PRONG - Prove you wrong  

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Eine Band auf ihrem absoluten Höhepunkt. Nicht, daß die späteren Prong Veröffentlichungen in irgendeiner Art und Weise schlecht wären, aber auf Prove You Wrong schaffte es das New Yorker Trio, seine Stärken gebündelt auf den Punkt zu bringen -- und das, obwohl Mike Kirkland, der langjährige Bassist der Combo, kurz vor den Recording-Sessions das Handtuch warf und von Troy Gregory ersetzt wurde. Diese Platte steckt voller Hits und wurde einmal mehr von Mark Dodson soundmäßig perfekt bearbeitet. Auf der einen Seite läßt er die Band klinisch klingen, verpaßt ihr aber durch den Gitarrensound wieder die nötige Wärme, um den Gesamteindruck nicht zu steril werden zu lassen. Die Songs waren einerseits fast durchgängig tanzbar, andererseits aber heavy genug, um auch die Headbangerscharen zufrieden zu stellen. Und trotz der bandeigenen, ungewöhnlichen Melodieführung blieb das Material stets eingängig, nicht zuletzt dank Ted Parsons´ effektivem, groove-orientierten Drumming. Smasher wie "Unconditional" oder "Prove You Wrong" blieben auf jeden Fall Klassiker für die Ewigkeit und konnten bislang von keiner anderen Band auch nur ansatzweise kopiert werden. Ein hammerstarkes Teil.    01. Irrelevant Thoughts
02. Unconditional
03. Positively Blind
04. Prove You Wrong
05. Hell If I Could
06. Pointless
07. Contradictions
08. Torn Between
09. Brainwave
10. Territorial Rites
11. Get A Grip (On Yourself)
12. Shouldn't Have Bothered
13. No Way To Deny It

 


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23. Juni 2000 1

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