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WDR Big Band 2002
"Very personal"

März 2002
in Bonn-Endenich

Harmonie (griechisch harmonia: Fügung, Einklang),
in der tonalen Musik das Gefüge von Tönen und Klängen.
Der Begriff Harmonie bezieht sich sowohl auf den Aufbau einzelner Zusammenklänge
(deren Wertigkeit und Bedeutung sowie deren Verbindungsmöglichkeiten untereinander)
als auch auf die Aufeinanderfolge mehrerer Zusammenklänge.
 In der ersten Bedeutung ist der Begriff Harmonie synonym mit dem Begriff Akkord und steht wiederum im Gegensatz zur Melodie
(verschiedene Töne, die hintereinander gespielt werden). Die Harmonielehre ist das zugrunde liegende theoretische System.

Noten und mehr...

Von Harmonie kann man immer dann sprechen, wenn mindestens
zwei Töne gleichzeitig erklingen; das gilt für zwei parallele Melodien
(wie bei der Fuge) ebenso wie für eine Melodie mit einer Gegenstimme;
für Gitarrenakkorde zur Liedbegleitung; für Akkorde, mit denen in der japanischen Gagakumusik
die Melodie unterlegt wird sowie für die gehaltenen oder ständig wiederholten Töne (Bordun)
bei so unterschiedlichen Musikstilen wie der schottischen Dudelsackmusik oder der klassischen indischen Musik.

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2002


 
 

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