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In Eisen�.
Was ist Freiheit? Wir sagen von einem Boot, das leichtf��ig das Wasser durchpfl�gt, �wie frei es l�uft�, wenn wir meinen, wie perfekt es auf die Kraft des Windes eingestellt ist, wie perfekt es dem starken Atem aus dem Himmel gehorcht, der seine Segel f�llt. Drehe seinen Bug in den Wind, dann siehst du, wie es z�gert und schwankt, wie jede Schot bebt und sein ganzes Gerippe ersch�ttert wird, wie es sofort �in Eisen� liegt, um in der ausdrucksstarken Redensart der See zu sprechen. Frei ist es nur, wenn man es wieder leew�rts vom Strich hat abfallen lassen, und wenn ees wieder die gute Anpassung an die Kr�fte erlangt hat, denen es gehorchen mu� und die es nicht mi�achten kann. (Woodrow Wilson)
Beim Segeln, wie auch im Leben ist die Schwungkraft ein wertvolles Gut, eine zweite Antriebsquelle, die uns noch lange in Gang h�lt, nachdem die urspr�ngliche Quelle verschwunden oder aufgebraucht ist. Im Sport neigen wir dazu, jene Athleten zu favorisieren, die auf der Siegerbahn sind. �Ihr Schwung treibt sie voran�, sagen wir gern, womit wir meinen, da� sie �ber die ihnen innewohnenden F�higkeiten hinausgelangt sind und mittels ihrer in der Vergangenheit akkumulierten Kraft vorw�rtsstreben. Wir vergessen jedoch meist, da� auch das Umgekehrte gilt. Genau wie Sieger dazu tendieren, weiterhin zu siegen, neigen Verlierer dazu, weiterhin zu verlieren, denn das physikalische Prinzip, das die Tr�gheit beherrscht, ist ein zweischneidiges Schwert. Es beinhaltet, da� ein sich bewegender K�rper dazu tendiert, in Bewegung zu bleiben � und ein ruhender K�rper dazu, im Ruhestand zu bleiben.
�Jede Wende ist ein �bergangsstadium�, hatte der Kapit�n w�hrend einer meiner fr�heren Segellektionen zu mir gesagt. �Jedesmal, wenn du wendest, gibt es einen angsterregenden Moment, wenn du durch den Wind drehst.� Das �ndern der Richtung ist im g�nstigsten Fall ein schwieriger Vorgang, und wir sind zum Scheitern verurteilt, werden wir Gefangene des Windes, wenn wir es auf eine ineffektive Weise versuchen. Es gibt beim Wenden nur einen sicheren Weg, und er besteht darin, Schwung zu holen. Diese Lehre enth�lt eine Wahrheit, die f�r das Leben auf dem Land genauso gilt wie f�r jenes auf dem Meer. Es konnte geschehen, da� mir ein Schlag, auf dem ich mich befand, irgendeine Lebensetappe, in der ich mich befand, verha�t war � und an zwei solcher denkw�rdigen Gelegenheiten erinnere ich mich. In meiner Jugend beschwerte ich mich �ber das College, das ich besuchte: und sp�ter empfand ich Verachtung f�r die Stellung, die ich innehatte. Doch ich mu�te beide Male lange genug ausharren, um das zu bekommen (anst�ndige Zensuren im ersten Fall, gen�gend Ersparnisse im zweiten), was ich brauchte, um mich durch den Wind zu lavieren. H�tte ich vorzeitig aufgegeben, w�re ich gescheitert, und der Wind h�tte die Kontrolle �ber mein Leben erlangt, mich in Richtungen geweht, in die ich nicht h�tte gehen wollen� |
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