Dionysic Top Salute Cup.
Dionysischer Gipfelbecher
Pripitek Dionysovi na vrcholu

„DIKTI BERGPREDIGT 2002"


HEROS PAWLOS TRINKT DIE 4 ELEMENTARKRÄFTE
DER GROßEN MUTTER KRETAS
AUS DEM DIONYSISCHEN BECHER

Wtliche Niederschrift eines Teils meiner Ansprache an die Europäer vom Dache Kretas
am 2. März 2002 mittags . Das Dikti Berg liegt in Ostkreta oberhalb der Lassithi
Ebene (Zeushle, Psychrocave, Cave Dikti) unweit der Ostk�ste, 2148 Meter hoch
�ber dem Mittelmeere. Der Berg wurde von mir in Alleingang
in einer Art initiatorischer Bergerfahrung erklommen.

„Ja, wir sind endlich unter unseres Gleichen auf dem minoischen Olymp, auf dem Hepunkt hier... auf dem Mount Dikti. Hoch �ber der Welt. So... ich sitze hier wie ein Gott und genieße die Sonne auf dem ganzen , Kper... bhur!... sch aufgerichtet, damit die Wirbelsäule, und der R�ckenmarkskanaldas Zentralnervensystem, das jetzt gefragt wird um den Segen zu sprechen, in der Harmonie mit dem Ganzen Kper, der Seele, dem Geist, mit dem Spirit ist.

Ich hebe meinen dionysischen Becher in die Sonne..., in die wunderbaren Strahlen der Solara und ich sammle ihre Glut, ihre riesige Energie, von der die Gaia, die Erde, nur einen winzigen Bruchteil jetzt bekommt.
Und ich danke Dir Solara f�r die wunderbaren Tage hier auf Kreta. Wir hatten, seit dem wir hier gekommen sind am 11. Januar, fast immer Sonne. Es gab nur ein oder zwei Tage, wo es bedeckt war. Als Du dich vorbereitet hattest auch der Aethera und der Okeania Raum zu geben, damit sie der Gaia fruchtbares Wasser bringen.
Ich habe in meinem dionysischen Becher ein Wasser, ein Bergwasser, ein Quellwasser von unten... aus dem Plateau Limnakros ... und ich sammle in diesem Becher Dein Feuer, deine Willenskraft, Deine Allmacht, die du jetzt �ber uns alle Menschen ergießest.
Ich trinke stellvertretend f�r alle Heroen und Heroinnen der Zukunft, die auf die Queste gehen werden, diese Willenskraft, diesen Feuer des Willens.

( Heros Pawlos nimmt einen Schluckdes der Sonne geweihten Wassers)

Und ich hebe den dionysischen Becher in die L�fte der Aethera in die blauen Tiefen und Untiefen des Himmels �ber Kreta, in den Februarhimmel, der blau und weiß ist.
Und ich trinke aus dem dionysischen Becher Dein Wissen, Dein Allwissend, welches Du bringst mit Deinen L�ften... und Du lebst in unseren Lungen und Du lebst in unserem Mund, wenn wir sprechen... jedes Wort wäre ohne dich undenkbar... und Du brennst in unseren Lungen und trittst ein in unseres Blut und steigst mit unserem Blute in unser Gehirn zu unserem Geiste und bringst uns Visionen und richtige Worte die wir dann immer finden, wenn wir uns auf Dich verlassen und uns von Dir inspirieren lassen.
Ich trinke... stellvertretend f�r alle Heroen und Heroinnen der Zukunft, die auf die Queste gehen werden, und dar�ber berichten werden, schriftlich, in Gedichten, in Prosa oder wie auch immer... oder einfach in Erzählungen ihren Freunden... da in allen Teilen Europas und in allen Teilen der Welt. Ich trinke Dein Allwissen und deine strahlende Vernunftkraft.

( Heros Pawlos nimmt einen Schluckdes der Luft geweihten Wassers)

Und ich reiche den dionysischen Becher der Okeania, zum Westen hin, da, wo die westkretische K�ste der Matala und weitere K�sten sind, und weiter... wo es da geht, durch den Mittelmeerraum zu Sizilien, Italien Spanien, Andalusien... bis zu dem herakleischen Säulen, wo der große Atlantik beginnt und wo auch die Okeania herrscht... und zum Osten reiche ich den Becher... dort zu der Ostk�ste, wo ich in Plaka meine Queste richtig so angefangen hab.
Und dort geht der Becher weiter... hin durch das Mittelmeer, durch alle die Tiefen nach Zypern und Israel und dann weiter �ber die großen Flächen des asiatischen Landes in das Indische Ozean und so weiter... und dann nach Pazifik... immer weiter...
Und ich reiche den Becher zum Norden hin, �ber Heraklion weiter zum Pelopones, zu Hellas und durch das Mittelmeer �ber die adriatischen K�sten Jugoslawiens und Kroatiens... Dann weiter durch ganzes Europa in meine Heimat, wo meine Fl�sse sind... bhur!... meine Moldau und auch mein Bodensee... da in Baden-W�rttemberg und weiter �ber die Fl�sse des Rheins und der Elbe fließt die Kraft Okeanias in das Nordmeer... bhur! ... und weiter in die Antarktis.
Und ich trinke auch und reiche diesen Becher in den S�den hin, wo hier hinter dem Massiv der Berge Dikti und der anderen verschneiten Bergen hier sich das Mittelmeer hin zu Afrika erstreckt. Und �ber das riesige Kontinent von Afrika von dessen Gre wir uns keine Vorstellung machen knen hier in Europa, gigantisches Land, gigantisches Land, auch mit mächtigen Fl�ssen wie Nil und mit Seen... und so bis auf die andere Seite zur S�dafrika und zu den weiten Meeren der S�dhalbkugel und des S�dpols.
Ja,... �berall reiche ich diesen Becher und ich trinke aus Dir, aus diesem Becher die konzentrierte Kraft der Okeania, der Tiefe, der Liebe... Denn tief ist das Weltenmeer ... wie unsere Seele und viele verborgene Winkel kennt es... Ich trinke aus diesem Becher die Allliebe, die Agape, die die Hepunkte unserer Queste auch mal darstellt... Die große Allliebe.

( Heros Pawlos nimmt einen Schluckdes des dem Weltenwasser geweihten Wassers)

Und ich lege den dionysischen Becher jetzt auf die Felsen, auf meine Steine des Berges Dikti, des großen Mutterbergs... und reiche ihn in die fruchtbare Ebene Limnakaros und die Ebene Lassithi und weiter rund um von hie rin alle die fruchtbaren Täler Kretas, zu den Abertausenden von Olivenbäumen, die dort stehen in all den Winden und Sonnenstrahlen und Regen und schfen die mächtige Kraft Gaias in ihre Wurzeln um die fruchtbare Olive, wunderbare Olive, zu wachsen... wachsen zu lassen.
Ich reiche diesen Becher auch dort zu dem Schwesterberg, zu dem Berg Ida und weiter in den Norden in die großen befreundeten Berge der Alpen, wo ich so manche Queste gemacht habe, vor allem zu meinem Hausberg, dem Säntis, s�dlich von Bodensee und dem Kronberg, wo ich so manche Nachmittagswanderung gemacht habe.
Und auch dann weiter nach Norden zu den Riesengebirgen, wo ich als Kind zum ersten Mal die Schheit und Erhabenheit der Berge erfahren habe. Und rund um auch nach dem Osten in die Himalajas reiche ich den Becher... In die großen Berge der Himalajas, wo die Eingeweihten sicher schon ihre Ideen dazu haben... und zum S�den auch, wo sich dann die Berge Afrikas und S�dafrikas erstrecken.
Nat�rlich vergessen wir hier nicht die amerikanischen Kollegen... Das alles gilt auch f�r die aber sie wissen schon, was ich sagte, ich will nicht wieder abschweifen, sie haben noch viel zu tun, um die Elementarkräfte zu versnen, die so zuzusagen gequält worden sind durch ihre Queste, die so gewaltig war und die so technologisch �bermäßig war.
Ich trinke aus diesem Becher die gesammelte Kraft der Erde, das heißt, Kraft f�r meinen Kper, f�r meine Knochen, Muskel, Sehnen und all die Geweben, die mich hier hochgetragen und auch nach unten tragen werden und noch f�r so manch eine Queste stark sein m�ssen.
Und ich trinke auch die Ausdauer, das alles verbindende Bewusstsein, die Knochen der Erde, die durch alles durchdringen und eine Einheit bilden f�r alle diese Kräfte. Denn aus der Erde kommt dann die Frucht der Sonne, des Wassers und des Windes und wir sind das auch... die Frucht der Erde, die Kinder der Erde sind wir, die Kinder der Sonne, des Windes und des Wassers. Aber der Erde danken wir unser Leib, ohne den wir hier nichts erreichen konnten.
Ich trinke also die Unsterblichkeit, die Ewigkeit der Erde, das ewige Leben und das alles verbindende Bewusstsein... aus diesem dionysischen Becher...

( Heros Pawlos nimmt einen Schluckdes des der Erde geweihten Wassers)

Und ich danke auch all den Mitmenschen, die meine Queste mitgetragen haben und vorbereitet haben. Von unten nach oben sind das folgende Freunde und Freundinnen, Erwachsene und Weise, Männer und Frauen...



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