DESTRUCTION - All Hell breaks loose  
Thx. to "CHAS"

Destruction is BACK   Achtung - Files liegen auf 
FREEDRIVE
Jubel, die "verrückten Metzger" sind zurück und liefern mit "All hell breaks loose" ein gnadenlos geiles Album ab, welches Land ein Land aus für staunende Gesichter sorgen dürfte. Wieder in klassischer Trio-Besetzung agierend, zermartern Schmier und seine zwei Mitstreiter eindrucksvoll ihre Instrumente und blasen dem erschrockenen Hörer ein Thrash-Inferno aller erster Kajüte um die Ohren. Rasiermesserscharfe Riffs treffen auf ein treibendes Schlagzeug, hier werden Erinnerungen an selige Exodus-, Forbidden- und Heathen-Zeiten wach. Hinzu kommen Schmiers unglaubliche Vocals und eine satte Produktion, die kein Geringerer als Peter Tägtgren (Hypocrisy, Pain) gefahren hat. Der Doppelschlag "The final curtain" und "Machinery of lies" sorgt sogleich für klare Verhältnisse und arges Zucken der Nackenmuskulatur und auch im weiteren Verlauf dieser Killer-Scheibe kennt das Trio kein Erbarmen und serviert uns sogar ein brutales Remake des "Sentence of death"-Klassikers "Total death". Thrash Metal is back, Destruction sei Dank.   

01. Intro
02. The final curtain
03. Machinery of lies
04. Tears of blood
05. Devastation of your soul
06. The butcher strikes back
07. World domination of pain
08. X-treme measures
09. All hell breaks loose
10. Total desaster 2000

11. Visual prostitution
12. Kingdom of damnation



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20. Mai 2000 1

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