Die Stadt im Nebel
(US1:02.11.96 D1:27.06.98)
Regie: Neill Fearnley Buch: Michael Cassutt
Gaststars:
Julliane Morris als Rumina
Emmanuelle Chriqui als Serendib
Robyn Scott als Bedoura
Inhalt:
Während eines heftigen Sturmes wird Sindbads
Schiff schwer beschädigt und sie sind gezwungen an einer verlassenen
Anlegestelle festzumachen. Von dort aus begibt sich die Mannschaft in die
seltsame Stadt mit Namen "Die Stadt des Nebels". Dort betritt Sindbad eine
Taverne und begegnet den Besitzer Bedoura und Ismail. Sie verwickeln ihn in ein
Kartenspiel, bei dem er "das Juwel der Stadt" gewinnt - Serendib, ein
fünfzehnjähriges Mädchen mit magischen Kräften. Als Sindbad sie aufs Schiff
führen will, kommt plötzlich ein mysteriöser Nebel auf, der sich in dämonische
Krieger verwandelt, die Serendib jedoch mit Hilfe ihres magischen Runensteins
vertreiben kann. Die beiden treffen sich mit seiner Mannschaft und machen sich
auf zum nahegelegenen Wald, um Holz für die Reparatur des Schiffs zu schlagen.
Das Sextett wandert durch die Stadt und erkennt schon bald, dass sie immer im
Kreis gehen. Bei dem Versuch die Stadt wieder zu verlassen betreten sie einen
Durchgang unter den Straßen in der Hoffnung, dass sie wenigstens durch die
Tunnel in den Wald gelangen. Leider begegnen sie Skelettkriegern und können nur
knapp entkommen, als Serendib durch ihre magische Rune eine Explosion auslöst,
welche die Skelette zerstört.
In der Stadt taucht inzwischen die böse Magierin Rumina auf und schickt, nachdem
sie erfährt, dass Serendib bei Sindbad ist, einen magischen Wirbelsturm aus, um
das Mädchen zurückzubringen. Der Wirbelsturm erfasst Serendib und verschwindet
mit ihr, allerdings gelingt es Firouz noch ihren Beutel mit magischen
Gegenständen festzuhalten. Die Gruppe fürchtet um ihr Leben und nimmt die
Verfolgung auf. Inzwischen wird Serendib zu Rumina gebracht. Dort weigert sie
sich jedoch sich den Mächten der bösen Magierin anzuschließen.
Seltsamerweise kommen sie an derselben Stelle, an der sie ihn betreten haben,
wieder heraus. Sie entdecken in Serendibs Beutel einen Spiegel, doch bevor sie
ihn weiter untersuchen können werden sie von mehreren Ausführungen Ismails,
Bedouras und der restlichen Dorfbewohner angegriffen. Nach einem langen Kampf
kommt Sindbad schließlich darauf in den Spiegel zu gucken und entdeckt, dass es
sich bei den Angreifern hauptsächlich um Illusionen handelt. Er schaltet die
tatsächlichen Kämpfer aus, woraufhin sich die anderen in Luft auflösen. Da
taucht plötzlich Rumina auf, in ihrem Schlepptau Serendib. Um ihr Leben zu
retten bietet Sindbad sich im Austausch gegen Serendib an. Rumina stimmt sofort
zu, erhebt sich mit ihm in die Luft und beschwört ein Erdbeben, das die Stadt
zerstören soll. Sindbad, Serendib und die Mannschaft setzten alles daran, um ihr
eigenes Leben und die Stadt zu retten, während diese sich um sie herum in Staub
auflöst.