OZZY OSBURNE - Bark at the Moon  
Thx. to "HELLZ 100"

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Nachdem Sahnegitarrist Randy Rhoads 1982 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen war, hatte Ex-Black Sabbath-Fronter Ozzy Osbourne enorme Schwierigkeiten, einen gleichwertigen Ersatzmann zu finden. Zuerst versuchte er es mit dem späteren Night-Ranger-Sechssaiter Brad Gillis (nachzuhören auf dem Live-Doppel-Album Speak Of The Devil), den er jedoch nur einige Monate halten konnte. Wenig später fand er in dem ehemaligen Rough Cutt/Ratt/Dio-Saitenflitzer Jake E. Lee jedoch den richtigen Mann, und mit Bob Daisley konnte er dazu noch den Tieftöner seines Debüts Blizzard Of Ozz zurückholen. Das erste Album der neuen Besetzung, Bark At The Moon (1983), klingt etwas eingängiger als die ersten beiden Studio-Langeisen, setzt die Ozzy-Solo-Linie ansonsten aber nahtlos fort. Alleine der famose Titeltrack ist das Geld schon locker wert, das man für diese CD hinlegen muss. Widerhaken-Melodien und rockige Power-Riffs bieten die ideale Plattform für Werwolf Ozzy, um seine einzigartige Stimme mal wieder so richtig zur Geltung zu bringen.    01. Bark At The Moon
02. You're No Different
03. Now You See It
04. Rock 'N' Roll Rebel
05. Centre Of Eternity
06. So Tired
07. Slow Down
08. Waiting For Darkness
09. Spiders In The Night

 


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27. Juni 2000 1

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