VICIOUS RUMORS - Cyberchrist  
Thx. to "GrimReaper"

  Achtung - Files liegen auf I-DRIVE
Nach dem letzten Totalflop "Something burning" konnte man gespannt sein, ob die einstmalige Power Metal-Legende nochmal die Kurve kriegt. Um es vorwegzunehmen, "Cyberchrist" ist sicherlich besser als der Vorgänger, kann den Frühwerken der Marke "Digital dictator" aber zu keiner Zeit das Wasser reichen. Der neue Sänger Brian macht seine Sache recht ordentlich, verfällt aber hin und wieder in Anselmo-mäßiges Shouting. Dafür hat sich Gitarrist Geoff Thorpe wieder auf seine alten Stärken besonnen und liefert einige Sahneriffs ab, die auch ohne weiteres auf "Welcome to the ball" oder "Vicious Rumors" hätten stehen können. Bestes Beispiel ist der Nackenbrecher "Kill the day", eine Art Hommage an die alten Fans und mit Sicherheit der beste Song auf "Cyberchrist". An diesem Knaller merkt man, daß die Bay Area-Recken wieder auf dem richtigen Weg sind. Aber auch der harte, schleppend beginnende Titelsong und das gelungene Instrumental "Barcelona" gehören zu den Highlights auf "Cyberchrist". Mit Vicious Rumors ist wieder zu rechnen und man sollte nie vergessen, daß sie mit Carl Albert nicht einen Sänger oder Freund, sondern einen Bruder verloren haben und dieser Schmerz sitzt tief. Gute Besserung!

... soweit das Geschwafel von EMP. Bildet euch selbst eine Meinung :)
  01. Cyberchrist
02. Buried alive
03. Kill the day
04. No apologies
05. Fear of god
06. Gigs evition
07. Barcelona
08. Downpour
09. Candles burn
10. Fiend
11. Faith
12. Throne

 


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10. Juni 2000

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