Schweigend neigt sich der Tag dem Ende zu,
Stra�enl�rm stirbt, Fenster schlie�en, Menschen gehn zur Ruh.
F�r ein paar verlorene Seelen beginnt jetzt das Leben.
Wenn sie scheibar unsichtbar, ger�uchlos durch die Stra�en schweben.
Ein paar Menschen schrecken schreiend zur�ck,
vor den Boten der Dunkelheit, des Schmerz aber niemals des Gl�cks.
Leise, rastlos, mit starrem Blick setzen sie ihre Reise fort,
Nicht wissend, wohin der Weg sie bringt, wie er heisst der Ort.
Die Nacht und Dunkelheit sind vollkommen angebrochen,
2 Schwestern, 2 Verb�ndete kamen lautlos angekrochen.
Im stillen Einverst�ndnis glitten ihre Schwingen durch die Nacht.
F�r viele haben sie Schlaf, f�r einige Unruhe gebracht.
Ich schaue aus dem Fenster hinaus auf die D�cher,
Langsam l�scht  sich Licht um Licht, der Schein wird schw�cher.
Ich drehe mich um, und blicke auf das Bett, auf deine Seite,
sie ist kalt und leer, nur die Nacht wei�, wie ich leide.
Sie umschlie�t meinen K�rper, umschlie�t mich mit ihren Schwingen.
Ich berichte  ihr von Liebe, dem Tag, Gl�ck und gar wunderbaren Dingen
Tr�nen laufen �ber meine Gesicht, erz�hlen ihr von meinen Schmerzen,
Ihc schreie es hinaus, laut, lauter aus vollstem Herzen.
Nacht und Dunkelheit h�ren schweigend zu und setzen mich auf ihre Schwingen.
Sie fliegen mit mir los, �ber ihr Land und erz�hlen mir von ihren Dingen.
Das Leben in der Dunkelheit kann so wundervoll sein,
Kein Gl�ck, kein Gef�hl, daf�r auch kein Schmerz und Pein.
Schwarze, gro�e V�gel begleiten mich auf meinem Flug,
Fliegen uns nach, bleiben mir treu bis zum letzen Atemzug.
Ich kuschel mich in die Arme der Dunkelheit und auch der Nacht,
Jetzt wo ich sie kenne, kann uns nicht mehr trennen, ich ergeb mich der Macht.
Ich sehe mehr verlorene Seelen, sie blicken zu mir hinauf,
Wissen jetzt, ich geh�re dazu, in ihren Augen, stiller Applaus.
Sanft endet unser n�chtlicher Flug, sie setzen mich ab.
Die Beiden, Nacht und Dunkelheit, denen ich heute meine Seele gab.
Die Stelle, wo Du fr�her lagst, ist immer noch leer,
Ich sp�re wieder den Schmerz, doch schmerzt er nicht mehr so sehr.
Die Treffen mit den Schwestern der Finsternis, bringen meine Gedanken weit von Dir weg.
Zumindest zeitweise sind meine Gef�hle wie Dein Platz, ein leerer, kalter Fleck.
Wahrscheinlich gibt es noch viele die zu gefallenen Engeln werden.
Doch gefallene Engel haben weder Angst vor Dunkelheit noch vor dem Sterben.
Denn dann lassen wir uns ganz fallen - in die Dunkelheit,
Weg vom schmerzlicnen Licht, dnn sind wir daf�r bereit.
Langsam bricht der Tag wieder an, damit der Schmerz, denn die Nacht muss gehen.
Das Leben, Licht und der L�rm beginnt, aber ich freu mich drauf Nacht und Dunkelheit wiederzusehen.
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Gef�hle die l�ngst gestorben waren,
die vor langer Zeit einmal starben.
Diese wurden durch Dich geweckt,
Seit dieser Zeit ein Pfeil in meinem Herzen steckt,
Es wird zwar nie was mit uns werden,
doch ich k�nnte grad vor Dankbarkeit sterben.
Tiefe Gef�hle alle nur f�r Dich,
sind da mein Geschenk an Dich.
Liebe und Sehnsucht so wahnsinnig stark,
gehen durch den K�rper bis ins Mark.
M�chte nicht an die Zukunft denken,
mich lieber dem hier und jetzt schenken.
Ich wundere mich selber �ber mich,
und werd mir langsam bewusst:
Ich liebe Dich!
Ich hasse die Momente, wie jetzt, denn ich kann nicht bei Dir sein.
Ich hasse die Gef�hle zu Dir, denn ich wei� sie sind falsch.
Ich hasse Deine K�sse, denn sie schmecken nach mehr.
Ich hasse Deine Ber�hrungen, weil sich mein K�rper nach Ihnen sehnt.
Ich hasse Deine blauen Augen, weil ich mich jedesmal darin verliere.
Ich hasse Deine Stimme, weil sie soviel Vertrauen bringt.
Ich hasse Deine Anwesenheit, weil ich mich dann so geborgen f�hle.
Ich hasse es Dich  zu sehen, weil ich mich dann nicht kontrollieren kann.
Ich hasse Deine Blindheit, weil Du nicht siehst, was ich f�r Dich emfpinde.
zur�ck gehts wieder da lang....
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