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Protokoll
der Herbstversammlung der
Schützengesellschaft Wiescherhöfen- Weetfeld Der
2. Vorsitzende Heinrich-Wilhelm Kämper eröffnete die Versammlung um 10.10
Uhr und begrüßte die 20 erschienenen Mitglieder recht herzlich. Die Tagesordnung,
die allen Anwesenden vorlag, wurde einstimmig genehmigt.
Anschließend
erhoben sich die Anwesenden zum Gedenken an die verstorbenen Vereinsmitglieder Der
2. Vorsitzende Heinrich-Wilhelm Kämper stellt in seinem Rückblick auf
das Schützenfest noch einmal die wichtigsten Ereignisse dar und bedankte
sich für die gute Zusammenarbeit. Als
wesentlichen Grund für weniger gute Ergebnis nannte er die mangelnde Besucherzahl
beim Frühkonzert und die Mehrkosten, die durch die Verschiebung des Zapfenstreiches
von 18.45 auf 21.00 Uhr entstanden waren. Leider
verzeichnete das diesjährige Kinderschützenfest ebenfalls nicht die erwarteten
Besucherzahlen. Dieses führte der Zu
den Arbeiten am Schützenplatz, betonte der Geschäftsführer nochmals, dass
der Toilettencontainer pünktlich zum Fest fertiggestellt wurde. Er bedankte
sich bei allen beteiligten Helfern und würdigte besonders die Leistung
vom Schützenkaiser Friederich Dahlke. Im Bürocontainer wurde ein Raumteiler
durch Ronald Richter eingebaut, der aus Spenden finanziert wurde. Bis
zum nächsten Schützenfest soll eine Einbauküche durch Heinz Kämper und
Ronald Richter eingebaut werden. Eine Spühlenschrank mit Warmwassergerät
wurde bereits durch Friedrich Dahlke installiert. Von der Feuerwehr Wiescherhöfen
kann evtl. ein großer Tisch übernommen werden, so dass künftig im Container
Versammlungen mit 25 Teilnehmern durchgeführt werden können. Eine Bestuhlung
für die entsprechende Personenzahl ist bereits vorhanden und wurde aus
Spenden finanziert. An den Containerdächern wurden Schäden festgestellt
und zum Teil notdürftig geflickt. Um einen größeren Schaden zu verhindern,
muß kurzfristig eine Erneuerung der Dachflächen durchgeführt werden. In
diesem Zusammenhang muß geprüft werden, ob eine Überdachung der gesamten
Container finanziert und eine Genehmigung durch das Bauamt erreicht werden
kann. Diese Baumaßnahme würde nicht nur die bisherige Substanz schützen,
sonder Möglichkeiten für die Lagerung unserer Gerätschaften bieten und
weiterhin Raum für Veranstaltungen wie Osterfeuer, Vogeltaufe und Kinderschützenfest
schaffen. Weiterhin müssen bis zum nächsten Schützenfest 28 Parkplätze
eingerichtet und markiert werden, da ansonsten keine Abschlussgenehmigung
erteilt wird. Für diese Baumaßnahme müssen einige Arbeitseinsätze durchgeführt
werden, die rechtzeitig in der Presse bekanntgegeben werden. Wegen
des Wassermangels sind im Frühjahr einige Bäume, die im Rahmen der Baumpflanzaktion
gepflanzt wurden, nicht angegangen. Noch im Herbst soll Ersatz beschafft
werden und eine Neubepflanzung im Rahmen eines Arbeitseinsatzes durchgeführt
werden. Zum
Tagesordungspunkt Weihnachtsfeier stellte Arno Meckelburg den Ablauf kurz
vor. Eine persönliche Einladung wurde allen Schützenmitgliedern bereits
zugestellt. Höhepunkt wird für die Kinder der Auftritt von Clown Püppi
und dem Nikolaus sein, der für die Kinder eine Tüte mitbringen wird. Für
die Erwachsenen steht das gemütliche Beisammensein bei Kaffee und Kuchen
im Mittelpunkt. Zum Ausklang wird wieder ein Imbiß duch Firma Claus Jahnke
gereicht. Unter
Punkt Verschiedenes stellte Heinrich-Wilhelm Kämper die geringe Beteiligung
bei fast allen Veranstaltungen und Ausmärschen zur Diskussion. Nach kontroverser
Aussprache war man sich einig, dass nur durch permanentes Fortführen der
bisherigen Arbeit das Vereinsleben erhalten werden kann. Die Mitglieder
wieder zu sensibilisieren und zu mehr Mitmachen zu bewegen, kann durch
persönliche Ansprache und die Kommunikation zwischen den Mitgliedern und
Nachbarn erreicht werden. Fazit:
Redet mit Euren Nachbarn und bringt sie mit! Zum
Thema Festfolge Schützenfest wurden viele Ansatzpunkte diskutiert um Kosten
zu senken oder die Besucherzahl und damit den Umsatz zu verbessern.
Optimaler
Zeitpunkt des Gottesdienstes am Sonntag, Beibehaltung oder Wegfall des
Frühkonzertes, Durchführung des Schützenfestes nur alle zwei Jahre, Bewertung
der Kapellenkosten und vieles mehr. Weitere
gravierende Änderungen unseres Festablaufes, so resümierte der Avantgardenkommandeur
Volker Niermann, würden zu Verärgerungen bei den Mitgliedern und Mitbürgern
führen, so dass keine Verbesserung der Besucherzahlen erzielt werden kann.
Dieser Meinung schlossen sich viele Anwesende an. Die Gestaltung des Königsballs am Sonntag Abend wurde anschließend ebenfalls kontrovers diskutiert, da die Besucherzahlen in den letzten Jahren zunehmend zurückgegangen sind. Zur Auswahl stand die Verpflichtung eines Alleinunterhalters oder die Wahl einer Tanz und Show-Band. Mit einer 2/3 Mehrheit votierte die Versammlung für eine Life-Tanzkapelle, da der Sonntag auf Pfingsten fällt. Mehrere Stimmen forderten für unser Schützenfest mehr und frühzeitigere Werbung um mehr Interesse bei unseren Mitbürgern zu wecken und Terminüberschreitungen, wie z.B. Ausflüge des Gesangvereins usw. zu vermeiden. Ronald Richter schlug vor, einen geeigneten Standort für einen Schaukasten zu suchen und diesen mit aktuellen Informationen zu versorgen. Zum Abschluß wurden noch einige Termine genannt (s. Termine) Hamm, den 17.10.2000 Arno Meckelburg |