| Pennywise - Straight Ahead |
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| Die kalifornischen Highspeed-Punks scheinen den Tod ihres Bassisten Jason halbwegs verdaut zu haben. Im Vergleich zum ´97er Album "Full Circle" klingen PENNYWISE wieder ´ne ganze Spur positiver und plazieren sich musikalisch in der geräumigen Mitte zwischen Bad Religion und No Fun At All. Die Hits rutschen im Drei-Minuten-Takt von der Rampe - mit ´American Dream´ und ´Alien´ kann man sich sogar zweimal in der Liste der hundert besten Westcoast-Knüppelhymnen aller Zeiten verewigen -, insgesamt geht man aber immer noch zwei Schnodderfäden rotziger zur Sache als o.g. Truppen. Stellenweise fast schon Oi!-mäßige Shout-Chöre und das verflucht schnelle Drumming ergänzen sich ganz hervorragend mit dem druckvollen, voluminösen Sound und einem Drive, den nur wenige Genre-Mitstreiter vorweisen können. Aggression und Mitpfeif-Faktor halten sich auf "Straight Ahead" fast perfekt die Waage, und ein größeres Kompliment kann man einer CaliCore-Platte eigentlich kaum machen. |
1. Greed 2. My Own Country 3. Can't Believe It 4. Victim of Reality 5. Might Be A Dream 6. Still Can Be Great 7. Straight Ahead 8. My Own Way 9. One Voice 10. Alien 11. Watch Me As I Fall 12. Just For You 13. Can't Take Anymore 14. American Dream 15. Need More 16. Never Know 17. Badge of Pride |
15. July 2000