Titel: Ein Vampir zum verlieben
Sprache: Deutsch
Summary: Sindbad wird zu einem Vampir verwandelt und Maeve bekommt von den Mächten der Ewigkeit die Unsterblichkeit damit sie ihrem Ehemann wieder zu einem Menschen machen kann. Doch dies ist nicht so einfach (darum auch die Unsterblichkeit). Aber im 20 Jahrhundert bekommt sie Hilfe von 3 Hexen, einer Vampirjägerin und einem Vampir mit Seele.
Category: Crossover mit Buffy, Angel und Charmed
Rating: ab 12 Jahre (Blut, Vampire etc.)
Status Noch nicht fertig
Sonstiges: Diese Story passt zur 4 Staffel von Buffy und zur 3 Staffel von Charmed. Bei Angel ist es natürlich die 1 Staffel und bei Sindbad, einfach eine Story nach Ende der Serie. Ich hoffe euch gefällt diese kleine Mischung aus meinen Lieblingsserien.
Langsam wurde es Dunkel aber Sindbad, der Kapitän der Nomad stand noch immer am Ruder und lenkte sein Schiff. Maeve kam zu ihn: „He... komm schon Strocker hat das Abendessen schon längst fertig!“ „Komm schon, ich mach nur noch das Ruder fest.“ Sindbad nahm, das Seil was in der Ecke lag und befestigte es am Ruder. „So bin fertig!“ Maeve grinste. Sindbad nahm Maeve in seine starken Arme. „Und was gibt es?“ „Kommt ganz darauf an was du haben willst!“ scherzte Maeve. „Das was ich habe will steht bestimmt nicht auf dem Speiseplan!“, meinte Sindbad und küsste Maeve auf ihre Lippen. Plötzlich kamen eine kleine Gestallt auf die zwei angesprungen und sagte: „He, anstatt hier rumzuknutschen würde ich unters Deck kommen und essen!“ Sindbad sah Maeve an: „Von wem hat unser Sohn eigentlich sein loses Mundwerk?“ „Von dem der fragt.“, scherzte Maeve und löste sich dabei aus den starken Armen ihres Ehemannes. „Das sagte gerade die richtige.“, meinte Sindbad und ging dann mit seiner Ehefrau und seinem Sohn, Logan zum Essen. „Sie kommen Mum und Dad mussten wieder mal rum knutschen!“, petze Logan , während er sich auf seinen Platz setze. Maeve grinste, strich Logan über seinen Kopf und meinte: „Frechdachs!“ „Mummy, was ist rumknutschen?“, fragte ein kleines rothaariges Mädchen, das fast genau so aussah wie Maeve, nur mit blauen Augen. Es war Lenya. Maeve und Sindbads kleine Tochter. Alle am Tisch grinsten. Doch bevor Maeve antworten konnte sagte Sindbad: „Das wirst du noch früh genug erwahren meine Süße.... aber jetzt bist du noch zu jung dafür.“ „Immer bin ich zu allem zu jung... ich bin doch schon zwei.“, protestierte Lenya. „Ich will zwar nicht meckern aber wenn wir noch länger Diskustieren wird das essen kalt.“, meinte nun Doubar, Sindbads großer Bruder. Erst mal war es still im Raum. Doch plötzlich passierte etwas merkwürdiges. Plötzlich rührte sich nichts mehr im Raum. Keine kleine Rührung geschah. Niemand kaute sein essen, niemand bewegte seine Hand es war so als ob jemand die Zeit angehalten hätte. Auf einmal kam ein grelles Licht auf. Es dauerte nicht lange aber als es weg war standen plötzlich Satanas und Turok im Raum und auch jetzt rührte sich niemand. „Wow, das hat ja wirklich geklappt mit der Zeit anhalten.“, meinte Satanas zu Turok. „na sicher hat es geklappt, schließlich habe ich den Zauber aus geführt.“, meckerte Turok. „He, aber wieso rühren die zwei Hexen sich nicht? Ich dachte bei guten Hexen funktioniert der Zauber nicht.“, bemerkte Satanas. „Für sie habe ich ein speziellen Zauber angewendet und.“ „Und die kleine schwarzhaarige ist wirklich eure Tochter?“, fragte Satanas Turok. Turok sah auf Bryn die neben, den Mensch gewordenen Dermott saß und sagte: „Sie war es... bis sie sich mit diesen Sindbad abgab.“ „Also, soll sie auch getötet werden!“ „Sie hat mit diesem rothaarigen Miststück meine Tochter Rumina umgebracht.... ich will das alle hier sterben.. alle außer Sindbad. Er wird wie ihr wisst zu einem Vampir gemacht!“ „Wieso machen wir das nicht jetzt einfach, jetzt wo er sich nicht währen kann und flössen ihn dieses Gebräu ein?“ Turok hob sein Kopf hoch und sagte: „Weil ich ihn leiden sehen will.. dieses Gebräu wird ihn schwächer machen und wenn er sich wehrt wird er zu schwach sein und dann kommt der Meister zum Zug und verwandelt ihn zu einem Vampir... einen Vampir der für uns arbeitet.“ Turok fing an zu lachen. Er nahm ein Flasche und schüttete den Inhalt in Sindbads Getränk. „Aber die anderen bekommen auch was. Ich will nicht das sie uns in die Quere kommen.“ Als er allen was von diesem Gebräu in sein Getränk tat gingen Turok und Satanas wieder fort, besser gesagt sie zauberten sich wieder fort. Kaum waren sie wieder fort bewegten sich Sindbad und die anderen auch wieder. Alle aßen etwas oder tranken. Als Sindbad etwas trank wurde es ihm für ein kurzen Augenblick schwindelig. Maeve bemerkte es. „Sindbad, ist alles okay?“ Sindbad fühlte sich zwar im Moment nicht so gut aber trotzdem sagte er zu Maeve: Es ist schon alles gut.“ „Jetzt nahm auch Maeve etwas von ihrem Getränk. Doch sie merkte nichts. Als alle etwas getrunken hatte spürten alle plötzlich einen Ruck. „Was war das?“, fragte Tetsue, der auch an Bord war. Doch eine Antwort bekam er nicht, den alle rannten nach draußen. Nun hatte Tetsue seine Antwort. Ein anders Schiff rammte die Nomad. „He, habt ihr keine Augen im Kopf?“, meinte Sindbad zu einem sehr blasen Mann, der anscheinend der Kapitän war. „Entschuldigt bitte, aber wir mussten dies tun?“, meinte der Mann. Sindbad verstand nicht. „Wieso musstet ihr dies tun?“ Der Mann lachte und dann rief er seine Leute zu sich. „Um euch umzubringen!“ „Uns umzubringen?“ Doch bevor Sindbad noch was anders sagen konnte wurden sie schon Angegriffen. Sindbad nahm sein Schwert. Er merkte zwar das es ihm nicht so gut ging. Aber er kämpfte, er kämpfte um sein Leben. Er stach einen der Männer seine Schwertspitze in den Magen. Doch nichts geschah. Der Mann setze jetzt allerdings seine Vampirgesicht auf. Sindbad erschrak erst doch dann meinte er zu den anderen: „Es sind Vampire!“ Maeve hörte es. Sie nahm einen der Speere die auf dem Deck lagen und stach mit der Rückseite, des Speeres in das Herz des Vampirs der vor ihr stand. Dieser fiel sofort zu Staub. Aber die anderen hatten es nicht so leicht. Ja sie hatten sogar richtige Probleme, so geschwächt waren sie. Plötzlich sah Maeve Logan mit Lenya übers Deck gehen und den zwei sah man die Angst gerade an. Bisher hatten Maeve und Sindbad die zwei aus ihren Abenteuern heraus gehalten, da sie noch zu klein waren. Maeve lief zu den zweien. „Logan, geh mit Lenya unters Deck, sofort.“ „Aber Mummy..“ „Keine Widerrede, mach einmal in deinem Leben, das was ich dir sage.“ Logan merkte das es seiner Mutter verdammt ernst war und so nahm er seine kleine Schwester an die Hand und verschwand mit ihr unters Deck. Maeve lief zu Dermott, da dieser gerade unter einem Vampir lag der Dermott gerade beißen wollte. Doch sie zertrat eins der leeren Fässer und nahm dann eins der kaputten Brettern und schmiss es auf den Vampir. Auch dieser zerfiel zu Staub. Doch gerade wegen dieser Aktion bemerkte Maeve nicht das sich ein Vampir hinter Logan und Lenya her schlich. Sindbad war mit dem Meister am kämpfen. Auch er hatte seine Probleme mit ihm, schließlich war der Meister der Meister aller Vampire, er war der Vater der Vampire, der älteste Vampir, den es bis her gab. Auf dem Schiff sah es Horror mäßig aus. Mannschaftsmitglieder lagen tot auf dem Deck, die meisten davon wurden ihr Blut ausgesaugt und es sah danach aus als ob die Vampire gewinnen würden. Maeve bemerkte dies allerdings nicht. Sie machte sich sorgen um Logan und Lenya. Also ging sie unters Deck. Doch was sie dort sah, war nicht das was sie sehen wollte. Ein Vampir lag mit Logan und Lenya auf dem Boden und die Kleinen rührten sich nicht. „Nein:“, schrie Maeve. Der Vampir sprang wie vom Blitz geschlagen auf und kämpfte mit Maeve. Maeve war komischer weiße nicht so geschwächt wie die anderen, obwohl sie auch was getrunken hatte. Sie rollte sich vom Vampir weg nahm einer der Stühle die am Tisch standen zerschlug ihn und nahm dann eins der Holzstücke und schlug dieses Holzstück direkt in das Herz des Vampirs. Dann lief sie sofort zu Logan und Lenya. Doch es war zu spät. Die zwei rührten sich nicht und waren völlig Leblos, sie waren Tod. Maeve nahm Lenya in ihren Arm und ihren anderen Arm lag sie auf Logan. Sie konnte ihre Tränen nicht zurück halten. „Nein“ Ihre Kinder, die Kinder die sie zur Welt gebracht hatte waren Tod. Maeve bemerkte nicht einmal das sich ein Vampir von hinten anschlich. Doch bevor der Vampir Maeve umbringen konnte. Er viel zu Staub. Maeve sah hinter sich. Sindbad stand da und war merkwürdiger weiße nicht mehr so geschwächt, zumindest hatte es den Anschein danach. „Sindbad..“, meinte Maeve. Sie wollte noch mehr sagen. Aber diese Worte wollten einfach nicht aus ihrem Mund kommen. Sindbad hockte sich neben Maeve: „Ja ich sehe es...... aber komm schon wir müssen hier fort!“ Maeve sah Sindbad entsetzt an „Was? Sindbad ich kann jetzt doch nicht..... und was.. was ist mit den anderen?“ „Die Vampire haben sie umgebracht!“ „Was?“ Maeve wollte auf das Deck laufen. Doch Sindbad hielt sie auf. „Maeve, du muss uns mit deiner Magie hier raus holen! Wir können nichts mehr für die anderen tun!“ Maeve hatte noch immer Tränen in ihren Augen. Sie verstand nicht wieso Sindbad so gelassen sein konnte. Obwohl ihre Kinder und ihre Freunde gerade ermordet wurden sind. Aber sie machte was Sindbad sagte. Sie nahm Sindbads Hand, die erschreckend kalt war, schloss ihre Augen und sagte einen Zauberspruch auf. Jetzt kam ein helles Licht auf und als dieses verschwand waren Sindbad und Maeve auch nicht mehr zu sehen. Sie waren fort. Maeve und Sindbad waren am nächsten Ufer. Dort wo sie Maeves Magie sie hinbrachten. Auch am Ufer war ein helles Licht zu sehen und als es verschwand standen Maeve und Sindbad plötzlich da. Maeve fiel sofort zu Boden. „Was sollen wir jetzt machen?“ Sindbad stand am Ufer und meinte nur lässig: „Was du machst weiß ich nicht. Aber ich werde Turok und all die töten die am Tod von Logan und Lenya schuld waren und werde ihren Platz einem und gegen das Gute kämpfen!“ Sindbad wusste haargenau das Turok der Übeltäter war. Maeve war verwirrt. „Sindbad..... was redest du?“ Sindbad ging mehr ins Licht des Mondes, drehte sein Kopf zur Seite und als Maeve sein Gesicht sah erschrak sie. Sindbad war ein Vampir. „Sindbad war mal... jetzt bin ich da.... Angeleye!“ „Nein Sindbad, nicht du auch noch!“ Sindbad oder auch Angeleye ging von Maeve fort. Maeve standen immer mehr Tränen in ihrem Augen. Diese Nacht hatte sie ihre Freunde, ihren Bruder, ihre Kinder und ihren Ehemann auf einmal verloren. Plötzlich sah Maeve ein helles Licht und zwei Gestallten in braunen Umhängen kamen zu ihr. Maeve stand sofort auf und wollte ihr Schwert packen. Doch einer der Gestallten sagte: „Lass dein Schwert wir wollen dir helfen!“ Maeve nahm ihre Hand vom Schwert und meinte: „Mir helfen, wie soll das noch gehen?“ Eine der Gestallt nahm die Kapuze ihres Umhanges vom Kopf und ging zu Maeve. Die Frau hatte schwarze Haare und ihr Gesicht war gold mit einigen schwarzen Streifen. Maeve ging ein Schritt zurück „Wer seit ihr?“ „Habe keine Angst wir gehören zu den Mächten der Ewigkeit.“ „Mächte der Ewigkeit? Was sind das für Mächte?“ „Mächte die dir deinen Ehemann zurück bringen können!“ Maeve war überrascht. „Er ist ein Vampir!“ „Man kann ihn noch retten. Er ist zwar ein Vampir. Aber wäre er nicht mehr zu retten hätte er dich nicht vor dem Vampir gerettet oder würde um seine Kinder trauern! Seine Seele ist nicht ganz Dunkel. Mit den Regenbogenarmbändern kann man sie noch retten.“ „Die Armbänder? Die von Bryn und Tetsue? Sie sind auf der Nomad!“ „Nein. Als Bryn und Tetsue starben verschwanden ihre Armbänder. Wir können dir aber nicht sagen wo sie sind. Das muss du schon selber heraus finden. Aber wenn du sie hast und Angeleye diese Armbänder zur gleichen Zeit anfasst wird er wieder Sindbad sein. Also wirst du dies tun?“ Maeve sah die Frau nur an. Sie sagte nichts und ging nur fort. Sie ging am Strand entlang, durch die Nacht. Sie erinnerte sich an so vieles. Wie sie Sindbad das erste mal sah, an die Zeit in dem sie nicht bei ihm war und seinen Heiratsantrag an sie. Der er ihr an einem wunderschönen Wasserfall machte und einfach nur sagte: „Ich dachte dieser Platz wäre ein genialer Platz für unsere Hochzeit... was meinst du?“ An diesem Tag hatte sie Tränen vor Glück in ihren Augen und nicht wie jetzt Tränen der Trauer. Außerdem erinnerte sie sich an die Tage wo Logan und Lenya zur Welt kamen, dies waren ihre und Sindbads beste Momente zusammen. Was würde sie jetzt alles dafür geben einfach nur in seinen Armen zu liegen. Sie wich ihre Tränen aus ihren Augen sah zu den Sternen und brüllte in die Nacht hinein: „Ich mache es!“ „Ich mache es!“ Die Nacht trug diese Worte bis zu den Mächten der Ewigkeit. Diese gaben Maeve nun die Unsterblichkeit den es sollte Jahrhunderte dauern bis Sindbad wieder er selber sein würde. Der Plan von Turok und Satanas ging nicht auf. Anstatt das Sindbad jetzt für sie arbeitet, arbeitet er allein und will Turok auch noch ein zweites mal umbringen. Doch er arbeitet für die Mächte des Bösen, somit haben sie ein starken Mitstreiter gewonnen.
Jahrhunderte vergingen. Die Menschen änderten sich. Die Natur wurde immer mehr ausgebeutet und die Habgier regierte immer mehr in der Welt. Es zählte immer nur Geld. Nur wenige Menschen auf der Erde glaubten noch an Magie oder ans Übersinnliche die Menschen sahen immer nur sich selbst und merkten nicht wie sehr sie der Natur leit zufügten und den Tieren in ihr, wie viel Tierarten waren schon von Menschenhand ausgerottet worden? Es war genau so wie Dim-Dim damals sagte, als er Sindbad warnte was geschehen wird wenn Turok gegen Sindbad gewinnt "Nun wird Turok deine Tapferkeit auf die Probe stellen. Sollte er gewinnen, dann wird damit des Ende alles guten beginnen: Gute Magie wird verschwinden Habgier und Bosheit werden erblühen, Mutternatur wird ausgebeutet und missbraucht."
Eine Jägerin
Geboren-ein
Mädchen, von
Höheren Mächten
Auserwählt und
Als einzige mit der
Kraft und dem
Wissen geboren,
Vampire zu jagen.
Es war Nacht und Buffy, die Vampirjägerin, war wie immer auf Vampirjagd. Plötzlich kam ein Vampir aus dem Nichts. Er wollte Buffy von hinten erschlagen. Doch Buffy merkte es. „He, du willst doch nicht ein armes, kleines Mädchen von hinten angreifen?“ „Das einzige was ich will ist dein Blut Jägerin!“ „Oh, kleiner Vampir große Klappe!“, stellte Buffy fest und schlug den Vampir so in seinen Bauch das er an die Wand knallte, die ungefähr eine Meter von ihm entfernt war. „Gleich wirst du vor Schmerzen schreien Jägerin!“ Diesen Satz muss der Vampir wirklich geglaubt haben den als er aufstand hob er seine Hand, machte seine Hand zu einer Faust und wollte diese Faust in Buffys Summers Gesicht schlagen. Doch Buffy fang die Faust auf drehte den Arm des Vampirs auf dessen Rücken und sagte, während sie den Vampir auf den Boden schmiss: „Das glaube ich aber ganz und gar nicht.“, der Vampir viel zu Boden, „Aber dafür wirst du schreien, mal überlegen was du brüllen könntest,“ Buffy ging zu dem Vampir nahm seinen Arm und zerrte so sehr an ihn das es schmerzen musste, „Oh, wie wäre es mit; Oh je oh je mein Arm tut so weh.“ Tatsächlich der Vampir brüllte vor Schmerzen: „Ahh, mein Arm!“ Buffy zerrte noch mehr an seinem Arm und als das Hemd des Vampirs nach unten rutschte sah sie ein Tätowierung, diese Tätowierung zeigten zwei sich gekreuzte Schwerter. Buffy schmiss den Vampir in eine Stapel mit Holzkisten und der Vampir zerfiel zu Staub. Ein Spliter der Holzkisten rammte sich in die haut des Vampirs und von da aus direkt in sein Herz. „Nette Tätowierung!“
Der nächste Tag war ein sonniger Sommertag, ein Tag in dem Buffy wieder einmal aufstehen musste um zur nächsten Vorlesung zu gehen. Aber zum Glück war die erste Stunde Psychologie so konnte sie Riley sehen. Als sie Riley sah ging sie zu ihm. Die zwei gaben sich ein begrüßungs- Kuss. Dann fragte Buffy: „Weiß du etwas über Vampire die eine Tätowierung auf dem Arm tätowiert haben, besser gesagt zwei sich gekreuzte Schwerter?“ Riley war ganz verdutzt: „Nein! Aber wieso fragst du?“ „Ich habe in der Nacht einen Vampir erledigt der so eine Tätowierung hatte!“, erklärte Buffy. Riley grinste: „Buffy, darf ein Vampir jetzt nicht einmal eine Tätowierung haben?“ „Ja doch!“, fing Buffy an, „Ich weiß ja auch nicht aber irgendwie habe ich es im Gefühl da, da etwas nicht stimmt.... Jägerinstinkt!“ Riley legte sein Hand aufs Buffys Rücken und lenkte sie zum Zuhörungssaal, dabei meinte er zu ihr: „Ich kann mich ja mal in der Organisation umhören!“ Die zwei waren im Saal und Buffy sagte noch bevor sie auf ihren Platz ging: „Gute Idee. Heute Nachmittag gehe ich auch noch zu Giles und frag nach ob er was rausbekommen kann.“ Nun ging Buffy auf ihren Platz. Wie immer langweilte sie sich sehr. Aber dafür war Riley mehr als nur interessiert.
Nachmittags ging Buffy zu Giles. Buffy klingelte und kurze Zeit später öffnete Giles die Tür mit den Worten: „Oh, Buffy mit dir habe ich jetzt aber überhaupt nicht gerechnet!“ Buffy ging an Giles vorbei, sah sich im Raum um und meinte dann: „Haben sie etwas wieder Besuch.... sie wissen schon aus alten Ripper Zeiten!“ Giles schloss die Tür und antwortete: „Also nein, das habe ich ganz gewiss nicht und wen würde es dich bestimmt überhaupt nichts angehen! Aber was möchtest du Buffy!“ Buffy verdrehte ihre Augen. „Mal überlegen sie sind mein Wächter und ich bin ihre Jägerin, was wollte ich wohl wollen?...Ah ich habs wie wäre es mit Informationen über ein Paar Vampiren?“ Giles stand in der Küche und brühte sich gerade eine Tasse Tee auf als er fragte: „Welche Vampire meinst du den Buffy?“ Buffy setze sich in einen Sessel und meinte: „Keine Ahnung! Irgendwelche mit einer Tätowierung.... mhh die Tätowierung zeigte sich zwei gekreuzte Schwerter.“ Giles verschluckte sich. Doch nicht weil der Tee so heiß war, sondern wegen einem anderen Grund: „Buffy, ich stell doch keine Nachforschungen an, nur wegen einer Tätowierung!“ „Giles, bitte ich weiß das mit diesen Vampiren etwas nicht stimmt. Ich habe das im Gefühl!“ Giles nahm einen Trug Tee aus der Küche mit seiner Tasse und setze sich zu Buffy. „Suchen sie doch einfach in ihren Büchern nach Vampiren mit so einer Tätowierung und sagen sie mir dann wann und wo ich diese Burchen pflögen soll!“ „Nun ja, das werde ich wohl machen. Unterumständen mag ja wirklich was an diesen Vampiren nicht stimmen.... außerdem dann hab ich wieder was zu tun... und muss nicht die ganze Zeit Al Bundy im Fernseher sehen!“, den letzen Satz murmelte er so, das Buffy kaum was verstand. Doch sie verstand es tat aber so als ob sie nichts hörte: „Was haben sie da gesagt Giles?“ Giles setze seine Tasse Tee auf den Tisch und meinte nur: „Nichts wichtiges! Ich werde deine Befürchtungen nach gehen und werde wieder durch meine Bücher arbeiten, sollte ich wirklich was finden werde ich dir bescheit sagen, Buffy!“ „Ja gut, machen sie das!“ „Und was machst du inzwischen?“ Buffy stand auf und sagte: „Ich werde mit Willow lernen.“ Dann ging sie aus Giles Haus.
Buffy und Willow saßen in ihrem Zimmer auf Willows Bett, umgeben von Büchern. Doch was die zwei taten, war alles andere wie lernen. „Wenn du mich fragst ist doch das alles voll cool.. i .ich meine du killst einen Vampir und hast bei ihm eine Tätowierung gesehen und weiß genau das mit diesen Kerl was faul war... wusste Giles eigentlich was mit diesem Typ war?“ Buffy schloss ein Buch, indem sie die ganze Zeit geblättert hatte aber nicht gelesen. „Nein Giles wusste nichts. Aber er sucht in seinen Büchern nach diesen Vampiren, da ist was faul ich weiß es genau.“ Nun schloss auch Willow ein Buch, in dem sie genau so wenig wie Buffy las, na ja vielleicht ein wenig. „Aber woher weiß du das?“ Buffy zuckte ihren Schultern und meinte: 2mhh, Jägerinstinkt oder so, mit der zeit bekommt man so was!“ Kaum hatte Buffy dies gesagt klopfte es auch schon an der Tür und Riley kam herein. „Oh, hallo Riley.”, meinte Willow. Buffy sagte nur: „Was hast du rausbekommen?“ Riley setze sich auf Buffys Bett gegenüber von Buffy und Willow. Er wusste nicht was er sagen sollte. Noch immer versuchte er die Bilder die er eben gesehen hat zu verarbeiten. „Riley? ... Hey, Riley ich rede mit dir!“ Nun versuchte Riley endlich was zu sagen. „Buffy, ich habe was rausbekommen. Aber.... also, ich.. du.“ Buffy sah zu Willow und dann wieder zu Riley. „Riley, nun sag doch was los ist?“ Nun war Riley wieder voll da. „Buffy, das was ich rausbekommen habe, ist ziemlich heftig.“ „und was ist so heftig?“, fragte Buffy unglaubhaft. Riley fing noch mal an: „Also es gibt so ne Gruppe von Vampiren, die so ne Tätowierung haben. Der Anführer von ihnen, also Buffy, wenn du mit ihm kämpfst, sei bitte vorsichtig.... nein am besten kämpfe überhaupt nicht mit ihm.“ Buffy war geschockt „ja Vampire zu jagen ist nur mein Job, den ich bis zu meinem Tod ausführen muss!“ Riley sah Buffy an. „Sag das nicht, Buffy!“ „Was? Willow sag mir doch wenn ich mich täusche, aber es ist doch mein Job, oder?“, fragte Buffy Willow. Nicht um Riley zu ärgern, sondern um die Runde etwas aufzumuntern. „Buffy es ist mein ernst. Hör dir erst mal an was ich rausbekommen habe.“, Riley machte sich sehr große sorgen um Buffy. Er wusste zwar das sie stärker ist wie er. Aber er malte sich schon fürchterliches aus, wenn Buffy gegen den Anführer kämpfen würde. „Also, der Anführer, er hat schon drei unser besten Leute umgebracht, er ist anders wie die Vampire die du bis jetzt gepfählt hast!“ Buffy verstand noch immer nicht, die große Sorge die Riley hatte. Aber sie fand es auch irgendwie süß. „Riley ich werde schon vorsichtig sein.“ Buffy dachte, wenn sie den Anführer der Vampire begegnet dann würde sie ihn auch einfach killen, wie den Vampir in der Nacht. Bisher hatte sie doch jeden Vampir fertig bekommen. Na ja die Vampire die sie killen wollte. Doch sie wusste nicht was Riley eben gesehen hatte. Der einzige der im Moment ein klein wenig Respekt und auch ein klein wenig Furcht vor diesem Vampir hatte war Riley. Buffy war zwar die Vampirjägerin. Aber sie kannte nicht Riley Freunde, die dieser Anführer umbrachte. Riley erklärte nun Buffy und Willow was mit seinen Freunden passierte und was er gesehen hatte. „Also als ich in der Organisation war um nach zu hacken was diese Tätowierung auf sich hatte, lies mich Walsh sehr lange warten, bis sie mich zu den obersten Bossen schickte und dieses sagten mir was passierte und zeigten mir fürchterliches. Der Anführer hatte unsere Leute nicht einfach getötet. Er hat sie aufgeschlitzt, ihr Herz raus genommen und ihre Augen raus genommen. In den Augen höhlen war ein Zettel auf dem drauf stand: Ich bin älter als Jesus Christi ihr werdet mich nicht töten können!“ er wusste von uns und schickte die Leichen zu uns. Glaube mir ich habe sie eben gesehen und das war kein freudiger Anblick!“ Buffy schluckte. „Man, der Typ ist ja echt miss drauf.“ Nach diesen Worten öffnete sich die Tür zu Buffys und Willows Zimmer erneut und Xander stürzte ins Zimmer. „Also das ist wirklich zu viel für mich!“ „Was ist so viel für dich?“, fragte Willow. „na, das ich das essen was ich von meiner Mum bekomme bezahlen muss. Also wo ist euer Kühlschrank?“ Buffy sah zu Xander und meinte. „Du stehst vor ihm und bevor du anfängst unser Kühlschrank zu leeren lass dir von Riley mal erklären was unser neuer Feind mit seinen Freunden gemacht hat, dann wird dir der Abittit schon vergehen.“, meinte Buffy während Xander ihren und Willows Kühlschrank plünderte. Wie Buffy es sagte erklärte Riley noch mal alles. Doch als Riley meinte: „Wie sie dort auf diese silberne Tische lagen, dieser Anblick....“ „OK erspar mir Einzelheiten. Ich höre ja schon auf den Kühlschrank leer zufressen... Buffy dein Freund kann einem den Abittit wirklich verderben!“ Willow richtete sich auf und nahm sich eins ihrer Kissen in ihren Arme. „Also, der Typ ist ja richtig ekelhaft, nur was machen wir jetzt, wenn er wirklich unbesiegbar ist?“ „Ich weiß auch nicht... oh mein Gott Giles muss das sofort erfahren!“, meinte Buffy. Und als ob Giles es wusste ging nun das Telefon und er war dran. Kaum hob Buffy den Hörer ab schon hörte sie: „Buffy, du muss sofort kommen ich hab wirklich etwas unglaubhaftes herausbekommen!“ Buffy konnte nicht mal sagen was Riley raus bekam, den als Giles dies sagte legte er auch sofort wieder auf.
Als alle bei Giles waren fing meinte Buffy direkt: „Wir wissen das es so ne Gruppe von Vampiren gibt mit dieser Tätowierung und wir wissen das der Anführer ein echtes Schwein ist. Was wissen sie.... ich hoffe das es nicht so ekelhaft ist wie das was Riley herausfand, den sonst könnte es passieren das hier jemand seinen Hunger verliert.“ Dies war natürlich wieder ein Andeutung auf Xander. Doch dieser protestierte: „Momentmal es gibt nichts ekelhafteres wie das was Riley sagte.... oder?“ „Ich weiß zwar nicht was Riley herausfand. Aber auch ich habe in der Tat erstaunliches herausbekommen. Dieser Anführer hat einen bemerkenswerten Lebenslauf!“ „Giles ersparen sie uns einfach ihr ganzes hin und her und sagen sie uns einfach klipp und klar was sie herausfanden.“, meinte nun Xander. „Na gut. Der Anführer von dem ihr spricht, sein Name lautet Angeleye. Er reist mit seinen Vampiren die ihm gehorchen zu Land zu Land, seine Anhänger besitzen auch diese Tätowierung. Aber Angeleye, ihn könnt ihr auch noch an einem Armband erkennen, das er an seinem linken Handgelenk trägt. Es schimmert bunt und wenn es eine große Macht spürt, leuchtet es sogar.“ „Cool so was bekommt man nicht in jedem Schmuckladen!“, unterbrach Buffy. Doch Giles war von dieser Unterbrechung nicht sehr angetan. „Buffy!“ „Ist ja schon gut!“ „Buffy, Riley da ist noch was, was ihr wissen müsst!“ „Und was?“, fragte Riley. „Angeleye darf nicht getötet werden!“ Nun war es im ganzen Raum erschreckend still. Doch nach einer Minute stille hörte man nur ein Wort, von Willow, Xander, Riley und Buffy, sie brüllten es gleichzeitig: „Was?“ Giles, der bisher die ganze Zeit stand setze sich nun in ein großen, gemütlichen Sessel und sagte: „Ich kann mir Vorstellen, das ihr empört darüber seit, aber ich weiß nicht was aber es droht euch fürchterliches wenn ihr dies tut. Eine Macht, des Guten hat ein Augen auf Angeleye geworfen. Die Mächte der Ewigkeit, oder so.“ „Was sind das für Mächte, wenn sie für das gute sind, dann müssen sie doch einverstanden damit sein, das man diesen Angeleye vernichtet, oder was meinst du Buffy?.... Buffy?“, Riley bemerkte nun, das Buffy wie abwesend war. Doch als Riley sie ansprach war sie wieder voll da. „Oh, mhhh ja Angeleye darf nicht getötet werden sonst passiert was. Ich verstehe zwar nicht wieso.. aber ich hab verstanden!“ Alle sahen Buffy unglaubhaft an. Sie wusste nicht was sie hatte. Aber dieser Name Mächte der Ewigkeit irgendwie glaubte sie diesen Namen schon mal gehört zu haben. Plötzlich spürte sie ein Hauch von Glück, Liebe und Schmerz. Was war das? Während Buffy sich Gedanken über ihre Gefühle machte, die sie sich nicht erklären konnte fing Giles an die Geschichte von vorne an zu erzählen. Doch Buffy bekam nur die hälfte mit. So vertieft war sie in ihren Gedanken und sie war sich sicher, was sie gerade spürte, Angel, den Mann den sie einst so sehr liebte und eigentlich noch immer tat hatte etwas damit zu tun. „Angeleye, dies ist sein Name als Vampir. Doch sein wahrer Name lautete Sindbad. Er war Seefahrer und bekämpfte so wie wir die Mächte des Dunkeln. Er besiegte einen Vorgon, Riesen Ameisen, Medusa, den Minotaurus, einen Gilling, Harpyien und die sieben Dämonen. Dazu bekämpfte er noch Griminelle oder auch böse Hexer. Aber gerade deswegen hat er keinen guten Draht zu den Mächten des Bösen gewonnen. Die Mächte die am Leben blieben hatten sogar Angst vor ihm. Schon bei seiner Geburt bemerkten sie das er ihnen noch ziemlich große Probleme beschaffen wird. Deshalb versuchten sie ihn zu töten. Doch bei diesem Versuch starben nur seine Eltern, sein Bruder und er blieben am Leben. Sie begriffen das man ihn nicht töten kann, also versuchten sie ihm sein Leben zur einer Hölle auf Erden zu machen. Sie nahmen ihm seine erste große Liebe, Lea. Er glaubte zwar das es nur ein Unfall war aber in Wirklichkeit waren es die Mächte des Dunkeln. Sie ließen sie von einer Klippe fallen und das Meer verschlang Lea, genau so wie es seine Eltern verschlang. Durch diesem Ereignest entschloss der damals noch junge Sindbad Seemann zu werden. Er wollte das Meer beherrschen, das Meer das ihm bisher alles nahm. Dann unternahmen sie einige Jahre nichts mehr. Doch dann eines Tages ließen sie einen Freund von Sindbad, der für Sindbad wie ein Vater war in eine andere Diemmission verbahnen, dann ließen sie eine Freundin von ihm über Bord fallen, die für Sindbad viel mehr bedeutete als ein einfaches Mannschaftsmitglied oder Freundin. Danach verwandelten sie seinen Bruder in einen Werwolf. Doch mit seinem Armband konnten er ihn wieder retten. Sie versuchten es noch viele lange Jahre. Aber dann kam ein Todgeglaubter Magier und der Satan auf die Idee. Sie brauten ein Getränk das Sindbad schwächer machen sollte. Dann gaben sie es ihm und kurze Zeit später kam schon der Meister und verwandelte ihn in einem Vampir. Sie hatten begriffen das man ihn nicht töten kann also entschlossen sie ihn auf ihre Seite zu holen. Ich habe zwar gelesen das sie es davor schon mal versuchten. Aber wie stand dort nicht. Auch was nach dem er zum Vampir wurde stand dort nicht sehr ausführlich. Außer das man seine Mannschaft umbrachte, nur eine Frau hatte überlebt. Aber es stand auch drin das der Plan von diesem Hexer nicht so funktionierte wie er es wollte. Sindbad war zwar nun Angeleye. Aber er kämpfte nicht mit ihm gegen das Gute, sondern allein. Sein Charakter war viel zu stark und zu wild um sich unterzuordnen.“ „Giles, sie sollten doch an die Stelle kommen, wo erklärt wird wieso man ihn nicht zu staub verarbeiten darf!“, meinte nun Buffy. Die jetzt wieder voll da war. Sie war nicht mehr in ihren Gedanken vertieft und hörte nun richtig zu. „Ich sagte doch eine Frau hat überlebt. Nun ja und er trägt noch immer dieses Armband. Dieses Armband hat magisch Kräfte. Es gaben oder geben noch zwei andere dieser Armbänder und wenn er diese zwei Armbänder zur gleichen Zeit anfasst wird er wieder ein Mensch....“ „Momentmal also wäre ich dieser Angeleye, dann würde ich die Dinger nicht freiwillig anrühren!“, bemerkte nun Xander. Giles schüttelte seinen Kopf. „darum braucht ihr euch keine Gedanken machen. Ich sagte doch das eine Frau überlebte hatte, sie wurde von den Mächten der Ewigkeit ausgesucht um Angeleye wieder zu Sindbad zu machen!“ Buffy stutze: „Momentmal, sie müsste jetzt doch schon längst tot sein.... oder hab ich da was verpasst?“ Giles erklärte: „Sie bekam von diesen Mächten die Unsterblichkeit. Erst wenn Sindbad wieder er selber ist... wird sie auch wieder sterblich sein.“ „Und wer ist diese Frau?2, fragte nun Willow. Doch Giles sagte nur: „ich weiß nicht. Aber sie hat den Meister und seine Vampire überlebt, als der Meister Sindbad zu Angeleye machte waren tausend andere von seinen Vampiren ach dort es grenzt an ein Wunder das sie überlebt hat oder es ist ein Beweiß das sie eine sehr starke Frau ist!“
Buffy saß noch immer ungläubig auf Rileys Schosse, da sonst nirgendwo Platz war. „OK, Angeleye wird nicht angerührt. Aber seine Vampire, darf ich doch killen, oder?“ „Natürlich, schließlich bist du die Jägerin.“, meinte Giles. Die Freund redeten noch eine Weile über Angeleye. Doch dann gingen Buffy, Willow, Xander und Riley wieder ins College. Xander ging mit, weil er wusste, wenn er nach Hause gehen würde, dürfte er sich nur ärger an hören, weil er noch immer keine Miete für seine Wohnung im Keller bezahlt hatte. In Buffy und Willows Zimmer angekommen holte Buffy sofort ihre Tasche mit den Pflögen aus dem Schrank. Sie machte sich für die nächste Patrolie bereit. „Was sagt ihr dazu? Nach dem was Giles sagte. Dürfen wir diesen Angeleye nicht töten! Er könnte uns einfach so töten, da wir uns ja auch nicht richtig wehren dürften.“ „Momentmal, er sagte nicht töten. Er sagte nicht, das ich ihn nicht vermöbeln darf!“ Für einen Moment war totenstille im Zimmer. Doch dann unterbrach Willow die stille: „He was ist eigentlich mit der Party heuten Abend? Im Vereinshaus läuft doch diese Party.“ Buffy schwang ihren Holzpflog in die Luft und fing ihn wieder mit ihrer rechten Hand auf, dann sagte sie: „Ich muss wieder mal Vampire jagen!“ Auch Riley konnte nicht. „Ich muss der Organisation bescheit sagen.“ Nur Xander, der ja eigentlich nicht ins Collage ging meinte: „Ich kann mit dir kommen!“ Willow gab nur ein: „Gut!“ von sich. Während Buffy dann auf Patrolie gingen, gingen Willow und Xander auf die Party. Diesmal wollten sie der Jägerin nicht helfen. Buffy ging gelangweilt über das Campus, kein Vampir war zu sehen. Im Hintergrund hörte man nur laute Musik, die von der Party her kommen musste. Buffy bereute es gerade nicht mit auf die Party gegangen zu sein, da hörte sie plötzlich etwas hinter sich. Buffy drehte sich um. Doch es war nichts zu sehen. „Du braust dich nicht zu verstecken ich finde dich und dann hast du nicht mehr lange zu leben!“, sagte sie ins dunkle hinein. Doch es war einfach nur still. Kein Vampir war in sichtweite. Buffy bekam ein klein wenig Angst. Was sollte sie tun, wenn es Angeleye war, der ihr auslauerte? Dürfte sie sich jetzt gegen ihn währen? Er war älter als jeder andere Vampir, den sie kannte, er war unglaublich stark! Sie sah hoch zu den Sternen. „Nein, du bist die Jägerin, du darfst keine Angst haben, vor einem Vampir der so ekelhaft ist wie dieser.“, dachte Buffy. Sie atmete tief ein und aus. Nun hörte sie eine Stimme hinter sich. „Ich muss sagen, eine solche attraktive Jägerin hab eich noch nicht getötet.“ Buffy drehte sich um. Hinter ihr stand ein Mann. Dieser Mann trug eine lange schwarze Lederhose, ein weißes Hemd und einen sehr langen Ledermantel. Seine blauen Augen vielen Buffy sofort auf. Seine braunen Haaren bewegten sich leicht im Wind, der nun wehte. Er sah nicht mal übel aus, wie Buffy fand. „Nicht das es mich besonders interessiert, da ich dich ja sowieso töten werde, wie alle die anderen Vampire. Aber wer bist du?“ Der Vampir lachte. „Mich umbringen? Oh man wie oft hab ich dies schon gehört? Aber um deine Frage zu beantworten wer ich bin... nun bin ich ein böser und fieser Vampir der dich innerhalb einer Minuten aussaugen kann oder bin ich ein Weichei mit Seele wie unser gemeinsamer Freund Angelus?“, er grinste Buffy triumphierend an, „Wie du siehst weiß alles über dich, Jägerin. Aber wer ich bin muss du schon selber herausbekommen.“ Buffy versuchte cool zu bleiben, obwohl sie wirklich ein wenig furcht hatte. Es war seltsam, das letzte mal hatte sie so eine furcht als sie dem Meister gegenüber stand. „Also eigentlich will ich schon wissen, wen ich töte!“ Der Vampir lachte schon wieder: „Du hast wohl noch immer nicht begriffen, oder? Bisher hat mich noch keine Jägerin getötet und du wirst es ganz sicher auch nicht!“ Nun erinnerte sich Buffy an Giles Worte: „Aber Angeleye könnt ihr noch an einem Armband erkennen, das er am linken Handgelenk trägt!“ Tatsächlich dieser Vampir war Angeleye und er wusste alles über die Jägerin. „Also gut, wenn ich dich nicht töten kann und auch nicht darf wieso weiß du so viel über mich, Angeleye?“ „Gratuliere, du hast es doch noch herausgefunden. Ich wusste das dein kleiner Freund aus dieser hirnriesigen Organisation dir sagen würde was ich mit seinen lieben Kumpels getan habe. Aber ich weiche wieder vom Thema ab, meine süße. Also sagen wir ich weiß alles über dich, weil, es mehr spaß macht, wenn man alles über die Person weiß die man umbringt.“ Kaum hatte Angeleye dies gesagt griff er Buffy an. Sein wirklich schönes Gesicht verzog sich zu einer hässlichen Vampirfratze. Buffy versuchte ihn von sich weg zu treten. Doch blieb stehen. Nun als Buffy anfing sich zu wehren senkte er seine große Hände in seine Manteltaschen und wich der Jägerin immer geschmeidig aus. Es schien als würde er jede einzelne Attacke von Buffy vorhersehen. „Also um Angelus zu töten reichen diese Kampfkünste vielleicht.... aber nicht bei mir meine süße!“ Nun packte Angeleye Buffys Hand und schmiss sie auf den Boden. Kurz dach setze er sich auf sie: „Ich kann deine Angst förmlich riechen, Jägerin. Wie soll ich dich aussaugen... oder nein soll ich dich vielleicht in einen Vampir verwandeln? Damit ich wieder eine kleine Gefährtin habe? Was meinst du?“, Buffy versuchte sich loszureißen. Aber sie konnte es nicht. Irgendwie war sie Star vor Angst, „Nein, ich töte dich, das macht mehr spaß!“ Er beugte sich an ihren Hals, bereit um die Jägerin auszusaugen. Doch bevor es dazu kam trat ihn jemand von der Jägerin weg. Dieser tritt war härter als irgendein Tritt von Buffy. Er war so stark das Angeleye einpaar Meter weit weg von der Jägerin genau in eine Pfütze flog. Buffy sah nach oben. Sie sah eine Frau. Die eine schwarze Hose trug und ein kurzes Olivfarbenes T-Shirt. Ihre roten Haare reichten ihr bis zur Hüfte. „Also, es ist wirklich komisch. Immer wenn wir uns sehen versuchst du irgendjemanden auszusaugen!“ Angeleye rappelte sich wieder auf und versuchte den Schmutz von seinen Sachen zu wischen. „Wie ich sehe immer noch die Alte, nicht wahr?“ Die Frau half Buffy hoch. „Du hast dich doch auch nicht geändert... wie man sieht!“ Angeleye sah die Frau von oben bis unten an. „Du hast dich in jeder Sicht überhaupt nicht geändert, noch so schön wie vor tausend Jahren!“ Die Frau verdrehte ihre Augen: „Erspar mir diese Kommentare, bevor ich das kotzen bekomme, ja?“ Buffy sah die Frau an. Noch so schön wie vor tausend Jahren? Hieß das, das diese Frau, die Frau ist die Angeleye wieder zu Sindbad verwandeln soll? Angeleye ging. Doch bevor er ging sagte er noch zu Buffy: „Wir sehen uns wieder und dann töte ich dich!“ Buffy sah zu der Frau hoch. Sie war mindestes einen Kopf größer wie Buffy. „Danke, das du mich gerettet hast!“ Die Frau ging von Buffy weg und meinte nur: 2Gern, geschehen!“ Doch Buffy lief der Frau hinterher. Sie wollte jetzt wissen wer sie war. „Wer bist du?“ Die Frau hielt an und antworte: „Mein Name ist Maeve!“ Doch Buffy wollte mehr wissen wie ihren Namen. „Bist du die Frau, die Angeleye...“ „Ja, ich bin diese Frau und darum gebe ich dir jetzt einen Rat: Gehe Angeleye aus dem Weg, sein größtes Hobby ist es nämlich Jägerinnen umzubringen. Er hat schon 10 Jägerinnen umgebracht und wenn er bei dir eine Chance bekommt, wird er nicht zögern. Du hast gesehne das er stärker ist wie jeder andere Vampir. Wäre ich nicht gewesen wäre jetzt schon die nächste Jägerin hier.“ Buffy war nun ein klein wenig ein geschnappt. Was bildete sich diese Maeve ein? Klar sie war für Angeleye verantwortlich. Aber musste sie sich so aufspielen? Buffy hatte doch gemerkt das Angeleye nicht ein normaler Vampir war. Er war viel kräftiger als jeder andere Vampir. Ja er war sogar stärker wie der Meister, oder auch wie Angel. Irgendwas war anders an diesem Vampir. Buffy ging mit Maeve noch ans Tor vom College. Am Tor angekommen sah Buffy ein Motorrad. Sie kannte sich zwar mit Motorrädern nicht aus. Aber auf der Maschine stand Kawasaki und Ninja. Also musste es eine Kawasaki Ninja gewesen sein. Maeve stieg auf diese Maschine. Doch bevor sie sich ihren Helm aufsetze sagte sie noch: „Ich werde einige Tage nicht in Sunnydale sein, ich muss was besorgen. Bitte lege dich in der Zeit nicht mit Angeleye an. Dies wäre dein Tod und das wäre wirklich ziemlich schade!“ Dann setze sie ihren Helm auf und fuhr los. Buffy sah Maeve hinterher bis sie die Scheinwerfer von der Ninja nicht mehr sah. Stimmte das was Maeve sagte? Hatte Angeleye wirklich schon 10 Jägerinnen umgebracht? Dies wären mehr Jägerinnen wie Spike umgebracht hatte.
Angeleye war nun in seinem Versteckt. Die Wände waren schwarz und überall standen Kerzen herum. Angeleye drehte seinen Kopf leicht nach hinten und meinte dann: „Wie bist du an meine Wachen vorbei gekommen? Ich dachte du könntest keiner Fliege mehr was tun. Dank diesem Chip in dein Kopf.“ Er drehte sich um. „Ja dieser Chip, wird langsam lästig dieses Teil! Darf unser Gleichen die Schädel einhauen aber den Menschen kann ich überhaupt nichts mehr tun... wirklich nervig!“ Es war Spike der bei Angeleye war. „Was willst du, Spike?“ Spike schlenderte gemütlich durch den Raum hielt bei einer Kerze und spielte mit dem Wachs, der Kerze. „Ich biete dir einen Handel an!“ Angeleye sah Spike an. „Einen Handel? Wieso sollte ich gerade mit dir einen Handel machen? Was hast du mir schon zu bieten, was hat mir ein Verräter wie du zu bieten?“, fragte Angeleye ungläubig. Doch Spike war sich sein Sieg sicher. „Die Jägerin!“ „Das ist doch nicht dein Ernst? Wenn ich die Jägerin habe will, hol ich sie mir selbst. Ich hatte sie gerade und wäre Maeve nicht gewesen könntest du mir jetzt ne neue Jägerin anbieten!“ Spike war überrascht. Angeleye hatte wirklich schon mit Buffy gekämpft? Doch er versuchte es weiter: „Aber die Jägerin, kennt mich. Ich hab ihr ab und zu schon mal geholfen... aber nur damit sie mich nicht pfählt.... sie vertraut mir und wenn ich sie dir bringe könntest du mir helfen diesen Chip aus meinem Kopf zu holen.“ Angeleye war langsam genervt. „Ich sagte doch, ich mache mit einem Verräter keine Geschäfte!“ „Aber ich bin doch kein Verräter! Ich kann nur nicht anders... aber wenn ich diesen Chip aus dem Kopf habe. Bin ich wieder der Alte und wir könnten zusammen arbeiten!“ Angeleye wurde immer ärgerlicher, sein Tonfall war nun etwas lauter und es fehlte nicht mehr viel und er hätte wieder seine Vampirfratze gezeigt. „Verschwinde endlich, ich arbeite nicht mit dir zusammen, ich arbeite mit niemanden zusammen..... verschwinde bloß sonst wirst du bald nur ein Häufchen Asche sein!“ Nun gab Spike wirklich auf, er begriff das er bei Angeleye keine Chance hatte.