OMEN - Warning of Danger  

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FREEDRIVE
Schon das mystische Anfangsriff des famosen CD-Openers "Warning Of Danger" läßt keinen Zweifel daran, wer sich hier gerade aufmacht, mit seinem zweiten Album die Metal-Szene durcheinanderzuwirbeln. Gitarren-As Kenny Powell hat nach dem astreinen Battle Cry-Output noch genügend exzellente Songideen in der Hinterhand und setzt seinen mit einem göttlichen Organ gesegneten Frontmann J.D. Kimball bei nahezu jedem Song optimal in Szene. Der Sound ist ein wenig druckvoller als auf dem Debüt, ansonsten hat sich -- glücklicherweise -- wenig bei dem Power-Metal-Haufen aus L.A. verändert. Man prügelt sich mit ordentlich Schmackes und einem feinen Gespür für stimmungsvolle Arrangements durch einen leicht mittelalterlich angehauchten Set, der mit dem bereits erwähnten Titelsong, dem von Iron Maiden beeinflußten "Ruby Eyes" und dem rasanten "Termination" einige hymnische Kraftbolzen enthält, die in Szene-Kreisen auch heute noch in hohen Ehren gehalten werden. Wer sich im Power-Metal-Bereich 'Experte' schimpfen will, muß diese Band und ihre großartigen Scheiben kennen  

01. Warning Of Danger
02. March On
03. Ruby Eyes (Of The Serpent)
04. Don't Fear The Night
05. V.B.P.
06. Premonition
07. Termination
08. Make Me Your King
09. Red Horizon
10. Hell's Gate


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19. Juli 2000

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