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Ein paar Schlagzeilen aus den ersten Jahren nach
der Wiedergründung der Avantgarde (aus der Festschrift zum 25-jährigen Bestehen der
Avantgarde 1977) Wer kennt nicht
das berühmt gewordene und von einem Avantgardisten erfundene "Bier
am Stiel" von Refus? Der auf dem
Jubelfest in Pelkum mit Senf beschmutzte grün-weiße Federbusch des 1.
Kommandeurs ist noch vorhanden und kann besichtigt werden. Das dicke Buch
des "Spießes" konnte bisher noch nicht wiedergefunden werden,
das dieser bei einem Adlerschießen während einer kurzen Schlafpause bei
Gößlinghoff verloren haben soll. Bei einem Maigang
nach Bönen soll ein Avantgardist während der Rückkehr auf einen fahrenden
Personenzug gesprungen und eine Weile auf dem Trittbrett mitgefahren sein,
da er die Tür zum Abteil nicht finden konnte. Übrigens, ist
es bekannt, daß die Avantgarde der Schützengesellschaft Wiescherhöfen-Weetfeld
bei einem Schützenfest in Holzwickede während des Vorbeimarsches mit einem
Klatschbeifall für ihre Leistung begrüßt wurde? Ein 1. Vorsitzender wollte während eines Schützenfestes einem 1. Kommandeur einen Streich spielen. Der Vorsitzende wollte nämlich dem Kommandeur den Degen aus der Scheide ziehen, ohne daß dieser es merken sollte. Jedoch fiel das dem 1. Kommandeur auf, und seine spontane Reaktion liegt auf der Hand. Nach einer kurzen Debatte war eine Einigung erzielt. Der 1. Vorsitzende gab einige Runden Bier für die gesamte Avantgarde. |