Mein Dank

 

An allererster Stelle und immer  gilt mein Dank meinem Mann, dem  alles ich was ich tat und tue und  was ich erleben durfte zu verdanken habe. Alles geschah im Schutz seiner Sorge  und Liebe, die ich noch über den Tod hinaus spüre. Ohne ihn und  ohne die Tiere, die zu halten ich seiner Großzügigkeit verdanke, hätte ich das Beste in meinem Leben nie kennen gelernt.

Allen denen, die mir bei der Gestaltung  des holländischen Buches geholfen haben, gebührt nochmals mein Dank. Ohne sie wäre das Buch nicht so unerwartet erfolgreich geworden.

 Herrn und Frau Professor Leyhausen danke ich für ihre vielen guten Ratschläge und Hilfe in den Jahren, als unser Haus wilde Katzen beherbergte. Mein ganz besonderer Dank gilt dazu noch Frau Barbara Leyhausen für die Erinnerungshilfe den Besuch beim Max-Planck-Institut betreffend, die zur Verfügung gestellten Fotos und -last not least- für die letzte Bearbeitung  dieses deutschen Manuskriptes. Der Beitrag zur Iriomotekatze stammt von Frau Barbara Leyhausen.

 Ich danke auch meinen beiden alten Schulfreundinnen Rosemarie Dehmel-Nollmann und Hannelore Franke-Schomer fürs „Mitlesen“. Herr Ernst Schomer und seiner Frau Hannelore, haben sich die Mühe gemacht, mein, nach einem halben Jahrhundert im Ausland etwas verschlissenes Deutsch wieder zurecht zu rücken. Diese zwei sind es auch, die mich ermuntert und stimuliert haben, mein Buch aus dem holländischen ins Deutsche zu übersetzen.

 Frau Dagmar Thies, der Autorin vieler sehr lesenwerter Sachbücher, danke ich für ihre ermutigenden Worte und Stimulanz und  Frau  Dr. Rosemarie Wolff für gar vieles,  zuletzt für das zur Verfügung stellen ihrer Fotos von meinen Oncilla-Abessinier-Hybriden.

  Posthum gehört  noch mein Dank einem Lehrer aus meiner Schulzeit, Herrn Studienrat Otto Chudczian, der vor so langer Zeit mit einem Satz im Physikraum den Grundstein zu meiner Lebensauffassung gelegt hat.

 Ich danke auch allen Unbekannten, die sich mit mir für ein besseres Los der Tiere einsetzen, wozu hoffentlich  auch dieses Buch einen kleinen Beitrag zu liefern im Stande ist.

 Und wieder und immer gehört mein Dank den vielen Tieren, die im Laufe meines Lebens mir Freundschaft, Liebe, Anregung, Treue und Vertrauen geschenkt haben. Mit Hilfe dieses Buches mögen sie nicht vergessen werden.

 Doorwerth, (Niederlande) im Winter 2001, zehn Jahre nach der Idee zu diesem Buche.

 

 Maria Falkena-Röhrle

 

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