O M E G A E G Y Ü T T E S
[ texte ]
A madár - Der Vogel 
Träume, sie wollen ans Licht,
aber sie schaffen es nicht,
ohne dass einer sie trägt.
Wie er schon mit den Flügeln schlägt -
Vogel, flieg!
Morgen kommt, Hoffnung erwacht.
Wo sind denn die Träume der Nacht?
Nimm sie auf, bring sie dem Tag!
Sieh, schon folgt emsig Schlag auf Schlag -
Vogel, flieg!
Abend wird es irgendwann.
Was vom Traum Leben gewann,
macht ihn stark, er schwingt sich empor,
will schon ein neuer Traum hervor.
Vogel, flieg!
Neuer Tag, Morgen und Nacht,
immer wieder mehr wird vollbracht.
Jede Tat war mal ein Traum.
Ohne ihn geht's im Leben kaum.
Vogel, flieg!