Titel: Die Liebe ist stärker als der Tod
Sprache: Deutsch
Summary: Sindbad ist Tod. Doch ist dies für immer? Wird Maeve eine Weg finden Sindbad wieder zurück ins Leben zu hole?
Category: Abenteuer/ Romanze
Rating: ohne Altersangabe
Status: Fertig
Die Nomad lag im Hafen von Bagdad und die Mannschaft saß in ihrer geliebten Taverne. „Tut gut wieder zu Hause zu sein nicht war, Sindbad.“, meinte Doubar. Plötzlich sahen die Freunde eine junge Frau, sie war klein und hatte blonde lockige Haare. Sie fragte jeden ob er Sindbad sei. Maeve rückte näher zu Sindbad und meinte zu ihm: „Also ich wusste ja schon das die Frauen dir um den Hals fallen aber das sie jetzt sogar nach dir fragen...“ „Eifersüchtig?“, fragte Sindbad mit einem grinsen. Maeve drehte ihren Kopf zur Seite, machte große Augen und meinte. „Hättest du wohl gerne!“ Die anderen lachten, sogar Bryn. „He was ist hört gefälligst auf zu lachen!“, meinte Maeve, während Sindbad zu der Frau ging. Die Frau war gerade bei einem betrunkenen „Seid ihr Sindbad?“, fragte sie denn Betrunkenen. Dieser stand auf und meinte zu der Frau: „Was willst du mit diesem Sindbad, Süße wenn du mich haben kannst?“ Der Betrunkene ging immer näher zu der Frau, ja er betränkte sie gerade zu. Doch Sindbad ging da zwischen. „He, last die Frau in Ruhe!“, meinte Sindbad. Der Mann ließ die Frau los und stellte sich vor Sindbad hin. „Und wer seid ihr um mir dies zu sagen?“ Sindbad lächelte den Mann an und meinte nur: „Sindbad!“, dabei schlug er dem Mann in sein Gesicht so das er auf einen Tisch flog der gleich danach zerbrach. „Ihr seid wirklich Sindbad?“ Sindbad nickte verständlich und meinte: „Ja, ihr seid auf der suche nach mir, warum?“ „Mein Dorf es wird angegriffen von grauenhaften Wesen ihr müsst mir helfen, bitte!“ Die Frau erzählte Sindbad und seinen Freunden das ihr Dorf sich auf der nächsten Insel befand und dieses Dorf wird jeden Tag von Dämonen angegriffen. Die Männer des Dorfes sind alle zu schwach und zu feige um die Dämonen zu vernichten, wie die Frau meinte. Sindbad und seine Mannschaft gingen sofort wieder zur Nomad um das Schiff Seeklar zu machen. Als das Schiff den Hafen verlies und Sindbad am Ruder stand kam Maeve zu ihm: „Was meinst du, was hat es mit diesen Dämonen auf sich?“ Sindbad sah Maeve an „Ich weiß es nicht. Aber wir werden es schon herausbekommen!“ „Ja das werden wir!“
Am nächsten Tag war die Mannschaft schon mit Shakira, der Frau in ihrem Dorf angekommen. Sie gingen in das Haus vom Bürgermeister. Währendessen versammelten sich die Leute vom Dorf um das Haus. Im Haus saßen die Freunde, der Bürgermeister und Shakira, die nicht von Sindbads Seite wich um einen Tisch. „Welchen Grund haben diese Dämonen euch anzugreifen?“ Der Bürgermeister sah Shakira an, ihm gefiel es nicht das sie einen Außenstehenden einweihte. „Wir haben einen sehr sehr mächtigen Gral in unserem Dorf. Wer diesen Gral besitzt und weiß wie man mit ihm umgeht, der bekommt die Macht über das ganze Universum. Die Dämonen wurden von einem Mann erschaffen der den Gral um jeden Preis besitzen will.“ Als der Bürgermeister dies sagte meinte Sindbad: „Ich glaube wir müssen diesen Typen einen Besuch abstatten!“ „Er wohnt oben auf den Bergen!“, meinte Shakira. „Okay wir bräuchten Pferde um zu ihm zu reiten und ähm Maeve.. Bryn hier...“ „Seht euch den Gral an, stimmst?“ „Genau Maeve!, Doubar Ronkar ihr kommt mit mir und Firouz du.. kommst lieber auch mit du kannst sagen ob es Alchemie ist die der Mann benutz um die Dämonen zu erschaffen oder doch nur einfach Magie.“, so teilte Sindbad jeden seine Aufgeben zu. Doch jetzt meldete sich Shakira zu Wort: „Ich komm mit euch Sindbad, einer muss euch doch den Weg zeigen.“ Maeve und Bryn sahen sich an „Welch eine Überraschung!“, meinten die zwei gleichzeitig. Sindbad sah die zwei nur scharf an und meinte dann: „Habt ihr nicht etwas zu erledigen?“ Der Bürgermeister ging mit Maeve und Bryn aus seinem Haus um mit ihnen zum Gral zu gehen. Sindbad, Doubar, Firouz, Ronkar und Shakira ritten zu den einem Mann. Der Gral war in einem extra Haus bewahrt. Als Maeve und Bryn diesen Gral sahen waren sie überwältigt. Dieser Gral war das schönste und makelloseste was sie jemals in ihrem Leben gesehen hatten. „Er ist.... .“ „Ja das ist er!“, meinte erst Bryn dann Maeve.
Zur Zeit waren Sindbad, Doubar, Ronkar, Firouz und Shakira auf dem Berg, indem der Mann sein Heim hatte angelangt. Gerade waren die fünf auf dem Weg zum Haus des Mannes als Shakira Sindbad fragte: „Wollt ihr eigentlich noch lange das Böse bekämpfen, Kapitän?“ Sindbad verstand diese Frage nicht ganz, trotzdem lachte er und fragte: „Ja, sicher. Wieso fragt ihr?“ Shakira drehte ihr Kopf verlegen von Sindbad weg und meinte dann: „Ach ich dachte nur ein Mann wie ihr es seid... würde mal zur ruhe kommen und eine Familie gründen.“ Sindbads Freunde sowie sein großer Bruder, Doubar fingen an zu lachen, versuchten aber immer wieder es zu unterdrücken. Selbst Sindbad lächelte verlegen. „Das hat noch Zeit.“ Shakira meinte hierzu nur: „Schade!“ Nun standen sie am Haus. Sindbad wollte gerade anklopfen doch plötzlich ging die Tür von alleine auf.. ohne das sie jemand aufmachte. Die fünf traten ins Haus. Im Haus stapelten sich Bücher und in einer Ecke stand ein etwas kleineres Bett und in einer anderen Ecke stand ein größerer Tisch mit 9 Stühlen. Dort saß ein etwas kleiner Mann, der nun aufstand und zu den Freunden ging. „Willkommen in meinem bescheidenen Heim, Kapitän Sindbad!“ Sindbad drehte sich kurz zu seinen Freunden um und dann wieder zu dem Mann: „Ihr wisst wer ich bin?“ „Wer kennt nicht den großen, legendären Kapitän Sindbad.....Herr der sieben Weltmeere?“ „Nun gut dann wisst ihr auch wieso wir hier sind?“ Sindbad war nun sehr direkt und er bemerkte jetzt erst wie klein der Mann war, den nun stand Sindbad direkt vor dem Mann. Er reichte Sindbad gerade mal bis zu seinen Hüften. „Ja, gewiss weiß ich bescheit und so muss ich euch mit meinem bedauern mitteilen das ganz und gar nicht, meine Dämonen vom Dorf fern halten werde. Ich will diesen Gral um jeden Preis... koste was es wolle!“, erklärte der Winzling. „Damit ihr der Macht des ganzen Universums bekommt und so mit sich die ganze Welt einem zu klein geratenden Verrückten unter ordnen muss? Der Gral bleibt da wo er hingehört im Dorf, oder kriegt ihr das nicht in euer kleines Hirn rein?“, meinte nun Doubar der sich nun vor dem kleinen Mann aufrichtete. Der Mann ging ein Schritt zurück. Schließlich miste Doubar um die zwei Meter und seine Fülle war auch nicht zu unterschätzten!“ Der Kleine wähnte sich wieder zu Sindbad: „Mir ist es egal was ihr wollt, Kapitän. Ich will diesen Gral und wenn ihr mir ihn nicht aushändigt dann sind wir von nun an Feinde und an eurer Stelle würde da für sorgen das dieses dicke Rindvieh von eurem Bruder mir nicht mehr unter die Augen kommt, sonst könnte es sein, das ich ihn an meine Dämonen verfüttere....somit wären sie dann auch für ein Jahr satt.“ „Ihr...“ „Doubar!“, Sindbad hielt seinen großen Bruder zurück. „Nun gut... wenn ihr es so wollt. Dann könne wir nichts anderes tun.... Wir gehen.“ Sindbad und die anderen gingen aus dem Haus und die Türe schloss sich wieder von selbst.
Maeve und Bryn waren noch immer am Gral. Sie versuchten eine Schrift auf dem Gral zu lesen. Doch dies war nicht so leicht. „Loll la sie dowu oi zutor bioesw.... was soll das bedeuten?“, fragte Bryn. „Willst du die Macht, dann nehme diesen Gral zu nutze dir, er wird dich zu deinem Ziel bringen, ob Tot oder Leben du hast es in der Hand, wenn den Auslöser hast.... welchen Auslöser?“ Maeve konnte das geschriebene lesen. Doch mit den nächsten Schriften hatte sie ihre Probleme. „wordsu lagam ihru lolas jgesch liobve misch nichtse vegust loöala chacha bings anikan lofrp..... oh man was ist das für eine Sprache, Maeve?“, fragte Bryn, die im Moment überhaupt nichts verstand, schließlich wurde sie bisher noch nicht unterrichtet was solche Sprachen anging. Aber dafür Maeve „Es ist Hebragisch! Aber ich muss zugeben diese Sätze kann auch nicht so richtig deuten! Doch sei in Acht, wenn du diese Macht einen Toten widmest dann...... was dann?“ Von da an konnte Maeve nicht weiter lesen. „Loöala chacha bings anikan lofrp... was soll das heißen?“ Jetzt kam Sindbad in den Raum. Auch er war überwältigt. „Das ist der Gral?“ „Ja“ „Er ist wunderbar!“ „Ich wünschte er wäre auch noch so wunderbar das er uns diese Schriften aufsagen könnte.“, meinte Maeve. „das schaffst du doch, Maeve!“, meinte Sindbad. Doch bevor Maeve noch was sagen konnte kam Shakira „Ach, hier seid ihr! Könntet ihr mal bitte kommen, Sindbad?“ Sindbad nickte und ging mit Shakira aus dem Raum. Bryn kam zu Maeve und sah zur Zuenden Tür „die hängt ja wie ne Klette an Sindbad!“ Maeve sah zu Bryn „Ach dann geht’s nicht nur mir so die so denkt!“ Die zwei grinsten und widmeten sich wieder dem Gral.
Doch einige Stunden später geschah es: Maeve und Bryn hatten noch immer nicht rausbekommen was die Schriften zu bedeuten hatten, da kam Ronkar in den Raum und zeigte nur das die zwei rauskommen sollten. Maeve und Bryn verstanden erst nicht, es wäre sehr nützlich gewesen hätte Ronkar ihnen etwas gesagt, doch ohne Zunge konnte er dies ja nicht. Doch dann verstanden sie, irgendetwas musste mit Sindbad gewesen sein. Maeve und Bryn rannten so schnell sie konnten aus dem Raum. Draußen im Dorf standen wieder alle um das haus des Bürgermeisters. Die zwei liefen ins Haus. Sindbad lag auf einem Sessel und hatte sichtlich Schmerzen. „Sindbad, was ist geschehen?“, fragte Maeve die sich sorgen um ihren Gutaussehenden Freund machte. Doubar drehte seinen Kopf zu den Frauen. „ein Dämon hat Sindbad mit einem Stachel getroffen.“, meinte Sindbads großer Bruder. „Der Stachel hatte Gift an sich.“, sagte nun Shakira, die mit einer Schüssel Wasser und Tüchern ankam um Sindbads Wunde zu reinigen. „Das ist nicht, nur eine kleine Verletzung!“, meinte Sindbad selbst. Doch Firouz schüttelte seinen Kopf und bewies wieder mal erneut, das er der beste Arzt ist den Bagdad vorzuweißen hat. „Nein, Sindbad das ist es ganz und gar nicht! Wir wissen nicht was für eine Wirkung dieses Gift hat. Das heißt du wirst dich erst mal ausruhen und ich finde hoffentlich heraus was dieses Gift bewirkt.“ Shakira kniete neben Sindbad und versorgte seine Wunden „Und ich werde mich um euch kümmern, Capitän!“ Maeve und Bryn verdrehten ihre Augen. Langsam wurde Shakira wirklich lästig, der Meinung waren zumindest Bryn und Maeve. Oder waren sie etwa nur eifersüchtig? Maeve machte Firouz deutlich das er mit ihr vor die Tür kommen sollte. Vor der Tür, die Schaulustigen hatten sich mittlerweile aus dem Staub gemacht, fragte Maeve: „Sag mir die Wahrheit, wie steht es um Sindbad?“ Firouz sah Maeve an. „Seit dem er mit diesem Stachel in Berührung kam geht’s im immer schlechter. Er versucht zwar es zu unterdrücken. Aber... ich wollte es drinnen nicht sagen. Aber wahrscheinlich ist das Gift tödlich!“ Maeve legte ihre Hand in ihr Gesicht. Doch dann verschrägte sie ihre Arme, unterdrückte ihre Tränen und wollte noch wissen: „Wie lange hat er noch zu Leben!“ „Ein oder zwei Tage!“ Maeve schloss ihre Augen. Sie konnte kaum glauben was Firouz ihr gerade sagte. „Danke!“ Maeve würdigte Firouz nicht einmal ein Blick. Sie wähnte sich nur wieder zur Tür und ging ins Haus. Sindbad lag nicht mehr auf dem Sessel, er musste wohl in seinem Zimmer gewesen sein, das ihm zugeteilt wurden war. Also ging Maeve weiter zu dem Zimmer. An der Tür angekommen klopfte Maeve an die Tür und ging dann ins Zimmer. Zu ihrer Überraschung war Shakira nicht bei Sindbad. Sindbad lag im Bett und Maeve merkte direkt das es Sindbad noch schlechter ging wie noch vor einigen Minuten. Doch Maeve ließ sich ihre sorge erst mal nicht anmerken. „He, Shakira ist ja gar nicht hier.“ Meinte sie, während sie sich bemühte zu lächeln, was ihr zur Zeit ziemlich schwer fiel. „Ich brauch mal ne Pause von ihr!“, meinte Sindbad. Maeve setze sich auf Bett und nahm Sindbads Hand. Seine Hand war nass und ziemlich heiß. „Sie holt etwas, stimmst?“ Sindbad versuchte sich aufzurichten doch Maeve hielt ihn auf „Du hast recht, sie wollte mir etwas Wasser holen, du weiß doch.....“ „Wenn man Gift im Körper hat, soll man viel trinken.“ „Genau!“ Maeve nahm einen Lappen aus der Schüssel, die neben dem Bett stand und wich Sindbad seine Schweißtropfen von der Stirn. Sindbad sah Maeve an. Sie war so wunderschön und Sindbad war froh das sie jetzt bei ihm war. „Maeve.... was hat Firouz gesagt?“ Maeve erschrak. „Was sollte er den gesagt haben?“ Maeve legte wieder den Lappen in die Schüssel und sah Sindbad an, noch immer versuchte sie ihre Tränen noch zu unterdrücken. Doch bevor irgendeiner von den zweien etwas sagen konnte kam Shakira wieder. „Oh, ich wusste ja gar nicht das ihr hier seit!“, meinte Shakira zu Maeve. „Schon gut ich gehe schon.“, meinte Maeve. Doch Sindbad fasste Maeves Hand und sagte: „Nein, Shakira, geh. Ich muss mit Maeve allein reden.“ Shakira machte das was ihr Sindbad befahl und ging aus dem Zimmer. Trotzt das sie es eigentlich nicht wollte. Sindbad sah Maeve an. „Maeve, ich weiß du hast mit Firouz geredet und ich spüre langsam wie meine Kraft zu Ende geht. Ich muss sterben und du und Firouz wissen es. Also was hat er gesagt, wie lange habe ich noch zu Leben?“ Maeve konnte nun ihre Tränen nicht mehr zurück halten und sie konnte Sindbad nun auch nichts mehr vormachen. „Ein oder zwei Tage!“ Maeve standen Tränen in ihre Augen. Sindbad nahm seine kraft zusammen und hob seine hand um Maeve ihre Tränen aus den Augen zu wichen. „Zumindest habe ich dich noch mal gesehen bevor ich sterbe!“ Maeve sah Sindbad an. „Nein Sindbad! Das lass ich nicht zu! Du wirst nicht sterben.“ Maeve kniete nun vor Sindbads Bett, ihre Hände hielten Sindbads nasse Hand und ihr Gesicht vergrub sich immer mehr in Sindbads Hand. „Maeve,“, fing Sindbad an und Maeve hob ihren Kopf wieder, „egal ob ich sterben werde oder nicht möchte ich das du eins weiß ich...“ Nun bekam Sindbad große Schmerzen. „Sindbad?“, rief Maeve. Sindbad hielt seine Wunde fest. „Ich hol Firouz!“, meinte Maeve. Doch Sindbad hielt sie fest. „Nein, Maeve. Es ist wieder in Ordnung.“ Maeve kniete wieder neben Sindbads Bett und strich über seine Stirn „Bist du ganz sicher?“ Maeve sorgte sich immer mehr um Sindbad. Sindbad nahm nun schon wieder Maeves Hand. Er wollte Maeve endlich das sagen, was er schon längst hätte sagen sollen. „Ja ich bin sicher. Aber Maeve, das ist jetzt unwichtig! Das einzige was jetzt zählt ist, das...“ „Maeve, komm bitte schnell die anderen brauchen deine Hilfe!“, Shakira kam ins Zimmer gestürzt. „Ich komme!“ Sindbad versuchte nach Maeves Hand zu greifen. Doch Maeve war zu schnell. Aber bevor sie aus dem Zimmer ging blieb sie noch in der Tür stehen und sah zu Sindbad. „Shakira, kümmere dich um Sindbad!“, befahl sie Shakira noch bevor sie rausging. Sindbad sah Maeve hinterher. Er wusste es war das letzte mal das er Maeve sah und er konnte ihr schon wieder nicht das sagen, was er schon vor Jahren hätte sagen sollen.
Als Maeve aus der Tür des Hauses vom Bürgermeisters kam, sah sie wie die Menschen des Dorfes ins Dorfinnere flüchteten. Doch Maeve ging zum Dorfanfang, dort hin wo Bryn, Doubar, Firouz und Ronkar standen. „Was ist?“, fragte Maeve die anderen. Doubar sah Maeve nicht an, er sah immer nur nach vorn, trotzdem antwortete er. „Sehe doch mal nach vorn!“ Jetzt sah Maeve wieso die Menschen flohen. Der kleine Mann hatte seine ganzen Dämonen erstand um den Gral zu stehlen. „Oh, das könnte ein Problem werden!“, meinte Maeve. Doubar sagte hierzu nichts genaues nur: „Yup!“ Maeve wähnte sich zu Firouz „Firouz hast du........?“ „Immer griff bereit!“, antworte Firouz, den er wusste Maeve fragte nach seinen explodier Stangen. „Dann lasst und doch was Dämonenshuschi machen!“, schlug Doubar vor. „Gute Idee!“ Firouz zündete eine seiner Explodierstangen an und schmiss sie auf die menge der Dämonen. Einige explodierten, doch die meisten blieben unverschont. Maeve schmiss einen ihrer Feuerbälle auf die Dämonen, doch dadurch kam nur einer um. „Firouz, hast du nicht irgendetwas stärkeres wie deine Explodierstangen?“, meinte Doubar. „Ja, ich glaube ich hätte da etwas!“, fiel Firouz ein „Wartet nur einen Augenblick!“ Firouz lief in das Haus vom Bürgermeister. „Beeil dich!“, rief Bryn Firouz hinterher. Solange Firouz im Haus war hielt Maeve die Dämonen mit ihren Feuerbällen auf. Doch nach einiger Zeit kam Firouz wieder. Er hatte ein Rohr in seiner Hand. „Firouz was soll das den? Willst du diese Scheusale den Rücken kratzen, mit diesem Teil?“, fragte Doubar skeptisch. Firouz schüttelte seinen Kopf. „Aber nein, Doubar. Ich werde diese Wessen hiermit das Fürchten lehren. Ich nehme dieses Rohr einfach auf meine Schultern, drück auf diesen Knopf und schon sind die Dämonen tot. Du wirst sehen dieses Rohr ist besser als Maeves Feuerbälle oder deine Fäuste!“ Maeve wähnte sich zu den Zweien. „Quatscht, keine Obern. Die Zeit wird eng!“ Firouz nahm sein Rohr, so wie er es Doubar eben erklärt hatte und schoss dann auf die Dämonen. Dieser Schuss hatte es in sich! 12 Dämonen wurden gleichzeitig getötet. Nur einer überlebte. Er hielt das Feuer aus. Ronkar sah zu Firouz. „Ich glaube Feuer macht diesem Geschöpf nichts aus.“, sagte Firouz enttäuscht „Das ist ein Problem!“, stellte Doubar fest und er hatte recht. Der Dämon kam immer näher ans Dorf heran. Er war auf den direkten Weg zum Gral. „Wie sollen wir dieses Scheusal vernichten?“, fragte Doubar. „Maeve, was wäre mit einem Zauberspruch, der diesen Dämon vernichtet“, schlug Bryn vor. Maeve sah auf den Dämon und überlegte. „Ein Versuch ist es wert!“ Maeve nahm ihre ganze Kraft zusammen und überlegte sich einen Zauberspruch. Dann lenkte ihre Hände Richtung Dämon und sagte einen Zauberspruch auf: „Macht der Libara komme herbei und vernichte diesen Dämon.“ Aus Maeves Händen kam ein eine weiße Macht hervor die sich direkt zum Dämon hin bewegte. Doch der Dämon ging immer weiter. Nach einigen Minuten gab Maeve auf. „es hat keinen Sinn!“, stellte Maeve fest. Die Freunde überlegten. Doch ihnen fiel nichts ein. Der Dämon kam immer mehr ins Dorf hinein und desto mehr er in Dorf kam desto mehr gingen die Freunde ins Dorf hinein. Dann waren sie am Haus vom Bürgermeister angelangt. „Wir müssen doch irgendetwas tun!“, brüllte Firouz. „Ich dachte du wärst das Genie, nicht wir!“, meckerte Doubar. „Jetzt streitet euch nicht auch noch. Wir haben schon genug Probleme!“, erinnerte Maeve die Zwei. Plötzlich kam Shakira aus dem haus gestürzt ohne das sie den Dämon sah. Sie wollte einfach zu den Freunden rennen um ihnen etwas mitzuteilen. Doch dann bemerkte sie den Dämon, einen Meter hinter sich. Maeve, Bryn, Doubar, Firouz und Ronkar schrieen, Shakira sollte doch dort weg gehen. Doch sie war so in einem Schock, das sie sich nicht mehr rühren konnte, das einzige was sie konnte war schreien und das so laut das beinahe alle Fenster in der Umgebung zersprangen. Plötzlich hörten die Freunde einen Aufschrei hinter ihnen. Ein Mann vom Dorf kam angelaufen, er lief gerade zu auf den Dämon und Shakira mit seinem Schwert in der Hand. Bryn versuchten den Mann aufzuhalten. Doch er bemerkte sie nicht einmal. Jetzt konnten die Freunde sich nicht bewegen, so überrascht waren sie. Hatte Shakira nicht gesagt gehabt die Männer ihres Dorfes wären zu feige um die Dämonen zu bekämpfen? Doch dieser Mann zeigte jede menge Mut. Mehr als es Maeve oder ein anderer der Freunde hatte. Er nahm sein Schwert und schmiss es genau ins Herz des Dämon. Dann nahm er Shakira und schmiss sich mit ihr zur Seite, den der Dämon der bestimmt vier Meter groß war, war gerade dabei zu Boden zu fallen. Als der Dämon auf dem Boden lag und sich auch nicht mehr rührte gingen die Freunde zu Shakira und dem Mann. Doch davor meinte Doubar noch: „Das wir nicht darauf gekommen sind! Dieses Teil hat das Feuer überstanden, den Zauberspruch überlebt.... aber ein Schwert tötet es!“ Shakira und der Mann standen wieder auf. „alles okay?“, fragte der Mann Shakira. Aber Shakira nahm sich ihre blonden Haare aus ihrem Gesicht, schupste den Mann zur Seite und meckerte ihn an: „Das sollte ich lieber dich Fragen du Idiot, das Teil hätte dich töten können, genau so wie....“ „Wie wer?, fragte Maeve. Shakira sah Maeve an. Ihre Augen waren rot angeschwollen und ihr Blick war sehr betrübt. Aber sagen tat sie nicht. Trotzdem verstand Maeve. Sindbad. Sofort lief Maeve ins Haus. Durch das Esszimmer, durch den Flur in das Zimmer wo Sindbad lag, tot. „Sindbad!“, rief Maeve, während sie die Tür zum Zimmer aufriss. Doch Sindbad reagierte nicht, schließlich war er tot. Maeve fließen ihre Tränen nur so aus ihren Augen. Sie schmiss sich neben Sindbads Bett und weinte um Sindbad. Nun kamen auch Doubar, Bryn, Ronkar und Firouz ins Zimmer. Bryn fiel sofort zu Boden, Doubar sah erst zu seinen kleinen Bruder dann sah er fort. Er konnte den Anblick nicht ertragen, seinen kleinen Bruder tot zu sehen. Im ganzen Zimmer war Trauer zu spüren. Alle trauerten um ihren Freund, Bruder, Capitän und Geliebten. Plötzlich sprang Maeve auf und verließ das Zimmer. Bryn lief ihr hinterher. „Maeve, was hast du vor?“ Maeve drehte sich zu Bryn um. „Na was wohl? Sindbad ist tot. Aber ich kann das ändern! Mit dem Gral.... du selber hast die Schrift gelesen ich kann Sindbad wieder ins Leben zurück holen!“, Maeve hatte noch immer Tränen in ihren braune Augen. „Und du hast es selber übersetzt, wenn du die Macht eine Toten widmest dann dann was geschieht dann?“ „Du weiß haar genau das ich das nicht übersetzen konnte!“ „Genau das meine ich ja! Was ist wenn dies dein Tot ist?“ Maeve sah Bryn an, wich ihre Tränen weg und meinte dann: „Das ist es mir wert!“ Sie ging zum Gebäude in dem der Gral aufbewahrt wurde. Bryn lief ihr noch immer hinterher. Als Maeve den Gral in ihre Hände nahm fragte Bryn. „Was ist mit dem Auslöser? Duz weiß doch nicht mal den Auslöser!“ „Das ist wohl mein kleinstes Problem!“ Maeve nahm den Gral und ging mit ihm wieder ins Haus, gerade zu in Sindbads Zimmer wo die Anderen noch immer standen. „Raus hier!“, befahl Maeve. „Maeve, was hast du vor?”, fragte Doubar. Doch Maeve antworte nicht. Aber dafür Bryn die jetzt auch wieder ins Zimmer kam: 2macht was sie sagt.“ Auch Bryn war jetzt der gleichen Meinung, wie Maeve. Um Sindbad zu retten musste Maeve den Gral benutzen. Bryn schloss die Tür hinter sich und wünschte Maeve noch viel Glück. Diese Bedankte sich und wähnte sich zu Sindbad und den Gral. „oh, Sindbad, jetzt wird es sich ja zeigen was für eine Macht dieser Gral in Wirklichkeit hat.“ Maeve nahm den Gral wieder zwischen ihre Hände „Oh, Mächtige fünf des Übersinnliche gebet mir die Kraft diesen Grals!“ sprach Maeve aus. Dies waren die 11 Wörter die ihr die Kraft des Grals verleihen sollte. Ein gelbes Licht erschien im Raum und dann verschwand es wieder so schnell wie es hervor kam. Maeve legte ihre Hände auf Sindbads Brust. „Na komm schon, Sindbad.... mach deine Augen wieder auf... bitte.“ Maeve legte nun ihre Hand auf Sindbads Hand, sie spürte nichts, kein Herzschlag überhaupt nichts. „Komm Sindbad.... wüste ich doch nur diesen Auslöser.“ Maeve legte ihren Kopf auf Sindbads Brust und sah Sindbad an, ihre Tränen kamen ihr wieder in die Augen. „Sindbad, bitte....wir brauchen dich doch..... ich brauche dich!“ Maeve nahm ihren Kopf von Sindbads Leblosen Körper und strich über seinen Kopf, mit ihrer Hand. „Ich liebe dich!“ Nach diesen Satz kam wider ein helles Licht auf. Dieses Licht blendete Maeve, sie sah nicht was in diesem Moment geschah. Doch als das Licht fort war, sah Maeve es. Langsam versuchte Sindbad seine Augen auf zu machen und sich aufzurichten. „Sindbad!“ Maeve konnte nun wieder lächeln. Sie half Sindbad sich aufzurichten und als er dann saß fiel sie um den Hals. „Sindbad... ich hab doch gesagt ich lasse es nicht zu das du stirbst!“ Sindbad hielte Maeve fest. Doch dann löste sich Maeve wieder aus Sindbads Armen und fragte: „Wie geht’s dir?“ Sindbad sah Maeve in ihre Augen. Er dache er würde Maeve nie wieder sehne und jetzt sah er sie wieder. Nach dem sie ihn ins Leben zurück geholt hatte. „Na ja, dafür das ich eben noch tot war geht’s mir gut!“ Maeve stand vom Bett auf und half auch Sindbad auf. „Komm schon wir müssen den anderen sagen, das du wieder lebst.“ Maeve nahm Sindbads Hand und wollte zur Tür gehen. Doch Sindbad hielt ihre Hand fest und blieb stehen. „Was ist, komm schon!“ „Maeve, bevor wir gehen muss ich dir noch etwas sagen.“ Sindbad ging näher zu Maeve. „Maeve, als du über Bord gingst bereute ich es dir nicht zu sagen und als du eben mein Zimmer verließ um raus zugehen, da wusste ich das dies das letzte mal war das ich dich sah, na okay ich dachte es. Aber auch da bereute ich es dir nicht gesagt zu haben.“ „Sindbad...“ 2Nein, Maeve. Sag nichts...“ Maeve schüttelte ihren Kopf. „Sindbad was denkst du wie ich dich wieder zurück ins Leben geholt habe?“ „Ich habe keine Ahnung.. aber Maeve....“ Maeve legte ihren Finger auf Sindbads Lippe. „Sag nichts!“ dann nahm sie ihre Finger von seinen Lippen und küsste ihn auf seine Lippen. Dann sah sie in Sindbads blauen Augen und sagte: „Nur mit meiner Liebe zu dir, konnte ich die Kraft des Grals in Kraft setzen!“ Sindbad umfasste Maeves Taille und führte sie zu sich. „Unsere Liebe zueinander hat dieses Wunder vollbracht!“ Dann küsste er Maeve. Doch die Zwei wurden dabei einkleine wenig gestört. Plötzlich öffnete sich die Tür und man hörte nur noch: „Hat es geklappt?“ Maeve löste sich aus Sindbads starken Arme und sagte: „Wie ihr seht!“ „Und was ist mit dem Gral und dir, Maeve.“, fragte Bryn. Sindbad sah Maeve an. Jetzt fiel ihm ein: „Maeve, hattest du nicht gesagt ihr wüsstet noch nicht was geschehen würde wen man mit dieser Kraft einen Toten zum Leben wieder erweckt?“, fragte Sindbad mit ein klein wenig Besorgnis. Maeve sah Sindbad an. „ja habe ich... aber da ich noch Lebe war es wohl nicht das ich sterben muss.“ „Was war es dann?“, fragte Doubar. Maeve antwortete: „Ich weiß nicht aber da ich als ich Sindbad wieder ins Leben zurück geholt hatte, mich ein wenig schwächer, sehr viel schwächer fühlte war es wohl das, das ich die Kraft des Grals verloren habe.“ Maeve hatte recht. Als sie Sindbad wieder zurück ins Leben zurück geholt hatte, verlor sie die Kraft des Grals. Die Freunde gingen aus dem Zimmer.
Nach einiger Zeit standen die Freunde am Ende des Dorfes mit dem Bürgermeister, Shakira und dem Mann, der Shakira das Leben gerettet hatte. „Danke, Sindbad ihr habt uns geholfen!“ Sindbad lächelte und meinte dann: „na ja ich eher weniger! Ihr müsste euch eher bei Hackmut bedanken. Er hat den letzen Dämon getötet, nicht ich!“ „Ihr habt recht, Kapitän!“ Shakira wähnte sich zu Sindbad „Ich dachte wirklich ihr seit ein Held Kapitän, aber jetzt weiß ich es, ihr seit ein Held aber Hackmut ist ein noch größerer Held, er hat mir das Leben gerettet!“ Sie küsste Hackmut auf seine Wangen und meinte noch: „Er ist der Held den ich die ganze Zeit gesucht habe!“ Die Freunde lächelten und Sindbad sagte zu Shakira: „Ja, das ist er wohl!“ „Macht’s gut!“ „Aufwidersehen!“ Die Freunde gingen. Shakira lehnte sich zu Hackmut und meinte: „Schade, das er noch keine Familie gründen will, die zwei wären bestimmt hervorragende Eltern!“ Hackmut sah Shakira fraglich an. Doch sie meinte nur: „Ach, hab nichts gesagt!“