Worterklärungen

alphabetisch sortiert^^

 

Zeit:

Auf Seydon werden große Abschnitte des Planeten in Zeitaltern aufgeteilt. Das erste Zeitalter war der Beginn der zeitrechnung, es dauerte 30.000 Jahre. Die menschliche Sprache des ersten zeitalters unterscheidet sich von der jetzigen, während das Musanische bis heute seine Urform beibehalten hat. Das Wort "Mesumanier" stammt auch aus dieser alten Menschensprache, in der "Mesu" halb und "Manier" Magier hieß. Schon in der Mitte des ersten zeitalters war die Kultur auf Seydon der heutigen garnicht so unähnlich. Das erste zeitalter war ausgesprochen ruhig und friedlich, und sein Ende im Jahr 29.981 eZ war der erste große Krieg um die Weltherrschaft, bei dem die damals fünf Kontinente um die Vorherrschaft auf Seydon kämpften. Auch die Magier waren nicht ganz unbedeutend dabei. Nach neunzehn Kriegsjahren entschied Divinasira den Krieg für sich und war fortan der mächtigste Kontinent Seydons.

Dann folgte das zweite Zeitalter, das "nur" 23.000 Jahre dauerte. Zu Beginn des zweiten Zeitalters wurden z.B. erst die Länder eingerichtet und um die Grenzen gekämpft, das bis ~940 zZ. In 1246 zZ wurde Maginasira entdeckt, auf Tsaresira getauft und erst 1350 zZ von Dalin Gosama nochmal entdeckt, seitdem heißt es erst Maginasira. Am Ende des zweiten Zeitalters wurden Zitan und Co. erst geboren (Ziddy z.B. 22.994 zZ), und das Zeitalter endete mit dem Mesumanierkrieg 23.000 zZ.

Seydon spielt also ganz am Anfang des dritten Zeitalters, zehn jahre nach dem Mesumanierkrieg, es beginnt im September 10 dZ und endet im Sommer des nächsten Jahres, Juli 11 dZ.

Wesen:

Estara: Eine sehr gefährliche Raubkatze. E.s greifen immer im Rudel an, und man hört sie absolut nicht, wenn sie kommen. Wenn sie mit ihren scharfen Zähnen zugebissen haben, gibt es keinen Ausweg mehr – ein Biss allein ist tödlich.

Falla: Auch eine Raubkatze, sieht mehr aus wie ein gepanzertes Schwein, auf dem Rücken hat die F. viele scharfe Dornen, außerdem lange, scharfe Reißzähne

Fioma: Eine Raubkatze, in etwa wie ein Säbelzahntiger mit Streifen.

Goon: (sprich: Gun) Entenähnlicher Vogel, lebt in Wäldern.

Hina: Ein papageienähnlicher Vogel, etwa 50-60 cm groß. Hinas haben sehr scharfe, große Schnäbel, mit denen sie gut hacken können. Auch ihre Krallen sind sehr scharf. Hinas gelten als sehr gefährlich, sie greifen sogar Menschen an.

Hyie: (sprich: Hüje) Hühnerähnliche Vögel, werden viel zum Eierlegen gehalten

Itaro: Wolfsähnliches Tier, lebt in Wäldern

Kamani: Eine Art Seekuh

Kizaya: (sprich: Kisaja) Pferdeähnliches Wesen, das zum reiten benutzt wird.

Magisanier: Kreuzung aus Mesumanier und Mensch. Magisanier sehen aus wie Menschen und haben magische Fähigkeiten, allerdings keine Reißähne oder Krallen.

Mesumanier: Halbgnome; Wesen, die aussehen wie Menschen, aber magische Kräfte besitzen und Reißzähne und Krallen haben. Kreuzung aus Mensch und Musanier. 10 Jahre vor der Handlung der Geschichte gab es den Mesumanier-krieg, wo fast alle M. ausgerottet wurden.

Musanier: Gnome.

Nasao-Kizaya: (sprich: Nasao-Kisaja) Das, was man auf der Erde Ponys nennt. Diese Rasse ist sehr klein.

Nitoma-Kizaya: (sprich: Nitoma-Kisaja) Ebenfalls eine edle Rasse, ausnahmslos schwarz und ziemlich groß und stämmig. Es gibt sie nur in wärmeren Gegenden.

Sayani-Kizaya: (sprich: Sajani-Kisaja) Die edelste Rasse der Kizayas. Kizayas dieser Art sind sehr groß, immer weiß bis hellgrau, sehr ausdauernd und sehr stark und schnell. Die S. sind sehr selten geworden, weil sie ursprünglich als Reittiere der Mesumanier galten und deshalb ausgerottet werden sollten, weil sie ja verflucht sein könnten.

Somadon: Ein Riese aus Stein, lebt in Wäldern. Die Menschen benutzten diese Wesen, um im Krieg die Sayani-Kizayas plattzutrampeln.

Talai: Silberner, kleiner Vogel, wird viel zum Briefe austragen benutzt.

Tikana: Hasenähnliches Tier

Tila-Kizaya: (sprich: Tila-Kisaja) Die Rasse, die am häufigsten als Reittier benutzt wird. Es gibt sie in allen möglichen Farben, von weiß über braun nach schwarz.

Toxiko Binara (Toxibi): Insekten, Hornissenartige Tiere, die in Schwärmen leben. Die Stiche dieser Tiere tun verdammt weh. T.s können leicht aggressiv werden.

Undra: Ebenfalls eine Raubkatze, mit 50 cm langen Krallen an den Pfoten

 

Dinge:

Arma: Eine hochgiftige Pflanze. Wer sie isst, erkrankt an Armasia.

Der heilige Kristall: Ein Meteor, der auf Maginasira stürzte, nur aus Edelsteinen besteht und magische Kräfte besitzt. Der h. K. ist der wertvollste Stein ganz Seydons.

Lomina: Pulver, das zum abtöten von Ungeziefer verwendet wird. Wenn es in Wunden gerät, brennt es wie Teufel.

Lou: (sprich: Lu) Die Währung auf Seydon. Ein Lou entspricht etwa 50 Cent.

Mesama: Eine Flüssigkeit, die man Leuten einflößt, wenn sie etwas geschehenes vergessen sollen

Mt. Fumo: (sprich: Maunt Fumo) höchster Berg Islasiras, 7000 meter hoch, zudem ein totgeglaubter Vulkan.

Mt. Giyaa: (sprich: Maunt Gija) Höchster Berg in Grandinasira, 16000 meter hoch. Er explodierte vor Jahrhunderten, und da, wo er war, entstand der Talis-Krater.

Seydon: (sprich ßäidonn) Der Planet, auf dem die Geschichte spielt

Shiyowa-Gebirge: (sprich: Schijowa-Gebirge) Gebirge, das die Grenze zwischen Jamali und Tari darstellt

Talis-Krater: Krater des explodierten Mt. Giyaa, in dem noch immer die heißen Quellen existieren

Tiva: (sprich: Tiwa) ein recht alkoholhaltiges Getränk, das viel in Bars angeboten wird, bei jungen Leuten sehr beliebt. Geschmacklich etwa Bierähnlich, hat aber mehr Alk^^'.

Tulusa: Eine Pflanze, die nur in Sunami gezüchtet wird. Das Gegengift zu Arma

 

Götter/Göttinnen:

Chinon: (sprich: Kinon oder Tschinon) Gott des Todes im Glauben der Mesumanier, Beschützer der Kizalos

Dano: Gott des Tages, Bruder der Mikoma

Karon: Gott des Feuers, Beschützer der Tizunos

Kyana: (sprich: Kjana) Göttin der Meerestiefe im Glauben der Mesumanier, Beschützerin der Saris

Laiya: (sprich: Laja) Göttin des Eises, Beschützerin der Junas

Mikoma: Göttin der Nacht, Tochter der Tija und des Chinon

Tija: Höchste Göttin im Glauben der Mesumanier, sie stellt die Göttin des Lebens dar. Der Spruch ‚meine Tija‘ ist in etwa so wie ‚mein Gott‘.

Zaron: Gott der Flüche; die Nebel von Zaron wurden nach ihm benannt, weil dort viele Flüche in der Luft liegen.

 

Orte: Karte...

Aikiro: Land südlich von Yanto und Shinizo, die Hauptstadt ist Sizo.

Anakusia: Nurias südwestliches Nachbarland, die Hauptstadt ist Zitavajia. Anakusia gehörte einst zu den drei Weltmächten und König Talik war am Ende des zweiten zeitalters derjenige, der den Krieg gegen Nuria begann. Nach seinem Tod verlor Anakusia zunehmend an Bedeutung für Seydon.

Cap mort: (sprich: Kapp morr) Cap im Nordosten Nurias, knapp über der Stadt Mesuta. Am Cap mort wurden im Mesumanier-Krieg am Ende des zweiten Zeitalters Hunderte von Magiern die Klippen hinunter ins Meer gestoßen, daher hat es seinen Namen (cap des Todes).

Chimanjata: (sprich: Tschimanjata) Sayamainas südliches Nachbarland, die Hauptstadt ist Karaina. Chimanjata ist ein sehr langes, schmales Land, das sich von der Südosteküste bis hoch in den Norden erstreckt. In Chimanjata liegt auch die Hafenstadt Zutoma, die ein wichtiges Portal für den Handel mit Tinasira und auch Maginasira ist.

Chirai: (sprich: Tschirai) Land nordöstlich von Somaszi und Nakesi, die Hauptstadt ist Lesli. Chirai ist bekannt für seine äußerst strengen Vorschriften was den Zulass von Ausländern betrifft und gilt als geordnetestes Land Seydons.

Dantiria: Halbinsel und Land neben Sunaja und nördlich von Kesvitara, die hauptstadt Iciya ist eine wichtige Hafenstadt für den Handel mit Minisira.

Divinasira: (sprich: Diwinasira) Der Gespaltene Kontinent im Norden Seydons, er ist in elf Länder eingeteilt und alle Orte enden auf -a. Ursprünglich war der Kontinent nicht gespalten, bis die Menschen am Anfang des zweiten Zeitalters den Binoariakanal auf der winzigen Landenge zwischen Tsetsabinoaria und Moszia bauten, der vor allem für die Schifffahrt ein riesiger Fortschritt war. Divinasira gilt als die Wiege der Seydonesischen Kultur, die beiden heutigen Weltmächte Kesvitara und Sayamaina liegen beide auf diesem Kontinenten und auch das einstige Magierland Nuria, um das ein großer Krieg gegen Ende des zweiten Zeitalters geführt wurde.

Elmande: Land westlich von Siniore, die Hauptstadt ist Zakate. Zakate gilt als die Stadt mit den meisten Kriminellen auf Seydon, wegen dieser Gefahr hat sie auch nur wenige Touristen oder ausländische Händler.

Fanti: Land südöstlich von Chirai und östlich von Somaszi, die Hauptstadt ist Töryi. Der Norden des Landes ist komplett unbrauchbar, da dort der berühmte Talis-Krater ist, der Rest des explodierten Riesenvulkans Mt. Giyaa. Da im Süden des Landes eine dicke Eiskruste das land komplett unfruchtbar macht, ähnlich wie in Vimi, ist nur ein sehr kleiner Teil von Fanti bewohnbar.

Fuski: Kleinstaat mitten in Tari; dieses Land wird gänzlich von Tari umschlossen. Die Hauptstadt ist Tongi.

Grandinasira: Der Große Kontinent im Süden Seydons, größter Kontinent der Welt. Eingeteilt in 17 Länder. Die Orte auf Grandinasira enden alle auf -i.

Islasira: Der Inselkontinent, westlich von Tinasira und Divinasira, und nach Grandinasira der größte Kontinent Seydons. Er ist in elf Länder eingeteilt, deren Orte dort alle auf -o enden. Islasira besteht aus zwei großen Hauptinseln, der Nord- und der Südinsel, und ist umgeben von hunderten kleinerer und größerer Inseln.

Jamali: Land östlich von Tari und südwestlich von Ketajavari, die Hauptstadt ist Sunami, die für ihre Tulusa-Zucht bekannt ist, dem einzigen Heilmittel für Armasia (siehe Arma). jamali wird vom Shiyowa-Gebirge wie durch eine Mauer von seinem nachbarland Tari getrennt.

Jato: Land westlich von Lativo, die Hauptstadt ist Menuko, die am Fuß des Mt. Fumo liegt. Jato kooperiert noch heute nach jahrhundertelanger Zusammenarbeit mit Zatantiro (siehe Zatantiro).

Junan: Eine Stadt in Matanosien, sie wurde von der Mesumanierfamilie namens Juna gegründet.

Kawaju: Land südwestlich von Kitu und westlich von Tisu, die Hauptstadt ist Zobou, die auch Anlaufhafen für Schiffe aus Islasira ist.

Kelo: Land südlich von Mikoto, die Hauptstadt ist Cito.

Kesvitara: (sprich: Keswitara) Land im Südwesten des Kontinenten Divinasira und neben Sayamaina noch heute eine der Weltmächte Seydons. Kesvitara war wegen seiner Zentrumsorientierten Lage schon immer ein bedeutsames Land und lange Zeit alleinige Weltmacht Seydons, bis Sayamaina aufstieg. Die Hauptstadt Takuya ist eine der größten Städte der Welt und ihr Hafen ist wichtig für den Handel mit Islasira und Tinasira. Am Ende des zweiten zeitalters war Kesvitaras König Matso am Mesumanier-Krieg beteiligt, nach seinem Tod übernahm ein Magier namens Tamaro Kizalos seinen Platz, sitdem hat sich die Moral Kesvitaras grundlegend geändert.

Keszi: Kleinstaat zwischen Kitai und Chirai, die Hauptstadt ist Tanri.

Ketajavari: Land in Grandinasira, eines der größten Länder auf diesem Kontinenten. Die Hauptstadt ist Zasni, deren hafen für den Verkehr und Handel mit Tinasira wichtig ist.

Kitani: großes Land nördlich von Torani und nordöstlich von Fanti, die Hauptstadt Lili liegt im Zentrum des Landes.

Kitu: Land auf Minisira, nördlichstes Land der Welt, die Hauptstadt ist Mizu, die auch Anlaufhafen für den Handel mit dem Osten (Divinasira) ist. Kitu ist etwas abgeschnitten vom Rest Minisiras, da die Eishexe Dinoe sich auf der Straße zwischen Mizu und Maiju eingenistet hat und niemand mehr freiwillig dort langgeht. Es führt ein Weg nach Zobou an der Nordpolarküste entlang, der aber mehrere Tage zu Fuß dauert und durch pure Eiswüste führt, daher ist er auch nicht sehr empfehlenswert.

Kumi: Land westlich von Ketajavari, die Hauptstadt ist Takayi.

Lativo: (sprich: Latiwo) Land südlich von Aikiro auf der Südinsel Islasiras, die Hauptstadt ist Tahiro.

Likaso: Insel zwischen den beiden Hauptinseln von Islasira, Kelo zugehörig.

Maginasira: Der Verfluchte Kontinent östlich von Divinasira, der letzte Kontinent, der entdeckt wurde, und das auch erst im zweiten Zeitalter. Zunächst nannte man ihn Tsaresira, "Land der Gefahren". Die Magier aus Nuria waren die ersten, die sich dort ansiedelten und ihn dann "grandi zitoriasira", "Land der großen Mächte" nannten. Der Entdecker Dalin Gosama taufte den Kontinenten schließlich auf Maginasira. Der nördliche Teil Maginasiras, der das Land Vakanosien bildet, hat die Form einer Hand. Heute ist Maginasira in drei Länder aufgeteilt, deren Orte alle auf -an oder -en enden. Es wird hauptsächlich von Magiern bewohnt und wenig ist über Maginasira bekannt.

Malazi: Land nordwestlich von Chirai, die Hauptstadt Chisuani ist eine wichtige Hafenstadt für den handel und den Verkehr nach Norden, vor allem mit Tinasira.

Matanosien: Land nördlich von Zitorien, bedeutet aus dem Musanischen übersetzt "Reich der Konzentration" (wörtlich matanosira). Größtes Land Maginasiras, die Hauptstadt Laszaiyan liegt im Zentrum. Im Norden des Landes liegen die berüchtigten Nebel von Zaron, ein verfluchtes Gebiet, in dem früher Verbannte und Schwerverbrecher ausgesetzt wurden, die dort alle dem Wahnsinn durch die Flüche erlagen und starben. Die "Städte der verfluchten Seelen", die kleinen Siedlungen dieser Verbannten, stehen heute noch, wenn auch verfallen, in dieser Gegend, durch die kaum jemand freiwillig geht.

Menoyatio: (sprich: Menojazio) Land südlich von Lativo und Zatantiro, südlichstes und größtes Land Südislasiras. Die Hauptstadt Tenkubo ist Anlaufhafen für den Handel mit dem Osten (Tinasira, Grandinasira).

Mikoto: Land südöstlich von Phatizo, die Hauptstadt ist Zimalo.

Minisira: Der Kleine Kontinent im Norden Seydons. Lange Zeit gehörte der gesamte Kontinent zu Kesvitara und wurde nichtmal als Kontinent anerkannt, bis in der frühen Mitte des zweiten zeitalters die Bewohner endlich ihre Unabhängigkeit erlangten und der Kontinent in drei Länder aufgeteilt wurde. Heute hören alle Orte auf Minisira auf -u auf.

Moszia: Kesvitaras östliches Nachbarland, die Hauptstadt ist Lilaria. Moszia gilt als eines der reichsten Länder der Welt und hat angeblich geholfen, den Mesumanier-Krieg zu finanzieren.

Nakesi: Land zwischen Somaszi und Vimi, die Hauptstadt ist Vinni.

Nami: Kleinstaat nordwestlich von Nakesi, nördlich von Vimi und südöstlich von Ketajavari, die Hauptstadt ist Zujani, die Vorfahren des heutigen Königs Lomo Zujani haben sie vor Jahrhunderten gegründet. Seit einigen Jahrhunderten ist der Drache das Wappentier von Nami, und es soll auch schon diverse (angeblich zahme) Drachen dort gegeben haben, die zur Demonstration von Macht dienten, um das kleine Land vor seinen großen Nachbarn zu beschützen. Dank der Drachen wagt es eigentlich niemand, Nami anzugreifen.

Nisa: Ein winziges Dorf in Anakusia.

Nitoe: (sprich: Nito-e) Land westlich von Elmande und östlich von Passare, die Hauptstadt ist Baile. Nitoes und Passares Könige haben sich lange Zeit im zweiten Zeitalter um die westliche landzunge Tinasiras gestritten und sich Jahrhundertelang bekriegt, schließlich einigten sie sich darauf, den landstreifen zuteilen, so gehört Passare die Westküste und Nitoe die Ostküste des Westzipfels.

Nuria: Sayamainas westliches Nachbarland, einstmals das Reiich der Magier, nunmehr nichts weiter als tiotes Brachland, nachdem die Magier im Krieg alle getötet oder vertrieben wurden. Die einzige belebte Gegend in Nuria ist die hauptstadt Mesuta im Norden, die von den Menschen, hauptsächlich von Anakusianern, Kesvitaranern und Sayamainern, nach dem Krieg gebaut wurde. Die meisten Menschen der Welt meiden das Land, da es als verflucht gilt.

Passare: Tinasira hat die Form eines etwas eckigen Sichelmondes, dessen Spitzen nach Süden zeigen. Passare erstreckt sich von der westlichen Spitze über die gesamte Westküste, die auch Passaküste genannt wird. Die Hapustadt Piscitie ist die wichtigste Hafenstadt Seydons, da sie beinahe genau im Zentrum liegt. Piscitie ist das Wirtschafts- und Politikzentrum der Welt, die sogenannten "Weltratsversammlungen" in Krisensituationen werden immer dort abgehalten.

Phatizo: (sprich: Fatizo) Nördlichstes Land Islasiras, auf der Nordinsel, die haptstadt ist Kinto, die gleichzeitig Anlaufhafen für Schiffe aus dem Norden (Minisira, Divinasira) ist.

Saria: Provinz in Nuria, ehemalige Heimat der Saris

Sayamaina: (spich: Sajama-ina) Das Land, in dem die Geschichte beginnt, im Nordosten Divinasiras, die Hauptstadt Sentaria ist eine der bedeutendsten Städte Seydons und Sayamaina wird auch nach dem Mesumanier-Krieg noch als Weltmacht angesehen.

Shinizo: (sprich: Schinizo) nördlichstes Land der südlichen Hauptinsel von Islasira. Die Hauptstadt Tuko ist eine idyllische Stadt in der Äquatorialzone, die gern als Urlaubsziel oder als Ort, in dem man sich zur Ruhe setzen kann, genommen wird.

Siniore: Land nordöstlich von Taje, die Hauptstadt ist Kade. Siniore gilt als eines der reichsten Länder Seydons.

Siyva: (sprich: Siwa) Dorf in Chimanjata, 2 Tagesmärsche nördlich von Karaina

Somaszi: Land östlich von Vimi und Nakesi, die Hauptstadt ist Viri.

Sunaja: Land nördlich von Kesvitara, bekannt für seine Zitronenzucht und seine Fischerei, die Hauptstadt ist Vinta.

Tahishi: (sprich: Tahischi) Land nördlich von Kitai und nordwestlich von Zikumi, die Hauptstadt ist Miyatoni. Die Hafenstadt ist Anlaufstelle für den handel mit Südislasira.

Tajana: Kleinstadt in Tsetsabinoaria, direkt an der Grenze zu Anakusia

Taje: Ein winziges Land, das die östliche Spitze Tinasiras darstellt. Die Haputstadt ist Tare.

Tari: Land südlich von Kumi. Südwestlichstes Land Grandinasiras, die Hauptstadt Pyiri liegt an der Westküste. Tari umschließt komplett das kleine Land Fuski.

Tinasira: Der Schmale Kontinent, Kontinent im Zentrum Seydons, mit sehr viel Fantasie hat er die Form eines sehr eckigen Sichelmondes, dessen Spitzen nach Süden zeigen. Tinasira ist in sechs Länder eingeteilt und es hören alle Orte auf -e auf.

Tisu: Land südlich von Kitu, die Hauptstadt ist Maiju, aber sie wird selten als Hauptstadt gehandelt, inzwischen ist die kleine Hafenstadt Tikodu wichtiger als maiju, da von Norden her der einzige Weg nach Maiju durch die Tundra und die Höhle der berüchtigten Eishexe Dinoe führt, daher vermeiden es die meisten Händler, nach Maiju zu gehen. Die Eishexe soll sich erst sehr spät im ersten Zeitalter dort angesiedelt haben, nachdem die Straße nach Maiju schon gebaut worden war, und da er Norden Tisus durch die besagte Tundra landwirtschaftlich völlig unbrauchbar ist, sah niemand einen Grund, eine neue Straße zu bauen. Der Großteil von Tisus Bevölkerung lebt in Tikodu.

Torani: Land östlich von Fanti. südöstlichstes Land Grandinasiras, die Hauptstadt ist Léoni.

Tovanjo: (sprich: Towanjo) Land westlich von Mikoto und Kelo, die Hauptstadt ist Tunajo.

Tsetsabinoaria: (sprich: Zezabinoaria) Chimanjatas südwestliches, Anakusias südöstliches und Zawas östliches Nachbarland. Einst hieß das Land nur Binoaria, wie es auch heute noch oft genannt wird, nach den barbarischen Feldherren, den Binoaren, aus dem frühen zweiten Zeitalter, die auch die Hauptstadt Movisa gründeten und zu ihrer zeit halb Divinasira erobert hatten. Mitte des zweiten Zeitalters wurden sie von den aus Islasira stammenden Tsetsaren vertrieben, was dem Land seinen heutigen Namen gab.

Vakanosien: (sprich: Wakanosien) Land nördlich von Matanosien und nördlichstes Land Maginasiras. Es bildet den Teil des Kontinenten, der die Form einer Hand hat. Aus dem Musanischen übersetzt bedeutet es "Reich der Entgültigkeit" (wörtlich vakanosira), die Hauptstadt ist Mavaisan, die der Anlaufhafen für Schiffe aus Divinasira ist.

Vimi: (sprich: Wimi) sehr dünnes, langes Land östlich von Jamali und Ketajavari, die Hauptstadt tenji ist die südlichste Stadt der Welt und ist als kältester Ort Seydons bekannt, dort herrschen selbst im Sonner weniger als -10°. Vimi ist wegen seiner geografischen lage nicht sehr dicht besiedelt.

Vinte: (sprich: Winte) Kleines Land nördlich von Elmande, die Hauptstadt ist Tinare. Die ersten Herrscher dieser provinz in noch Vorländlicher Zeit im ersten Zeitalter, die sogenannten Vinteser, und deren Nachkommen verteidigten ihr Land über jahrtausende hinweg auch bis heute gegen alle möglichen Großmächte, die versuchten, das Land zu erobern. Siniores Könige versuchen auch heute gerne nochmal, Vinte an Siniore anzugliedern, aber bisher erfolglos.

Yanto: (sprich: Janto) Land westlich von Shinizo, die Hauptstadt ist Kiwano.

Zatantiro: Land östlich von Jato und südlich von Lativo. Die Hauptstadt Matsizo liegt auf dem Vulkan Mt. Fumo. Zatantiro und Jato waren im zweiten Zeitalter einst ein großes Land namens Tandaro, kurz vor dem Ende des Zeitalters trennten sie sich zwar, kooperieren aber noch heute in allen Lebenslagen, es bestand sogar schon die Idee, die nah beieinander liegenden Hauptstädte zu einer großen zusammenzubauen.

Zawa: Sehr kleines Land zwischen Anakusia und Tsetsabinoaria, die Hauptstadt ist Lila. Bis zur späten Mitte des zweiten zeitalters gehörte Zawa noch zu Anakusia, dann gab es aber einen Aufstand und das land wurde ein eigenständiges Reich.

Zayuta: (sprich: Zajuta) Land südlich von Tsetsabinoaria und westlich von Chimanjata, umschließt zusammen mit Tsetsabinoaria und Moszia das Binoarische Meer. Die Hauptstadt ist Mantava, dem Land zugehörig ist auch die kleine Insel Kantra im Westen.

Zikumi: Landöstlich von Kitai. Östlichstes Land Grandinasiras. Die Hauptstadt ist Tarioni.

Zitorien: Südlichstes Land auf Maginasira, aus der musanischen Sprache übersetzt heißt es "Reich der Macht" (wörtlich zitoriasira, was aber vermenschlicht wurde). Die Hauptstadt Tijopan ist der Anlaufhafen für Schiffe aus Chisuani.

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