BLIND GUARDIAN - Battalions of Fear  

Blind Guardian   Achtung - Files liegen auf 
                I-DRIVE
1988, als der Helloween-Megaseller Keeper Of The Seven Keys I die deutsche Metal-Szene kräftig durchschüttelte, begann in Krefeld die nicht minder steile Karriere von Blind Guardian. Sicherlich profitierte der Vierer von der Pionierarbeit, die Helloween und vor ihnen bereits Running Wild für bombastischen Speed Metal in Deutschland geleistet hatten, aber Battalions Of Fear war auch schlicht und einfach viel zu gut, um in der Veröffentlichungsflut unterzugehen. Von hymnischen Refrains gekrönte Highspeed-Kracher wie "Majesty", "Run For The Night" oder der Titeltrack gehören auch Jahre später noch zum Live-Programm der Jungs, und die geschickt eingestreuten Midtempo-Parts verhelfen der Platte zu einer Ausgewogenheit und Vielfalt, die zur damaligen Zeit wenige Bands vorweisen konnten. Die späteren Guardian-Alben sind zwar noch eine ganze Klasse besser, aber abgesehen vom etwas dünnen Sound gibt es an der Debütscheibe dieser Ausnahmeband kaum etwas zu bemängeln. Sänger/Basser Hansi Kürsch setzt seine markante Stimme gut in Szene, und die Gitarrenfraktion Olbrich/Siepen etabliert sich als eine der weltweit kreativsten Hammerriff-Schmieden. Ein exzellenter Einstand!   

01. Majesty
02. Guardian Of The Blind
03. Trial By The Archon
04. Wizard's Crown
05. Run For The Night
06. The Martyr
07. Battalions of Fear
08. By The Gates Of Moria
09. Gandalf's Rebirth



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13. Mai 2000 1

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