Titel: I do it for you

Sprache: Deutsch

Summary: Sindbad rettete Maeve erneut das Leben. Doch dies mal hätte es ihn beinahe das Leben gekostet. Was war es Sindbad Wert zu sterben?

Category: Songfic/ Romanze

Rating: ohne Altersbeschränkung

Status: Fertig

Note: Das Lied I do it for you ist nicht von mir. Es ist von Bryan Adams

 

Sindbad stand an einem Felsen. Die Mannschaft war mitten in einem Abenteuer, ein Abenteuer das die Mannschaft und vor allem Maeve in Gefahr brachte. Ein Sultan hatte Sindbad und seine Freunde gerufen um ein gefährlichen Mörder zu fangen. Dieser Mörder arbeitet mit einigen Dämonen zusammen und hatte schon die Berater des Sultan erledigt, jetzt sollte der Sultan dran glauben. Doch dies sollte Sindbad verhindern. Allerdings nahem die Dämonen die mit dem Mörder zusammen arbeiteten Maeve gefangen. Nun war Sindbad auf dem Weg sie zu retten, während Bryn und die Anderen wieder in die Stadt ritten um den Sultan vor dem Mörder, der gerade auf dem Weg zum Sultan war, zu retten. Maeve meinte zwar es sei viel zu gefährlich, diese Dämonen sind Höllengeschöpfe und man könnte sie nicht besiegen. Doch das war Sindbad egal. Er wollte Maeve nicht schon wieder verlieren. So lange gab er seine Gefühle nicht zu, so lange wusste er nicht wie er seine Gefühle deuten sollte jetzt durfte es einfach nicht zu spät sein. Er erledigte einer der Aufpasser die an einem der Felsen standen und ging durch eine Tür die mitten in einem Felsen war. Er sah Maeve an einer Wand in Fesseln, sie hatte ihre Augen zu und ihr Kopf hängte runter. Sindbad ging langsam zu ihr, er wollte keinen Krach machen. Als er bei Maeve war legte er eine Hand auf Maeves Schulter und flüsterte: „He, Maeve!“ Maeve hob ihren Kopf und sah Sindbad an und fragte ihn: „Sindbad, was machst du hier? Ich habe dir doch gesagt du sollst den Sultan retten!“ Sindbad sah Maeve an: „Denkst du wirklich so ein fetter, fauler, feiger und arroganter Sultan wäre mir wichtiger als du?“ Maeve sagte nichts, sie sah Sindbad nur an. Eigentlich wusste sie ja, das er kommen würde. Doch dann tauchte einer der Dämonen hinter Sindbad auf. „Sindbad, hinter dir!“, rief Maeve. Sindbad drehte sich um und zog sein Schwert. Er kämpfte gegen den Dämon. „Sag mal könnt ihr Viecher nicht mal besser aussehen!2, scherzte er noch, während er kämpfte. Doch der Kampf war hart. Maeve hatte wieder einmal recht. Zu mindest was dieser einen Dämon anging. Er war stark. Doch auch zu stark für den großen, legendären Sindbad? Der Dämon stach mit einem Stachel zu und traf Sindbad. Doch Sindbad nahm sein Schwert und köpfte den Dämon. Nun machte er sich auf den weg zu Maeve um sie aus ihren Ketten zu befreien. Doch plötzlich stand der Körper des Dämons wieder auf. Er hatte keine Kopf doch trotzdem konnte er sich bewegen. „Sindbad“, schrie Maeve. Sindbad sah hinter sich. Doch er konnte nicht einmal sein Schwert ziehen. Der Dämon sprang auf Sindbad und hielt seien Stachel genau über Sindbads Augen. Er konnte sich nicht bewegen, er konnte überhaupt nichts machen. „Sindbad!“, schrie Maeve immer wieder. Sie konnte sich nicht aus  ihren Ketten befreien. Doch dann machte Maeve ihre Augen zu und sagte ein Spruch auf: „Mächte, des Hades, kommt hervor und vernichtet unseren Gegner!“ Gleich danach platzt der Dämon. Sindbad lag auf den Boden und sah zu Maeve „Danke!“

Zurück auf der Nomad, der Mörder war längst gefasst, waren Sindbad in seiner Kajüte und Firouz verarzte seine Wunde, die er dank dem Stachel des Dämons erlitt. „Du hast Glück gehabt, Sindbad! Eine Fingerbreite mehr rechts und der Stachel hätte dein Herz getroffen.“, meinte Firouz. Nun kam Maeve in die Kajüte. „Ich geh lieber!“, entschied Firouz mit einem grinsen. Maeve setze sich neben Sindbad auf sein Bett und meinte: „Das war wahnsinnig von dir! Ich habe doch gesagt das diese Dämonen stark sind. Was hättest du gemacht wenn die anderen Dämonen aufgetaucht wären und es war auch reinstes Glück das mein Zauberspruch funktioniert hatte, du hättest sterben könne!“, meckerte Maeve. „Wieso hast du dich in so ein gefahr begeben!“, fügte sie hinzu. Sindbad sah Maeve an. Er berührte mit seiner Hand Maeves wunderschönes Gesicht und fing an zu singen:

 

Look Into my eyes - there you'll see - what you mean to me
search your heart - search your soul - and when you find me there
you will search no more
Don't tell me, it's not worth tryin' for
You can't tell me, it's not worth dyin' for
you know it's true, everything I do, I do it for you

 

Sindbad stand vom Bett auf und setze sich auf seinen Tisch. Dabei behielt er Maeve immer wieder im Auge. Er liebte Maeve. So lange hatte er schon diese Gefühle für sie. Doch bisher hatte er ihr diese Gefühle die gestanden. Wieso eigentlich? War er einfach zu feige dafür? Er der große, mutige Kapitän zu Feige einer Frau seine Gefühle zu gestehen. Als Maeve über Bord ging hatte er so viele Affären, so viele Frauen. Doch bei diesen Frauen wusste er es fehlte etwas. Sie waren zwar wunderschön. Aber sie waren nicht so wie seine Maeve. Maeve war nicht nur wunderschön, sie war stark, klug und auch wenn sie ihn manchmal den letzen Nerv mit ihrem Mundwerk raubte war sie es die sein Herz besaß. Genau diese Dinge ihre Schönheit, Klugheit und ihre Dickköpfigkeit waren die Dinge die er am meisten an dem wunderschöne Zauberlehrling von Meister Dim-Dim liebte. Er sang weiter

Look into your heart - you will find - there's nothing there to hide
Take me as I am - take my life - I would give it all
I would sacrifice
Don't tell me, it's not worth fightin' for
I can't help it, there's nothin' I want more
You know it's true, everything I do, I do it for you

There's no love, like your love
and no other, could give more love
There's no where, unless you're there
all the time - all the way

Don't tell me. it's not worth tryin' for
I can't help it, there's nothin' I want more
I would fight for you
I'd lie for you
Walk the wire for you
Yeah I'd die for you

 

 

Maeve stand vom Bett auf und ging gerade zu, zu Sindbad. Sindbad saß noch immer auf dem Tisch. Sie berührte sanft seine Wunde und dann sah sie ihn seine blauen Augen, die blauen Augen die sie so sehr liebte. Dann meinte sie mit einem lächeln auf ihrem schönen Gesicht: „Es ist es Wert!“ Sie küsste ihn sanft auf seine Lippen. Doch Sindbad stand von Tisch auf presste Maeves Körper an sich und küsste sie mit mehr Leidenschaft als er es bei der unsichtbaren Mauer tat. Nun gestand er einer Frau seine Liebe: Irgendwie, den er sang zwar deine Liebe aber nicht ich liebe dich, dieser drei Wörter gingen bisher nie aus seinem Mund.

 

The end

 

 

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