Der steinerne Bann

(Still life)

(US1:12.10.96 D1: 06.06.98)

Regie: Clay Borris                         Buch: John Lafia

 

Gaststars:

 

Robert Stewart als Vincenzo

Laura Steed als  Königin

 

 

Inhalt:

Sindbad und seine Mannschaft sind vor der Küste einer dunklen und mysteriösen Insel mit ihrem Schiff auf Grund gelaufen und erkunden die Küste auf der Suche nach Frischwasser und Nahrung. Kurz nachdem sie die Küste erreicht haben, stoßen sie auf einen Garten voller lebensnaher Marmorstatuen. Während sie noch deren Schönheit bewundern, werden sie von einer Gruppe bewaffneter Männer unter der Leitung des Herrschers der Insel, Vincenzo, der diese Kunstwerke erschaffen hat, begrüßt. Vincenzo ist sofort von Maeves Schönheit hingerissen und lädt die Gruppe ein, bis zum Tidenwechsel bei ihm zu bleiben. Sie werden zu seinem riesigen Marmorpalast geführt. Maeve ist offensichtlich von dem charmanten Künstler hingerissen, während Sindbad wegen des zu freundlichen Auftretens Verdacht schöpft. Während Maeve vor dem bevorstehenden Fest noch ein Bad nimmt, taucht eine stumm um Hilfe rufende Erscheinung auf. Sindbad wird inzwischen von einem Soldaten namens Nissam davor gewarnt, dass Maeve in großer Gefahr ist. Er berichtet, dass Vincenzo die Insel dank seiner magischen "Kunst" in seine Gewalt brachte und man in den versteckten "Glitzerhöhlen" Beweise für seine Geschichte finden kann. Bevor er weitererzählen kann sieht er einen Schatten im Fenster und rennt völlig verängstigt davon.
Während die Mannschaft das große Fest genießt, schleicht sich Sindbad zurück, um mehr über ihren mysteriösen Gastgeber herauszufinden. Er stößt auf das Studio des Künstlers, in dem sich ein Raum voller Statuen befindet, darunter auch eine, die wie der Soldat Nissam aussieht.
Am nächsten Morgen, während Firouz an seiner neuesten Erfindung, einem "Sprengpulver" aus Mineralien, die er auf der Insel gefunden hat, herumspielt, wird er von Sindbad aufgefordert, die Insel mit Rongar und Doubar auf der Suche nach den "Glitzerhöhlen" zu durchstreifen. Maeve soll inzwischen den Künstler beschäftigen, damit sie ungestört suchen können. Also verbringt sie den Morgen als Modell für Vincenzo, der ihr schließlich einen magischen Wein anbietet, der sie in tiefe Hypnose versetzt. Auf der anderen Seite der Insel findet Sindbad die Höhlen. Hinter einer Geheimtür entdecken Sindbad, Doubar und Rongar einen Raum voller Marmorstatuen von Soldaten und dem König und der Königin der Insel. Sie erkennen, dass Vincenzo diese Menschen in Stein verwandelt hat und dass sie Maeve vor dem gleichen Schicksal retten müssen. Doch die Geheimtür hat sich hinter ihnen geschlossen. Firouz kann jedoch mittels seiner neuen Erfindung eine Explosion auslösen, die ihnen einen Ausgang schafft.
Firouz Sprengpulver hilft ihnen auch gegen die Bogenschützen des Palasts, die sie am Eindringen hindern wollen. Doch sie kommen trotzdem zu spät - Vincenzo hat Maeve und Dermott schon mit Hilfe seiner magischen Handschuhe in Marmorstatuen verwandelt. Sindbad stellt sich dem bösen Künstler und versucht dabei auch noch einen Weg zu finden, um seine Freunde aus der marmornen Starre zu erlösen.

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