| Die Spiele in Olympia waren nicht die einzigen Wettkaempfe dieser Art im antiken Griechenland. Es gab die Spiele von Isthmia (es sind vermutlich jene, auf die sich Schiller bei seinen "Kranichen des Ibykus" bezieht), Nemea und die Pythia in Delphi. Alle hatten kultischen, kulturellen, sportlichen und panhellenischen Charakter. |
| Frauen waren zu all diesen Spielen unter Androhung strengster Bestrafung weder als Teilnehmer noch als Zuschauer zugelassen. |
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| Tempelruinen in Olympia |
| Die Olympiahymne "Antiker, unsterblicher Geist" stammt von dem grossen griechischen Dichter Kostis Palamas, die Vertonung ist von Spyridonos Samaras. |
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| Athen, erste Olympische Spiele 1896 |
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| Olympische Ringe bei der Eroeffnungsfeier |
| Wir haben es geschafft! Die Griechen ohnehin, aber auch die Medien international waren begeistert von Bauten, Organisation und der glanzvollen Eroeffnungsfeier der Athener Olympischen Spiele. Athen ist nun eine Stadt mit modernen Verkehrsmitteln und einem leistungsstarken Strassennetz. |