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Triathlon Magazin
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Triathlon Magazin
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| Ich habe dieses Buch gelesen und
war als intimer Kenner
der Historie der deutschen Triathlonszene von dem Inhalt sehr angetan,
zum Teil auch emotional gefangen. Ein Wellen- und Wechselbad der
Gefühle schwappt einem
da entgegen. Man kann den esotorischen Touch zum Nachdenken nutzen, das
menschliche Schicksal macht den geistigen Weg nachvollziehbar,
keineswegs wirkt
er missionarisch auf mich. "Die Botschaften in eigener Sache" am Ende
des Buches zeigen sehr deutlich, dass dieses Buch nicht nur als
"Ausdauer-Sportler-Ratgeber" sondern auch als ein ganz allgemeiner
"Lebensratgeber" bezeichnet werden kann. Peter Heyden (Organisator der ASV Winterlaufserie in |
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| Laufmagazin Spiridon berichtete
in der Maiausgabe 2007: hier einge Auszuege aus der Buchkritik: Ein Triathlon-Roman mit einem Ehedrama, nein, eine Autobiographie. Einige Namen und Orte sind geaendert, um Personen und Fakten nicht direkt zuordnen zu koennen. Was passiert? ............. Wir werden Zeuge zahlreicher Triathlon-Langwettbewerbe wie Roth, Kulmbach, Nizza und die Ironmen von Neeseeland und Lanzarote...... Die Esoterik zieht sie in einem Masse an, wie man dies sonst nur von zarter besaiteten Damen der Midlife-Crisis kennt....... Das gibt alles einen bunten Handlungsmix, einen sueffigen Lesestoff, allein was da aus dem Fuellhorn von Tarotkarten, Handlesen, ....... Das ist der Stoff, mir dem das ZDF in seinen Liebesfilmen Sonntag abends erfolgreich gegen den Tatort in der ARD ankaempft. Tragfaehig fuer ein Drehbuch waere "Der lange Weg..." der sich als Lebensratgeber im positiven Denken versteht. Spiridon Manfred Steffny (Chefredakteur) |
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| Fuer Sie gelesen : Lesestoff fuer die Zeit zwischen dem Training - Eine Geschichte von einem Menschen, der seinen sportlichen Traum findet und erfuellt...... Lesen Sie doch einfach selbst, und erleben Sie mit der bewundernswerten Autorin einen fuer sie wichtigen Zeitabschnitt. Running /08/2007 |
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