|
|
Der Strand - von Zeit und Raum umsp�lt...
Langsam die Grenze zwischen Meer und K�ste entlangwandern. Vom weichen Rhythmus der Wellen getragen. Der st�rmische Wind, der einem alle Sorgen aus dem Kopf bl�st und die Haare zerzaust.. Das aufgew�hlte Meer mit seinen Schaumkronen, die auf den Wellen tanzen... Das Gesicht und die H�nde von der Salzgischt feucht werden lassen... Tief durchatmen und die klare Luft, den Geruch nach Meer und Seetang tief in sich aufnehmen Das Salz schmecken. �ber den nassen Sand laufen. und wundersch�ne Muscheln finden, die die st�rmische See angesp�lt hat. Den M�wen und den Segelschiffen zuschauen, wie sie gegen Wind und Wellen k�mpfen. Sich von der Sonne blenden lassen, die tausende glitzernde Punkte auf das Wasser zaubert Zuschauen, wie sie glutrot im Meer eintaucht, langsam hinter dem Horizont verschwindet... Und solange warten bis das letzte Licht verd�mmert ist. Einfach dasitzen, die Beine und die Seele baumeln lassen.. Nachdenken dar�ber, wie wichtig man sich selbst oft nimmt... Und wie alles verschwindet angesichts der unendlichen Weite des Himmels und des Meeres.. Angesichts der Spuren, die man hinterlassen hat und die bald verschwunden sein werden... Sp�ren, da� zwischen einem selbst und der Unendlichkeit Beziehungen bestehen. Das eigene Ich wird zu einem der vielen Sandk�rner, die von den Wellen mitgerissen werden.. und mal an diese und mal an jene K�ste gesp�lt werden... Ebbe und Flut - Sinnbild f�r die Gezeiten des Lebens. Die atemlose Stille des sich zur�ckziehenden Meeres. Die Wiederkehr des Wassers, so lebendig und sinnenfroh. Es ist der Augenblick, der z�hlt
(Meerfrau) |
|