Botschaft vom 25.Oktober 2005


Botschaft vom 25. Oktober 2005

"Meine lieben Kinder, glaubt, betet und liebt, und Gott wird euch nahe sein. Er wird euch alle Gnaden schenken, die ihr von Ihm sucht. Ich bin f�r euch ein Geschenk, denn Gott erlaubt mir von Tag zu Tag mit euch zu sein und jeden von euch mit unermesslicher Liebe zu lieben. Deshalb, meine lieben Kinder, �ffnet eure Herzen in Gebet und Demut und werdet Zeugen meiner Anwesenheit.

Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"

10/2005

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Gedanken zur Botschaft
vom 25. September 2005

IN LIEBE RUFE ICH EUCH

Mutter Maria ruft uns in Liebe. In ihren Worten h�ren wir die Worte Jesu widerhallen: �Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium� (Mk 1, 15). Maria m�chte uns sagen: Glaubt an Gottes Kraft und daran, dass sie euch ver�ndern, erl�sen, heilen und befreien kann und will. Auch wenn wir in unserem Leben von Marias Herzen entfernt sind ruft sie uns und steht zu uns. Wir sind ihre Kinder. Eine wahre Mutter verl�sst ihre Kinder niemals. Ein Kind braucht eine Mutter, ohne sie kann es nicht leben und �berleben. Und wenn es ohne Mutter zur�ckbleibt, dann weiss es wie es ist, ohne Mutter zu sein. Unsere himmlische Mutter ist weder aus Holz, aus Plastik, noch ein totes Souvenir, sondern eine Mutter die jeden Schmerz von ihren Kindern mitf�hlt, auch mit jenen die weit von ihr entfernt oder krank sind. Wir haben eine Mutter mit einem liebenden und leidenen Herzen. Liebe und Leiden gehen oft zusammen. Wahre Liebe wird in Momenten der Versuchung und des Leidens gepr�ft. Es ist einfach den andern zu lieben, wenn es uns angenehm ist mit ihm zu sein. Es ist einfach den andern zu lieben, wenn er uns sympathisch ist und wenn er uns gef�llt. Aber es ist schwierig den andern zu lieben, wenn er uns nicht mehr sympathisch ist. Wenn der andere schwer, m�hsam und unertr�glich wird. Es ist schwer zu lieben, wenn uns der andere nicht versteht und nicht annimmt. Dann zeigt sich wie wahr, echt und g�ttlich unsere Liebe ist.

Jede menschliche Liebe hat seine Grenzen. Gott ist die Liebe. Jede Liebe sollte aus dem Herzen Gottes kommen, so dass sie Tod und Leiden �berleben kann.

Das Evangelium erz�hlt uns von einem jungen Mann, den Jesus liebte bevor er ihn gerufen hatte, er rief ihn alles zu verkaufen und ihm nachzufolgen, wenn er vollkommen sein wolle. Wir wissen, wie dieser junge Mann den Mut nicht hatte, allen irdischen Reichtum, den er besass, zu verlassen. Gott ruft auch heute. Er zwingt niemanden. Es geht immer um die g�ttliche und um die menschliche Liebe. Gott bleibt immer treu. Er wird uns niemals betr�gen.

Gott ruft uns durch unser Gewissen. Gott spricht durch seine Worte, die wir h�ren und lesen. Er spricht zu uns durch verschiedene Umst�nde im Leben. In dieser Zeit spricht er zu uns einfach und intensiv durch Jesus und durch unsere Mutter Maria.

Die Jungfrau Maria glaubt an uns und daran, dass wir den Weg der S�nde verlassen k�nnen. Sie glaubt an dich und an mich. Am schwersten ist es, wenn wir nach wiederholtem Fall in die S�nde glauben, dass sich nichts mehr �ndern kann - auch nach wiederholtem Beichten der selben S�nde. Wir binden uns an unsere Fehltritte und wir denken, dass sie st�rker sind als die Gnade Jesu. Oder noch schlimmer: Der Mensch gew�hnt sich an seine Gefangenschaft und Ketten und denkt, dass diees ihm gut tun. Es ist immer n�tig die Augen des Herzens zu Jesus zu erheben, der auch heute befreien kann und will. Von unserer Seite her ist es wichtig zu wollen, sich zu entscheiden, zu k�mpfen, zu suchen und zu beten. Dann werden wir uns erheben und Befreiung erleben. Sage nie �ich kann nicht�, sondern sage �ich werde es versuchen� auch nach wiederholtem Fall, und dies noch entschiedener und noch mutiger.

Maria glaubt an uns. Vertrauen auch wir uns selbst ihr an. W�nsche wir uns neue Menschen zu sein, verwandelt und anders, die von Tag zu Tag mit Gott gehen auf seinem Weg.

Fra Ljubo Kurtovic

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Last Modified 04/25/2004
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