PRESSESTIMMEN:
"Es gehoeren viele selbstgeschriebene Songs in Mendozas Repertoire. So z.B. "I'll Be On My Way". Doch trotz all dieser besinnlichen Liedkunst kommt auch der Protest nicht zu kurz: Mit seinem Song "Kurz vor Mitternacht in Deutschland" kritisiert der Kuenstler den Konsumterror und die Justiz in Deutschland. Dem Publikum gefiel die Darbietung sehr gut und auch Dave Mendoza selbst hat der Abend "viel Spass gemacht". Nach der Vorstellung liessen ihn die Zuschauer aber nicht ohne Zugabe gehen. ...Mendoza liess hingebungsvolle Stimme hoeren, was das Publikum mit gebuehrendem Beifall belohnte..."(Dominik Veit, Friedrichshafen)

"Der Songwriter vom Bodensee beweist mit "Rhythm Of Life" seine enorme Vielseitigkeit. Facettenreiche Folk-Popsongs, hoerenswerte Texte und gekonnte Arrangements machen dieses Album zum Genuss. In Anlehnung an grosse Songwriter wie Jim Croce, Graham Nash oder James Taylor geht Mendoza seinen Weg als Saenger und Gitarrist..." (Michael Hepp, Kreis Sigmaringen)

"Einen grossartigen Kuenstler erlebten die Gaeste des Gasthauses "Blaue Grotte", wo Dave Mendoza bereits 2 Konzerte gegeben hat. ... Mit viel Hingabe widmete er sich seiner Gitarre...ueberzeugte voll und ganz in seiner perfekten Art... Cover Songs die zu hoeren waren schienen manches Mal perfekter als die grossen Saenger selbst..."(Wolfgang Heidepriem, Sulz a.N.)

"Mit klarer Stimme singt Mendoza Titel unterschiedlichster Herkunft, steckt sie in ein massgeschneidertes Gewand das deutlich ihre Konturen darstellt und sie doch unverkennbar werden laesst. Unverkennbar Mendoza. Wahrscheinlich ist es auch seine Spieltechnik die ihn bei Bikern und Hippie-Nostalgikern gleichermassen beliebt macht. Gekonnt schafft er mit seinen Bassfiguren auf den tiefen Saiten eine Struktur ueber die er breit die Akkorde legt die seinen Gesang begleiten. Mit raschen Lagenwechseln und praeziser Grifftechnik gestaltet er Ueberleitungen, spielt Solopassagen... Dave Mendozas eigene Stuecke unterscheiden sich qualitativ kaum von Titeln die seinen Musiker-Kollegen Ruhm und Reichtum gebracht haben." (Roland Demmerle, Friedrichshafen)

"Stets legt sich Mendoza voll in's Zeug. Das sieht dann so aus, dass er die Augen schliesst und sich gaenzlich dem hingibt was das jeweilige Stueck in ihm ausloest. Nur so laesst sich erklaeren, warum den aufmerksamen Zuhoerer bei seinem Gitarrenspiel und Gesang ein so wohltuendes Gefuehl ueberkommt. Was Schopenhauer einst 'metaphysischen Trost' genannt hat spiegelt sich bei Mendozas Konzert unuebersehbar in den vielen verzueckten Gesichtern wider." (Andreas Caliman, Suedkurier, Kr. Konstanz)

"Er singt einen Titel besser als den anderen, voller Routine, aber nicht einfach nur so weg, sondern voller Hingabe und Leidenschaft, geradezu versunken in seiner gerade wiedergegebenen Musik. Dave Mendoza ist einfach ein Phaenomen, ein begnadeter Gitarrist und Saenger. Ohne jeden Fehl und Tadel, mit viel Gefuehl, einer sanften, in saemtlichen Tonlagen sicheren Stimme und von seinem virtuosen Gitarrenspiel begleitet, spielte er jeden einzelnen Titel mit der ihm zustehenden Klangfarbe. Stimme und Instrumentalbegleitung bildeten eine vollendete Harmonie. Mendoza verzueckte die Zuhoerer mit eigenen mitreissenden Interpretationen. Mit Eigenkompositionen die Tiefgang mit hoher Qualitaet aufweisen fand er Zugang zum begeisterten Publikum. Mit Titeln aus seinen Alben 'Whispers' oder 'Rhythm Of Life' drueckte er seine persoenlichen Lebenserfahrungen aus, packte Probleme der Gesellschaft an und charakterisierte deren Schwaechen. 'Du bist ja ueberhaupt nicht so cool wie ich immer dachte' beschrieb die Erfahrungen mit seiner 16-jaehrigen Tochter, die wie viele ihrer Altersgenoss(inn)en unter dem Zwang leiden immer 'cool' sein zu muessen, dabei stets die neuesten Markenklamotten zu tragen oder Lehrer nicht leiden zu duerfen, um ja nicht als Streber zu gelten. Man spuerte bei jedem Song, ob deutsch oder englisch vorgetragen: Dave Mendoza steht hinter seiner Musik und singt nur die Songs mit deren Inhalt er sich identifizieren kann." (H.N., Suedwest-Presse, 29.7.02)

"Musik ohne Schnickschnack pur, eine Mischung aus Folk, Rock und Soul. Mendoza glaenzte mit einer ausdrucksvollen Stimme, ergaenzt durch das nicht minder brilliante Spiel auf sechs- und zwoelfsaitiger Gitarre. Er beschreibt seine Musik als eine Art Crossover. Lebenserfahrungen, Ansichten und allzu Menschliches verpackt Dave Mendoza in seiner Musik. In 'I Weep' hoert man den Schrei eines leidgeprueften Vaters eines Teenies. 'Fire, Water, Air & Earth' schildert die verschiedenen menschlichen Charaktere. Die Kunst loszulassen verarbeitete Mendoza in 'Art Of Letting Go'. Dave Mendoza wurde im Januar 1998 fuer seinen Song 'Love-Starved Children' von der North America Country Music Association International als bester in Deutschland lebender Sonwriter ausgezeichnet." (Astrid Heinz-Wagner, Laichingen)

"Dass Mendoza dem Beatle George Harrison nicht nur aehnelt, sondern auch besser singt als er...beweist er...
und ueberhaupt, wie er da von einem musikalischen Zitat zum naechsten schreitet, da wird seine unglaubliche Wandlungsfaehigkeit erst so richtig deutlich. 'Besser als das Original', dieser Satz faellt an diesem Abend nicht nur einmal." (Thomas Volkmann, SZ, 26.9.02)
Songwriter Dave Mendoza
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