Der Alltag kann so herrlich sein! - Taito   von MelChan
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                                  Kapitel 1: 
                                  -----------

Der Alltag kann so herrlich sein!


"Schatz ich bin von der Arbeit zurück!", die dunkle wohlklingende Stimme eines
braunhaarigen Mannes durchdringt die Stille. Kurz nach den geäußerten Worten
erhört man ein schepperndes Geräusch aus der Küche sowie sanft stampfende
Fußtritte auf den Küchenfließen. Der großgewachsene und durchaus athletisch
gebaute Mann stellt seine Sporttasche im Flur ab, lässt sie neben einem Schrank
gefüllt mit Männerschuhen fallen. Danach entledigt er sich seiner Sportjacke und
schlüpft in die Hausschuhe, die extra für ihn bereit stehen. Erneut hört man ein
klackerndes und hausschuhschlürfendes Geräusch aus der Küche. Langsam beginnt
der Heimgekommene sich zu bewegen. Durchquert dabei das gemütliche Wohnzimmer,
in welchem 2 Sofas stehen, 1 Großbildfernseher und diverse büchergefüllte
Schränke stehen. Er hält vor einem Schränkchen an und schaut auf dieses herab.
Nein eher betrachtet er das dortige Foto eingerahmt von edlem Holz. Seine Hand
streckt sich aus und greift nach diesem kostbaren Schatz. Ein Lächeln breitet
sich auf den Lippen des Mannes aus, als er das Foto betrachtet. Ein Lächeln und
ein Herzklopfen in seiner Brust, und das, obwohl er dieses anscheinend wertlose
Stück Papier schon tausend Male begutachtet hat. Friedvoll hebt er den linken
Arm und streichelt das Glas unter dem sich das Foto befindet. Danach stellt er
es wieder auf seinen Platz. Die Füße setzen sich erneut in Bewegung und steuern
wiederholt auf die Küche zu. Langsam können die Schokoladenfarbenen Augen das
Geschehen in der Küche beobachten. Der junge Mann hält an lehnt sich an den
Türrahmen und starrt auf die schlanke Gestallt, die ihm den Rücken zuwendet.
Sieht wie geschmeidig sich die Arme bei der Arbeit bewegen. Beobachtet wird, wie
die blondhaarige Person Gemüse schneidet und in einen Topf hinzugibt um es zu
kochen. Dabei wird manchmal ein schüttelnde Kopfbewegung ausgeführt, die ihre
Ursache darin findet die länglichen goldigen Haare aus dem Gesicht zu schütteln,
die dort kitzelnd störend wirken. Langsam bewegt sich der braungebrannte Mann
auf die Person hinzu. Als er sie erreicht hat, kann er bereits deren
spezifischen Geruch riechen, zieht ihn ein und speichert ihn gedanklich um nie
wieder diesen engelsgleichen Duft vergessen zu können. Behutsam und bedacht
heben sich zwei braune Hände und legen sich sanft um die Hüften des
Blondschopfes. Ein kurzes Zucken durchgibt den zierlichen Körper. "Tut mir leid,
ich wollte dich nicht erschrecken.", äußert der Braunhaarige diese Worte und
raunt sie heiser in das Ohr des goldhaarigen Engels. Dieser lässt sich zärtlich
zurückfallen und genießt die sonnige Wärme, die seinen Rücken erwärmt und droht
diesen vollkommen einzuschließen. "Ich hab gar nicht mitbekommen, dass du
wiedergekommen bist.", antwortet der Engel und legt seinen Kopf auf die Schulter
seines braunäugigen Geliebten. Dessen Mund nun langsam den Hals berührt und mit
den weichen Lippen die weiße Haut streichelt. "Ich hab mich den ganzen Tag nach
dir gesehnt.", wurde heiser hinausgestoßen und der warme Atem kitzelt den
Blondschopf am Hals, verursacht bei ihm eine Gänsehaut, die sich über den ganzen
Rücken, Arme und Beine ausbreitet und führt dazu, dass sich tausend kleine
blonde Haarchen aufstellen. Langsam schließen sich die blauen Augen, langsam
lockert sich der Griff um das Messer, lässt es anschließend fallen. Die Lippen
des braunäugigen öffnen sich leicht und der blonde Engel verspürte nur Sekunden
danach ein feuchtes Lecken an seiner Halsschlagader. Es kitzelt und erregt
zugleich. Ein leichtes Stöhnen erfüllt die Küche. Noch immer befindet sich der
Braunhaarige hinter dem Blondschopf. Seine Hände gleiten von dessen Hüften
hinauf. Die Linke zu den Lippen, die Rechte zur Brust. "Uhhh... Tai...", stöhnt
es aus dem leicht geöffneten Mund des blonden Wesens. Mit den linken Fingern
erreicht Taichi sein ersehntes Ziel. Fährt langsam die Konturen der Lippen nach,
spürt den heißen Lebenshauch, der stoßweise ausgeatmet wird. Spürt ebenso eine
zarte feuchte Berührung mit der Zunge des Engels. Die rechte Hand unterdessen
kreist massierend über den zierlichen Oberkörper. Taichi lässt nicht ab von dem
Wesen vor sich. Liebkost dessen Nacken, spielt mit dessen Zunge. Langsam taucht
sein Finger in den warmen Mund, wird von zwei weichen bebenden Lippen umfasst,
während eine Zunge genüsslich am Finger leckt. "Uhhh...", keucht der
Braunhaarige, als er die feuchte kitzelnde Berührung mit seinem Finger
registriert, und um das Gefühl noch zu vertiefen kreist er ihn, neckt die Zunge,
die sich dass nicht gefallen lassen will. Die Bewegungen werden stärker,
fordernder. Sowohl die massierende Bewegung auf der Brust, als auch das Kreisen
des Fingers. Taichis Lippen wandern erneut zu einem der Ohren, des
Blondschopfes. Kauen zärtlich, beißen sanft in das Ohrläppchen und raunen mit
einer leidenschaftlichen Stimme: "Yama... ich will dich jetzt." Schnell lassen
die sonnengebräunten Hände von ihrer Tätigkeit ab und gleiten erneut zu den
Hüften herunter und verhelfen mit ein wenig Kraft, dass sich der blonde Mann zu
ihm herumdreht. Nun starrt Blau in Braun und Braun in Blau. Yamatos Hände
gleiten um den Hals von Taichi und ziehen ihn nah an sich heran. Tai schließt
seine braunen Augen und nähert sich dem Gesicht des Blonden. Der kurz darauf das
selbe tut, mit der Gewissheit, dass sich ihre Lippen nicht verfehlen würden.
Gierig wurde geküsst, ausgehungert nach Liebe. Yamato beißt zärtlich in die
Lippen von Tai und leckt versöhnlich danach mit seiner Zungenspitze darüber, bis
auch der Braunhaarige seine Zunge ins Spiel bringt und schließlich Matts
zurückdrängt und gemeinsam mit ihr in der Mundhöhle des Blonden verschwindet.
Leidenschaftlich umschlingen sich ihre Zungen. Yamatos Hände verlassen den Hals
seines Gegenübers und wandern hinab, bleiben auf der Brust liegen und schlüpfen
unter das Jackett seines Geliebten, streifen es über die breiten Schultern.
Taichi taumelt vorwärts drängt Yamato zum Küchentisch, der diesen kurz darauf an
seine Schenkel anecken fühlt und setzt sich auf diesen. Kurz lassen die Münder
voneinander ab und finden sich nur Sekunden darauf wieder um erneut sehnsüchtig
die Lippen des anderen zu schmecken. Taichi streichelt mit seinen Händen über
Yamatos Po, fährt die wohlgeformten Rundungen nach und streichelt erregt die
Schenkel entlang, die sich links und rechts von ihm befinden. Kurz lassen sie
von diesen ab, um das lästige Jackett loszuwerden, dass Yamato etwas in den
Küchenraum wirft. Weiter fahren dessen weißen Hände die Brust entlang, beginnen,
den Knoten des Schlipses zu lösen und die Krawatte schlängelt sich zu Boden,
während Taichi sehnsüchtig mit seinen Händen den Po von seinem Geliebten erfasst
und ihn nah an sich zieht. So nah, dass er Yamatos Schoßwärme in seinem fühlen
konnte und auch die pressende Wirkung der Schenkel verspürte, die Matt soeben um
ihn geschlungen hatte. Eine erneute Steigerung in ihrer Leidenschaft war zu
verspüren. Umklammert von Matt taumelt Tai etwas rückwärts, will sich in
Richtung Wohnzimmer bewegen. "Warte....", keucht Matt und löste sich von seinem
Koi. Hangelt zum Herd hinüber und schaltete die Herdplatte aus. Taichis Puls
raste vor Verlangen nach dem Blonden. Matts blonden Strähnen hingen ihm im
Gesicht ließen ihn unheimlich sexy aussehen und feiner salziger Schweiß bildete
sich auf seiner Stirn. Immer noch umschlang er Tai mit seinen Beinen, spürte
seine Erregung, fühlte sie deutlich und konnte es genauso gut nachvollziehen.
Taichi trägt ihn durch das Wohnzimmer. Kurz lehnen sie an einer Wand und Yamato
fängt an das Hemd von Taichi aufzuknöpfen. Tai unterdessen knabberte an dessen
Hals, und hörte Yama aufstöhnen. "Tai... du machst mich wahnsinnig.", er lässt
das Hemd Hemd sein und fährt aufgeregt durch die braune Wuschelmähne, die er so
liebt. "Wie konnte ich den ganzen Tag nur ohne dich verbringen?", nuschelte Tai
in Matts Hals hinein. "Wie lange willst du mich eigentlich noch warten lassen,
Tai?", brachte Yamato unter Stöhnen heraus. Die stichelnden Worte wecken das
Ehrgefühl in Taichi und bringen seine Leidenschaft zum vollkommenen Ausbruch.
Wie vorhin bereits trägt er ihn, von Matts Beinen umschlungen, ins Schlafzimmer
und wirft sich zusammen mit seinem Koi aufs Bett. Dieser aber beginnt
Eigeninitiative zu entwickeln und rollt sich zusammen mit Tai so, dass er oben
auf liegt. Mit beiden Beinen kniet er links und rechts von Taichi. Beugt sich
herab, seine blonden Strähnen hängen Taichi ins Gesicht. "Mich den ganzen Tag
warten zu lassen, ich werde dir helfen.", äußerte Yamato und blitzte mit seinen
blauen Augen seinen Koi auffordernd an. Dieser wartete auf irgendetwas, dass
gleich geschehen würde. Er kannte diesen Blick, der irgendetwas ausheckte.
Neckisch grinste Yamato Tai an erhob sich wieder und saß in Taichis Schoß, der
seine Hände an Yamatos Hüfte liegen ließ. Yamato streifte mit seinen Fingern die
bereits sichtbare braune nackte Haut seiner Wuschelmähne nach und wanderte
hinab. Blieb auf dem Hemd von Tai liegen. "Wer lässt hier wen warten?", funkelte
Tai ihm nun entgegen und schenkte ihm ein verführerisches Lächeln. Sein Blut war
bereits durch jegliche Regionen seines Körpers gepumpt worden und Yamatos leicht
kreisendes Gewicht in seinem Schoß vergrößerte seine Erregung ins Unermessliche.
Provoziert von dieser Frage griff Yamato nach dem Stoff des Hemdes und riss es
auseinander. Die Knöpfe sprangen dabei ab und Taichi schaute wartend nach oben,
was nun folgen würde. Yamato beugte sich erneut hinunter und begann den nackten
Oberkörper mit heißen Küssen zu übersähen. Er ließ kein Stück dieser
Schokoladenhaut aus und wanderte zum Schluss zu den empfindlichsten Stellen auf
Taichis Oberkörper, seine Brustwarzen. Langsam saugt er daran und beißt
vorsichtig in den dunkelfarbenen Muskelknoten hinein. Beginnt zusätzlich mit
seiner Zunge darum herumzukreisen. Taichi schloss genüsslich seine Augen, er
wollte jede Berührung intensiv spüren. Langsam gleitet Yamato hinab und feuchte
Spuren bedecken den muskulösen Oberkörper von Taichi. Die blonden Strähnen
kitzeln seine Brust. Taichi fährt durch das goldene Blond und krallt sich darin
fest, bringt die gestylte Frisur durcheinander. Während Yamato beginnt den
Bauchnabel mit seiner Zunge zu liebkosen. Tai zog reflexartig seinen Bauch ein
und zieht scharf die Luft durch seine Schneidezähne ein. Yamato blickt zu ihm
hinauf und knurrt wolfsgleich: "Rrrr, und gleich kommt das Beste.", dabei
zwinkert er verführerisch Taichi zu, der dies durch einen Augenspalt beobachten
konnte und nur ein kleines Lächeln abrang, weil er von diesen Verführungsküsten
einfach überwältig ist. Langsam beginnt Matt die Hose aufzuknöpfen, berührt, wie
unbeabsichtigt dabei Taichis empfindlichste Stelle, der dabei sich in die Kissen
presste um vor Leidenschaft nicht lauthals loszustöhnen. Langsam zieht Matt am
Bund der Hose und entfernt sie vom makellosen Körper seines Koi. Ein Lächeln
ziert sein Gesicht, als er die Ausbeulung an Taichis Hotpants sah. "Schlimmer
Junge.", raunt er nur noch und wollte bereits beginnen, das störende Stück Stoff
vom gebräunten Körper zu entfernten, als ihn Tai liebvoll daran hindert.
Zärtlich zieht er Matt an den Handgelenken zu sich hinauf und sucht gierig nach
seinen Lippen, die er kurz darauf findet und sie erneut in einen langen heißen
und feuchten Kuss versinken. Tai umarmt Matt mit beiden Armen und verhilft ihm
somit sich nun in der liegenden Position wiederzufinden. Taichi, der nun auf
Matt herabsieht, fängt an Matt sein ärmelloses Shirt über den Kopf zu ziehen.
"Ich dachte du wolltest ewig damit warten.", stichelte Yamato und schaute
herausfordernd in die braunen Schokoladenaugen, in denen ein Feuer zu lodern
anfing. "Ist das also deine Taktik?", brachte Taichi zwischen Liebkosungen des
Oberkörpers hervor. Keuchend und leicht erschöpft presst Yamato die Antwort
hervor: "Hast du's endlich durchschaut?" Taichi schaut Yamato in die Augen. Sie
reizten ihn, schürten ein Feuer in ihm, brachten das Blut zum kochen. "Tai, wie
lange soll ich denn noch warten? Jede Zelle meines Körpers schreit nach dir.
Verdammt ich will dich endlich spüren!" Das konnte der dunkelhäutige nicht auf
sich sitzen lassen. Seine Küsse wurden immer wilder, verlangender und
erregender. Drohten dem Blonden fast zu ersticken. Mit schwitzigen Händen fährt
Tai die schmalen Hüften entlang und öffnet die weiße Jeans, die hauteng, an
Yamatos Schenkeln anliegt. Reißt sie ihm förmlich von leib. Wie ein
ausgewildertes Tier macht er sich über den unter ihm liegenden her. Sie wälzen
sich unbändig durch die Landschaft von Kissen und Decken, schmiegen sich eng
aneinander. Taichi fährt über Yamatos Erregung, die Boxershorts trennt sie noch.
Doch spielerisch gleiten die braunen Finger unter das letzte Stoffstückchen und
entfernen es vom zierlichen Körper. Matt tat es seinem Freund gleich und fuhr
mit beiden Handflächen die gebeugten Rücken hinter, in die Hotpants hinein und
streiften sie über den knackigen Hintern von Taichi. Beide nackt, so wie Gott
sie geschaffen hatte, lagen auf dem Bett, errötet von der Anstrengung und
schweißgebadet.  Taichi rollte sich auf den Rücken und setzte seinen Koi
liebevoll auf ihn, dieser beugte sich hinunter und liebkoste Taichis Lippen,
seine Brustwarzen, die Bauchmuskeln. Dann schauten sie sich in die Augen, keine
2 cm trennte sie von einander. Und mit einem Nicken wurde von Yamato auf die
schweigend gestellte Frage geantwortet. Er gab Tai noch einen innigen Kuss, bis
dieser den blonden an den Hüften packte und dann behutsam in ihn eindrang. Matt
verzog kurz das Gesicht, doch entspannte sich schon bald darauf. Wie gut kannte
er das Gefühl, dieses wahnsinnig gute Gefühl? Tai verdrehte kurz die Augen vor
Überwältigung und seine Unterlippe zitterte leicht. Yamato begann nun langsam
sein Becken zu kreisen und stöhnte lauter als sonst aus leicht geöffnetem Mund.
Ließ seinen Kopf in den Nacken fallen und atmete seine Erregtheit laut hinaus.
Taichi tat es ihm gleich und wanderte mit seinen Händen den Bauch seinen
Freundes hinunter. Streichelte zärtlich seinen Phallus bei voller Größe und
begann ihn zu massieren. Matt keuchte, Schweiß rann seinen Rücken hinab
vermischte sich mit dem von Taichi. Er ging immer mehr auf bei diesem Liebesakt.
Er beschleunigte den Takt, zügelte ihn um ihn kurz darauf erneut zu
beschleunigen. Verzögerte somit die Ejakulation seines Kois und trieb ihn immer
mehr an den Rand des Wahnsinns. Taichi keuchte lauthals und stöhnte Yamatos
Namen. Der sich herabbeugte um sein Stöhnen durch einen heißen Kuss zu
vermindern. Taichi umschloss Matts Glied immer mehr und brachte diesen immer
mehr zur Ekstase. Der blondhaarige Engel bäumt sich nach hinten und wird in
seinen kreisenden Bewegungen immer heftiger, bis Taichi schließlich kommt und in
sich zusammenfällt vor Erschöpfung. Er lässt von Yamato ab und hebt ihn sanft an
um sich aus ihm herauszuziehen. Danach lässt er ihn in die Kissen fallen und
überschüttet ihn mit Liebkosungen. Wandert seinen Körper hinab, lässt den
Bauchnabel hinter sich und streift mit seiner Zunge den Schaft entlang hinauf
zur Eichel, an der bereits Samenflüssigkeit hinaustrat. Ein prüfender Blick zu
Matt, verrät ihm, dass es ihm gefällt und Taichi fährt fort mit seiner Tätigkeit
umschließt mit beiden warmen Lippen die Eichel von Matt und beginnt zu saugen,
lecken und verursacht in Yamato einen Druck, der sogleich hinauswill. Es staut
sich und Yamato wird schwindlig bis es mit einer gewaltigen Ejakulation aus ihm
heraustrat. Tai schluckte reflexartig die gesamte Samenflüssigkeit hinunter und
gleitet geschwächt zu seinem Geliebten hinauf. Dieser empfängt ihn in einer
zärtlichen Umarmung und schmiegt sich an ihn. Durch einen langen sinnlichen Kuss
beenden sie ihr intensives Erlebnis. Tai legt seinen Kopf auf Matt Brust und
lauscht seinem Herzschlag, der noch immer rapide schlägt und spürt die tiefe
Atmung seines Koi. Leicht streicht er mit seinen Fingern über dessen Bauch und
blickt anschließend wieder in die blauen Augen, die jegliches Leidenschaftsfeuer
verloren hatten, jedoch an Glücksschimmer dazu gewonnen hatten. "Ich hab dich
echt vermisst.", flüstert Tai. Matt, der ziemlich müde aus seinen Augen schaut
antwortet: "Denkst du ich nicht? Hab jede Minute der 10 Stunden gezählt, die du
weg warst." Taichi lächelt zufrieden und glücklich: "Du weißt, dass ich dich
liebe?" , "Baka, natürlich....", mit einer liebevollen Handbewegung streicht er
Tai ein paar lange braune Haarsträhnen aus dem Gesicht, die dort vom Schweiß
verklebt hingen. Tai legte sich wieder auf Yamas Brust und schloss die Augen.
Nach einem kurzen Moment der Ruhe sagt er kleinlaut: "Ich hab Hunger. Irgendwie
bin ich immer voll hungrig und alle, nachdem wir... na ja ich bin eben fix und
fertig. ", und dabei schaute er erneut verlegen in das Gesicht seines Koi.
Dieser grinste ihm nur breit entgegen und sagte ruhig und  liebevoll: "Deswegen
habe ich ja bereits angefangen mit kochen." 

~*~ Owari  ~*~

(C) MelChan

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