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Tipps und Tricks

Der richtige Widerstand bei Handreglern

Es gibt zwei entscheidende Faktoren für die Wahl des optimalen Widerstandes bei den Handreglern: die Stromaufnahme des Motors und der Streckenverlauf.

Bei einer Stromaufnahme von ca. 0,5 bis 1 Ampere (was bei den meisten Serienmotoren der Fall ist), empfiehlt sich ein Regler mit einem Widerstand von etwa 25 bis 45 Ohm. Der Streckenverlauf bestimmt, ob man eher die untere Grenze (15 bis 20 Ohm bei grossen Kurvenradien) oder die obere (45 Ohm bei kleinen Kurven) für sich wählt.

Bei Motoren ab 2,5 Ampere soll der Widerstand höchstens 3 - 5 Ohm betragen. Muss man den Regler fast ganz eindrücken, damit das Fahrzeug losfährt, sollte ein kleinerer Widerstand gewählt werden. Fährt das Fahrzeug bei leicht gedrücktem Regler bereits fast mit Vollgeschwindigkeit los, muss ein grösserer Widerstand gewählt werden.

Es gibt also nicht den universalen Regler für jedermann, jede Strecke und jedes Fahrzeug; ausserdem ist es individuell sehr verschieden, mit welchem Widerstand man persönlich am Besten zurecht kommt, so wie jeder seinen Fahrstil hat.

 

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