NATIVITY IN BLACK - A Tribute to Black Sabbath  

Thx. to "Alter Sack"
 
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01. After forever - Biohazard 
02. Children of the grave - White Zombie 
03. Paranoid - Megadeth 
04. Supernaut - 1,000 Homo DJ's 
05. Iron Man - Ozzy Osbourne w/ Therapy? 
06. Lord of this World - Corrosion of Conformity 
07. Symptom of the Universe - Sepultura 
08. The Wizard - Bullring Brummies 
09. Sabbath bloody Sabbath - Bruce Dickinson w/ Godspeed

10. R.I.P. - UglyKidJoe 
11. War Pigs (live) - Faith no more 
12. Black Sabbath - Type O Negative
  Black-Sabbath-Tribute-Alben gibt's nicht gerade wenige, aber Nativity In Black ist mit Abstand die beste Huldigung an die Herren Osbourne, Iommi, Butler und Ward (von einigen als Eigengewächs deklarierten Stoner-Rock-Alben mal abgesehen). Die Highlights dieses mit großen Namen gespickten Longplayers sind die Beiträge von Biohazard ("After Forever", schön groovy und mit leichtem Hardcore-Touch) und Sepultura, die "Symptom Of The Universe" weitaus kongenialer in die 90er transportieren als man es ihnen zugetraut hätte. Ebenfalls außerordentlich amtlich kommen "War Pigs" (in einer herrlich kranken Liveversion von Faith No More), "Black Sabbath" (sehr abgründig interpretiert von Type 0 Negative) und "Paranoid" (Megadeth) daher. Den Rest erledigen in größtenteils ansprechender Art und Weise so gegensätzliche Bands wie White Zombie, 1.000 Homo DJs (ein Ministry-Side-Project) oder Ugly Kid Joe. Und dass auch die Originale noch absolut auf der Höhe sind, beweist Ozzy, der mit Therapy? "Iron Man" intoniert. 

 


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21. July 2000 1

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