| Magie & Musik (keltische Ritualtrommel) |
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| In dem Kapitel "Liedzauber" aus dem Buch Merlyns Verm�chtins wird Arthur �ber die gro�e esoterische Bedeutung von Cerddoriaeth in der druidischen Lehre unterrichtet. Musik war in der Tat von solcher Wichtigkeit f�r die keltische Priesterschaft, da� sich ein ganzer Rang ihres Ordens - die Barden - ihrer Verbreitung und ihrem Studium widmete. Es gab bei den Druiden auch den Brauch, kunstvolle magische Rituale f�r ein Lied zu ersinnen; dabei mu�ten die emotional gef�rbten Handlungen, die H�hen & Tiefen" des Ritus mit der Wirkung der Musik �bereinstimmen. Die Druiden wu�ten, da� dies dazu beitragen w�rde, die erw�nschten Energien auf eine vielfach st�rkere Weise frizusetzen. Der interessierte Leser wird dazu angeregt, mit seiner eigenen Technik zu experimentieren und ein Musikst�ck f�r die Verwendung w�hrend des Ritus auszuw�hlen. Denken Sie jedoch daran, da� es nicht blo� um eine Hintergrundmusik w�hrend der Durchf�hrung des Rituals geht. die Musik und die magischen Handlungen m�ssen auf eine genau festgelegte symbolische Art und Weise miteinander verwoben sein, damit diese Technik wirksam werden kann. Es folgen einige Vorschl�ge f�r klassische Kompositionen, die wegen ihrer unheimlichen und/oder ehrfurchtgebietenden Stimmung f�r solche Zwecke geeignet sind: Kanon von Pachelbel Danse macabre von Camille Saint-Sa�ns Le Sacre du Printemps und Feuervolgel-Suite von Igor Strawinskij Ancient Voices of Children und Time Cycle von George Crumb Celtic Symphony von Alan Stivell Die Planeten von Gustav Holst Messe in h-moll von J.S. Bach Adagio for Strings von Samuel Barber Feuerwerksmusik von G.F. H�ndel Sinfonia Antartica von Voughan Williams Greensleever Fantasia Ceremony of Carols von Benjamin Britten Ritt der Walk�ren von Richard Wagner Nu�knacker-Suite und Schwanensee von Peter Tschaikowsky Carmina Burana von Carl Orff Symphonische Metamorphosen und Requiem von Paul Hindemith Three Places in New England von Charles Ives. |
| Hier nun einige keltische Volkslieder/Melodien mit Noten: |
| "Cant-C�n" |
| "Ar Hyd Y Nos" |
| "C�n Cairn" |
| "Eilir Tydain" |
| Die keltische Ritualtrommel |
| ... die hypnotische Wirkung der Trommeln setzte die F�higkeiten frei, allein durch geistige Engergie Botschaften zu �bermitteln und zu empangen. R. Baker, African Drums |
| Trommeln aul Mittel der Magie wurde in der ganzen keltischen Welt dazu benutzt, um Geister aus der Anderwelt anzuziehen sowie den Bewu�tseinszustand zu ver�nder. Der menschliche Herzschlag, der den Puls des Lebens festsetzt, war der normale Rhythmus, auf dem sich das gesamte Ritualtrommeln aufbaute. Die Trommel ist tats�chlich ein ma�gebliches Werkzeug f�r Schamanismus und Magie durch alle Zeiten und in allen Gebieten der Erde. Verwendugszwecke, die in unseren keltischen Quellen erw�hnt werden, sind "Trommel, um sich zwischen den Feuern zu bewegen" zur Sommersonnwende und "Trommeln, um die neugeborene Sonne feierlich anzuk�ndigen" zur Wintersonnwende. Zweifellos wurden Trommeln auch bei den geheimen druidischen Zusammenk�nften benutzt, denn "Gesang und Trance" waren Zust�nde, die st�ndig angerufen und herbeigef�hrt wurden. Die Barden sollen geschulte Trommler gewesen sein und diese Kunst viele jahre lang in den druidischen Cors (Kollegien) ernsthaft studiert haben. Als eine der vier Gruppen von Musikinstrumenten * Seiteninstrumente / Harfe * Blechblasinstrumente / H�rner * Holzblasinstrumente / Fl�ten * Schlaginstrumente / Trommeln wurde die Trommel mit dem Erdelement verbunden. In den alten Quellen der keltischen Kultur werden zwei Arten von Trommeln erw�hnt: das walisische Tambour und die irische Bodhran. Sie unterscheiden sich weder in der Ausf�hrung noch im Gebrauch; beide sind aus Holz und auf einer Seite mit Tierhaut, Fell oder Leder bespannt. |
| 1. XXXX XXXX XXXX XXXX usw. 2. XXXO XXXO XXXO XXXO usw. 3. XOXX XOXX XOXX XOXX usw. 4. XOXO XOXO XOXO XOXO usw. 5. XXOX XXOX XXOX XXOX usw. 6. XOOX XOOX XOOX XOOX usw. |
| X - Trommelschlag O - Stille f�r die Dauer eines Herzschlags Fettgedrucke Zeichen - kr�ftige Schl�ge |