst nur den Mond
Ich rufe HALT und du rennst dabei los
Will ich dir was erzählen, dann kann ich mir sicher sein
Daß du schon alles kennst und es auch noch besser weißt
Wenn ich sage SCHWARZ, setzt du sofort auf ROT
Ob es klappt oder nicht, du versuchst es andersrum
Du hältst nichts von meinen Freunden, ich kann deine nicht
verstehn
Kein Wunder, daß man uns so gut wie nie zusammen sieht
Wir werden niemals einer Meinung sein, und wenn's sich nur ums
Wetter dreht
Frag mich nicht warum, ich brauche dich
Jeden Tag reicht uns der kleinste Streit um aufeinander loszugehn
Frag mich nicht wieso, ich liebe dich!
Wenn dir etwas gefällt, steht für mich schon lange fest
Ich kann's nicht ausstehn, weil's langweilig ist
Wenn es uns mal schlecht geht, suchen wir woanders Trost
Unser Mitleid füreinander war noch nie sehr groß
Wir werden niemals einer Meinung sein, und wenn's sich nur ums
Wetter dreht
Frag mich nicht warum, ich brauche dich
Jeden Tag reicht uns der kleinste Streit um aufeinander loszugehn
Frag mich nicht wieso, ich liebe dich!
Wenn ich dich haben kann, dann merke ich, ich will dich garnicht
mehr
Ist es umgekehrt, dann hab ich Angst, daß du mir nicht gehörst
So war's bei uns schon immer und es wird nie anders sein
Würdest du's nochmal versuchen, ich wär' sofort dabei
Wir werden niemals einer Meinung sein, und wenn's sich nur ums
Wetter dreht
Frag mich nicht warum, ich brauche dich
Wir werden niemals einer Meinung sein, und wenn's sich nur ums
Wetter dreht
Frag mich nicht warum, ich brauche dich
Jeden Tag reicht uns der kleinste Streit um aufeinander loszugehn
Frag mich nicht wieso, ich liebe dich!
Frag mich nicht wieso, ich liebe dich!
Tanz der Vampire
Nimm was du kriegst denn sonst wird dir genommen.
Sei ein Schwein oder man macht dich zu Sau.
Raff dir Geld und kauf dir die Welt!
Nur nicht zimperlich, die Sitten sind rauh.
Zeig deine Faust denn sonst wirst du geschlagen.
Dräng´ dich vor oder du wirst übersehn.
Willst du bestimmen, statt andre zu fragen, musst du lernen über
Leichen zu gehn.
Nichts wie raus aus der Nacht in die Sonne, weil uns endlich
keine Schranke mehr hält.
Unsre Ziele sind klar, unsre Methoden bewährt.
Wir sind tot doch wir leben, solang ihr uns nährt!
Wir sind im Kommen, und bald gehört uns die Welt.
Wir tauchen aus der Nacht.
Passt auf!
Jetzt woll´n wir Glitzer und Glanz.
Passt auf!
Jetzt woll´n wir alles und ganz.
Passt auf!
Jetzt laden die Vampire zum Tanz!
Steckt den Himmel in Brand!
Und streut Luziferrosen!
Die Welt gehört den Lügnern und den Rücksichtslosen.
Reicht den Mördern die Hand!
Kriecht im Staub vor den Großen.
Die Welt gehört den Kriechern und den Gnadenlosen.
Wir woll´n tun was uns Spaß macht, und so sein wie wir sind.
Wir verstecken uns nicht mehr.
Der Tanz der wilden Herzen beginnt!
We drink your blood and we eat your soul! Never gonna stop us let
the bad times roll!
Rosenstolz - Achterbahn
Ich kann nicht mehr. Ich will nicht
mehr.
Ich weiß nicht mehr, wohin.
Ich lebe einen Alptraum.
Ich träume nur noch Horror und weiß nicht, wer ich bin.
Die Welt ist nicht mehr rund für mich.
Geh nur noch gradeaus.
Die Welt ist nicht mehr bunt an sich.
Weiß weder ein, noch aus.
Ich will zurück auf´s Karussell.
Ich will zurück zur Achterbahn.
Ich will zurück auf´s Riesenrad und wieder angstlos fahrn.
Ich lach nicht mehr, ich heul nicht mehr.
Ersauf in Einheitsbrei.
Am Ende dieser Leiter, komm ich nicht weiter, Erstick im Einerlei.
Aus dem
Musical Elisabeth
Ich will nicht gehorsam, gezähmt und gezogen sein.
Ich will nicht bescheiden, beliebt und betrogen sein.
Ich bin nicht das Eigentum von dir.
Denn ich gehör nur mir!
Ich möchte vom Drahtseil herabsehn auf diese Welt.
Ich möchte aufs Eis gehn und selbst sehn, wie lang s mich hält.
Was geht es dich an was ich riskier?
Ich gehör nur mir!
Willst du mich belehren, dann zwingst du mich bloß,
zu fliehn vor der lästigen Pflicht.
Willst du mich bekehren, dann reiß ich mich loß,
und tauch wie ein Vogel ins Licht!
Und will ich die Sterne dann finde ich selbst dorthin,
ich wachse und lerne und bleibe doch wie ich bin.
Ich wehr mich, bevor ich mich verlier.
Denn ich gehör nur mir!
Ich will nicht mit Fragen und Wünschen belastet sein.
Vom Saum bis zum Kragen von Blicken betastet sein.
Ich flieh wenn ich fremde Augen spür.
Ich gehör nur mir!
Und willst du mich finden, dann halt mich nicht fest.
Ich geb meine Freiheit nicht her.
Und willst du mich binden, verlaß ich dein Nest.
Und tauch wie ein Vogel ins Meer!
Ich warte auf Freunde und suche Geborgenheit.
Ich teile die Freude ich teile die Traurigkeit,
doch verlang nicht mein Leben, das kann ich dir nicht geben,
denn ich gehör nur mir.
Nur mir!
Tanz der Vampire - carpe noctem - fühl die nacht
| Träumer: Folg mir nach, vertrau der Nacht Sie nur kann dein Seele retten Fluch den Tag und seine Macht! Lös die Sehnsucht von allen Ketten Folg mir nach, komm fühl die Nacht Wirklich ist nur, woran wir glauben Flieh von dem was dich bewacht Lass dir nicht deine Träume rauben Über Gräber und Ruinen fährt der Todesknochenhahn Und alle Teufel steigen hinauf und alle Engel müssen fahrn Alle: Wir sind hungrig auf der Brücke - wir sehnen uns nach Blut Wir leben nur für unsre Gier und nehmen dich in unsre Burg Die Welt im Tageslicht hat keinen jemals glücklich gemacht Drum taucht ins Meer das nixlos über Dunkel, Licht und Gefühl Und wenn du von der Dunkelheit betrunken bist dafür Fühl die Nacht Fühl die Nacht Dies irae kyrie Viveram in domine In ständigem Wechsel Dies irae kyrie Requiem e domine (Während dem Kyrie: ) 1. Sänger: Fühl die Nacht und lass sie nie vorübergehn 2. Sänger: Fühl die Nacht komm schließ deine Augen um zu sehn 1. Sänger: Fühl die Nacht was dir bestimmt ist muss geschehn 2. Sänger: Fühl die Nacht komm schließ deine Augen um zu sehn 1. Sänger & 2. Sänger: Fühl die Nacht (2x) 1. Sänger: Fühl die Geisternacht 1. Sängerin: Aus den Gräbern und Ruinen werden Tote auferstehn Beide: Und alle Ängste werden wach und alle Hoffnung muss vergehn Unsre Ordnung ist das Chaos, verändern heißt zerstörn Wir wollen leben für die Gier und zu den Anführern gehörn Träumer: Die Welt im Tageslicht hat keinen jemals glücklich gemacht Drum tauch ins Meer, das nixlos über Dunkel, Licht und Gefühl Und wenn du von der Dunkelheit betrunken bist dafür Fühl die Nacht Fühl die Nacht Alle: Dies irae kyrie Viveram in domine Dies irae kyrie Requiem e domine 1. Sängerin: Fühl die Nacht und lass sie nie vorüber gehn 2. Sängerin: Fühl die Nacht komm schließ deine Augen um zu sehn 1. Sängerin: Fühl die Nacht was dir bestimmt ist wird geschehn 2. Sängerin: Fühl die Nacht komm schließ deine Augen um zu sehn Männerchor: Carpe Noctem Frauenchor: Dies irae kyrie viveram in domine (Beide in singen gegeneinander an) Dies irae kyrie requiem e domine Frauenchor: Dies irae kyrie Sanctus sanctus exspectate Alle: Folg mir nach, vertrau der Nacht Sie nur kann deine Seele retten Fluch den Tag und seine Macht! Lös die Sehnsucht von allen Ketten Folg mir nach, komm fühl die Nacht Wirklich ist nur, woran wir glauben Flieh von dem, was dich bewacht Lass dir nicht deine Träume rauben |
Tanz der Vampire - Die unstillbare gier
| von
Krolock: Endlich Nacht, kein Stern zu sehn. Der Mond versteckt sich, denn ihm graut vor mir. Kein Licht im Weltenmeer, kein falscher Hoffnungsstrahl. Nur die Stille in mir, die Schattenbilder meiner Qual. Das Korn war golden und der Himmel klar. 1617, als es Sommer war. Wir lagen im flüsternden Gras. Ihre Hand auf meiner Haut, war zärtlich und warm. Sie ahnte nicht, dass ich verloren bin. Ich glaubte ja noch selbst daran, dass ich gewinn. Doch an diesem Tag geschah's zum 1.Mal: Sie starb in meinem Arm. Wie immer, wenn ich nach dem Leben griff, blieb nichts in meiner Hand. Ich möchte Flamme sein und Asche werden, und hab noch nie gebrannt. Ich will hoch und höher steigen, und sinke immer tiefer ins Nichts. Ich will ein Engel oder ein Teufel sein, und bin doch nichts als eine Kreatur, die immer das will, was sie nicht kriegt. Gäb's nur einen Augenblick des Glücks für mich, nähm ich ewiges Leid in Kauf. Doch alle Hoffnung ist vergebens, denn der Hunger hört nie auf! Eines Tages, wenn die Erde stirbt und der letzte Mensch mit ihr, dann bleibt nichts zurück, als die öde Wüste einer unstillbaren Gier. Zurück bleibt nur die große Leere einer unstillbaren Gier. Des Pastors Tochter ließ mich ein bei Nacht, 1730, nach der Maiandacht. Mit ihrem Herzblut schrieb ich ein Gedicht, auf ihre weiße Haut. Und des Kaisers Page aus Napoleons Troß... 1813 stand er vor dem Schloss. Dass seine Trauer mir das Herz nicht brach, kann ich mir nicht verzeihn. Doch immer, wenn ich nach dem Leben greif, spür ich, wie es zerbricht. Ich will die Welt verstehn und alles wissen, und kenn mich selber nicht. Ich will frei und freier werden, und werde meine Ketten nicht los. Ich will ein Heiliger oder ein Verbrecher sein, und bin doch nichts, als eine Kreatur, die kriecht und lügt, und zerreisen muss, was immer sie liebt! Jeder glaubt, dass alles einmal besser wird, drum nimmt er das Leid in Kauf. Ich will endlich einmal satt sein, doch der Hunger hört nie auf. Manche glauben an die Menschheit, und manche an Geld und Ruhm. Manche glauben an Kunst und Wissenschaft, an Liebe und an Heldentum. Viele glauben an Götter verschiedenster Art, an Wunder und Zeichen, an Himmel und Hölle, an Sünde und Tugend, und an Liebe und an (????) Doch die wahre Macht, die uns regiert, ist die schädliche, unendliche, verzehrende, zerstörende und ewig unstillbare Gier. Euch Sterblichen von morgen prophezei ich heut und hier: Bevor noch das nächste Jahrtausend beginnt, ist der einzige Gott, dem jeder dient, die unstillbare Gier. |
Der Tanz der Vampire - Finale
zweiter akt
| Abronsius:
Wir sind entkommen, mein Verstand hat triunphiert Und die Menschheit vorm Verderben bewahrt Die Königsberge werden Gelb sein vor Neid Wenn man mir nun den Nobelpreis verleiht Durch meine Forschung hab ich den Beweis erbracht Es gibt lebend Tote - hier jedenfalls Sie verlassen die Särge bei Nacht Und saugen Lebenden das Blut aus dem Hals Zum Glück kann unsre Vernunft sie Überwinden Wir sind sicher vor Geist und Wissenschaft Unsre Ziele sind da und vom Betonen bewährt Wir sind praktisch und aufgeklärt Der Fortschritt ist unaufhaltsam Die Welt ist nicht mehr, was sie war. Vampiere: Nimm, was du kriegst, denn sonst wirds dir genommen Sei ein Schwein oder man macht dich zur Sau Mach dir Geld und kauf dir die Welt Nur nicht zimperlich die Sitten sind rauh. Zeig deine Faust, denn sonst wirst du geschlagen Dräng dich vor oder du wirst übersehn Willst du bestimmen, statt andre zu fragen Musst du lernen über Leichen zu gehn (2x):(Nichts wie raus aus dem Land und der Sonne Weil uns wirklich keine Schranke mehr hält Unsre Ziele sind da und vom Betonen bewährt Wir sind tot auf dem Leben solang wir uns wehrn Wir sind entkommen und bald gehört uns die Welt und bald gehört uns die Welt Wir tauchen aus dem Land pass auf! Jetzt wolln wir Glitzer und Glanz Pass auf! Es laden die Vampiere zum Tanz Es laden die Vampiere zum Tanz Steck die Dinge in Brand und probier sie zu verlosen die Welt gehört den Rittern und den Rücksichtslosen Reich den Mördern die Hand, sie schlau vor den Großen(Es laden die Vampiere zum Tanz) Die Welt gehört den Kriechern und den Gnadenlosen Steck die Dinge in Brand und probier sie zu verlosen (Es laden die Vampiere zum Tanz) Es laden die Vampiere zum Tanz Es laden die Vampiere zum Tanz Die Welt gehört den Rittern und den Rücksichtslosen Wir wollen alles zum Tanz Reich den Mördern die Hand, sie sind schlau vor den Großen (Es laden die Vampiere zum Tanz) Wir wolln tun, was uns Spaß macht und so sein, wie wir sind Wir verstecken uns nichtmehr Der Tanz der will, der will mich Es laden die Vampiere zum Tanz Wir wollen alle zum Tanz Es laden die Vampiere zum Tanz Es laden die Vampiere zum Tanz Wir wollen alle zum Tanz) (2x):(Wir tirnken und wir haben null Moral Was aus dieser Welt wird ist uns scheiß egal) (2x):(We drink your blood and then we eat your soul Nothing got it stopwhen we were bad and so) |
Tanz der Vampire - Sei bereit
| Sei
bereit Manchmal in der Nacht fühle ich mich einsam und traurig doch ich weiß nicht, was mir fehlt. Sei bereit Manchmal in der Nacht hab ich phantastische Träume, aber wenn ich aufwach quält mich die Angst. Sei bereit Manchmal in der Nacht liege ich im Dunkeln und warte, doch worauf ich warte ist mir nicht klar. Sei bereit Manchmal in der Nacht spür ich die unwiderstehliche Versuchung einer dunklen Gefahr. Sei bereit Sternkind Ich hör eine Stimme die mich ruft Sei bereit Sternkind Ich kann eine Stimme hörn Sei bereit Manchmal in der Nacht fühle ich die Macht eines Zaubers, der mich unsichtbar berührt. Sei bereit Manchmal in der Nacht bin ich so hilflos und wünsch mir es käme einer, der mich führt und beschützt. Sei bereit Manchmal in der Nacht kann ich es nicht mehr erwarten, ich will endlich eine Frau sein und frei. Sei bereit Manchmal in der Nacht möchte ich Verbotenes erleben und die Folgen sind mir ganz egal. Sei bereit Sternkind Ich hör eine Stimme die mich ruft Sei bereit Sternkind Ich spür eine Sehnsucht die mich sucht Sich verlieren, heißt sich befreien, Du wirst Dich in mir erkennen Was Du erträumst wird Wahrheit sein, nichts und niemand kann uns trennen Tauch mit mir in die Dunkelheit ein, zwischen Abgrund und Schein, verbrennen wir die Zweifel und vergessen die Zeit; ich hülle Dich ein in meinen Schatten und trag Dich weit Du bist das Wunder das mit der Wirklichkeit versöhnt Mein Herz ist Dynamit, das einen Funken ersehnt Ich bin zum Leben erwacht,die Ewigkeit beginnt heut Nacht, die Ewigkeit beginnt heut Nacht Ich hab mich gesehnt danach mein Herz zu verlieren, jetzt verliere ich fast den Verstand; Totale Finsternis ein Meer von Gefühl und kein Land Einmal dachte ich, bricht Liebe den Bann, jetzt zerbricht sie gleich meine Welt; Totale Finsternis ich falle und nichts,was mich hält. Sei bereit Manchmal in der Nacht denk ich, ich sollte lieber fliehen vor Dir solange ich es noch kann Sei bereit Doch rufst Du nach mir, bin ich bereit Dir blind zu folgen selbst zur Hölle würd ich fahren mit Dir Sei bereit Manchmal in der Nacht gäb ich mein Leben her für einen Augenblick in dem ich ganz Dir gehör Sei bereit Manchmal in der Nacht möchtest ich so sein, wie Du mich haben willst, und wenn ich mich selber zerstör. Sei bereit Sternkind Ich höre eine Stimme die mich ruft Sei bereit Sternkind Ich spür eine Sehnsucht die mich sucht Sich verlieren, heißt sich befreien, Du wirst Dich in Dir erkennen Was Du erträumst wird Wahrheit sein, nichts und niemand kann uns trennen Tauch mit mir in die Dunkelheit ein, zwischen Abgrund und Schein, verbrennen wir die Zweifel und vergessen die Zeit; ich hüll Dich ein in meinen Schatten und trag Dich weit Du bist das Wunder das mit der Wirklichkeit versöhnt Mein Herz ist Dynamit, das einen Funken ersehnt Ich bin zum Leben erwacht,die Ewigkeit beginnt heut Nacht, die Ewigkeit beginnt heut Nacht Ich hab mich gesehnt danach mein Herz zu verlieren, jetzt verliere ich fast den Verstand; Totale Finsternis ein Meer von Gefühl und kein Land Einmal dachte ich, bricht Liebe den Bann, jetzt zerbricht sie gleich deine Welt; Totale Finsternis wir fallen und nichts,was uns hält. Totale Finsternis - ein Meer von Gefühl und kein Land Totale Finsternis - ich glaub ich verlier den Verstand. |
Tanz der Vampire - Gott ist tot
| von
Krolock: Jahrelang war ich nur Ahnnung in dir. Jetzt suchst du mich und hast Sehnsucht nach mir. Nun freu dich!- Uns beide trennt nur noch ein winziges Stück. Wenn ich dich rufe hält dich nichts mehr zurück, getrieben von träumen und hungrig nach Glück. Vampire: Sei bereit! Sei bereit! von Krolock: Gott ist tot nach ihm wird nicht mehr gesucht. Vampire: Sei bereit! Sei bereit! von Krolock: Wir sind zum ewigen Leben verflucht. Es zieht uns näher zur Sonne doch wir fürchten das Licht. Wir glauben nur Lügen, verachten Verzicht. Was wir nicht hassen, das lieben wir nicht Vampire: Sei bereit! Sei bereit! von Krolock:Was ich rette geht zugrund. Was ich esgne muss verderben. Nur mein Gift macht dich gesund. Um zu Leben musst du sterben. Schweb mir mir im den Abgreund der Nacht und verlier dich in mir. Wir werden bis zum Ende jeder Ewigkeit gehn. Ich hüll dich ein in meinen Schatten... Sarah: Ich hör eine Stimme die mich ruft... von Krolock: Nun freu dich- Vampire: Sei bereit! von Krolock: Uns beide trennt nur noch ein winziges Stück. Wenn ich dich rufe, hält dich nichts mehr zurück, getrieben von Träumen und hungrig nach Glück. Vampire: Gott ist tot. Nach ihm wird nicht mehr gesucht. Wir sind zum ewigen Leben verflucht. Es zieht uns näher zur Sonne, doch wir fürchten das Licht. Wir glauben nur Lügen verachten Verzicht. Was wir nicht hassen, das lieben wir nicht. |
Muß ich denn sterben.
Um zu leben.