CRIMSON GLORY- Astronomica
Thx. to "Yonder"

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Zweifelsohne eines der spektakulärsten Comebacks des Jahres! Wer hatte schon ernsthaft an eine Rückkehr von Crimson Glory gedacht, nachdem der Versuch, sich mit dem labilen Sänger Midnight wieder zu vereinen, kläglich gescheitert war (siehe auch Interview in dieser Ausgabe). Doch auch ohne Midnight hat man eine schlagkräftige Truppe zusammenbekommen. Als neuer Drummer konnte Ex-Savatage-Fellgerber Steve Wacholz gewonnen werden, für den suchtkranken Shouter verpflichtete man den bis dato noch unbekannten Wade Black. Das Ergebnis kann sich hören lassen. "Astronomica" bietet wohl durchdachten Prog Metal der aufwendigeren Sorte, wechselt geschickt zwischen komplizierten Breaks und straighten Arrangements, und kann auch in stimmlicher Hinsicht durchaus mit der früheren Besetzung mithalten. Jon Drenning behauptet, "Astronomica" knüpfe nahtlos an das Erfolgsalbum "Transcendence" an. Nun, ganz so kernig klingt der aktuelle Longplayer nicht, gottlob hat er aber auch nicht viel mit dem schwächelnden "Strange and beautiful" gemein. Fazit: Wir erhoffen uns noch weitere Steigerungen  

01 March to glory (Instrumental)
02 War of the worlds
03 New world machine
04 Astronomica
05 Edge of forever
06 Touch the sun
07 Lucifer's hammer
08 The other side of midnight
09 Cyber-Christ
10 Cyoonia


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25. Mai 2000

 

 

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