GUANO APES - Don't give me names  


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Der ungeheure Druck, der während der Arbeiten zum Nachfolger auf der Band lastete, hat Sängerin Sandra Nasic und ihre drei Mitstreiter nicht gehemmt, sondern ungeheure Kreativität freigesetzt. 'Don´t Give Me Names' besticht durch Reife, Vielschichtigkeit, Langlebigkeit und steckt voller Aha-Erlebnisse. Deshalb ist es dem Debüt überlegen, das über weite Strecken doch ein wenig zu eindimensional geriet. Klischeefreie, mitreißende Rockmusik ist es, was die GUANO APES frech und frei zelebrieren. Alles paßt - von den eingängigen Hits wie ´Money & Milk´ über rasante Nummern wie ´Innocent Greed´ oder ´I Want It´ bis hin zu balladeskem Träumerstoff (´Living In A Lie´), wo die Band Verstärkung von einem Cellisten erhielt. Melancholisches Regenwetter wechselt sich ab mit Sonnenschein, Konventionelles wird plötzlich ganz verrückt. Man höre nur mal das verschmitzte ´Gogan´ oder das erhabene ´Heaven´. Das hier ist Weltklasse - gespielt von hervorragenden Musikern, gesungen von einer riesengroßen Stimme - und verweist Artverwandtes wie Skunk Anansie deutlich auf die Ränge.   01 Innocent green
02 No speech
03 Big in Japan
04 Money & milk
05 Living in a lie
06 Dödel
up
07 I want it
08 Heaven
09 Mine all mine
10 Too close to leave
11 Gogan
12 Anne Claire

13 Ain't got time
14 Living in a lie (unplugged)
15 Anne Claire (unplugged)
16 MultimediaTrack (90MB - 15 rars á 6.3MB)

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9. Mai 2000 1

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