O M E G A E G Y Ü T T E S
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Szvit - Suite
Und da verließen sie ihn...
Die ganze Suite besteht aus sechs Stücken, und ich habe alle durchgedichtet, aber leider nie aufgeschrieben.
Das hier ist alles, was mein Gedächtnis noch ausspuckt.
1. Ébredés - Erwachen 
Leis und klar wie Tau klingt ein Ton.
Berge, träumend noch, blinzeln schon.
Wälder, Wiesen wachen auf.
Bald schon nimmt der Fluss seinen Lauf.
Bis ans Silbermeer reicht die Nacht.
Goldner Widerschein schiebt sich sacht
hinterm Horizont hervor,
schwingt sich langsam zum Himmelszelt empor.
Erwacht! Hört den Klang!
Erwacht! Dieser Tag wird lang.
So hört doch, es tönt im Wind:
Von Neuem die Welt beginnt!
Augen öffnen sich, Fenster auch.
Aus den Schornsteinen steigt der Rauch.
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Das Land strahlt erhellt.
Erwacht und entdeckt die Welt!
Der Ruf hallt von nah und fern:
Guten Morgen, Mensch auf diesem Stern!
2. A malomban - In der Mühle 
Rundherum, immer wieder das Gleiche.
Ob ich wohl je den Gipfel erreiche?
Rundherum tötet alle Gefühle.
So etwas braucht man nicht in der Mühle.
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Sieh, wie ohne Pausen
ihre Flügel sausen!
Und gib Acht, dass du nicht fällst!
Rundherum! Jetzt ist Zeit nicht zum Träumen,
denn du darfst keine Stunde versäumen.
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Das Mühlenrad, dem ich doch niemals entweiche,
geht rundherum - immer wieder das Gleiche.
Sieh, wie ohne Pausen
ihre Flügel sausen!
Und gib Acht, dass du nicht fällst!
3. Hazáfelé - Nach Hause 
Irgendwann ist der Tag vorbei.
Die Mühle gibt den Menschen frei.
Nach Haus geht eine Stadt.
Ob der Sohn gut gelernt wohl hat?
Plötzlich denkt man an die andern.
Es wird spät, eh man geht.
Denk nicht an morgen!
Bald sind die schönen Stunden aus.
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Langsam kommt die Stadt ins Träumen.
Nur der Nachtwächter wacht,
er schläft am Tage.
Morgen fängt alles wieder an.