Paragon " The Law Of The Blade "
Aufgepasst Metalheads, der Markt hat wieder etwas Neues
ausgespuckt. "Law of the blade" heisst der neueste Silberling der Nordlichter
von Paragon auf dem sich 10 knackige Metalsongs befinden.
Ihr steht auf Judas Priest ? Auf Metal mit PrimalFear
-Anklängen ? Dann seit ihr hier gooldrichtig.Das Album das auf einem
Konzept beruht und für das Piet Sielk ( Iron Saviour) als Produzent
zuständig war lässt ebensowenig an metal-typischen
Fantasytexten, wie auch Sirenenkreischern oder guter
Gitarrenarbeit vermissen. "Law of the blade" ,der gleichnamige Song ist
ein feinstes Speedstück und kracht schon vom Anfang an richtig fett
aus den Boxen .
Mit "Across the wastelands" befindet sich ein etwas langsamerer
Song auf der CD , der eine gewisse Düsteratmosphäre aufweist.Trotzdem
sind auch hier die Riffs fett und der Gesang Power pur. Die
gleichen Merkmale weist auch "Back to Glory " auf , ein weiterer Nackenbrecher
aller erster Sahne , der in meinen Augen gute Chancen hat sich
zu einem der DER Metalschlachtrufe zu entwickeln --der
Song ist eingängig und besitzt Klasse.
Und mit "The Journeys End" findet sich auch ein Song
auf dem Album der etwas ruhigere Töne anschlägt und denen gefallen
dürfte die nach balladenhaften Metalsongs lechzen.
Fazit: "Law of the blade " bietet eigentlich kaum Gründe
zur Kritik, kracht ordentlich und ist wieder einmal ein Beweis das im Metal
Bereich noch richtig heisse Eisen geschmiedet werden.Also Mettler , auf
in die Läden und dann die restlichen 6 Songs antesten über
die ich mir hier noch nicht den Mund fusselig gequatscht habe -- den die
haben es ebenfalls in sich ,
man möge nur an eine Perle wie "Empires Fall" denken
....
In diesem Sinne :
Metal´s alive ! Back to glory !!!
14/15 By Metal Warrior, W